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Verhalten des Vaters zu Sohn(30+) samt Familie merkwürdig schwierig

Was sollte ich nun tun?

  • Kontakt dauerhaft abbrechen und eigenes Leben "problemfreier" leben

    Teilnahmen: 1 10,0%
  • Kontakt erstmal abbrechen

    Teilnahmen: 1 10,0%
  • Kontakt suchen durch Brief oder indirekt Geschwister

    Teilnahmen: 0 0,0%
  • Kontakt suchen durch Gespräch zusammen

    Teilnahmen: 7 70,0%
  • Antwortbrief senden, "nur" dass ich enttäuscht über seinen Brief war

    Teilnahmen: 1 10,0%
  • Gespräch zusammen aber mit externem Moderator/Schlichter

    Teilnahmen: 0 0,0%
  • Ihm eine Therapie empfehlen

    Teilnahmen: 1 10,0%
  • Selbst in Therapie gehen um damit besser umzugehen

    Teilnahmen: 1 10,0%
  • Ihn alleine anrufen und allen Frust und Gefühl rauslassen

    Teilnahmen: 1 10,0%
  • Etwas anderes (gib ein Kommentar)

    Teilnahmen: 1 10,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    10
Ich finde es verletzend, dass der Vater das Kind des Sohnes keines Blickes würdigt. Hingegen könnte es durch sein Angst vor dem Krieg oder die Ablehnung der Burg bedingt sein.
 
Sry, aber ich find den ganzen Eingangsthread samt umfangreicher Umfrage ebenfalls "merkwürdig".....

Was würdest du tun, wenn dein Vater dein Kind keines Blickes würdigt? Ich würde ihn zur Rede stellen. Nicht mittels Brief, sondern sofort. Vielleicht würde er mir seine Gründe nennen. Beispielshalber er hat Angst vor einem dritten Weltkrieg und das Gespräch von Burgen, mittelalterlichen Kriegen und Foltermethoden hat das verstärkt.
Dann würde ich ihm verzeihen.

Ich war mal auf einer Burg. Mir hat es nicht gefallen. Wir haben verschiedenerlei über Kriege, Kriegsverbrechen, Foltermethoden und so weiter gelernt. Man übergoss damals seine Feinde mit siedendem Pech oder Öl und tauchte Falschmünzer mit dem Kopf zuerst in siedendes Öl.
 
Denkt er vielleicht negativ über das Kind? Zweifelt er vielleicht an, dass sein Sohn der Vater ist?
 
Was würdest du tun, wenn dein Vater dein Kind keines Blickes würdigt? Ich würde ihn zur Rede stellen. Nicht mittels Brief, sondern sofort. Vielleicht würde er mir seine Gründe nennen. Beispielshalber er hat Angst vor einem dritten Weltkrieg und das Gespräch von Burgen, mittelalterlichen Kriegen und Foltermethoden hat das verstärkt.
Dann würde ich ihm verzeihen.

Ich war mal auf einer Burg. Mir hat es nicht gefallen. Wir haben verschiedenerlei über Kriege, Kriegsverbrechen, Foltermethoden und so weiter gelernt. Man übergoss damals seine Feinde mit siedendem Pech oder Öl und tauchte Falschmünzer mit dem Kopf zuerst in siedendes Öl.

Du hast aber eine sehr merkwürdige Fantasie. Bei sowas sollte man ein bisschen sachlicher bleiben. Wir wissen nicht, wie der Opa zum Enkel steht und was genau ihn an dem Tag gestört hat.
 
Hallo,

ich verstehe vieles nicht.

Warum Treffen auf einer Burg? Also, an sich ja schön, aber warum ladet ihr die Eltern nicht einfach zu euch nach Hause auf einen Kaffee ein?

Wie viel Kontakt haben deine Eltern zu deiner Schwester und Familie?

Ihr "sollt" nun Weihnachten zusammen feiern - wer hat wen eingeladen?

Die Briefe finde ich sehr förmlich und lang für eine Eltern-Kind-Beziehung.
 
Du hast aber eine sehr merkwürdige Fantasie. Bei sowas sollte man ein bisschen sachlicher bleiben. Wir wissen nicht, wie der Opa zum Enkel steht und was genau ihn an dem Tag gestört hat.

Wir wissen, dass der Vater Angst vor dem dritten Weltkrieg hat und die Burg „gruselig“ fand. Er hat es in seinem Antwortbrief geschrieben.
 

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