Echo_der_Stille
Mitglied
Moin,
es gibt ausnahmsweise Mal gute Neuigkeiten.
Ich konnte mich gestern mit der für mich zuständigen Zugführerin beim ASB, Annette, sprechen oder eher schreiben.
Ich sah in einer der WA-Gruppen, in die ich auch aufgenommen wurde, dass sie über den nächsten Sanitätshelferlehrgang informierte, den sie gibt. Genau wegen dieses Themas hatte ich Annette auch schon kontaktiert, denn es ist geplant, dass ich den SHL im Januar 2026 absolvieren soll. Zunächst gab es eine kleinere Meinungsverschiedenheit, weil ich ungehalten darüber war, dass sie sich die vergangenen nun schon zehn Wochen nicht auf meine E-Mails gemeldet hat, die ich ihr schrieb. Ich führte ihr nochmals vor Augen, dass sie sich seinerzeit freiwillig gemeldet hat, um sich meiner anzunehmen und sie weiß, dass ich ohne sie kaum etwas dort kann, weil ich für fast alles eine Genehmigung brauche. Sie klärte mich darüber auf, dass sie sich aus psychischen Gründen zurückgezogen habe, ich aber darüber informiert worden sein soll. Dem musste ich widersprechen, denn mir wurde geschildert, dass sie in ihrem Hauptberuf stark ausgelastet sei, weswegen sie dem ASB nicht mehr zur Verfügung stehen kann, aber gesundheitliche Gründe wurden nicht genannt. Nach einer Aussprache, vereinbarten wir, dass sie ab Oktober wieder für mich zuständig ist, ich zunächst einmal monatlich an den Helferabenden, die maximal drei Stunden dauern, teilnehme und sich alles weitere entwickeln wird. Laura ist daher aus dem ganzen raus, sie ist nur noch eine gute Freundin und jemand, der mir Mal etwas erklärt, wenn wir beide dort sind und ich etwas nicht verstehe.
Zuvor, das möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, stritt ich mich mit Laura aber heftig am Telefon. Sie rief mich gestern plötzlich an, weil ich sie fragte weswegen Annette in WA über den SHL informiert, sie aber keine Möglichkeit in den vergangenen Wochen fand, um mir auf meine Mails zu antworten. Dies versetzte mich so sehr in Rage und Wut, dass es am Telefon mit ihr eskalierte. Hätte sie mich gefragt, ob sie mich kurz anrufen könne, hätte ich dies wohl verneint, weil ich wusste, dass ich dann explodiere. Dies endete dann darin, dass sie nach einem Wutanfall und Geschrei auflegte. Sie hatte wohl tags zuvor eine Not-OP hinter sich gebracht, aber was genau, das wollte sie mir noch immer nicht verraten. Sie meinte nur, dass das Risiko besteht, dass es wieder beginnt zu bluten. Wo und was konkret, das wollte sie nicht erklären. Nach diesem Gespräch, verlegten wir wieder alles auf RCS, wo wir dies dann bereinigen konnten. Sie bestätigte mir nochmals, dass sie nicht vorhabe, mich irgendwo zu blockieren oder mich auszuschließen, sie möchte auch nur, dass ich die Kurve kriege und mich beim ASB einbringe, wie, das ist ihr egal. Sie dürfte daher nun erleichtert sein, sich keine solche Verantwortung aufhalsen zu müssen.
Ich bin jedenfalls beruhigt, dass das mit dem ASB geklärt ist und ich Anfang Oktober beim nächsten Helferabend erscheinen werde.
Ich habe aber nun ein wenig Sorgen wegen meiner Mutter.
Sie leidet an Schlafapnoe und immer wieder an Erinnerungslücken. Das macht mir stark zu schaffen, weil ich befürchte, dass sie mich dann über kurz oder lang vergisst. Sie will sich aber nicht daraufhin untersuchen lassen, da ist sie sehr eigen. Sie ist aber sonst noch fit, sie geht klettern, fährt Fahrrad, joggt, geht in die Muckibude etc und das mit fast 80. Die Schlafapnoe ist aber auch sehr heftig, denn sie ist täglich größtenteils müde und das, obwohl sie bereits ein Sauerstoffgerät für die Nacht hat. Wir denken daher darüber nach, ihr so ein Notfallarmband eines Hausnotrufs zu geben und einzurichten. Genau da kommt meine Sorge ins Spiel:
Sie ist vor wenigen Wochen, wie ich seinerzeit, von DSL auf Mobilfunk mit ihrem heimischen Internet gewechselt. Dies war auch eine Kostenfrage, denn alles über Mobilfunk zu realisieren ist günstiger als DSL für zu Hause und Mobilfunk für unterwegs zu haben und bezahlen zu müssen. Hierfür hat sie den Mobilfunkrouter FRITZBox 6860 5G, auf meine Empfehlung hin, mit einer Finanzierung erworben. Ich richtete ihr den Router ein, der aber wohl einen gravierenden Produktionsfehler aufweist. Dieser wird schnell sehr heiß, sodass man sich am Gehäuse die Finger verbrennt. Dies führt dazu, dass das System und die Mobilfunkverbindung zusammenbrechen und neu aufgebaut werden müssen. Es kann jedoch einige Zeit dauern, ehe die neue Mobilfunkverbindung steht, in der Zeit kann sie natürlich weder Festnetz noch Internet verwenden, denn beides läuft über eben jenen Router. Dieser Mangel ist dem Hersteller FRITZ! aber bekannt, man weiß aber noch immer nicht, wie dieser beseitigt werden soll, da es sich scheinbar um ein Thermikproblem handelt. Hierbei wird das Mobilfunkmodem zu heiß, sodass die Verbindungen zusammenbrechen und der Router eine fehlende SIM-Karte vermeldet. Zurück auf DSL oder aber Kabel möchte sie nicht, weil sie insbesondere mit Kabel sehr schlechte Erfahrungen machen musste. Die Hausverkabelung ist so alt und marode, dass auch dabei die Verbindungen häufig unterbrochen wurden. Eine Neuverlegung wird vonseiten des Vermieters abgelehnt. Glasfaser wird frühestens 2026 bereitgestellt und dann auch nur von einem Anbieter, bei dem die Kosten dann auch entsprechend hoch sein dürften. Solange aber diese Probleme bestehen, ist ein Hausnotruf sinnlos, denn sollte ihr etwas passieren und just in dem Moment bricht die Mobilfunkverbindung des Routers zusammen, kann der Hausnotruf auch nicht herauswählen, weil er keine funktionierende Festnetzverbindung vorfindet. Der Router ist finanziert, d.h. er ist noch nicht einmal Eigentum meiner Mutter, denn aufgrund des Eigentumsvorbehalts, bleibt das Gerät bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Händlers Media Markt. Sie darf den Router daher auch nicht über Ebay oder so verkaufen, um sich von dem Geld beispielsweise die FRITZ!Box 6850 5G zu erwerben, die wesentlich stabiler läuft. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, da ich sie derzeit anstelle der 6860 5G nutze. Das bereitet mir wirklich Kopfzerbrechen. Im Übrigen kann sie auch nicht so einfach von der Telekom mit Mobilfunk wieder weg, weil sie beim Wechsel von DSL auf Mobilfunk ihre Mobilfunkverträge um 24 Monate hat verlängern lassen und nun für diese Tarife auch dann aufkommen muss, wenn sie sich wieder für einen DSL-Anschluss entscheidet. Das wären aber dann doppelte Kosten, die sie natürlich ablehnt.
Das ist echt Mist.
es gibt ausnahmsweise Mal gute Neuigkeiten.
Ich konnte mich gestern mit der für mich zuständigen Zugführerin beim ASB, Annette, sprechen oder eher schreiben.
Ich sah in einer der WA-Gruppen, in die ich auch aufgenommen wurde, dass sie über den nächsten Sanitätshelferlehrgang informierte, den sie gibt. Genau wegen dieses Themas hatte ich Annette auch schon kontaktiert, denn es ist geplant, dass ich den SHL im Januar 2026 absolvieren soll. Zunächst gab es eine kleinere Meinungsverschiedenheit, weil ich ungehalten darüber war, dass sie sich die vergangenen nun schon zehn Wochen nicht auf meine E-Mails gemeldet hat, die ich ihr schrieb. Ich führte ihr nochmals vor Augen, dass sie sich seinerzeit freiwillig gemeldet hat, um sich meiner anzunehmen und sie weiß, dass ich ohne sie kaum etwas dort kann, weil ich für fast alles eine Genehmigung brauche. Sie klärte mich darüber auf, dass sie sich aus psychischen Gründen zurückgezogen habe, ich aber darüber informiert worden sein soll. Dem musste ich widersprechen, denn mir wurde geschildert, dass sie in ihrem Hauptberuf stark ausgelastet sei, weswegen sie dem ASB nicht mehr zur Verfügung stehen kann, aber gesundheitliche Gründe wurden nicht genannt. Nach einer Aussprache, vereinbarten wir, dass sie ab Oktober wieder für mich zuständig ist, ich zunächst einmal monatlich an den Helferabenden, die maximal drei Stunden dauern, teilnehme und sich alles weitere entwickeln wird. Laura ist daher aus dem ganzen raus, sie ist nur noch eine gute Freundin und jemand, der mir Mal etwas erklärt, wenn wir beide dort sind und ich etwas nicht verstehe.
Zuvor, das möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, stritt ich mich mit Laura aber heftig am Telefon. Sie rief mich gestern plötzlich an, weil ich sie fragte weswegen Annette in WA über den SHL informiert, sie aber keine Möglichkeit in den vergangenen Wochen fand, um mir auf meine Mails zu antworten. Dies versetzte mich so sehr in Rage und Wut, dass es am Telefon mit ihr eskalierte. Hätte sie mich gefragt, ob sie mich kurz anrufen könne, hätte ich dies wohl verneint, weil ich wusste, dass ich dann explodiere. Dies endete dann darin, dass sie nach einem Wutanfall und Geschrei auflegte. Sie hatte wohl tags zuvor eine Not-OP hinter sich gebracht, aber was genau, das wollte sie mir noch immer nicht verraten. Sie meinte nur, dass das Risiko besteht, dass es wieder beginnt zu bluten. Wo und was konkret, das wollte sie nicht erklären. Nach diesem Gespräch, verlegten wir wieder alles auf RCS, wo wir dies dann bereinigen konnten. Sie bestätigte mir nochmals, dass sie nicht vorhabe, mich irgendwo zu blockieren oder mich auszuschließen, sie möchte auch nur, dass ich die Kurve kriege und mich beim ASB einbringe, wie, das ist ihr egal. Sie dürfte daher nun erleichtert sein, sich keine solche Verantwortung aufhalsen zu müssen.
Ich bin jedenfalls beruhigt, dass das mit dem ASB geklärt ist und ich Anfang Oktober beim nächsten Helferabend erscheinen werde.
Ich habe aber nun ein wenig Sorgen wegen meiner Mutter.
Sie leidet an Schlafapnoe und immer wieder an Erinnerungslücken. Das macht mir stark zu schaffen, weil ich befürchte, dass sie mich dann über kurz oder lang vergisst. Sie will sich aber nicht daraufhin untersuchen lassen, da ist sie sehr eigen. Sie ist aber sonst noch fit, sie geht klettern, fährt Fahrrad, joggt, geht in die Muckibude etc und das mit fast 80. Die Schlafapnoe ist aber auch sehr heftig, denn sie ist täglich größtenteils müde und das, obwohl sie bereits ein Sauerstoffgerät für die Nacht hat. Wir denken daher darüber nach, ihr so ein Notfallarmband eines Hausnotrufs zu geben und einzurichten. Genau da kommt meine Sorge ins Spiel:
Sie ist vor wenigen Wochen, wie ich seinerzeit, von DSL auf Mobilfunk mit ihrem heimischen Internet gewechselt. Dies war auch eine Kostenfrage, denn alles über Mobilfunk zu realisieren ist günstiger als DSL für zu Hause und Mobilfunk für unterwegs zu haben und bezahlen zu müssen. Hierfür hat sie den Mobilfunkrouter FRITZBox 6860 5G, auf meine Empfehlung hin, mit einer Finanzierung erworben. Ich richtete ihr den Router ein, der aber wohl einen gravierenden Produktionsfehler aufweist. Dieser wird schnell sehr heiß, sodass man sich am Gehäuse die Finger verbrennt. Dies führt dazu, dass das System und die Mobilfunkverbindung zusammenbrechen und neu aufgebaut werden müssen. Es kann jedoch einige Zeit dauern, ehe die neue Mobilfunkverbindung steht, in der Zeit kann sie natürlich weder Festnetz noch Internet verwenden, denn beides läuft über eben jenen Router. Dieser Mangel ist dem Hersteller FRITZ! aber bekannt, man weiß aber noch immer nicht, wie dieser beseitigt werden soll, da es sich scheinbar um ein Thermikproblem handelt. Hierbei wird das Mobilfunkmodem zu heiß, sodass die Verbindungen zusammenbrechen und der Router eine fehlende SIM-Karte vermeldet. Zurück auf DSL oder aber Kabel möchte sie nicht, weil sie insbesondere mit Kabel sehr schlechte Erfahrungen machen musste. Die Hausverkabelung ist so alt und marode, dass auch dabei die Verbindungen häufig unterbrochen wurden. Eine Neuverlegung wird vonseiten des Vermieters abgelehnt. Glasfaser wird frühestens 2026 bereitgestellt und dann auch nur von einem Anbieter, bei dem die Kosten dann auch entsprechend hoch sein dürften. Solange aber diese Probleme bestehen, ist ein Hausnotruf sinnlos, denn sollte ihr etwas passieren und just in dem Moment bricht die Mobilfunkverbindung des Routers zusammen, kann der Hausnotruf auch nicht herauswählen, weil er keine funktionierende Festnetzverbindung vorfindet. Der Router ist finanziert, d.h. er ist noch nicht einmal Eigentum meiner Mutter, denn aufgrund des Eigentumsvorbehalts, bleibt das Gerät bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Händlers Media Markt. Sie darf den Router daher auch nicht über Ebay oder so verkaufen, um sich von dem Geld beispielsweise die FRITZ!Box 6850 5G zu erwerben, die wesentlich stabiler läuft. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, da ich sie derzeit anstelle der 6860 5G nutze. Das bereitet mir wirklich Kopfzerbrechen. Im Übrigen kann sie auch nicht so einfach von der Telekom mit Mobilfunk wieder weg, weil sie beim Wechsel von DSL auf Mobilfunk ihre Mobilfunkverträge um 24 Monate hat verlängern lassen und nun für diese Tarife auch dann aufkommen muss, wenn sie sich wieder für einen DSL-Anschluss entscheidet. Das wären aber dann doppelte Kosten, die sie natürlich ablehnt.
Das ist echt Mist.