combichrist
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Um Himmels Willen- ich bin kein Hartz 4-ler!!! Ich arbeite Vollzeit im Büro, verdiene aber nicht sehr viel und hab die Scheidung noch abzustottern. Daher denke ich auch nicht, dass mir irgendeine Beratungshilfe zustünde. Mein Problem ist, dass ich das eigentlich gern so regeln würde. Ich wohne in einem kleinen Dorf, wo jeder jeden kennt und auch viel geredet wird. Da ich hier auch arbeite und nicht vorhabe meine Stelle zu wechseln, möchte ich nicht, dass irgendwelche dummen Gespräche im Dorf umgehen, die unter Garantie entstehen würden, würde ich einen Anwalt einschalten. Dann würde er das ja so auslegen, dass er das Opfer ist und er sich so eine schlimme Mieterin ins Haus geholt hat und und und. So, oder so ähnlich würde das vermutlich ablaufen. Davor habe ich Angst.
Ich muss mich jetzt eben zusammenreißen, den A**** hochbekommen und Tacheles reden mit ihm, dass es so nicht weiter gehen kann und ich mich kontrolliert fühle. In meinem Kopf ist das auch alles ganz einfach, dort bin ich auch souverän und selbstsicher. Aber sobald ich aus der Tür rausgehe und ihn unten schon höre steigt die Wut in mir und ich bekomme einen Klos in den Hals. Dann ist mein Kopf plötzlich leer und ich möchte ihn am liebsten nur noch anschreien.
Einen Anwalt einzuschalten macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man in einem Mehrfamilienhaus lebt OHNE den Vermieter im Haus. Ich muss jedoch bei meinem durch den gemeinsamen Flur- wie sollten sich zukünftige Begegnungen- die zwangsläufig auch ohne Absicht entstehen, denn gestalten? Das bringt doch nichts!
Werde mich jetzt auf die Suche machen nach einer neuen Bleibe, muss dann eben sehen, wie ich die Kosten stemme. Wenn man immer alles vorher wüsste, würde kein Mensch im Leben Fehler machen, dann wäre immer alles ganz einfach. Ich hab die Situation eben unterschätzt, gehofft es legt sich alles von selber, wenn ich zeige, dass ich kein Bock auf Gespräche habe.
Es war abgesprochen, dass ein Sofa auf dem Speicher stehen bleibt, was mich ja auch nicht weiter gejuckt hätte.
Nicht auszudenken, wenn er den zweiten Schlüssel noch hätte! Er hätte keine Skrupel und kein Schuldbewusstsein, hier herumzuschnüffeln, wenn ich nicht zu Hause bin.
Die arme Sau, die nach mir hier einzieht tut mir jetzt schon Leid.
Ich muss mich jetzt eben zusammenreißen, den A**** hochbekommen und Tacheles reden mit ihm, dass es so nicht weiter gehen kann und ich mich kontrolliert fühle. In meinem Kopf ist das auch alles ganz einfach, dort bin ich auch souverän und selbstsicher. Aber sobald ich aus der Tür rausgehe und ihn unten schon höre steigt die Wut in mir und ich bekomme einen Klos in den Hals. Dann ist mein Kopf plötzlich leer und ich möchte ihn am liebsten nur noch anschreien.
Einen Anwalt einzuschalten macht meiner Meinung nach nur Sinn, wenn man in einem Mehrfamilienhaus lebt OHNE den Vermieter im Haus. Ich muss jedoch bei meinem durch den gemeinsamen Flur- wie sollten sich zukünftige Begegnungen- die zwangsläufig auch ohne Absicht entstehen, denn gestalten? Das bringt doch nichts!
Werde mich jetzt auf die Suche machen nach einer neuen Bleibe, muss dann eben sehen, wie ich die Kosten stemme. Wenn man immer alles vorher wüsste, würde kein Mensch im Leben Fehler machen, dann wäre immer alles ganz einfach. Ich hab die Situation eben unterschätzt, gehofft es legt sich alles von selber, wenn ich zeige, dass ich kein Bock auf Gespräche habe.
Es war abgesprochen, dass ein Sofa auf dem Speicher stehen bleibt, was mich ja auch nicht weiter gejuckt hätte.
Nicht auszudenken, wenn er den zweiten Schlüssel noch hätte! Er hätte keine Skrupel und kein Schuldbewusstsein, hier herumzuschnüffeln, wenn ich nicht zu Hause bin.
Die arme Sau, die nach mir hier einzieht tut mir jetzt schon Leid.