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Vertrauen schwer angekratzt

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Re: Vertrauen schwer angekratzt
Also Devot bin ich keinesfalls. Unsere Ehe beruht seit 20 Jahren auf Gleichberechtigung.
Die Gleichberechtigung hat sie aber aufgekündigt, das solltest Du ihr deutlich sagen.
Deinen Ansatz zum Thema empfinde ich auch als gut, vor allem keine Vorwürfe, sondern sachlich Deine Empfindung.
Sie muss schon wissen, wie sehr sie Dich gekränkt und gedemütigt hat.
Sie sollte auch wissen, dass Du kurz über eine Trennung nachgedacht hast, das empfinde ich als wichtig.

Ich wünsche Euch allen alles Gute, besonders für das werdende Leben.
 
Angst habe ich nur das meine Frau mir vorschlägt das sie das Kind abtreibt weil ich es nicht möchte.
Das möchte ich auf keinen Fall!
Da ihr Handeln keine wirklichen Konsequenzen hat, außer das du ein bißchen "pissig" bist, kann ich mir kaum vorstellen, dass sie eine Abtreibung vorschlägt.

Und Angst hiervor müsstest du auch nicht haben, da du ja entgegnen könntest das sie das nicht machen soll.
 
Da ihr Handeln keine wirklichen Konsequenzen hat, außer das du ein bißchen "pissig" bist, kann ich mir kaum vorstellen, dass sie eine Abtreibung vorschlägt.

Und Angst hiervor müsstest du auch nicht haben, da du ja entgegnen könntest das sie das nicht machen soll.
Also ein bisschen "pissig" bin ich nicht. Ich glaube das ist nicht der richtige Ausdruck für meine Empfindungen.
 
Danke für eure Posts.
(...)
Was meint ihr zu meinen Gedankengängen würdet ihr noch etwas hinzufügen wollen?

Du gehst sehr reif, bedacht und rücksichtsvoll an die Situation heran. Sowohl deine Frau, als auch deine fünf Kinder können sich glücklich schätzen, dich zu haben, und ich bin zuversichtlich, dass ihr als Familie diese schwierige Situation gemeinsam überstehen werdet.
 
Also ein bisschen "pissig" bin ich nicht. Ich glaube das ist nicht der richtige Ausdruck für meine Empfindungen.
Du bist gekränkt und fühlst dich hintergangen. Mag sein das dir diese Bezeichnungen besser gefallen.

Aber dennoch ist meine Aussage richtig. Oder welche Konsequenzen haben deine Empfindungen letztendlich für SIE? Die Vasektomie alleine wird sie, bei bereits 5 Kindern, kaum in Panik versetzen. Ich bin sicher, dessen bist du dir bewusst. Sie wird sich mit 40 dann kaum ein 6. Kind wünschen!
 
Aber dennoch ist meine Aussage richtig. Oder welche Konsequenzen haben deine Empfindungen letztendlich? Die Vasektomie alleine wird sie, bei bereits 5 Kindern, kaum in Panik versetzen.

Ich könnte mir vorstellen, dass das noch viel zu früh ist, um zu beurteilen, welche Konsequenzen das längerfristig haben wird. Du kannst ja jetzt noch nicht wissen, TE, wie sich Deine Gefühle entwickeln werden. Du versuchst sicherlich, ihr zu verzeihen, wirst vermutlich bei ihr bleiben, aber es kommt auch darauf an, ob sie wirklich einsieht, was für einen Fehler sie gemacht hat.

Und auch, ob Deine Gefühle sich nicht vielleicht ändern, sie sich abkühlen und Du Dich distanzierst. Das kann man erst im laufe der Zeit sehen, ob die Liebe das aushält oder ob man irgendwann merkt, dass man den anderen noch schätzt, auf eine gewisse Art noch liebt, aber nicht mehr so wie vorher.

Das wird aber alles die Zeit zeigen, denke ich mal.
 

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