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Verdienst Erzieher

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Die Haltung deiner Bekannten lässt mich vollkommen unberührt. Es ist ihr Leben und du musst es nicht mit ihr teilen.
Ich denke aber schon, dass diese Anspruchshaltung bezeichnend ist für viele - wenn auch nicht alle - in dieser Berufsgruppe. Habe schließlich auch Kolleginnen von ihr kennen gelernt, die ebenso "drauf" waren.
 
Erzieherinnen mit zwei Kindern sollten im Normalfall verpartnert sein. Folglich haben Sie dann auch mehr Geld zur Verfügung. Wenn sie alleinerziehend sind, ist das ihre Wahl und ihr Problem. Wahrscheinlich leiden sie dann auch noch unter Sozialneid, wenn sie sehen, dass es in Deutschland auch noch intakte Familien gibt.
Letztendlich wird es auf einen Kompromiss mit 6% mehr Lohn und einem Mindestbetrag mehr hinauslaufen. Danach wird dann weiter gejammert wie schlecht es ihnen geht und das die Anerkennung fehlt, welche sie von halbwegs intelligenten und gutorganisierten Eltern meines Erachtens gar nicht kriegen sollten bzw. verdient haben.
Ich finde das Personal im städtischen Kindergarten intellektuell ziemlich beschränkt und infantil. Da muss man dann zu Hause gegensteuern, damit die Kinder nicht verrohen und oder verblöden.
In unserer Kita vergisst man ganz schnell den Respekt in der Form, dass man nach einem Niesen "Gesundheit" sagt, nach einem Gefallen "danke" und bei Tisch erst dann anfängt zu essen, wenn alle etwas auf dem Teller haben.
 
Natürlich nicht. Mein Bruder allerdings schon. Wobei man aber durch erzieherisches Gegenwirken zu Hause solch schlechte Angewohnheiten schnell wieder korrigieren kann.
Nur sollte es kein Gegensteuern sondern etwas wie eine Ergänzung geben.

Eine nette Anekdote:
Mit Klarnamen und mit Foto habe ich 2544,00 Euro brutto im ersten Berufsjahr als ein ausreichendes Gehalt bezeichnet.
Erzieher und Gewerkschaftsmitglieder meinten daraufhin, dass man erst einmal selbst arbeiten sollte und mit dem mickrigen Gehalt hinkommen sollte.
[...]
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit Bildung der Kinder hat das nichts zu tun. Sie sollten einfach den Mund halten und weiter darauf achten, dass niemand vom Klettergerüst fällt.

Da bin ich ja froh, dass du kien Erzieher geworden bist.🙄 Schade, die Kinder haben echt was verpasst.

Da muss man dann zu Hause gegensteuern, damit die Kinder nicht verrohen und oder verblöden.

Lustig, denn genauso ist das in diesem Forum hier: Manchmal muss man gegen ignorante und völlig unfundierte Kommentare gegensteuern...
 
@ Volljuristin und brandonf

Ihr wisst offenbar nicht, dass man als Erzieher/in Abitur als Mindestvorraussetzung haben muss. So völlig blöd können die also schonmal nicht sein.

Es wäre klasse wenn ihr wenigstens so tun könntet, als hättet ihr auch nur ein bisschen Ahnung von dem, was ihr schreibt. Aber ich glaube, euch macht es einfach nur Spaß hier rumzutrollen. Auf Fakten oder echte Argumente geht ihr ja gar nicht ein. 🙄
 
Natürlich darf man streiken. Aber man kann nicht behaupten, dass das ungerecht ist.

Klar kann man alles behaupten was man möchte. Es liegt an Menschen, die dagegen sind zu beweisen, dass dieses "kann Konstrukt" nicht zutreffend ist und bisher habe ich hier nicht ein sinniges Argument in diesem Thema gefunden, was dagegen sprechen würde, dass die Erzieher und Erzieherinnen ausreichend verdienen würden, sondern einfach nur haltlose Unterstellungen.

Und bereits im Kindergarten, aber spätestens in der Grundschule sollte jeder gelernt haben, dass haltlose Unterstellungen niemals zu etwas führen. In diesem Falle kommt noch hinzu, dass hier die meisten Gegner der Gehaltsvorstellungen von Erzieher und Erzieherinnen nicht einmal im Ansatz eine Ahnung davon haben, was es bedeutet eine solche Masse von Kindern zu betreuen.

Es ändert nichts an der Tatsache, dass die 20 %-Forderung völlig überzogen und unrealistisch ist und mit Sicherheit nicht zu mehr gesellschaftlicher Anerkennung der Arbeit von Erzieherinnen und Erziehern führt, sondern eher das Gegenteil bewirken wird.

Dieses Argument wünschte ich mir mal bei den Politikern, wenn diese mal wieder eine Diätenerhöhung beschließen, obwohl der Staatshaushalt leer ist. Würden die Politiker so etwas wie Anstand und Respekt kennen, würden die erst einmal daran denken, bei den unteren Gehaltsstufen der Staatsbediensteten eine Erhöhung anzu strengen als ständig nur bei sich.

Aber das ist ja so ein anspruchsvoller Job, so das Politiker da sein, da brauch man nur auf https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/nebeneinkuenfte2014 nachzuschauen und kann feststellen, dass das Bild des 24/7 Politiker schlicht und ergreifend ein Lügenmärchen ist. Wäre man nämlich tatsächlich 24 Stunden am Tag an 7 Tage der Woche nur als Politiker unterwegs, würde keiner der Politiker irgendwelche Nebeneinkünfte haben.

Aber das passt ja nicht, weil das ja um so vieles "Anspruchsvoller" ist als Job, so ein Politiker da sein, da kassiert man am Ende der Amtszeit eine Pension für 4 Jahre A**** platt sitzen und kann während der Amtszeit auch hier und da noch vieles dazuverdienen, um sich noch ein kleines Polster anzufressen, aber wen interessiert so etwas schon, denn die Politiker haben sich die Pension redlich "verdient".
 
Total glaubwürdig. Sich über beschränkte und infantile Erzieher aufregen und dann die eigenen Kinder in deren Obhut geben. Da scheint aber jemandem sehr viel an einer guten Erziehung der eigenen Kinder gelegen zu sein.

Generell zeigt sich mal wieder schön das Problem der Wertschätzung. Menschen, die in sozialen Berufen tätig sind, werden für ihre Leistungen viel zu wenig anerkannt, auch unabhängig vom Gehalt. Kindererziehung und Pflege sind immer wichtig in einer Gesellschaft, viel wichtiger als das, was manche ach so toll ausgebildete Akademiker leisten.

Es ist schon richtig, wenn sich der Lohn auch nach dem Aufwand in der Ausbildung richtet. Sinnvoller wäre es aber doch zu schauen, was später geleistet wird. Ich weiß gerade nicht mehr, wo ich den Vergleich gehört habe: wen würde man wohl mehr vermissen, wenn er morgen einfach weg wäre. Finanzanalysten oder Krankenpfleger?
Wenigstens trauen sich Erzieher zu streiken. Alten- und Krankenpfleger tun das leider längst nicht, obwohl sie es mindestens genauso dringend sollten. Vielleicht sollte man sich mal bewusst machen, dass gute Arbeitsbedingungen und eine angemessene Bezahlung in diesen Berufen letztendlich allen zu Gute kommen.
 
Hallo

Ich selbst bin Erzieherin und liebe meinen Beruf. Trotzdem ist er sehr anstregend und es muss viel geleistet werden was von der Geseltschaft seit Jahren nicht so gesehen wird. Es ist Tatsache das man Abitur benötigt und die Ausbildung 4 Jahre lang geht, das ist nicht wenig.

Ich frage mich auch was der ständige Vergleich mit anderen Berufen soll? der Beruf der Erzieherin ist nicht zu vergleichen mit den Elektriker. Jeder hat seine Aufgaben.

In der frühen Kindheit wird man geprägt es ist für jeden Menschen die wichtigste Entwicklungszeit für sein ganzes Leben. Kinder sind unsere Zukunft. Und Kinder bei ihrer Entwwicklung zu unterstützen und zu Begleiten somit eine sehr Verantwortungsvolle Aufgabe!

Leute die keine Anung haben sollten sich mit ihren Komentaren zurück halten.
[h=3][/h]
 
@ Volljuristin und brandonf

Ihr wisst offenbar nicht, dass man als Erzieher/in Abitur als Mindestvorraussetzung haben muss. So völlig blöd können die also schonmal nicht sein.

Es wäre klasse wenn ihr wenigstens so tun könntet, als hättet ihr auch nur ein bisschen Ahnung von dem, was ihr schreibt. Aber ich glaube, euch macht es einfach nur Spaß hier rumzutrollen. Auf Fakten oder echte Argumente geht ihr ja gar nicht ein. 🙄


Nicht ganz. Bei uns sollte man die Ausbildung als Sozialassistent/in einen Durchschnitt mindestens 3,0 haben oder man hat die Fachoberschule Gesundheit und Soziales mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik mit dem Durchschnitt 3,0 haben.
 
Klar kann man alles behaupten was man möchte. Es liegt an Menschen, die dagegen sind zu beweisen, dass dieses "kann Konstrukt" nicht zutreffend ist und bisher habe ich hier nicht ein sinniges Argument in diesem Thema gefunden, was dagegen sprechen würde, dass die Erzieher und Erzieherinnen ausreichend verdienen würden, sondern einfach nur haltlose Unterstellungen.

Und bereits im Kindergarten, aber spätestens in der Grundschule sollte jeder gelernt haben, dass haltlose Unterstellungen niemals zu etwas führen. In diesem Falle kommt noch hinzu, dass hier die meisten Gegner der Gehaltsvorstellungen von Erzieher und Erzieherinnen nicht einmal im Ansatz eine Ahnung davon haben, was es bedeutet eine solche Masse von Kindern zu betreuen.

Naja ich mache ja eine Ausbildung als Sozialassistentin und ich weiss schon was die Erzieher alles leisten müssen. Nur ich muss ehrlich sagen, was wird das bringen? Die Gerechtigkeitslücke wird doch dadurch nicht geschlossen. Da werden sich andere Berufsgruppen aufregen die das doppelte Leisten und viel weniger haben, als das aktuelle Gehalt des Erziehers. Wie soll man denen das erklären?

Dieses Argument wünschte ich mir mal bei den Politikern, wenn diese mal wieder eine Diätenerhöhung beschließen, obwohl der Staatshaushalt leer ist. Würden die Politiker so etwas wie Anstand und Respekt kennen, würden die erst einmal daran denken, bei den unteren Gehaltsstufen der Staatsbediensteten eine Erhöhung anzu strengen als ständig nur bei sich.

Aber das ist ja so ein anspruchsvoller Job, so das Politiker da sein, da brauch man nur auf https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/nebeneinkuenfte2014 nachzuschauen und kann feststellen, dass das Bild des 24/7 Politiker schlicht und ergreifend ein Lügenmärchen ist. Wäre man nämlich tatsächlich 24 Stunden am Tag an 7 Tage der Woche nur als Politiker unterwegs, würde keiner der Politiker irgendwelche Nebeneinkünfte haben.

Aber das passt ja nicht, weil das ja um so vieles "Anspruchsvoller" ist als Job, so ein Politiker da sein, da kassiert man am Ende der Amtszeit eine Pension für 4 Jahre A**** platt sitzen und kann während der Amtszeit auch hier und da noch vieles dazuverdienen, um sich noch ein kleines Polster anzufressen, aber wen interessiert so etwas schon, denn die Politiker haben sich die Pension redlich "verdient".

Ja da gebe ich dir sogar Recht.
 
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