Scorpion1993
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Hallo, mein Name ist Sean, der Grund warum ich hier reinschreibe ist, dass ich glaube, die Kontrolle über mich selbst zu verlieren. Um alles gut und anschaulich zu erklären, will ich von Anfang an alles erzählen, es wäre schön, wenn sich wer die Zeit nehmen würde, dies durchzulesen.
Ich bin Männlich und 17 Jahre alt. Nunja, dann fange ich mal an:
Als ich noch klein war, war ich lebensfreudig, ich tat, wozu ich lust hatte. Lebte mit freude vor mich hin. Mit der Zeit musste ich ordentlich Schikane einstecken, ich wurde verschlossen, war so wie man es von mir verlangt, war immer still, sagte kaum ein Wort, wenn man mich nicht ansprach. Ich ging nicht mehr auf Leute zu, wurde wie ein Schatten an der Wand. Ich war schwächlich gebaut und nahm immer alles hin, schikane war mein Alltag.
Nach weiteren Jahren Kapselte ich mich von meiner Familie ab, ich vertraute keinem Menschen mehr. Ich wollte allein sein. Ich wurde langsam aber sicher innerlich aufgefressen. Es war als wäre ich ein einem Gefängniss, ich äußerte weder meine Meinung noch tat ich, wozu ich grade lust hatte.
Als ich 16 wurde, merkte ich, das sich eine Menge aufgestaute Wut in mir befindet, ich ignorierte es und dachte, es würde sich schon wieder legen. Doch jeden Tag wurde es schlimmer, nur durch gute selbstbeheerschung konnte ich dafür sorgen, das man mir nichts anmerken kann. Es war nicht nur schikane, die mich in Wut versetzte, auch alltägliche ungerechtigkeiten, die anderen passierten, obwohl ich sie kaum oder gar nicht kannte, lies wieder Wut in mir auflodern. Ich Tat wenn ich privat war, was ich wollte, Öffentlich war ich so wie man es verlangte.
Als ich dann 17 wurde, dachte ich mir das meine Selbstbeheerschung mit der Wut anwächst, aber zu der Wut kam noch starke depression hinzu, so, dass ich beinahe selbstmord beging. Nicht als Folge von schikane, sodern wegen dem verlust zweier Menschen, die ich sehr gern hatte.
Dann hatte ich mich dazu endschieden mich zu ändern, das kann ich aber in meiner derzeitigen Umgebung nicht, ich will anderswo ein neues Leben anfangen, bis dahin muss ich aber noch 66 Tage hier bleiben, wegen der Schule und dann noch 6 Wochen Ferien, dannach bin ich weit von meinem jetzigen Ort weg.
Allerdingst macht mir das, was in mir ist, Sorgen. Es ist wie ein Vulkan, der nur darauf wartet auszubrechen. Die Depression habe ich überwunden, aber diese unglaubliche Wut. Der aufgestaute Hass und eine kaum zu kontrollierende Rachsucht. Ich habe Angst, das dieser Vulkan in mir ausbricht. Ich hatte mal nen neben-ausbrecher (den ich nach 5 min wieder kontrollieren konnte)und weis daher, dass ich nicht nur überlege, mich an denen zu Rächen die mir unrecht getan haben, sondern noch viel eher dazu neige, in totalen wahnsinn zu verfallen, sodass ich die Angst vor dem Tod verliere, zu selbstjustiz greife und an jenen Rache übe, die jemandem den ich kenne unrecht getan haben oder aber generell kriminell sind und Anderen Schaden zufügen. Es ist wie eine unkontrollierbare Waffe in mir, hätte ich bisher nicht die Kontrolle gehabt, hätte ich mich wahrscheinlich schon längst auf die Ital. Mafia gestürtzt, weil ich sie um alles in der Welt hasse. Jeder der mal in der Stadt war, weis, die sitzen überall. Das keiner was dagegen unternimmt versetzt mich schon in rasende Wut.
Ich weis nicht wie lange ich diese Wut, den gesammten Hass und was noch so in mir schlummert, zurückhalten kann. Ich habe Angst davor, die kontrolle zu verlieren, und wie eine von Hass gesteuerte Maschine an allem und jedem Rache zu üben.
Die Sache mit dem Hass ist nur das eine Problem, mit der Zeit habe ich mich selbst vergessen. Ich war nicht ich, und ich habe Probleme dabei, wieder ich zu werden, aber das kann ich nicht wen ich hier bleibe, aber wie bringe ich das meinen Eltern bei?
Um wieder ich zu werden will ich auf eigenen Füßen stehen, mein Leben selbst zügeln.
[FONT="]Aber diese Wut. Was kann ich tun? Ich will keine Angst mehr vor mir selber haben![/FONT]
Ich bin Männlich und 17 Jahre alt. Nunja, dann fange ich mal an:
Als ich noch klein war, war ich lebensfreudig, ich tat, wozu ich lust hatte. Lebte mit freude vor mich hin. Mit der Zeit musste ich ordentlich Schikane einstecken, ich wurde verschlossen, war so wie man es von mir verlangt, war immer still, sagte kaum ein Wort, wenn man mich nicht ansprach. Ich ging nicht mehr auf Leute zu, wurde wie ein Schatten an der Wand. Ich war schwächlich gebaut und nahm immer alles hin, schikane war mein Alltag.
Nach weiteren Jahren Kapselte ich mich von meiner Familie ab, ich vertraute keinem Menschen mehr. Ich wollte allein sein. Ich wurde langsam aber sicher innerlich aufgefressen. Es war als wäre ich ein einem Gefängniss, ich äußerte weder meine Meinung noch tat ich, wozu ich grade lust hatte.
Als ich 16 wurde, merkte ich, das sich eine Menge aufgestaute Wut in mir befindet, ich ignorierte es und dachte, es würde sich schon wieder legen. Doch jeden Tag wurde es schlimmer, nur durch gute selbstbeheerschung konnte ich dafür sorgen, das man mir nichts anmerken kann. Es war nicht nur schikane, die mich in Wut versetzte, auch alltägliche ungerechtigkeiten, die anderen passierten, obwohl ich sie kaum oder gar nicht kannte, lies wieder Wut in mir auflodern. Ich Tat wenn ich privat war, was ich wollte, Öffentlich war ich so wie man es verlangte.
Als ich dann 17 wurde, dachte ich mir das meine Selbstbeheerschung mit der Wut anwächst, aber zu der Wut kam noch starke depression hinzu, so, dass ich beinahe selbstmord beging. Nicht als Folge von schikane, sodern wegen dem verlust zweier Menschen, die ich sehr gern hatte.
Dann hatte ich mich dazu endschieden mich zu ändern, das kann ich aber in meiner derzeitigen Umgebung nicht, ich will anderswo ein neues Leben anfangen, bis dahin muss ich aber noch 66 Tage hier bleiben, wegen der Schule und dann noch 6 Wochen Ferien, dannach bin ich weit von meinem jetzigen Ort weg.
Allerdingst macht mir das, was in mir ist, Sorgen. Es ist wie ein Vulkan, der nur darauf wartet auszubrechen. Die Depression habe ich überwunden, aber diese unglaubliche Wut. Der aufgestaute Hass und eine kaum zu kontrollierende Rachsucht. Ich habe Angst, das dieser Vulkan in mir ausbricht. Ich hatte mal nen neben-ausbrecher (den ich nach 5 min wieder kontrollieren konnte)und weis daher, dass ich nicht nur überlege, mich an denen zu Rächen die mir unrecht getan haben, sondern noch viel eher dazu neige, in totalen wahnsinn zu verfallen, sodass ich die Angst vor dem Tod verliere, zu selbstjustiz greife und an jenen Rache übe, die jemandem den ich kenne unrecht getan haben oder aber generell kriminell sind und Anderen Schaden zufügen. Es ist wie eine unkontrollierbare Waffe in mir, hätte ich bisher nicht die Kontrolle gehabt, hätte ich mich wahrscheinlich schon längst auf die Ital. Mafia gestürtzt, weil ich sie um alles in der Welt hasse. Jeder der mal in der Stadt war, weis, die sitzen überall. Das keiner was dagegen unternimmt versetzt mich schon in rasende Wut.
Ich weis nicht wie lange ich diese Wut, den gesammten Hass und was noch so in mir schlummert, zurückhalten kann. Ich habe Angst davor, die kontrolle zu verlieren, und wie eine von Hass gesteuerte Maschine an allem und jedem Rache zu üben.
Die Sache mit dem Hass ist nur das eine Problem, mit der Zeit habe ich mich selbst vergessen. Ich war nicht ich, und ich habe Probleme dabei, wieder ich zu werden, aber das kann ich nicht wen ich hier bleibe, aber wie bringe ich das meinen Eltern bei?
Um wieder ich zu werden will ich auf eigenen Füßen stehen, mein Leben selbst zügeln.
[FONT="]Aber diese Wut. Was kann ich tun? Ich will keine Angst mehr vor mir selber haben![/FONT]