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Vegane Ernährung: Gesunder Trend oder Mangelernährung?

Hier werden Vegetarier und Veganer immer wieder in einen Topf geworfen.
Obwohl da Welten dazwischen liegen.

Beim Veganer gibt es keinen Genuss mehr. Nur noch Abscheu gegen fast alles gute Essbare.

Es gibt so feine Sachen mit Milch, Sahne, Butter..
und auf all das ohne aus Krankheit verzichten, solche Leute würden nicht zu mir passen.

Vegetarier hingegen sind einfach nur noch konsequenter als meisten, die sowieso immer weniger Wurst, Fleisch und Geflügel essen, weil die Massentierhaltung so schrecklich ist und der Ekel, das zu essen, immer mehr steigt.


Und die Veganer hier machen einem auch nicht gerade Lust, einer von ihnen zu werden, Fleischesser als Mörder beschimpfen usw.
 
Ich bin der Meinung: fleischreduziert, aber nicht fleischlos. Mit Gemüse allein wird man die Weltbevölkerung nicht ernähren können, da der Mensch eine gewisse Menge an Kalorien pro Tag braucht.

Das ist zugegebener Maßen und wissenschaftlich unhaltbarer Unsinn. Nicht nur zeigen diverse Untersuchungen, dass fleischlose Ernährung die verschiedensten "Zivilisationskrankheiten" vermeidet, sondern auch, dass zu Ernährungszwecken die Tierzucht um etwa ein Zehnfaches ineffizienter ist, als der Anbau von Pflanzen.

Und in keinem Falle geht es um die Zufuhr von Kalorien durch Fleisch. Da kannst du am Tag auch 10 Liter Cola trinken und hast vermutlich eine Menge an Kalorien zu dir genommen.

Man kann sich nicht nur von Spargel ernähren. Soviel Gemüse kann nicht angebaut und geerntet werden, dass niemand mehr hungern müsste. Allein schon deshalb, weil es Regionen gibt, die sich nicht für den Anbau von Gemüse eignen (bergische Regionen). Deshalb wird es immer Menschen geben, die auf Produkte vom Tier angewiesen sind.

Wie ich schon sagte, ein ziemlich schwaches Argument.
 
Hier werden Vegetarier und Veganer immer wieder in einen Topf geworfen.
Obwohl da Welten dazwischen liegen.

Beim Veganer gibt es keinen Genuss mehr. Nur noch Abscheu gegen fast alles gute Essbare.

Es gibt so feine Sachen mit Milch, Sahne, Butter..
und auf all das ohne aus Krankheit verzichten, solche Leute würden nicht zu mir passen.

Vegetarier hingegen sind einfach nur noch konsequenter als meisten, die sowieso immer weniger Wurst, Fleisch und Geflügel essen, weil die Massentierhaltung so schrecklich ist und der Ekel, das zu essen, immer mehr steigt.


Und die Veganer hier machen einem auch nicht gerade Lust, einer von ihnen zu werden, Fleischesser als Mörder beschimpfen usw.

Na ja, ich schätze mal, dass du dich nicht vegan ernährst, was aus meiner Sicht auch vollkommen in Ordnung geht. Musst jetzt aber auch nicht unbedingt den Konsum von Milchprodukten und Fleisch glorifizieren, und Veganer als lustlose Menschen runtermachen.
 
Ich hab vor einiger Zeit mal den Versuch gemacht, der im TV lief. Dort hat ein Starkoch eine ganze Kaserne voller Soldaten mit Tofu-Bratwürsten versorgt - natürlich nicht gesagt um was es sich handelt - und keiner hat´s bemerkt.
Ich hab mir also diese Würstchen bei Aldi besorgt, gebraten, eine gute Soße dazu, Spätzle.
Es schmeckte genau wie die tierischen Würste auch!
Jetzt sollte es eben noch Tofu-Schinken geben, oder gibt´s das auch schon?
 
Ich hab vor einiger Zeit mal den Versuch gemacht, der im TV lief. Dort hat ein Starkoch eine ganze Kaserne voller Soldaten mit Tofu-Bratwürsten versorgt - natürlich nicht gesagt um was es sich handelt - und keiner hat´s bemerkt.
Ich hab mir also diese Würstchen bei Aldi besorgt, gebraten, eine gute Soße dazu, Spätzle.
Es schmeckte genau wie die tierischen Würste auch!
Jetzt sollte es eben noch Tofu-Schinken geben, oder gibt´s das auch schon?

Es gibt unzählige Alternativen zu Fleisch. Die asiatische Küche und die eigene Kreativität sind diesbezüglich ein Schatz. Mir fallen gerade unendlich viele Gerichte/Rezepte ein. Nehmen wir das Folgende:

Fleischlose Fleischbällchen
 
Meine Meinung: Weniger Fleich zu essen oder auch keines ist völlig ok und soll jeder machen wie er will.
Ich habe kein Problem mit anderer Leute Ernährung, solange sie damit gut leben können.
Was mich aber wirklich nervt sind Menschen, die ihre Ernährung zur Ideologie hochstilisieren und sich als besser und moralisch toller fühlen als Menschen die Fleisch essen und/oder andere tierische Produkte.
Sorry, wer mir mit "Leichenteile" und "Mörder" ankommt, bei dem schalte ich auf Durchzug. Oder erinnere freundlich daran, dass auch in der Landwirtschaft genug Tiere draufgehen und der durschnittliche Veganer mindestens einen genauso großen "Bodycount" an gemeuchelten Tieren hat wie ich.
Ebenso frage ich mich, was diese nachgebildeten Fleichteile aus Tofu zu bedeuten haben. Da wird auf der einen Seite über Fleisch gesagt, es sei so eklig und fies aber Würstchen und Schinken oder Hähnchenteile werden dann aus Tofu und Saitan geformt? Okay WTF?😕
Was mich dann noch nervt ist, wenn die Leute eigentlich keine Ahnung von tierischem Leben in der Natur haben und Tiere als "lieb" und "lebend im Einklang mit der Natur" bezeichnen. Ähm.. nope. Die Tierwelt ist genauso grausam wie die Menschenwelt.
Tiere sind interessant und ihre Lebensweise faszinierend, aber die Infantilisierung von Tieren finde ich sehr seltsam und wird ihnen nicht gerecht.
Bevor es heißt es wäre pro schlechte Haltung oder sonstiges: Nein, bin ich nicht. Man soll die Tiere anständig behandeln und ich bin auch bereit wenig Fleisch zu essen und mehr dafür zu zahlen, wenn die Haltung anständig ist. Nein, ich habe keine Probleme damit generell Fleisch zu essen. Genrell habe ich mit Fleischessen keine Probleme und es sei jedem Veganer/Vegetarier unbenommen das nicht gut zu finden. Ist okay, jedem seine Meinung.
Aber kein Bessermenschengehabe bitte.
 
Hier werden Vegetarier und Veganer immer wieder in einen Topf geworfen.
Obwohl da Welten dazwischen liegen.

Beim Veganer gibt es keinen Genuss mehr. Nur noch Abscheu gegen fast alles gute Essbare.

Es gibt so feine Sachen mit Milch, Sahne, Butter..
und auf all das ohne aus Krankheit verzichten, solche Leute würden nicht zu mir passen.

Vegetarier hingegen sind einfach nur noch konsequenter als meisten, die sowieso immer weniger Wurst, Fleisch und Geflügel essen, weil die Massentierhaltung so schrecklich ist und der Ekel, das zu essen, immer mehr steigt.


Und die Veganer hier machen einem auch nicht gerade Lust, einer von ihnen zu werden, Fleischesser als Mörder beschimpfen usw.

Dass es bei veganern keinen Genuss mehr gibt stimmt definitiv nicht!
Veganes essen ist - im Gegenteil - sehr viel abwechslungsreicher als "normale" deutsche Durchschnitts kost!
Und - vegan ist die logische weiter Entwicklung von vegetarisch.
Viele fangen als Vegetarier an - aber wenn man den Tierschutz Gedanken zuende denkt wird man am Vegetarismus nicht vorbeikommen.

Und "eine Ideologie" ist vegane Ernährung nicht. Veganern geht es eben nicht NUR um die Ernährung - sie gehört eben dazu - sondern allgemein um ein leben in dem man "so wenige leben als möglich auf dem gewissen hat" (ist uebrigens ein Zitat aus dem Buch "das Schicksal ist ein mieser Verräter")
 
Bin mir auch nicht sicher, wie ich hier rüberkomme. Ist mir ehrlich gesagt auch nicht so wichtig.

Ganz bestimmt bin ich kein Vollblut-Veganer oder gar ein Missionar. Finde die Thematik einfach nur wichtig/gut/interessant. Und irgendwo orientiere ich mich eben in dieser Thematik. Das ist alles.
 
Der interessante Gedanke ist vermutlich, dass es vollkommen unnötig und ineffizient ist, seine Nährstoffe mittels eines Tieres aufzunehmen, anstatt es direkt zu tun.
 

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