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Vergewaltigung - Ein halbes Jahr Hölle...

Die Psychologen in der Klinik sagen, ich sei noch nicht stabil genug, um es hochzuholen.

Es ist doch oben, oder?

Hast du das bisher nur hier geschrieben? Den Psychologen noch nicht gesagt? Sonst würde es reichen, wenn du ihnen deinen Beitrag zum Lesen gibst.



Es muss nicht nach oben geholt werden, um eine erfolgreiche Traumatherapie zu machen. Stabilität ist wichtiger als die Verarbeitung. Die kommt zur rechten Zeit von allein. Und wenn die Zeit reif ist dafür, brauchst du keine Klinik, dann kriegst du das auch so hin ... weil du denkst, das müsse unbedingt in einer Klinik passieren. Das macht es einfacher, ist aber kein Muss.

Sei sanft mit dir. So wie es dieser Kerl nie war. Gib dir die Liebe, die er dir verweigert hat. Das ist wichtig. Da liegt die Heilung. Das ist meine Erfahrung.


Ich ertrage das nicht mehr...
Ich muss, sonst frisst es mich innerlich auf... :wein::wein::wein:

Was genau frisst dich auf?

Es ist so ungeheuerlich, oder? So ging es mir. Ich wollte es jedem erzählen. Es auf dem Marktplatz laut rausschreien. Schaut, was man mir angetan hat. Geht es dir auch so?

Ich habe es eine Weile wahllos so ziemlich jedem erzählt, aber immer nur Fremden, nie den Menschen, die mir nah waren. Das konnte ich nicht ertragen. Therapeuten auch nicht. Und das hat mir nicht gut getan. Weil ich dort nie das Verständnis bekommen habe, was ich wirklich brauchte.

Also, das ist nur meins.

Ich kann dich also verstehen, weiß aber auch, wie wichtig es ist, sanft und liebevoll mit sich umzugehen und die eigenen Grenzen nicht zu überschreiten.


Ich danke euch allen so sehr.
Es tut gut, einfach schreiben zu können.
Eure Anteilnahme tut gut.

Es ist unglaublich wichtig, dass man drüber redet. Das sagt dir jemand, der Jahrzehnte geschwiegen hat. Ich war vorher nicht bereit, ich hätte es nicht ertragen, darüber zu reden, was mir passiert ist, aber es macht so vieles so viel einfacher. Ich freue mich für jeden, der seinen Weg aus dem Schweigen findet.


Tuesday
 
Ich habe das Gefühl total an dem Ganzen zu zerbrechen... :wein:

Schön, dass du für dich sorgen kannst.

Das Gefühl zu zerbrechen kenne ich. Habe ich gerade hinter mir. Und irgendwie schafft man es durch, auch wenn es sich überhaupt nicht so anfühlt.

Du schaffst das, du bist stark.

Nichts wird jemals wieder so schwer werden wie die Zeit der Vergewaltigungen.


Tuesday
 
Ja das ist es. Es ist ungeheuerlich...
Einfach unfassbar. Ich bin... Fassungslos...
Wie kann ein Mensch einem Menschen, den er angeblich liebt, so etwas ungeheuerliches antun??? :wein:

Ich hatte heute ein Gespräch mit meinem Einzeltherapeuten.
Es ging um Gefühle: Wut, Traurigkeit, Fassungslosigkeit.
Wir haben nur kurz über diese Gefühle gesprochen und es war mir, als hätte er mit meiner Seele selbst gesprochen und ich habe dabei zugesehen.
Einerseits tat es weh, meine Seele so zu sehen. So gebrochen und verlassen.
Andererseits tat es aber auch gut, dass man sich ihr überhaupt mal zugewandt hat, sie "gesehen" hat.

Nach dem Gespräch haben sie mich überrannt... Die Wut, die Traurigkeit und die Fassungslosigkeit...
Ich habe viel geweint.
Jetzt fühle ich mich wie nach einem Marathon.
Erschöpft, aber doch ein kleines bisschen leichter...

Jetzt muss ich nur noch morgen Silvester überstehen...
 
Ich würde gern wissen, wie er heute Silvester verbringt...
Dass er überhaupt noch in den Spiegel schauen kann...

Ich hoffe, 2014 hält besseres für mich bereit.
Obwohl... Viel schlimmer kann es eigentlich auch gar nicht werden...

Mein Einzeltherapeut sagt, ich soll drei Briefe schreiben.
Einen an die Wut, einen an die Traurigkeit und einen an die Fassungslosigkeit.
Ich glaube das wird hart...
 
Ja das ist es. Es ist ungeheuerlich...
Einfach unfassbar. Ich bin... Fassungslos...
Wie kann ein Mensch einem Menschen, den er angeblich liebt, so etwas ungeheuerliches antun??? :wein:

Liebe Eisblume.. Vielleicht wirst du später, irgendwann, eines Tages, verstehen, dass das, was er gemacht hat, nicht deswegen gemacht hat, weil du es warst - vielleicht, wahrscheinlich (??) weißt du das ja auch schon jetzt - zumindest mit dem Verstand.
Du bist eine Frau, so wie ich das Ganze verstehe, hätte er es mit jeder Frau so gemacht oder zumindest hätte er es versucht.

Das ändert nur leider nichts an dem Entsetzen, an dem Schmerz, an der Wut, an der Traurigkeit.
Überhaupt, was meinst du, würde es dir vielleicht das Ganze ein wenig erleichtern, wenn du mehr "verstehen" würdest?

Das, was du jetzt tust, glaube ich, ist sehr wichtig.. Dass du dich deinen Gefühlen stellst..

Seitdem ich deine Schilderung gelesen habe, geht mir das Ganze mehrmals täglich durch den Kopf.. Ich wache morgens damit auf.. Immer wieder "sehe" ich dich ins Schlafzimmer gehen.. Immer und immer wieder..

Ich glaube, das werde ich nicht mehr vergessen.. Und ich frage mich, wie hätte ich so etwas zu bewältigen versucht..
Die Frage ist natürlich, wie soll ich sagen, es ist mir ja nicht passiert.. Und dennoch frage ich mich das.. Mir kommt es so vor, dass ich das nie würde vergessen können - aber es doch überwinden können..

Mit am schwierigsten, so scheint mir, würde es sein, dass ich ja selbst irgendwie "verwickelt" war.. Mir kommt es vor, als würde ich viel, sehr viel Unterstützung brauchen, emotionale Unterstützung. Ich würde fertig sein. Einfach fertig. Kaputt.. ratlos.. erledigt.. eine unendliche Traurigkeit.. zerstört.. sprachlos.. Und eine unbändige Wut! Meine Kraft.

Vielleicht bist du gerade in einer der schwierigsten Phasen deines Lebens. Schritt für Schritt bewältigen .. Du hast ja nichts verbrochen.. Es ist dir Schlimmes passiert. Das Leben ist mit dir, in dir, für dich. Das Gute ist in dir. Das spricht aus fast jeder deiner Zeilen. Du wirst noch glücklich werden können.. Aber jetzt, jetzt ist es schwer.. Geduld..
 
Seitdem ich deine Schilderung gelesen habe, geht mir das Ganze mehrmals täglich durch den Kopf.. Ich wache morgens damit auf.. Immer wieder "sehe" ich dich ins Schlafzimmer gehen.. Immer und immer wieder..

Es tut mir leid, dass dich das so sehr trifft. 🙁
Das sollte es nicht.
Davon hat niemand was.
Es ist mein Leben und ich muss damit klar kommen... irgendwie...
Es tut sehr gut, hier schreiben zu können.
Eure Antworten tuen gut.
Aber es hat niemand etwas davon, wenn er sich von dem Ganzen überrennen lässt...

Geduld... ja... die werde ich in Zukunft brauchen.
Viel davon...
Die Auseinandersetzung mit meinen Gefühlen wird eine harte Nummer.
Es graut mir davor.
Aber sie schreien in mir.
Sie wollen raus.
Zu lange habe ich sie verdrängt...

Es ist wie eine Krake, die ihre Tentakel um mich schlingt und mich Stück für Stück weiter nach unten zieht... :wein:
 
Es tut mir leid, dass dich das so sehr trifft. 🙁
Das sollte es nicht.
Davon hat niemand was.
Es ist mein Leben und ich muss damit klar kommen... irgendwie...
Es tut sehr gut, hier schreiben zu können.
Eure Antworten tuen gut.
Aber es hat niemand etwas davon, wenn er sich von dem Ganzen überrennen lässt...


Ich verstehe das nicht. Ich höre das immer wieder.. Immer wieder..
Es scheinen alle (?) so zu denken, es so zu sehen..

Und ich verstehe das nicht. Ich verstehe das überhaupt nicht,

Warum soll mich so etwas nicht treffen? Ich verstehe das nicht.

Ich frage mich, warum? Warum sehen das viele Menschen so? Was ist das?

Natürlich ist es dein Leben und du musst damit irgendwie klar kommen - niemand kann dir das abnehmen, das kann nicht "funktionieren",

Was hat es aber damit zu tun, dass es mich bzw. andere angeblich nicht treffen soll?
Dein Leben und mein Leben, das Leben der anderen.
Warum soll das, was einem anderen passiert uns nicht treffen?

Ich kann das einfach nicht verstehen? Ich kapiere es nicht.

Bin ich auf diese Welt gekommen, nur um 24 Stunden nonstop über den Wolken zu schweben? Wenn jemand darin seine Bestimmung sieht - wunderbar; ich bin nicht so und ich bin mehr als froh, dass ich es nicht bin und auch nicht sein kann und ich hoffe sehr für mich, dass sich das nicht ändert.

Du brauchst dir also wirklich gar keine Gedanken zu machen, dass es mich trifft (es ist mein Leben 🙂 )



Die Auseinandersetzung mit meinen Gefühlen wird eine harte Nummer.
Es graut mir davor.
Aber sie schreien in mir.
Sie wollen raus.
Zu lange habe ich sie verdrängt...

Es ist wie eine Krake, die ihre Tentakel um mich schlingt und mich Stück für Stück weiter nach unten zieht... :wein:

Kann ich mir sehr gut vorstellen..
Wie ich schon sagte, bei der Frage, wie ich Ähnliches bewältigen könnte, bekam ich das Gefühl, dass ich viel emotionale Unterstützung brauchen würde.. Wie Wasser!!!
Hast du so eine Möglichkeit? Gut; ich weiß ja nicht, ob du sie tatsächlich so brauchst.. Mir würde es, glaube ich, so gehen.. Vielleicht ist es bei dir anders.. Falls aber doch und dir aber diese Möglichkeit jetzt fehlt, dann geh bitte behutsam vor,, versuch, wenn es geht, auf dein Inneres zu hören, wie viel du verkraftest.. ohne emotionale Stütze ist es noch schwerer.. Vielleicht hilft dabei die Psychotherapie.. oder auch andere Mitmenschen in der Klinik?

Der Vorschlag "Briefe" zu schreiben, an die Wut, an die Traurigkeit, hat was..
Überhaupt schreiben.. Wenn es dir liegt, Gefühle, Gedanken niederzuschreiben, manche Menschen hilft das sehr.. oder malen?
Irgendwie ausdrücken,, manchmal weiß man nicht einmal, warum man etwas malt, zeichnet, modelliert usw. und dennoch hilft es.. Aber es geht nur, wenn man einen Wunsch verspürt, es zu tun..
 
Ich verstehe das nicht. Ich höre das immer wieder.. Immer wieder..
Es scheinen alle (?) so zu denken, es so zu sehen..

Und ich verstehe das nicht. Ich verstehe das überhaupt nicht,

Warum soll mich so etwas nicht treffen? Ich verstehe das nicht.

Ich frage mich, warum? Warum sehen das viele Menschen so? Was ist das?

Natürlich ist es dein Leben und du musst damit irgendwie klar kommen - niemand kann dir das abnehmen, das kann nicht "funktionieren",

Was hat es aber damit zu tun, dass es mich bzw. andere angeblich nicht treffen soll?
Dein Leben und mein Leben, das Leben der anderen.
Warum soll das, was einem anderen passiert uns nicht treffen?

Ich kann das einfach nicht verstehen? Ich kapiere es nicht.

Bin ich auf diese Welt gekommen, nur um 24 Stunden nonstop über den Wolken zu schweben? Wenn jemand darin seine Bestimmung sieht - wunderbar; ich bin nicht so und ich bin mehr als froh, dass ich es nicht bin und auch nicht sein kann und ich hoffe sehr für mich, dass sich das nicht ändert.

Du brauchst dir also wirklich gar keine Gedanken zu machen, dass es mich trifft (es ist mein Leben 🙂 )





Kann ich mir sehr gut vorstellen..
Wie ich schon sagte, bei der Frage, wie ich Ähnliches bewältigen könnte, bekam ich das Gefühl, dass ich viel emotionale Unterstützung brauchen würde.. Wie Wasser!!!
Hast du so eine Möglichkeit? Gut; ich weiß ja nicht, ob du sie tatsächlich so brauchst.. Mir würde es, glaube ich, so gehen.. Vielleicht ist es bei dir anders.. Falls aber doch und dir aber diese Möglichkeit jetzt fehlt, dann geh bitte behutsam vor,, versuch, wenn es geht, auf dein Inneres zu hören, wie viel du verkraftest.. ohne emotionale Stütze ist es noch schwerer.. Vielleicht hilft dabei die Psychotherapie.. oder auch andere Mitmenschen in der Klinik?

Der Vorschlag "Briefe" zu schreiben, an die Wut, an die Traurigkeit, hat was..
Überhaupt schreiben.. Wenn es dir liegt, Gefühle, Gedanken niederzuschreiben, manche Menschen hilft das sehr.. oder malen?
Irgendwie ausdrücken,, manchmal weiß man nicht einmal, warum man etwas malt, zeichnet, modelliert usw. und dennoch hilft es.. Aber es geht nur, wenn man einen Wunsch verspürt, es zu tun..

Natürlich liegt es in deiner Verantwortung, wie du damit umgehst.
Aber natürlich geht es mir nicht sonderlich gut dabei, zu lesen, dass du jeden Morgen mit diesem Gedanken aufstehst... 🙁

Morgen werde ich anfangen, zu schreiben.
Ich habe ein kleines Büchlein, in das ich bei meinem letzten Aufenthalt schon geschrieben habe...

Unterstützung...
Ja die brauche ich... und die habe ich dort.
Sobald das Pflegeteam merkt, dass ich "kippe", steht mindestens einer von ihnen hinter mir und versucht, mich aufzufangen...

Ich habe im Moment das Gefühl, dass mir mein Leben in meinen eigenen Händen zerfließt, wie eine Kerze, die weiter und weiter herunterbrennt...
Es liegt nun an mir, ob ich den letzten Rest des Wachses von der Tischkante fallen lasse, oder ihn auffange und behutsam auf die Kerze träufle...
Die Kerze braucht ein Gefäß, einen Rahmen, damit der Wachs, den ich ihr zurückgebe, nicht gleich wieder herunterfließt.
Sie braucht ein gewisses Maß an Stabilität.
Und das habe ich momentan einfach nicht.
Ich war selten so instabil wie jetzt.
Ich werde noch einige Tage Zeit brauchen, um mich wieder an den geschützten Ort (die Klinik) zu gewöhnen um unter diesem Schutz einen Rahmen aufbauen zu können...
Das alles wird mich unglaublich viel Kraft kosten.
Und ich weiß noch nicht so richtig, wo ich diese Kraft hernehmen soll...
 
Natürlich liegt es in deiner Verantwortung, wie du damit umgehst.
Aber natürlich geht es mir nicht sonderlich gut dabei, zu lesen, dass du jeden Morgen mit diesem Gedanken aufstehst... 🙁


Schade, dass es dir dabei nicht sonderlich gut geht.
Wenn du dir mal vergegenwärtigst, dass nicht jeder Mensch in allen Lebenslagen so empfindet, wie du es tust, dann wird dir vielleicht etwas klar..
Jeder hat doch seine eigene Art, wie er mit dem Leben und dem Geschehen um ihn herum umgeht.. seine ganz besondere, spezifische Art und Weise..

Na.. und jeden Morgen... Ich gehe davon aus, dass es nicht wirklich jeden Morgen so sein wird.. Schließlich wache ich, wenn mich mal etwas eigenes beschäftigt, auch nicht jeden Morgen damit auf..

Aber, ich kenne das, wie gesagt, auch von anderen.. Im sog. "realen" Leben.. Es ist für mich eine Art "Rätsel", das ich nicht lösen kann.. Und ich möchte es eigentlich verstehen.. Bin echt neugierig, was hinter diesem Phänomen steckt.
Vielleicht ist es auch eine Art "kultureller Anpassung"? Das würde vielleicht was erklären; aber ich bin mir auch nicht sicher, dass es so ist.. Egal.. Das ist jetzt nicht das Thema..


Sobald das Pflegeteam merkt, dass ich "kippe", steht mindestens einer von ihnen hinter mir und versucht, mich aufzufangen....


Toll!


Und ich weiß noch nicht so richtig, wo ich diese Kraft hernehmen soll...


Ich weiß da auch keinen Rat..
Ich stelle mir nur vor, dass wenn ich es wäre, ich vielleicht diese Kraft darin finden könnte, wenn ich mich der Traurigkeit und den anderen Gefühlen hingeben würde.. Viel weinen würde.. weinen, weinen, weinen.. fertig sein.. eben mich meinen Gefühlen überlassen.. wie am Ende sein.. fertig.. das Gefühl, nicht mehr zu können..
Denn, woher soll meine Kraft denn auch kommen, wenn nicht von mir selbst?
Und dafür muss ich mich in schwierigen Situationen dem, was in mir ist, hingeben können..

Aber das bin ich.. meine eigene Art, mit schwierigen Situationen umzugehen.. Es kann manchmal auch bis fast zu einer eigenen Grenze führen - grässliche, entsetzliche Situationen.
Und das ist natürlich nicht auf jeden Menschen und auch nicht in jeder Situation pauschal übertragbar.. Ist kein Patentrezept. Jeder ist eben auch ein Stück anders.
 

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