Neu ist das ganz sicher nicht. Abaelard und Héloïse wären da ein historisches Beispiel, das mir spontan einfiele. Und es gibt viele weitere. Ich denke, es wird das schon immer gegeben haben und es wird es auch immer geben. Allerdings tummelte man sich als Betroffener früher mangels Internet nicht in solchen Foren, sondern schwier viel eher leidend, daher kann ich deine Verwirrung verstehen 😉
Pamir:
Das von dir erwähnte Buch, das in Haifa spielt, war "Die Entdeckung der Liebe" von Judith Katzir, richtig? Wirklich ein gutes Buch, es ist auf jeden Fall jedem hier zu empfehlen!
"Schweigeminute" von Siegfried Lenz fällt mir noch ein und ein Jugendroman namens "Atemnot"von Ilse J. Bick. Natürlich ein ganz anderes Genre, aber auch sehr angenehm zu lesen. Und ich habe noch "Frühlingsliebe" von Hermann Rapp zu Hause stehen, allerdings immer noch nicht gelesen – habe ich das nicht sogar schon mal hier geschrieben? ^^ Bis auf "Die Entdeckung der Liebe" sind das aber keine LehrerIN-Schülerin-, sondern Lehrer-Schülerin-Geschichten, aber das Problem dabei bleibt ja dasselbe, von daher ...
Und Filme zum Thema, die ich noch ergänzen möchte, wobei ich sie noch nicht schauen konnte:
"Blue Car - Poesie des Sommers"
"Cracks"
Ich bin gespannt auf eure Film- und Buchtipps. 🙂