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Verliebt in meine lehrerin

@Todesengelchen: wie schon gesagt wurde, wenn es offiziell bekannt ist, dass sie raucherin ist, spricht eigentlich nichts dagegen ihr die zigaretten zu schenken, vor allem nicht wenn du ein gutes verhältnis zu ihr hast. hast du ihr schon einmal was geschenkt? wenn nicht, würde ich ihr noch etwas dazuschenken, da sie es sonst vielleicht falsch auffassen könnte mit den zigaretten...
 
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Re: Verliebt in meine lehrerin
Hey,

also ich bin zwar eig gegen rauchen^^ aber ich find das mit den zigaretten ne ganz lustige idee..ich seh kein grund dagegen , wieso du ihr die packung net schenken solltest.
vor allem kannst du ja sowas sagen wie : "hier, schaeun sie mal..mein bruder war im iran u hat lustige paeckchen migebracth... ich dachte sie faenden ganz witzig..... vllcht schmecken die ja auch anders =)"
ka sowas in der art....also ich seh net wieso du sie ihr net gebensolltest...
trau dich einfach was... meistens macht man sich einfach zu viele gedanken....
ich hab meiner letztes jahr n untersetzer aus X mitgebrcht ( u die kann man echt nur dort bekommen), weil sie so gern kaffe trinkt... u sie hat sich totaaal gefreut....hab jetzt diesmal auch was aus irland mitgebracht..... salz u pfeffer streuer in form von nem Glas guiness...denk auch soll ichs ihr schenken oder nicht.....
aber ich denk ich sollte nicht kneifen....des waere ja bloed^^
 
Hi ihr alle,

also zu IHR ja, Sie ist bekannte Racuherin, auf Klassenfahrt dürfen wir schüler und so auch rauchen, wenn wir die erlaubniss unserer eltern haben. SIE raucht auch mal mit schülern zusamm eine, SIE gibt auch mal aus usw.
Und ja ich finde Rauchen auch nicht so prickelnd, aber ist ihre sache.

und ich frage mich, wieso ihr die nicht schenken, ich meine ja , nicht weil es zigaretten sind, lucky strike oder so würde ich ihr nicht schenken, die nur, weil sie aus dem iran kommen, und ganz wiztig schon aussehen..

nein ich habe ihr noch nie was geschenkt, ausser worte =)..
joa ich hätte eh noch nen kleinen glücksbringer dazu geschenkt, aber auch was persönliches, nicht irgendein gekauften oder so, wenn dann nen selbstgemachten oder etwas von mir,, was etwas aussagt.....


@Fremde: Hi,
so wie du, sehe ich es eigentlich auch.. danke für deien antwort, des macht mir MUT.

LG
 
Ich hätte da noch mal n paar Fragen:

1.) Seid ihr durch eure Lehrerin, also durch die Gefühle, die ihr für sie habt, verunsichert, was eure sexuelle Orientierung anbelangt oder ist euch vollkommen klar, dass ihr hetero, lesbisch, bi -was auch immer- seid ganz egal was ihr für eure Lehrerin emfindet?

2.) Würd es euch leichter fallen ihr eure Gefühle zu gestehen, wenn ihr wüsstet, dass sie lesbisch oder bi ist? Sie könnte das dadurch immerhin viel besser nachempfinden und würde es wohl kaum einfach als Phase abtun!

1) Ja, durch diese Gefühle bin ich total verunsichert, denn früher habe ich mir auch immer eine Zukunft mit Mann und Kind gewünscht, aber jetzt? Diese Frau hat meine Vorstellungen von meiner Zukunft total durcheinandergewirbelt. Ich hatte zwar schon einen Freund, aber den habe ich nicht wirklich geliebt, bzw. damals war ich der Meinung, es sei Liebe, aber jetzt? Zur Zeit tendiere ich auf jeden Fall zu Frauen, was aber ja nicht immer so bleiben muss...

2) Nein, da die Situation Lehrer-Schüler bleibt, der Altersunterschied ändert sich ja auch nicht.
Fazit: Ich denke, dass der Charakter das Entscheidende dabei ist, ob sie es ernst nimmt, sich damit auseinandersetzt. Pädagogisch richtig handelt die betroffene Lehrerin meiner Meinung nach, wenn sie sich mit der Schülerin zusammensetzt und mit ihr gemeinsam überlegt, wie es nun weitergehen soll. Wichtig ist, finde ich auch, dass sie sich dafür interessiert, wie es der Schülerin geht, wie sie mit den Gefühlen zurecht kommt, etc. Dies alles steht ja nicht im Zusammenhang damit, ob sie nun lesbisch, bi, oder hetero ist, sondern ob sie pädagogisch fähig ist und einen guten Charakter besitzt.

Viele liebe Grüße, bis dann
Mary-Kate
 
@ todes engelchen....

schoen dass ich bissel was machen kann =)

ne im ernst...ich denk dass wir manchmal viel zu viel nachdenken.... hab auch uberlegt ob ich sacehn geben soll oder nicht...hab zb mal ein tedybaer gestickt, der nen kissen knuddelt... u ueberlegt...geb ichs ihr, oder nicht....habs gemacht..sie hat dann zuerst gefragt warum sie ein geschenk bekommt..hatts dann aber angenomme...(sie weiss ja dass ich sie wohl kaum bestchen wueder^^) u hat sich dann sooooowas on gefreut.... der steht auf ihrem nachttisch....sie kann also jeden tag an mich denken =)

also mach es einfach...viel zu missverstehen gibt es da glaub ich nicht....
wann hast du denn wieder schule? bzw hast du jetzt schon oder sind immer noch bei dir ferien?
 
@Fremde

hi,
also ich habe nun noch eine woche ferien und dann endlcih wieder schule.

ja du hast recht, man sollte nicht zu viel nachdenken, und auch wenn es um gespräche geht einfach ansprechen und fertig. mit gesprächen hab ich es eigentlich immer leicht. ich gehe hin, wenn sie alleien da steht, sage guten tag oder so, frag wie es ihr geht. und so.. sie fragt des gleiche und so fängt dann ein gespräch locker und unverkrampft an. und wenn man ins stottern oder so kommt, einfach drüber lachen und ein lächeln zaubern... und ab und zu sie auch anlächeln nicht zu übertrieben einfach freundlich...
 
Wuhaaa, schenken oda net schenken, das kennen ma ja iwie alle. Ich hab ihr bis jetzt ne Tasse geschenkt wo "Die coolste Lehrerin der Welt" draufstand als Dankeschön das ich bei ihr Nachhilfe machen darf, sie hats auch angenommen aber sie hat gezögert, sie hat gesagt, das sie eigentlich sowas nicht annehmen darf und sie hat gesagt das das natürlich nötig ist aber sie hats dann doch angenommen und hat sich in der nächsten Stunde dafür bedankt und hat gesagt das sie es ganz schön fand und als ich sie am vorletzten Schultag vom Schuljahr getroffen habe und wir in der Pause redeten hab ich ihr ein Foto von ihr geschenkt wo ich einen Spruch hinten drauf geschrieben hatte.

Im Allgemeinen zögern soweit ich weiß die meisten Lehrer mit Geschenk annehmen aber ich denke, die meisten nehmens an und irgendwie merkt man ja ob ein Geschenk nur zum einschleimen dient oder obs wirklich von Herzen kommt.
 
„Ich bin jemand, den du dir nicht vorgestellt hast.
Ich bin jemand, von dem du niemals träumen wirst.
Ich bin jemand, der trotzdem sein Herz an dich verloren hat.“

Genau diese Worte gab ich ihr auf einen kleinen Zettel geschrieben und weiß, was kommen wird. Ein Gespräch, ein Langes noch dazu, in dem sie mir versucht, Dinge klar zu machen, die klarer nicht sein können.
Ein Abend in der Disko, eine Nacht neben ihr im Bett und es war um mich geschehen. Nein, es war kein komisches Gefühl und die trügerische Sicherheit ließ mich stumm schreien. Jeder kennt dieses Verlangen, eigentlich wegrennen und doch den Moment genießen zu wollen.
Ich kann mit meinen 18 Jahren nicht behaupten, sicher zu sein im Tun und Handeln, doch Gefühle sind einfach da und möchten erhört werden. Nach außen wirke ich wie jede andere Frau in diesem Alter. Nur ein kleiner Unterschied trennt mich von der Normalität einer 18-Jährigen.
Schon früh am Morgen versetzt mich das Klingeln des Weckers in die Realität. Heute wird es soweit sein. Mit einem etwas komischen Gefühl im Bauch vollziehe ich alle morgendlichen Rituale, als hätte sich mein Leben nicht verändert. Auf dem Schulweg treffe ich Marina an der Bushaltestelle. Meine äußerliche Fassade ist auf Stufe Sicherheit gesetzt, was eigentlich immer der Fall ist. Niemanden werde ich von meinen Gefühlen erzählen. Es ist und bleibt eine Sache zwischen mir und ihr. Zumindest hege ich den Gedanken, dass es so und nicht anders sein wird. Lächerlich machen kann ich mich nicht mehr. Marina erzählt mir mit Begeisterung und einem Leuchten in den Augen von ihrem Wochenende. Mein Blick scheint eine Art Interesse für dieses Gespräch auszustrahlen, denn Marina belagert meine Gehörgänge bis wir die Schule erreicht haben. Nach einigen bestätigenden Bemerkungen meinerseits lässt es sich Marina natürlich nicht nehmen, nach meinem Wochenende zu fragen. „Ich war Freitag Abend in einer Disko.“ sage ich mit meinem Gleichgültigsten aller Blicke zu ihr „War nichts Besonderes. Eben alles wie immer und den Rest der Zeit hab ich mit Lernen verbracht. Die blöden Epochen in Deutsch wollen einfach nicht in meinen Kopf hinein.“ füge ich noch hinzu, um den Schein zu wahren, mein Wochenende sei wirklich nichts Besonderes gewesen. Marina hasst zur Zeit Diskussionen rund um das Fach Deutsch, denn ihre Note wird sich durch das Abitur nur noch verschlechtern. Das nehme ich gern als Aufhänger, um endlich meine Ruhe zu haben. Marina begibt sich in ihren Mathekurs und verabschiedet sich bei mir. Sie merkt endlich, dass mir heute nicht nach großen Worten ist. „Tschüss, wir sehen uns dann später“ sagt sie und ich bringe gerade noch ein „Ja, bis dann.“ hervor, ehe sie in der Tür verschwindet. Ich muss mich sammeln, ruhig bleiben und keinesfalls unnormal erscheinen. Ich hab Angst davor. Wahnsinnige Angst. Mein Herz pocht. Als ich endlich in meinem Kurszimmer angelangt bin, begebe ich mich auf die letzte Reihe und lasse meinen Rucksack fallen, um danach in die Schulbank zu versinken. Ich sitze allein und immer in der letzten Reihe. Der Rest des Kurses ist hier und da in Diskussionen vertieft oder am Hausaufgaben abschreiben. „Atmen nicht vergessen“ denke ich „einfach nur atmen“ als ein greller, lauter Ton meine wirren Gedanken durchdringt. Ich bin tot. Am Ende. Da schwebt gerade, in engen Jeans und einem roten T-Shirt bekleidet, die Frau meiner Träume durch die Tür. Sie weiß jetzt, wie es um meine Gefühle zu ihr steht. „Sie weiß es“ spukt mir im Kopf herum und dann noch ein leises „ich habe sie geküsst“. Eine Nacht, die alles verändert hat. Eine Nacht, in der ich meine Freundin verloren habe, denn das war sie bis zu diesem Zeitpunkt gewesen. Ich starre auf meine Bank. Ein kleines Herz wurde irgendwann einmal in die linke, obere Ecke gekritzelt. Nein, nicht von mir. Ich hab kein Herz mehr. Ich frage mich, ob sie nur einmal in meine Richtung geblickt hat. Beantworten kann ich diese Frage nicht, weil ich keinen Mut habe, meinen Blick von der Bank zu heben, jedoch würde ich ihr zu gern in die Augen schauen wie in jener Nacht. Es war alles so einfach und nun türmen sich die Ruinen des Daseins vor mir auf. Vorher waren es Luftschlösser, die genau in jener Nacht einfach in sich zusammengefallen sind. Trostlos wage ich einen Blick in Richtung Tafel und meine Hände ringen damit, den Stift nicht aus den Händen zu verlieren. Ablenkung. Schreiben und dazu ihre Stimme. Zufällig streifen sich unsere Blicke, kleben kurz aneinander und verschwinden wieder in die Kontrolliertheit der Ignoranz. Auch ich spüre ihre Unsicherheit. Tauschen möchte ich gerade nicht mit ihr, denn mir würden die Worte fehlen. Nur noch ein kurzer Blick. Nur ein winziger Augenblick für uns zwei. Ich bin immer mit wenig zufrieden gewesen und trotzdem wollte mein Herz mehr. Emilia Galotti breitet sich auf der Tafel aus. Mehr und mehr nehme ich ihre Stimme wahr. Ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass ich Grund genug habe, noch nervöser zu werden. Nach dieser Stunde wird sie mich um ein Gespräch bitten. Sollte ich vielleicht jetzt schon den Raum verlassen und nicht wieder erscheinen? Warum kann sie mir nicht einfach eine SMS oder eMail schreiben? Vielleicht weil ich es auch nicht getan habe und jetzt sitze ich hier. Wortlos. Ausgelaugt. Leer.
„Nehmen sie bitte ihr Buch zur Hand“ kommt irgendwie in meinem Gehirn an „und lest euch den zweiten Akt bis Seite 50 durch. Ich teile in der Zwischenzeit einen Zettel mit Fragen aus. Diese Fragen beantwortet Ihr bitte schriftlich. Ihr könnt dabei gerne mit eurem Banknachbarn zusammenarbeiten.“ Banknachbarn? Hektische Blicke versuchen den zweiten Akt zu erfassen. Ich kann kein Deutsch mehr. Hilfe. Im Kurs ist absolute Stille. Nur das Geräusch vom Austeilen der Übungsaufgaben wird eindringlicher. Mir ist warm und kalt zugleich. Sie steht vor mir. Ihr Blick ist weich, stelle ich fest, nachdem ich den Mut bewiesen habe, sie anzusehen. Ein Lächeln. Ich nehme an, dass eine gewisse Röte im Gesicht, meine Beschämung unterstreicht. Als sie weitergeht, widme ich mich erst einmal den Übungszetteln. Übungszetteln? Moment mal! Das, was hier noch auf meinem Tisch liegt, ist ein kleines Schriftstück. Einmal Zusammengefaltet. Handgeschrieben.

„Danke für den wunderschönen Abend und danke für die lieben Zeilen. Ich bin sehr verwirrt. Lass uns bitte reden und gib mir Bescheid, wenn du dazu bereit bist.“

Meine Augen leuchten ein wenig. Verwirrt. Was wird das zu bedeuten haben? Am liebsten würde ich zu ihr gehen, mich in ihre arme legen und alles um mich herum vergessen. Nur werde ich dies nie wieder dürfen. Es klingelt. Langsam packe ich die Bücher und Hefte in meinen Rucksack und begebe mich Richtung Tür. Jetzt ist es überstanden. Sie wird mich heute erst einmal nicht mehr ansprechen. Ich bin diejenige, welche für den nächsten Schritt verantwortlich ist. Wieder eine Aufgabe, die sich durch meine Gedankenwelt quälen wird und ja, ich mache Abitur und ja, manchmal muss ich auch lernen. Mein Gefühlschaos wächst mir über den Kopf. Alles andere bleibt liegen. Darüber reden mit einer Freundin kommt für mich nicht in Frage. Es wäre viel zu gefährlich. Außerdem hab ich nur eine Bezugsperson und das ist Marina. Unser Kontakt ist jedoch auch mehr oder weniger sporadisch. Als Außenseiter und Einzelgänger hab ich mir einen Namen gemacht. Einmal konnte jemand über die riesige Mauer um mich herum klettern. Sie war es, die Frau meiner Träume, die es nicht sein darf.
 

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