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Vertrauen schwer angekratzt

A

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Re: Vertrauen schwer angekratzt
Danke für eure Posts.

Ich habe mir alles nochmal durchgelesen und eure Ansichten, Meinungen, Kritik und Vorschläge mit meinen Gedanken zusammengefasst.
Das hat etwas gedauert.

Das allererste ist das Gespräch mit meiner Frau. Sie muß mir erklären warum Sie das gemacht hat und warum sie mir keine Gelegenheit gegeben hat auch in den Entscheidungsprozess eingreifen zu können.
Sie muß verstehen das sie mich hintergangen hat und das Vertrauen gebrochen hat.
Ich werde sie nicht mit Vorwürfen überschütten sondern versuchen ein möglichst sachliches Gespräch zu führen.

Wir haben ja seit Tagen Funkstille was auch die Kinder schon merken.

Ich bin ein Mensch der erst lange nachdenkt bevor er redet.

An alle die meinen es geht hier um Finanzen und Platz. Nein das ist nicht das Problem.

Meine Entscheidung eine so lange und bis jetzt harmonische Ehe nicht gleich wegzuwerfen steht fest. Mir liegt das Wohl meiner vier Kinder und natürlich auch vom ungeborenen sehr am Herzen. Ich liebe meine Frau und meine Kinder.

Die Vasektomie werde ich auf jeden Fall machen da diskutiere ich nicht.

Angst habe ich nur das meine Frau mir vorschlägt das sie das Kind abtreibt weil ich es nicht möchte.
Das möchte ich auf keinen Fall!

Was meint ihr zu meinen Gedankengängen würdet ihr noch etwas hinzufügen wollen?
 
Angst habe ich nur das meine Frau mir vorschlägt das sie das Kind abtreibt weil ich es nicht möchte.
Das möchte ich auf keinen Fall!

Was meint ihr zu meinen Gedankengängen würdet ihr noch etwas hinzufügen wollen?
Sag ihr das einfach genau so.

Das Problem ist nicht das Kind, sondern dass sie es dir gegen deinen erklärten Willen untergejubelt hat.

Da sie das so hart durchgesetzt hat, wird sie es nicht abtreiben wollen.
 
Hallo, das klingt nach einem guten Plan. Wichtig ist, dass Deine Frau einsieht, dass sie einen großen Fehler und Vertrauensbruch gemacht hat. Das wäre mir zumindest wichtig, dass sie es nicht einfach abtut.

Die Vasektomie ist Deine Entscheidung, es ist Dein Körper und nur Du entscheidest über sowas. Da wärest Du dann auch auf der sicheren Seite.

Deine Frau wollte ja das Kind, also wird sie sicherlich keine Abtreibung wollen. Ich würde mir auch die Zeit nehmen, die Du wirklich brauchst, um mit der situation umzugehen und mich nicht zu irgendetwas zwingen, was Du nicht willst. Wenn Du keine Nähe im Moment zu Deiner Frau willst, dann ist das so und das muss sie akzeptieren.

Du könntest auch, wenn es möglich ist und Dir gut tut, ein paar Tage alleine wegfahren.
 
Danke für eure Posts.

Ich habe mir alles nochmal durchgelesen und eure Ansichten, Meinungen, Kritik und Vorschläge mit meinen Gedanken zusammengefasst.
Das hat etwas gedauert.

Das allererste ist das Gespräch mit meiner Frau. Sie muß mir erklären warum Sie das gemacht hat und warum sie mir keine Gelegenheit gegeben hat auch in den Entscheidungsprozess eingreifen zu können.
Sie muß verstehen das sie mich hintergangen hat und das Vertrauen gebrochen hat.
Ich werde sie nicht mit Vorwürfen überschütten sondern versuchen ein möglichst sachliches Gespräch zu führen.

Wir haben ja seit Tagen Funkstille was auch die Kinder schon merken.

Ich bin ein Mensch der erst lange nachdenkt bevor er redet.

An alle die meinen es geht hier um Finanzen und Platz. Nein das ist nicht das Problem.

Meine Entscheidung eine so lange und bis jetzt harmonische Ehe nicht gleich wegzuwerfen steht fest. Mir liegt das Wohl meiner vier Kinder und natürlich auch vom ungeborenen sehr am Herzen. Ich liebe meine Frau und meine Kinder.

Die Vasektomie werde ich auf jeden Fall machen da diskutiere ich nicht.

Angst habe ich nur das meine Frau mir vorschlägt das sie das Kind abtreibt weil ich es nicht möchte.
Das möchte ich auf keinen Fall!

Was meint ihr zu meinen Gedankengängen würdet ihr noch etwas hinzufügen wollen?
Ich wünsche euch viel Erfolg vor den klärenden Gesprächen und dass ihr nicht den gegenseitigen Respekt voreinander verliert.

Oder bist du eher devot veranlagt? Könnte ja auch ein Grund sein, dass du ihr "hörig" gegenüber bist und dich deshalb nicht trennst - schließlich ost es ja so: Sie weiß nun, sie kann dich jederzeit hintergehen - du wirst bei ihr und den Kindern bleiben.
 
Angst habe ich nur das meine Frau mir vorschlägt das sie das Kind abtreibt weil ich es nicht möchte.
Das möchte ich auf keinen Fall!
Das könntest du ihr ja auch im Gespräch sagen ,dass du das nicht möchtest.
Ansonsten finde ich ein möglichst sachliches Gespräch richtig und dann wird die Zeit zeigen, ob du ihr wieder vertrauen kannst.
Es spielt wahrscheinlich auch eine Rolle, wie sie im Gespräch reagiert und ob sie auch Verständnis für dich zeigt.
Ich wünsche dir und deiner Familie alles Gute.!
Wenn du möchtest, berichte mal, wie das Gespräch verlaufen ist und wie es weiterhin so läuft .
 
Ich wünsche euch viel Erfolg vor den klärenden Gesprächen und dass ihr nicht den gegenseitigen Respekt voreinander verliert.

Oder bist du eher devot veranlagt? Könnte ja auch ein Grund sein, dass du ihr "hörig" gegenüber bist und dich deshalb nicht trennst - schließlich ost es ja so: Sie weiß nun, sie kann dich jederzeit hintergehen - du wirst bei ihr und den Kindern bleiben.
Also Devot bin ich keinesfalls. Unsere Ehe beruht seit 20 Jahren auf Gleichberechtigung.
 

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