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Verliebt in meine lehrerin

A

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Re: Verliebt in meine lehrerin
Hallo Ihr,
so mein Tag war hut na ja wie soll man sagen bescheiden (?) Also habe Frau Xx heut ganz kurz gesehn, ich habe hallo gesagt, von IHR keine Rektion, vielleicht hat SIE mich nicht bemerkt ka... Oh man, die ganze Schulstunde nach dieser Begegnung habe ich an Sie gedacht und irgendwie tat es einfach sehr weh, mir liefen auch ein zwei Tränen runter, natürlich hab ich nicht zugelassen, richtig anzufangen zu weinen, es sollte ja keiner bemerken. Hat es gott sei Dank auch keiner..
Oh man, und dann Schulschluß, geh ich in den Klassenraum von einer andren Klasse, oh shit, da war die NEUE. Un dich laber ein Mist ka was ich da gelabert habe... Und na ja die NEUE, benahm sich merkwürdig, kann nicht sagen wie. Oh man, mir ist das alles so unangenehm, ich will das nicht. Ich will mich nicht in noch eine verlieben. Doch man kann seine Gefühle nicht steuern (leider)... Na ja und weil es in der Schule so schlecht lief und ich mir Vorwürfe, für meine Gefühle mache, und mir sicher in, dass es eh nie was wird, gings mir ebe richtig dreckig und ich fiel zurück, in die "Selbstbestrafung" Ihr könnt euch vorstellen, was ich damit meine?.. Na ja aber konnte eben schnell aufhören damit.
Oh man nun weine ich immernoch undach keine ahnung, ich kann nicht mehr....
Warum, passiert das hier, ich will, dass es aufhört, dass all meine Gefühle verschwinden, es tut alles so derbe weh und ich geh noch dran kaputt.

Na ja und wie läuft es bei euch so?

Liebe Grüße
Engelchen <3
 
Hi Engelchen,

Ich kann verstehen, wie du dich im Moment fühlen musst. Vielleicht war deine Lehrerin gerade sehr in eile oder in Stress und hat dich deshalb übersehen. Ich glaube nicht, dass sie dich absichtlich ignoriert hat. Oder wie schätz du sie ein?
Hm.... und was deine Gefühle für die neue betrifft, da kann ich dir leider auch kein Rat geben, den niemand kann Gefühle beeinflussen.🙁
Du kannst nur versuchen deine Gefühle für die neue zu verdrängen oder versuchen sie zu hassen. Ist leichter gesagt als getan.... aber da musst du jetzt durch. Auch wenn ich verstehen kann wie S**** du dich dabei fühlst.
Weil ich habe das selbe einmal auch durchmachen müssen, doch ich glaube das ich da jetzt durch bin.

Mein Schultag war heute sehr schön. Habe sie gesehen und sie sah Glücklich aus, auch als sie sich einmal nach der zweiten Pause mit meinem Klassenlehrer unterhalten hat, hat sie gelächelt und war Fröhlich.😀
Doch das beste war, sie hatte wieder SCHWARZ an. Oh man ich liebe es, wenn sie ganz in Schwarz zu Schule kommt.😱

@Schulmadchen: Herzlich Willkommen zurück.

Liebe Grüße
Melisse
 
Hi Melisse,
ehrlich gesagt, na ja in eile war sie nicht eigentlich. Na ja ich weiß auch nicht...

Und das mit der neuen, ich versteh es nicht, aber es ist ja nicht normal, dass ich zu hause nen heulkrampf bekomme, wegen der neuen und so..

ich sage nun mal, ich seh einfach mal was auf mich zu kommt, die zeit wird schon was mit sich bringen.

Liebe grüße
 
Einen wunderschönen guten Abend oder eben gute Nacht,
ich verschwinde für zwei Wochen in den Urlaub und melde mich mit einer neuen Geschichte, wenn ich zurück bin. Aber erstmal kehre ich good old Germany den Rücken. Lasst es euch gut gehen 😀
Au Revoir,
*.*Gast*.*
 
Wenn ich mit dir spreche, mit dir, wie du in meinem Kopf bist; in meinem Herzen, dann überkommt mich immer ein Gefühl von Ruhe. Ich habe vorhin an dich gedacht, als ich durch den Regen gelaufen bin, und meine Klamotten mir nass und kalt am Körper klebten. Ich bin gelaufen, und war ganz außer Atem, und auf einmal, war da der Gedanke an dich. Mein Puls ging weiter schnell, ich schnappte weiter nach Luft, aber irgend etwas in mir, war plötzlich ganz still. Es war so ein liebliches Gefühl, ein ganz sanftes, sehnsuchtsvolles, aber gleichzeitig glückerfülltes. Glückerfüllt, vom alleine Dich-Sehen-Dürfen, wenn auch nur als unscharfen Gedanken, als verwischtes Bild, als Ahnung einer Erinnerung. Ich bin stehen geblieben, und habe in den Himmel geguckt, und habe mein Gesicht ganz nass regnen lassen, um bloß ganz dort zu sein.

Manchmal kommt es mir so vor, wie wenn du gestorben wärst. Natürlich bist du das nicht. Es GIBT dich ja. Aber es gibt dich auch als Vision, als Engel in meinem Herzen, als Melodie oder Duft. Und das bist doch auch DU - oder nicht?

Ich wünsche mir von dir, dass du mir zuhörst. Zuhörst, im wirklichen Leben. Ich habe dir nie gesagt, was ich fühle. Ich habe dir nie gesagt, dass ich dich liebe. Dabei tue ich das, von ganzen Herzen. ICH LIEBE DICH.






Bei Gott, ich möchte so gerne mit dir reden. Es ist mir das wichtigste im Leben, das allerwichtigste. Für einen Brief von dir, einen handgeschrieben ---- würde ich ALLES tun. Ich würde mich umbringen, wenn ich müsste.

Natürlich darfst du DAS nie erfahren.

Du darfst auch sonst nichts erfahren, weil es mir nicht vergönnt ist, mit dir zu reden. Aber das ändert nichts an meinen Gefühlen. Ich werde keinem anderen Menschen so "Ich liebe dich" sagen, wie dir. Keinem auf der Erde.






Einige sagen, es hätte jeder andere sein können. Das hätte es nicht, denn mein Leben ist nun einmal so, wie es ist. Und DU bist die, die du bist, für mich. Du bist die, die du damals warst, und die, die du in 10 Jahren sein wirst. Du bist immer ich.

Und nur dadurch, dass es DICH so gibt, wie es dich gibt, kann ich sicher sein, dass ich lebe. Dass ich ICH bin. Dass es gut ist, dass ich so völlig bei mir bin, und allein. Ich gehöre allein. Ich kann mich verlieben, und lieben, aber am Ende, steh da immer nur ich, mit dir im Herzen.


Auf ewig
 


Ein letztes Mal noch für zwei Wochen *winke*

Nicola

„Trostlos und leer, einsam und allein
Fast vergessen und doch in Erinnerung sein
Leben ist grausam
Lieben tut weh
Fast vergessen wie die Spuren im Schnee der Schmerz, der diese Seele zerteilt
Gefüllt von stummen Schreien beginnt die Nacht
Lautlos und sacht
Fast vergessen das Spiel der Sehnsucht erwacht
Inmitten dieser lähmenden Dunkelheit
Sichtbar ist dieses flehende Gemüt, was sich nicht zur Ruhe begibt
Ein Hauch von Leichtsinn
Diese Liebe überkommt
Denken und Handeln
Verwirklichen in neuen Taten
Fast vergessen diese Klage des Herzens mit so vielen offenen Fragen“

Unschlüssig. Gefühlsmäßig total unschlüssig. So ergeht es mir gerade, wenn ich dieses Gedicht wieder und wieder lese. Eigentlich ist sie meine Schülerin und das bedeutet ein ‚No Go’, so etwas nur ansatzweise zu denken, was mir gerade durch den Kopf schwirrt. Nicola ist eben anders. Schon im Unterricht habe ich das bemerkt. Im Grunde kann ich die Fragen, warum wir uns so gut verstehen und wie es dazu kam, auch nicht recht beantworten. Aber es spielt auch keine Rolle, denn ich habe sie sehr schätzen gelernt und mit ihren 18 Jahren versteht sie eine Menge. Auf mich wirkt sie wie eine junge Frau, die weiß, was sie will. Dennoch weilt sie noch ein Stückchen in der Phase der Selbstfindung. Auch ich stelle mir hin und wieder diese eine Frage: Habe ich mich mittlerweile gefunden? Um angemessenen zu antworten, muss ich wohl, getragen durch ihre Leichtigkeit, meine Augen vor den Folgen verschließen. Kann ich so etwas überhaupt? Wenn ich so daran denke, dass meine Kollegin Frau Buchhold jetzt sehr genau hinschauen wird, bekomme ich Magenkrämpfe. Was diese Frau mir alles hat erklären wollen, als Nicola aus meinem Vorbereitungszimmer verbannt wurde. Wirklich! Es war grausam und Nicola tat mir mehr als nur leid. Ich wusste in meiner Verzweiflung überhaupt nichts mit meiner Wortwahl anzufangen. Real ist etwas Anderes, keineswegs das, was in diesem Zimmer abgelaufen ist. Ja, eine Lehrerin kann Gefühle besitzen, welcher Natur auch immer diese sein mögen. Egal ist etwas Anderes. Nicht sie. Doch wie gehe ich mit dieser schwierigen Situation in Zukunft um? Hätte ich ihr den Zettel nicht auf ihre Bank legen sollen? Wir müssen dringend reden. Ich habe wahnsinnige Angst davor, denn ich weiß beim besten Willen nicht, was ich ihr sagen soll. Die Rolle der Pädagogin, eine quasi Vorbildfunktion, steht mir nicht und ich hasse es, mich in ein Machtgefälle zu drängen, was ich anstelle der Schülerin auch nicht ertragen könnte. Gerade wenn Gefühlen Ausdruck verliehen wird, muss ich mir doch den pädagogischen Zeigefinger verkneifen, denn dieser wirkt mehr als verletzend. Nein, ich möchte nicht belehrend wirken. Das käme einem Vertrauensbruch gleich. Ich weiß genau, was ich nicht möchte. Obgleich ich keine Auskunft darüber geben kann, was ich denn eigentlich will. Es war doch immer alles gut so, wie es war. Nur ein zärtlicher Kuss veränderte das Sein. Gespürt habe ich es schon immer. Ihre Blicke verschlingen mich jedes Mal. Das ist schon eine ganze Zeit lang so. Okay, zugegebener Maßen schmeichelt sie mir, diese Wildheit im Blick der jungen Frau. Völlig neu ist mir dieses Gefühl und es lässt sich nicht in meine bisherigen Erfahrungen einordnen. Vielleicht ist es ein Fehler, diesem Mysterium ein Gesicht zu verleihen. Eventuell liegt es nicht an ihr, dass mich ein solches Gedankengut nicht schlafen lässt. Hat etwas gefehlt in meinem bisherigen Leben? Durchaus ist eine ernsthafte Auseinandersetzung darüber denkbar, jedoch ist es in diesem Moment bequemer, jene Gedanken kompromisslos aus meinem Kopf zu verbannen. Es ist schon spät und ich philosophiere über Dinge, die mich total verunsichern. Von denen ich selbst nicht weiß, was ich zu erwarten habe. Ratschläge zu geben, ist immer leicht, wenn ich so an das Gespräch mit Frau Buchhold denke. Ferner war es mehr Schlag als Rat. Dennoch war ich stark im Nehmen und hielt ihren bohrenden Fragen mit der gewissen Ernsthaftigkeit stand.
Gegenwärtig sitze ich am Schreibtisch, mit einem reizenden Gedicht in der Hand und der Erinnerung an eine wunderschöne Nacht. Auf und ab, hin und her gestaltet sich die Wiege des Lebens. In ihr verkümmert der Mensch. Wie optimistisch meine Grundstimmung doch ist. Möglicherweise finde ich Erlösung im Schlaf.
 
*froi froi froi froi*

Oh man, u jetzt bist du 2 wochen nimmer da 😱
keine schöne geschite mehr..... will dann aber wissen wies weitergeht 😛^^
 
@*.*Gast*.*

auch wenn du schon in den Urlaub abgedüst bist, vielleicht liest du es ja noch:
eine echt schöne Geschichte, die du da schreibst. Du hast eine sehr gefühlvolle Sprache!
Und einiges in der Geschichte erinnert mich an etwas...
Wenn du noch Kontakt zu deiner Ex-Lehrerin suchst, wäre es doch ein schöner Anlass, ihr die fertige Geschichte zu schicken (falls du dich traust).
Ich meine, was soll passieren - du bist ja lange aus der Schule raus.
Wie auch immer - du solltest mit dem Schreiben weiter machen!
Du willst aber nicht auch Lehrerin werden, oder?
Auf jeden Fall kannst du dich gut in eine hinein versetzen.

LG und Schönen Urlaub
L.
 

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