H
Hanna83
Gast
Hallo lieber Gast,
Ich möchte mich erstmal für deine wirklich sehr detaillierte Analyse meiner bisherigen Beiträge bedanken. Du scheinst dir viele Gedanken um mich und meine Absichten als Lehrerin gemacht zu haben.
Darf ich dich fragen, ob du als Hobbypsychologe/in genauso bestätigt werden möchtest,wie ich als Lehrerin, oder wieso treibst du dich in threads wie diesem rum?
Ich habe mich lediglich hier gemeldet, um ehrliche Antworten von Schülerinnen, die (möglicherweise) in der selben Situation sind, zu bekommen. Mich interessiert es wirklich, wie ich mich auch ihrer Sicht am besten verhalten kann.
Hätte ich dieselbe frage in einem neuen thread gestellt, so hätte ich mit Sicherheit nur ähnliche Antworten wie deine bekommen.
Doch so leid es mir tut, diese helfen mir, trotz all deiner tiefgründigen Bemerkungen, nicht weiter.
Du hast recht, ich möchte wichtig sein. Deshalb freut es mich auch sehr, dass die Schüler mich zur vertrauenslehrerin gewählt haben.
(Schon wieder muss ich erwähnen, wie toll ich mich doch durch die Anerkennung von Jugendlichen fühle, es geht einfach nicht anders...)
Ich stecke meine Nase gerne in private Probleme der Schüler, manchmal zwinge ich ihnen auch welche auf, nur damit ich gebraucht und beachtet werde.
Was sagst du dazu, lassen sich da weitere Defizite in meiner Persönlichkeitsentwicklung erkennen?
Ich hebe mich in mehreren Disziplinen von meinen Kollegen ab.
Ich verteidige momentan die Titel in
"Die meisten Schülerfreundschaften bei Facebook" und "Schüler-stalking".
Ich lege, wie du schon vermutet hast, natürlich absichtlich meine meine Wege so, dass ich bestimmten Schülern häufig begegne. In ganz besonderen Fällen, beantrage ich auch raumwechsel oder komme gerne zu spät zum Sport, um doch noch eine runde durch die Schule zu gehen.
Auch parke ich mein Auto absichtlich dort, wo meine Schüler Rauchen, nur um noch ein nettes Abschiedswort vor dem Feierabend zu erhaschen.
Sonst fühle ich mich so leer, wenn ich nach Hause fahre.
Eine soziale Phobie ist natürlich auch ein weiterer Erklärungsversuch, kann sich so eine Phobie auch nur auf eine einzelne Person beziehen?
Vielleicht dann, wenn man von dieser Person ständig "Angebote" (das hättest du ruhig ein wenig genauer durchleuchten können) bekommt?
Achtung Selbstüberschätzung(!):
Ich denke, dass ich genug Erfahrung im Umgang mit Schülern gesammelt habe, um zu merken wann jemand genervt ist und wann nicht.
Deshalb denke ich nicht, dass ihr verhalten daher kommt.
Ich entschuldige mich hier auch gerne noch einmal öffentlich dafür, dass die meisten
(es sind insgesamt übrigens über 200, zieht man davon die Krankheitsfälle, schwänzer, nicht interessierten (ja, die gibt es auch!) ab, bleiben da so um die 150.
Falls du noch genauere Infos zu ihnen haben möchtest, ich habe für jeden einzelnen Schüler natürlich auch einen eigenen Ordner zu Hause im Schrank stehen, mit Steckbrief, Stammbaum etc.)
meine Schüler im Alter von 11-20 gerne mit mir nach dem Unterricht mal reden.
Ich weiß, dass gehört sich als Lehrerin nicht, da sollte ich mir vielleicht lieber noch ein paar Tipps bei den verhassten Lehrern holen.
Oder direkt bei dir. Wie verhalte ich mich, wenn ein Schülermich anspricht? Soll ich ihm mit einer schlechten Note drohen, oder doch lieber schnell an meiner Kaffeetasse trinken, um einem Gespräch aus dem weg zu gehen?
Ich hoffe, du hast auch dafür einen Ratschlag.
Bietest du auch Kurse in Selbsterfahrung an?
Ansonsten versuche doch mal dich bei
"Psychologie heute" zu bewerben.
Vielleicht lassen sie dich da ja Leserbriefe beantworten und du musst dich nicht mehr mit Beiträgen von selbstverliebten Lehrerinnen rumschlagen. ;-)
Ich möchte mich erstmal für deine wirklich sehr detaillierte Analyse meiner bisherigen Beiträge bedanken. Du scheinst dir viele Gedanken um mich und meine Absichten als Lehrerin gemacht zu haben.
Darf ich dich fragen, ob du als Hobbypsychologe/in genauso bestätigt werden möchtest,wie ich als Lehrerin, oder wieso treibst du dich in threads wie diesem rum?
Ich habe mich lediglich hier gemeldet, um ehrliche Antworten von Schülerinnen, die (möglicherweise) in der selben Situation sind, zu bekommen. Mich interessiert es wirklich, wie ich mich auch ihrer Sicht am besten verhalten kann.
Hätte ich dieselbe frage in einem neuen thread gestellt, so hätte ich mit Sicherheit nur ähnliche Antworten wie deine bekommen.
Doch so leid es mir tut, diese helfen mir, trotz all deiner tiefgründigen Bemerkungen, nicht weiter.
Du hast recht, ich möchte wichtig sein. Deshalb freut es mich auch sehr, dass die Schüler mich zur vertrauenslehrerin gewählt haben.
(Schon wieder muss ich erwähnen, wie toll ich mich doch durch die Anerkennung von Jugendlichen fühle, es geht einfach nicht anders...)
Ich stecke meine Nase gerne in private Probleme der Schüler, manchmal zwinge ich ihnen auch welche auf, nur damit ich gebraucht und beachtet werde.
Was sagst du dazu, lassen sich da weitere Defizite in meiner Persönlichkeitsentwicklung erkennen?
Ich hebe mich in mehreren Disziplinen von meinen Kollegen ab.
Ich verteidige momentan die Titel in
"Die meisten Schülerfreundschaften bei Facebook" und "Schüler-stalking".
Ich lege, wie du schon vermutet hast, natürlich absichtlich meine meine Wege so, dass ich bestimmten Schülern häufig begegne. In ganz besonderen Fällen, beantrage ich auch raumwechsel oder komme gerne zu spät zum Sport, um doch noch eine runde durch die Schule zu gehen.
Auch parke ich mein Auto absichtlich dort, wo meine Schüler Rauchen, nur um noch ein nettes Abschiedswort vor dem Feierabend zu erhaschen.
Sonst fühle ich mich so leer, wenn ich nach Hause fahre.
Eine soziale Phobie ist natürlich auch ein weiterer Erklärungsversuch, kann sich so eine Phobie auch nur auf eine einzelne Person beziehen?
Vielleicht dann, wenn man von dieser Person ständig "Angebote" (das hättest du ruhig ein wenig genauer durchleuchten können) bekommt?
Achtung Selbstüberschätzung(!):
Ich denke, dass ich genug Erfahrung im Umgang mit Schülern gesammelt habe, um zu merken wann jemand genervt ist und wann nicht.
Deshalb denke ich nicht, dass ihr verhalten daher kommt.
Ich entschuldige mich hier auch gerne noch einmal öffentlich dafür, dass die meisten
(es sind insgesamt übrigens über 200, zieht man davon die Krankheitsfälle, schwänzer, nicht interessierten (ja, die gibt es auch!) ab, bleiben da so um die 150.
Falls du noch genauere Infos zu ihnen haben möchtest, ich habe für jeden einzelnen Schüler natürlich auch einen eigenen Ordner zu Hause im Schrank stehen, mit Steckbrief, Stammbaum etc.)
meine Schüler im Alter von 11-20 gerne mit mir nach dem Unterricht mal reden.
Ich weiß, dass gehört sich als Lehrerin nicht, da sollte ich mir vielleicht lieber noch ein paar Tipps bei den verhassten Lehrern holen.
Oder direkt bei dir. Wie verhalte ich mich, wenn ein Schülermich anspricht? Soll ich ihm mit einer schlechten Note drohen, oder doch lieber schnell an meiner Kaffeetasse trinken, um einem Gespräch aus dem weg zu gehen?
Ich hoffe, du hast auch dafür einen Ratschlag.
Bietest du auch Kurse in Selbsterfahrung an?
Ansonsten versuche doch mal dich bei
"Psychologie heute" zu bewerben.
Vielleicht lassen sie dich da ja Leserbriefe beantworten und du musst dich nicht mehr mit Beiträgen von selbstverliebten Lehrerinnen rumschlagen. ;-)