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Update

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Weißt Du, das ist wie bei einer Kündigung, die man nicht anerkennen will, weil sie vielleicht nicht gerechtfertigt wäre. In dem Fall hat man auch die Möglichkeit einer Kündigungsschutzklage, bei der vonseiten des Gerichts geprüft wird, ob die Kündigung wirksam war oder nicht. Das machen viele Arbeitnehmer auch dann, wenn sie wissen, dass sich das Klima danach nicht verbessert, sollte die Kündigung für unwirksam erklärt werden. Einfach, weil man in seinem Job weiterarbeiten möchte oder nichts anderes findet. So mache ich das hier auch.
 
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Re: Update
Hallo Echo_der_Stille,

schau mal hier:
Update. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Wie ich bereits schrieb, habe ich Mittel und Wege um mein Ziel zu erreichen. Ich kann klagen, mich beschweren, Strafanzeigen erstatten, diese Möglichkeiten stehen mir legitim offen und diese werde ich dann auch nutzen, ob dies einem gefällt oder nicht. Das habe ich mir geschworen.
und dann?? Was bringt Dir das??

Fraglich ist auch was das für ein Arbeitsplatz ist, ist er verbunden mit Inklusion, ich habe am Anfang etwas gelesen von nur ein paar Stunden, welche Art von Arbeitsverhältnis ist es dann? Ich frage deshalb, weil Kündigungsschutz nicht in allen Situationen umsetzbar ist.

Ehrlich gesagt, Du hast eine Einstellung, die vielleicht schon vor dem Beginn alles zum scheitern bringt. Auch stelle ich mir die Frage, ob diejenigen, die Dir helfen wollten es sich einfacher vorgestellt haben und sich jetzt vom "Acker machen" weil sie sich nicht trauen Dir das offen zu sagen. Denn schön ist es nicht, wie von denen einer dem anderen die Verantwortung übergibt und sich einer nach dem anderen "verdünnisiert".

Ich habe mal im ASB gearbeitet, allerdings Pflegeheim, (Sanidienst war aber auch der Hauptgeschäftsstelle unterstellt) und wenn es da zu Streitigkeiten mit jemandem gekommen ist haben die ihre gesamte Armada von Rechtsanwälten eingesetzt und die Mittel waren alles andere als fair, das muss aber nicht überall der Fall sein..... Ich finde das nicht toll.

Wäre es nicht bei einem anderen Sani-Dienst umsetzbar, dass Du dort tätig wirst - unter neuen Vorzeichen, die nicht so verkantet sind?

Gruß von Grisu
 
Es ist eine ehrenamtliche Tätigkeit, zunächst wenige Stunden, aber mit Erhöhung. Ich soll an Diensten teilnehmen, Helferabenden und anderen Veranstaltungen.

Es geht mir nicht um Kündigungsschutz, das AGG gilt nicht nur für richtige Arbeitsverträge, sondern auch für solche Fallkonstellationen. Ich darf nicht wegen meiner Behinderung ausgeschlossen und benachteiligt werden. Mal ganz abgesehen davon, dürfte der ASB kein Interesse an schlechter Presse oder Veröffentlichungen haben, die ich aber machen würde, wenn dies passiert. Ich würde das selbstverständlich öffentlich machen, wie man mit mir dort umgeht und das dürfte die von Oben auf den Plan rufen.

Es ist mir wurscht, was Du toll findest @Grisu, das ist für mich absolut kein Maßstab. Ich setze das um, was ich für richtig halte und was mir gut tut. Ich möchte endlich was erreichen im Leben, daher muss ich nun kämpfen und dazu bin ich bereit, natürlich mit legitimen Waffen wie der Justiz. Das ist aber in Ordnung und steht mir frei.

Nein, weil ich bei einem anderen Sanidienst niemanden kenne, hier habe ich Laura, die mich einführen kann, woanders würde ich mich das gar nicht trauen und würde Termine sausen lassen, manchmal sogar ohne vorher abzusagen, weil ich so viel Angst habe. Das funktioniert also nicht.
 
Du vergisst ein weiteres, nicht ganz unwichtiges Detail:

Beim ASB habe ich neben Laura auch Annette, die für mich zuständig ist, dies wäre bei einem anderen Dienst auch nicht gegeben. Was ich aber brauche sind klare Strukturen und Ansprechpersonen, die für mich zuständig sind, auf die ich mich fixieren kann. Das bietet mir Sicherheit. Das hat Annette gottseidank schon früh erkannt und sich deswegen dafür freiwillig gemeldet. Daher kommt ein anderer Dienst nicht in Betracht.
 
Weißt Du, das ist wie bei einer Kündigung, die man nicht anerkennen will, weil sie vielleicht nicht gerechtfertigt wäre. In dem Fall hat man auch die Möglichkeit einer Kündigungsschutzklage, bei der vonseiten des Gerichts geprüft wird, ob die Kündigung wirksam war oder nicht. Das machen viele Arbeitnehmer auch dann, wenn sie wissen, dass sich das Klima danach nicht verbessert, sollte die Kündigung für unwirksam erklärt werden. Einfach, weil man in seinem Job weiterarbeiten möchte oder nichts anderes findet. So mache ich das hier auch.
Viel Spaß dabei. Viel Erfolg. Aber das hier ist kein Arbeitgeber , sondern ein Verein und der muss überhaupt nichts.
Und wenn wegen Dir die anderen streiken - rate für wen sie sich entscheiden?
 
Du vergisst ein weiteres, nicht ganz unwichtiges Detail:

Beim ASB habe ich neben Laura auch Annette, die für mich zuständig ist, dies wäre bei einem anderen Dienst auch nicht gegeben. Was ich aber brauche sind klare Strukturen und Ansprechpersonen, die für mich zuständig sind, auf die ich mich fixieren kann. Das bietet mir Sicherheit. Das hat Annette gottseidank schon früh erkannt und sich deswegen dafür freiwillig gemeldet. Daher kommt ein anderer Dienst nicht in Betracht.
Solange die das mitmachen ist es ja gut.
Aber auch die haben ihre Grenzen und wenn die irgendwann die Nase voll haben, ist Feierabend.
 
Das werden wir sehen, wenn es soweit ist, damit befasse ich mich aber jetzt noch nicht.

Das AGG gilt auch für Vereine, aber das kann denen dann gern ein Richter verdeutlichen, wenn ich rechtliche Schritte einleiten sollte. Die Veröffentlichungen auf Facebook & Co. stehen mir auch frei, was den ASB sicher interessieren wird. Die wollen keine schlechte Presse oder Meinung.
 
Das werden wir sehen, wenn es soweit ist, damit befasse ich mich aber jetzt noch nicht.

Das AGG gilt auch für Vereine, aber das kann denen dann gern ein Richter verdeutlichen, wenn ich rechtliche Schritte einleiten sollte. Die Veröffentlichungen auf Facebook & Co. stehen mir auch frei, was den ASB sicher interessieren wird. Die wollen keine schlechte Presse oder Meinung.
Denen ist das wurstegal. Auch was Du schreibst.
Im Zeitungspapier von heute wird der Fisch von morgen eingewickelt.
 
Dann ist es ja wunderbar, dann kann ich ja tatsächlich machen, was ich will. Das werde ich dann auch tun, es kann ja nichts passieren und es interessiert keinen. Danke für diese Info, das bestärkt mich gerade sehr.
 
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