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Update

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Moin,
es gibt ausnahmsweise Mal gute Neuigkeiten.

Ich konnte mich gestern mit der für mich zuständigen Zugführerin beim ASB, Annette, sprechen oder eher schreiben.

Ich sah in einer der WA-Gruppen, in die ich auch aufgenommen wurde, dass sie über den nächsten Sanitätshelferlehrgang informierte, den sie gibt. Genau wegen dieses Themas hatte ich Annette auch schon kontaktiert, denn es ist geplant, dass ich den SHL im Januar 2026 absolvieren soll. Zunächst gab es eine kleinere Meinungsverschiedenheit, weil ich ungehalten darüber war, dass sie sich die vergangenen nun schon zehn Wochen nicht auf meine E-Mails gemeldet hat, die ich ihr schrieb. Ich führte ihr nochmals vor Augen, dass sie sich seinerzeit freiwillig gemeldet hat, um sich meiner anzunehmen und sie weiß, dass ich ohne sie kaum etwas dort kann, weil ich für fast alles eine Genehmigung brauche. Sie klärte mich darüber auf, dass sie sich aus psychischen Gründen zurückgezogen habe, ich aber darüber informiert worden sein soll. Dem musste ich widersprechen, denn mir wurde geschildert, dass sie in ihrem Hauptberuf stark ausgelastet sei, weswegen sie dem ASB nicht mehr zur Verfügung stehen kann, aber gesundheitliche Gründe wurden nicht genannt. Nach einer Aussprache, vereinbarten wir, dass sie ab Oktober wieder für mich zuständig ist, ich zunächst einmal monatlich an den Helferabenden, die maximal drei Stunden dauern, teilnehme und sich alles weitere entwickeln wird. Laura ist daher aus dem ganzen raus, sie ist nur noch eine gute Freundin und jemand, der mir Mal etwas erklärt, wenn wir beide dort sind und ich etwas nicht verstehe.

Zuvor, das möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, stritt ich mich mit Laura aber heftig am Telefon. Sie rief mich gestern plötzlich an, weil ich sie fragte weswegen Annette in WA über den SHL informiert, sie aber keine Möglichkeit in den vergangenen Wochen fand, um mir auf meine Mails zu antworten. Dies versetzte mich so sehr in Rage und Wut, dass es am Telefon mit ihr eskalierte. Hätte sie mich gefragt, ob sie mich kurz anrufen könne, hätte ich dies wohl verneint, weil ich wusste, dass ich dann explodiere. Dies endete dann darin, dass sie nach einem Wutanfall und Geschrei auflegte. Sie hatte wohl tags zuvor eine Not-OP hinter sich gebracht, aber was genau, das wollte sie mir noch immer nicht verraten. Sie meinte nur, dass das Risiko besteht, dass es wieder beginnt zu bluten. Wo und was konkret, das wollte sie nicht erklären. Nach diesem Gespräch, verlegten wir wieder alles auf RCS, wo wir dies dann bereinigen konnten. Sie bestätigte mir nochmals, dass sie nicht vorhabe, mich irgendwo zu blockieren oder mich auszuschließen, sie möchte auch nur, dass ich die Kurve kriege und mich beim ASB einbringe, wie, das ist ihr egal. Sie dürfte daher nun erleichtert sein, sich keine solche Verantwortung aufhalsen zu müssen.

Ich bin jedenfalls beruhigt, dass das mit dem ASB geklärt ist und ich Anfang Oktober beim nächsten Helferabend erscheinen werde.

Ich habe aber nun ein wenig Sorgen wegen meiner Mutter.

Sie leidet an Schlafapnoe und immer wieder an Erinnerungslücken. Das macht mir stark zu schaffen, weil ich befürchte, dass sie mich dann über kurz oder lang vergisst. Sie will sich aber nicht daraufhin untersuchen lassen, da ist sie sehr eigen. Sie ist aber sonst noch fit, sie geht klettern, fährt Fahrrad, joggt, geht in die Muckibude etc und das mit fast 80. Die Schlafapnoe ist aber auch sehr heftig, denn sie ist täglich größtenteils müde und das, obwohl sie bereits ein Sauerstoffgerät für die Nacht hat. Wir denken daher darüber nach, ihr so ein Notfallarmband eines Hausnotrufs zu geben und einzurichten. Genau da kommt meine Sorge ins Spiel:
Sie ist vor wenigen Wochen, wie ich seinerzeit, von DSL auf Mobilfunk mit ihrem heimischen Internet gewechselt. Dies war auch eine Kostenfrage, denn alles über Mobilfunk zu realisieren ist günstiger als DSL für zu Hause und Mobilfunk für unterwegs zu haben und bezahlen zu müssen. Hierfür hat sie den Mobilfunkrouter FRITZBox 6860 5G, auf meine Empfehlung hin, mit einer Finanzierung erworben. Ich richtete ihr den Router ein, der aber wohl einen gravierenden Produktionsfehler aufweist. Dieser wird schnell sehr heiß, sodass man sich am Gehäuse die Finger verbrennt. Dies führt dazu, dass das System und die Mobilfunkverbindung zusammenbrechen und neu aufgebaut werden müssen. Es kann jedoch einige Zeit dauern, ehe die neue Mobilfunkverbindung steht, in der Zeit kann sie natürlich weder Festnetz noch Internet verwenden, denn beides läuft über eben jenen Router. Dieser Mangel ist dem Hersteller FRITZ! aber bekannt, man weiß aber noch immer nicht, wie dieser beseitigt werden soll, da es sich scheinbar um ein Thermikproblem handelt. Hierbei wird das Mobilfunkmodem zu heiß, sodass die Verbindungen zusammenbrechen und der Router eine fehlende SIM-Karte vermeldet. Zurück auf DSL oder aber Kabel möchte sie nicht, weil sie insbesondere mit Kabel sehr schlechte Erfahrungen machen musste. Die Hausverkabelung ist so alt und marode, dass auch dabei die Verbindungen häufig unterbrochen wurden. Eine Neuverlegung wird vonseiten des Vermieters abgelehnt. Glasfaser wird frühestens 2026 bereitgestellt und dann auch nur von einem Anbieter, bei dem die Kosten dann auch entsprechend hoch sein dürften. Solange aber diese Probleme bestehen, ist ein Hausnotruf sinnlos, denn sollte ihr etwas passieren und just in dem Moment bricht die Mobilfunkverbindung des Routers zusammen, kann der Hausnotruf auch nicht herauswählen, weil er keine funktionierende Festnetzverbindung vorfindet. Der Router ist finanziert, d.h. er ist noch nicht einmal Eigentum meiner Mutter, denn aufgrund des Eigentumsvorbehalts, bleibt das Gerät bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Händlers Media Markt. Sie darf den Router daher auch nicht über Ebay oder so verkaufen, um sich von dem Geld beispielsweise die FRITZ!Box 6850 5G zu erwerben, die wesentlich stabiler läuft. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, da ich sie derzeit anstelle der 6860 5G nutze. Das bereitet mir wirklich Kopfzerbrechen. Im Übrigen kann sie auch nicht so einfach von der Telekom mit Mobilfunk wieder weg, weil sie beim Wechsel von DSL auf Mobilfunk ihre Mobilfunkverträge um 24 Monate hat verlängern lassen und nun für diese Tarife auch dann aufkommen muss, wenn sie sich wieder für einen DSL-Anschluss entscheidet. Das wären aber dann doppelte Kosten, die sie natürlich ablehnt.

Das ist echt Mist.
 
A

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Re: Update
Hallo Echo_der_Stille,

schau mal hier:
Update. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Ich sah in einer der WA-Gruppen, in die ich auch aufgenommen wurde, dass sie über den nächsten Sanitätshelferlehrgang informierte, den sie gibt. Genau wegen dieses Themas hatte ich Annette auch schon kontaktiert, denn es ist geplant, dass ich den SHL im Januar 2026 absolvieren soll. Zunächst gab es eine kleinere Meinungsverschiedenheit, weil ich ungehalten darüber war, dass sie sich die vergangenen nun schon zehn Wochen nicht auf meine E-Mails gemeldet hat, die ich ihr schrieb. Ich führte ihr nochmals vor Augen, dass sie sich seinerzeit freiwillig gemeldet hat, um sich meiner anzunehmen und sie weiß, dass ich ohne sie kaum etwas dort kann, weil ich für fast alles eine Genehmigung brauche. Sie klärte mich darüber auf, dass sie sich aus psychischen Gründen zurückgezogen habe, ich aber darüber informiert worden sein soll. Dem musste ich widersprechen, denn mir wurde geschildert, dass sie in ihrem Hauptberuf stark ausgelastet sei, weswegen sie dem ASB nicht mehr zur Verfügung stehen kann, aber gesundheitliche Gründe wurden nicht genannt.
Du hast eine extreme Anspruchshaltung. Wenn sie nicht verfügbar ist, ist sie es eben nicht. Egal warum.
Zuvor, das möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, stritt ich mich mit Laura aber heftig am Telefon. Sie rief mich gestern plötzlich an, weil ich sie fragte weswegen Annette in WA über den SHL informiert, sie aber keine Möglichkeit in den vergangenen Wochen fand, um mir auf meine Mails zu antworten. Dies versetzte mich so sehr in Rage und Wut, dass es am Telefon mit ihr eskalierte. Hätte sie mich gefragt, ob sie mich kurz anrufen könne, hätte ich dies wohl verneint, weil ich wusste, dass ich dann explodiere. Dies endete dann darin, dass sie nach einem Wutanfall und Geschrei auflegte. Sie hatte wohl tags zuvor eine Not-OP hinter sich gebracht, aber was genau, das wollte sie mir noch immer nicht verraten. Sie meinte nur, dass das Risiko besteht, dass es wieder beginnt zu bluten. Wo und was konkret, das wollte sie nicht erklären.
Es ist auch ihr gutes Recht Dir nicht alles haarklein zu erklären und es ist auch ihr Recht nicht immer für Dich verfügbar zu sein.
Du hast ja gleich losgetobt und nicht mal nach dem Grund gefragt.
Solange es nicht gleich nach Deinem Kopf geht drehst Du durch.
Nach diesem Gespräch, verlegten wir wieder alles auf RCS, wo wir dies dann bereinigen konnten. Sie bestätigte mir nochmals, dass sie nicht vorhabe, mich irgendwo zu blockieren oder mich auszuschließen, sie möchte auch nur, dass ich die Kurve kriege und mich beim ASB einbringe, wie, das ist ihr egal. Sie dürfte daher nun erleichtert sein, sich keine solche Verantwortung aufhalsen zu müssen.
Sie ist vermutlich mehr als erleichtert und es wundert mich tatsächlich, dass sie so viel Geduld mit Dir hat.
Ich bin jedenfalls beruhigt, dass das mit dem ASB geklärt ist und ich Anfang Oktober beim nächsten Helferabend erscheinen werde.
Dann reiße Dich da mal zusammen, sonst fliegst Du da auch wieder raus.
Ich habe aber nun ein wenig Sorgen wegen meiner Mutter.

Sie leidet an Schlafapnoe und immer wieder an Erinnerungslücken. Das macht mir stark zu schaffen, weil ich befürchte, dass sie mich dann über kurz oder lang vergisst. Sie will sich aber nicht daraufhin untersuchen lassen, da ist sie sehr eigen. Sie ist aber sonst noch fit, sie geht klettern, fährt Fahrrad, joggt, geht in die Muckibude etc und das mit fast 80. Die Schlafapnoe ist aber auch sehr heftig, denn sie ist täglich größtenteils müde und das, obwohl sie bereits ein Sauerstoffgerät für die Nacht hat. Wir denken daher darüber nach, ihr so ein Notfallarmband eines Hausnotrufs zu geben und einzurichten. Genau da kommt meine Sorge ins Spiel:
Sie ist vor wenigen Wochen, wie ich seinerzeit, von DSL auf Mobilfunk mit ihrem heimischen Internet gewechselt. Dies war auch eine Kostenfrage, denn alles über Mobilfunk zu realisieren ist günstiger als DSL für zu Hause und Mobilfunk für unterwegs zu haben und bezahlen zu müssen. Hierfür hat sie den Mobilfunkrouter FRITZBox 6860 5G, auf meine Empfehlung hin, mit einer Finanzierung erworben. Ich richtete ihr den Router ein, der aber wohl einen gravierenden Produktionsfehler aufweist. Dieser wird schnell sehr heiß, sodass man sich am Gehäuse die Finger verbrennt. Dies führt dazu, dass das System und die Mobilfunkverbindung zusammenbrechen und neu aufgebaut werden müssen. Es kann jedoch einige Zeit dauern, ehe die neue Mobilfunkverbindung steht, in der Zeit kann sie natürlich weder Festnetz noch Internet verwenden, denn beides läuft über eben jenen Router. Dieser Mangel ist dem Hersteller FRITZ! aber bekannt, man weiß aber noch immer nicht, wie dieser beseitigt werden soll, da es sich scheinbar um ein Thermikproblem handelt. Hierbei wird das Mobilfunkmodem zu heiß, sodass die Verbindungen zusammenbrechen und der Router eine fehlende SIM-Karte vermeldet. Zurück auf DSL oder aber Kabel möchte sie nicht, weil sie insbesondere mit Kabel sehr schlechte Erfahrungen machen musste. Die Hausverkabelung ist so alt und marode, dass auch dabei die Verbindungen häufig unterbrochen wurden. Eine Neuverlegung wird vonseiten des Vermieters abgelehnt. Glasfaser wird frühestens 2026 bereitgestellt und dann auch nur von einem Anbieter, bei dem die Kosten dann auch entsprechend hoch sein dürften. Solange aber diese Probleme bestehen, ist ein Hausnotruf sinnlos, denn sollte ihr etwas passieren und just in dem Moment bricht die Mobilfunkverbindung des Routers zusammen, kann der Hausnotruf auch nicht herauswählen, weil er keine funktionierende Festnetzverbindung vorfindet. Der Router ist finanziert, d.h. er ist noch nicht einmal Eigentum meiner Mutter, denn aufgrund des Eigentumsvorbehalts, bleibt das Gerät bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Händlers Media Markt. Sie darf den Router daher auch nicht über Ebay oder so verkaufen, um sich von dem Geld beispielsweise die FRITZ!Box 6850 5G zu erwerben, die wesentlich stabiler läuft. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, da ich sie derzeit anstelle der 6860 5G nutze. Das bereitet mir wirklich Kopfzerbrechen. Im Übrigen kann sie auch nicht so einfach von der Telekom mit Mobilfunk wieder weg, weil sie beim Wechsel von DSL auf Mobilfunk ihre Mobilfunkverträge um 24 Monate hat verlängern lassen und nun für diese Tarife auch dann aufkommen muss, wenn sie sich wieder für einen DSL-Anschluss entscheidet. Das wären aber dann doppelte Kosten, die sie natürlich ablehnt.

Das ist echt Mist.
Den Router kann man auch reklamieren und umtauschen, wenn er nicht ordnungsgemäß funktioniert.
Wo ist das Problem?
 
Umtauschen bringt nichts, weil es nicht am diesen Gerät liegt, sondern dies ein grundsätzliches Problem dieser Router ist. Ein Austausch gegen dasselbe Gerät bringt also nichts. Ich habe mit dem Media Markt leider keine so tollen Erfahrungen gemacht, denn der Media Markt zwingt seine Kunden zur Reparatur der Geräte, die Wahl, die man als Kunde zwischen der Mangelbeseitigung (Reparatur) und dem Austausch gegen ein mangelfreies Gerät hat, schränkt der Media Markt insofern ein. Siehe hier. Bei einer Reparatur wird das Gerät, wenn es denn sinnvoll und realistisch wäre, eingeschickt. Solange hätte sie dann keinen Router und damit auch kein Internet und Festnetz. Das ist also beim Media Markt keine Lösung. Außerdem kann man auch nicht sofort vom Kaufvertrag zurücktreten, sondern muss erst einmal mindestens zwei Nachbesserungsversuche über sich ergehen lassen. Auch das habe ich mit anderen Geräten schon durch.

Nein, Annette muss mir natürlich nicht sagen, was sie hat, aber es wäre von Vorteil, wenn man Rücksicht und Verständnis von mir erwartet. Wenn ich gewusst hätte, dass sie aus gesundheitlichen Gründen kürzer tritt, hätte ich mich anders verhalten und sie nicht so oft kontaktiert. Ich habe ihr aber erklärt, dass bei mir eine kombinierte Persönlichkeitsstörung des impulsiven Typs diagnostiziert wurde, womit sie sofort etwas anfangen konnte und vermeldete, dass sie nun wisse weswegen ich so reagiere und damit nun noch besser umgehen kann. Sie war mir also nicht böse, insbesondere als ich anbot bei Null zu beginnen, war ihr dies mehr als Recht. Ich kann nicht garantieren, dass ich mich nicht wieder so energisch und impulsiv verhalte, auch dann nicht, wenn ich dort bin, denn dies ist einfach Teil meiner Erkrankung, sie heißt nicht grundlos "kombinierte Persönlichkeitsstörung des impulsiven Typs". Ich reagiere manchmal oder häufiger impulsiv, das ist schon seit meiner Kindheit so, aber daran will ich ja auch arbeiten.

Ich drehe nicht einfach so durch, denn ich bekomme von meiner Familie im Hintergrund auch sehr viel Druck. Sie möchten, dass ich endlich beim ASB beginne, egal wie, Hauptsache ich bin dort. Als ich dies mit Annette berichtete, war die Enttäuschung natürlich groß, auch ein Grund, weswegen ich Laura bat für mich da zu sein. Mein Bruder neigt dazu, wie ich schon einmal schilderte, mir mit Entzug seiner Unterstützung zu drohen, wenn ich etwas ablehne, was er aber für richtig erachtet. Dies setzte mich noch zusätzlich unter Druck, was meine Reaktionen und mein Verhalten auch beeinflussten.

Mir ist klar, dass ich hieran nicht unschuldig bin, daher lag mir auch so viel an einer Bereinigung. Ich wusste, dass ich ohne diese dort nicht wieder auftauchen werde und das fand ich auch persönlich schade und traurig.
 
Umtauschen bringt nichts, weil es nicht am diesen Gerät liegt, sondern dies ein grundsätzliches Problem dieser Router ist. Ein Austausch gegen dasselbe Gerät bringt also nichts.

Du schriebst doch , dass es einen stabileren Router gibt. Dann kann man den bisherigen Router doch umtauschen und den stabileren Router besorgen.
Wo ist das Problem?
Ich habe mit dem Media Markt leider keine so tollen Erfahrungen gemacht, denn der Media Markt zwingt seine Kunden zur Reparatur der Geräte, die Wahl, die man als Kunde zwischen der Mangelbeseitigung (Reparatur) und dem Austausch gegen ein mangelfreies Gerät hat, schränkt der Media Markt insofern ein. Siehe hier. Bei einer Reparatur wird das Gerät, wenn es denn sinnvoll und realistisch wäre, eingeschickt. Solange hätte sie dann keinen Router und damit auch kein Internet und Festnetz. Das ist also beim Media Markt keine Lösung. Außerdem kann man auch nicht sofort vom Kaufvertrag zurücktreten, sondern muss erst einmal mindestens zwei Nachbesserungsversuche über sich ergehen lassen. Auch das habe ich mit anderen Geräten schon durch.
Und warum kauft man dann erneut bei Media-Markt?
Nein, Annette muss mir natürlich nicht sagen, was sie hat, aber es wäre von Vorteil, wenn man Rücksicht und Verständnis von mir erwartet. Wenn ich gewusst hätte, dass sie aus gesundheitlichen Gründen kürzer tritt, hätte ich mich anders verhalten und sie nicht so oft kontaktiert.
Es ist vollkommen egal, was sie hat. Du hattest die Info, dass sie kürzer tritt und hast das zu respektieren.
Ich habe ihr aber erklärt, dass bei mir eine kombinierte Persönlichkeitsstörung des impulsiven Typs diagnostiziert wurde, womit sie sofort etwas anfangen konnte und vermeldete, dass sie nun wisse weswegen ich so reagiere und damit nun noch besser umgehen kann. Sie war mir also nicht böse,
Das ist keine Entschuldigung für Dein Fehlverhalten.
Ich kann nicht garantieren, dass ich mich nicht wieder so energisch und impulsiv verhalte, auch dann nicht, wenn ich dort bin, denn dies ist einfach Teil meiner Erkrankung, sie heißt nicht grundlos "kombinierte Persönlichkeitsstörung des impulsiven Typs". Ich reagiere manchmal oder häufiger impulsiv, das ist schon seit meiner Kindheit so, aber daran will ich ja auch arbeiten.
Dann wirst Du dort eben über kurz oder lange wieder rausfliegen.
So einfach ist das.
Ich drehe nicht einfach so durch, denn ich bekomme von meiner Familie im Hintergrund auch sehr viel Druck. Sie möchten, dass ich endlich beim ASB beginne, egal wie, Hauptsache ich bin dort. Als ich dies mit Annette berichtete, war die Enttäuschung natürlich groß, auch ein Grund, weswegen ich Laura bat für mich da zu sein. Mein Bruder neigt dazu, wie ich schon einmal schilderte, mir mit Entzug seiner Unterstützung zu drohen, wenn ich etwas ablehne, was er aber für richtig erachtet. Dies setzte mich noch zusätzlich unter Druck, was meine Reaktionen und mein Verhalten auch beeinflussten.
Du brauchst die Unterstützung ja jetzt nicht mehr.
Abgesehen davon läuft es nicht immer nach deren oder Deinen Bedingungen.
Das solltest Du mal lernen.
Und wenn keiner springt, wenn Du das wünschst, dann hast Du das zu akzeptieren.
Mir ist klar, dass ich hieran nicht unschuldig bin, daher lag mir auch so viel an einer Bereinigung. Ich wusste, dass ich ohne diese dort nicht wieder auftauchen werde und das fand ich auch persönlich schade und traurig.
Wenn Du Dich dort langfristig nicht benehmen kannst, wirst Du dort weder geduldet werden noch irgendeine Art der Ausbildung bekommen.
 
Ja, aber der Hersteller erklärt natürlich nicht offiziell dass der Router fehlerhaft ist und ohne diese Erklärung kann sie nicht nachweisen, dass sie einen Umtausch gegen ein anderes Gerät haben möchte. Sie müsste daher, so will es der Media Markt, zunächst ihren jetzigen Router einschicken, damit er von FRITZ! repariert wird oder der Hersteller erklärt, dass er nicht zu reparieren ist, bevor er gegen ein komplett anderes Modell getauscht wird. So einfach geht das mit dem Austausch gegen ein anderes Modell nicht. Das ist so in der Sachmängelhaftung nicht vorgesehen. Man kann, die Wahl hat man als Kunde regulär, gegen dasselbe Modell tauschen (Eins-zu-Eins Austausch) oder das mangelhafte Gerät zur Reparatur einschicken lassen. Insofern ist das schon ein Problem. Ich habe die 6850 5G vom Hersteller erhalten, weil ich als einer der ersten diesen gravierenden Mangel gemeldet habe und über Monate mit dem Hersteller versucht habe, diesen auf anderen Wegen zu beseitigen. Als dies nicht umsetzbar war, wurde mir die 6850 5G kostenfrei zugesandt. Dies ist aber kein Muss, dazu ist der Hersteller nicht verpflichtet, ich hätte sie mir sonst auch nicht besorgen können. Ich denke aber nicht, dass FRITZ! an jeden Kunden, der sich deswegen meldet, eine FRITZ!Box 6850 5G rausschickt, weil diese noch immer um die 400 Euro kostet.

Beim Media Markt gab es die 0%-Finanzierung, sonst nirgendwo und 400 Euro für die 6860 5G hatte auch nicht meine Mutter, sie musste daher einen Ratenkaufvertrag eingehen. Daher haben wir uns für den Media Markt entschieden, woanders wären sonst Zinsen angefallen, womit das Gerät unterm Strich deutlich teurer gewesen wäre.

Ich werde da nicht mehr rausfliegen, das hat mir Annette gestern durchaus versichert. Sie nimmt sich wieder meiner an und wird das Team oder die Leute, die es betrifft intern aufklären, damit man etwas mehr Verständnis für mich hat. Daher wird das nicht mehr passieren. Ich kann nichts für meine Erkrankung, wenn ich aber dort nicht mehr teilnehmen kann, wird das auch mit meiner Psychotherapie nichts, weil mein Therapeut weiterhin auf dem Standpunkt steht, dass die Therapie nur dann Sinn macht, wenn ich auch beim ASB tätig bin und mit meinen Ängsten und den Situationen, in denen ich mich so impulsiv verhalte, konfrontiert werde. Es wird sonst nie besser, auch nicht innerfamiliär, wo ich mich auch oftmals so energisch verhalte. Das habe ich Annette auch nochmals verdeutlicht, damit sie Bescheid weiß. Sie war wirklich nicht böse auf mich, vor allem, als ich ihr verdeutlichte, dass mir sehr viel an der Tätigkeit liegt.

Ja, dank des Pflegegeldes brauche ich die Unterstützung nicht mehr, das ist wahr. Das befreit mich auch sehr, auch im Umgang mit meiner Familie. Ich kann nun auch dort selbstbewusster auftreten, da ich weiß, dass sie keine solchen Druckmittel mehr gegen mich in der Hand haben. Ich bin nun auch finanziell autark. Einen Dauerauftrag auf ein Sparkonto in Höhe von 300 Euro monatlich habe ich bereits angelegt. Es wäre doch sehr schön, wenn ich so auch an der Privatinsolvenz vorbeikäme, die geplant ist, weil ich verschuldet bin. Sollten sich die Gläubiger auf einen Vergleich einlassen, könnte ich in einem oder zwei Jahren schuldenfrei sein, weil ich dann so viel zur Seite gelegt habe, dass ich davon diese Schulden werde zahlen können. Das erleichtert dann auch meine Mutter, denn dann könnte ich wieder eigene Verträge eingehen, wenn sich meine Bonität gebessert hat und muss nicht mehr die Verträge nutzen, die über sie laufen. Das ist ja auch eine Haftungsfrage, denn sie haftet für alles, was ich mit den Nummern mache, z.B. Internetseiten etc.
 
Ja, aber der Hersteller erklärt natürlich nicht offiziell dass der Router fehlerhaft ist und ohne diese Erklärung kann sie nicht nachweisen, dass sie einen Umtausch gegen ein anderes Gerät haben möchte. Sie müsste daher, so will es der Media Markt, zunächst ihren jetzigen Router einschicken, damit er von FRITZ! repariert wird oder der Hersteller erklärt, dass er nicht zu reparieren ist, bevor er gegen ein komplett anderes Modell getauscht wird. So einfach geht das mit dem Austausch gegen ein anderes Modell nicht. Das ist so in der Sachmängelhaftung nicht vorgesehen. Man kann, die Wahl hat man als Kunde regulär, gegen dasselbe Modell tauschen (Eins-zu-Eins Austausch) oder das mangelhafte Gerät zur Reparatur einschicken lassen. Insofern ist das schon ein Problem. Ich habe die 6850 5G vom Hersteller erhalten, weil ich als einer der ersten diesen gravierenden Mangel gemeldet habe und über Monate mit dem Hersteller versucht habe, diesen auf anderen Wegen zu beseitigen. Als dies nicht umsetzbar war, wurde mir die 6850 5G kostenfrei zugesandt. Dies ist aber kein Muss, dazu ist der Hersteller nicht verpflichtet, ich hätte sie mir sonst auch nicht besorgen können. Ich denke aber nicht, dass FRITZ! an jeden Kunden, der sich deswegen meldet, eine FRITZ!Box 6850 5G rausschickt, weil diese noch immer um die 400 Euro kostet.
Und warum habt ihr dann gerade diesen Router gekauft, in dem Wissen, dass er nicht gut funktioniert?
Beim Media Markt gab es die 0%-Finanzierung, sonst nirgendwo und 400 Euro für die 6860 5G hatte auch nicht meine Mutter, sie musste daher einen Ratenkaufvertrag eingehen. Daher haben wir uns für den Media Markt entschieden, woanders wären sonst Zinsen angefallen, womit das Gerät unterm Strich deutlich teurer gewesen wäre.
Es hätte sicherlich auch günstigere Router gegeben, die man dafür einsetzen kann.
Ich werde da nicht mehr rausfliegen, das hat mir Annette gestern durchaus versichert. Sie nimmt sich wieder meiner an und wird das Team oder die Leute, die es betrifft intern aufklären, damit man etwas mehr Verständnis für mich hat. Daher wird das nicht mehr passieren. Ich kann nichts für meine Erkrankung, wenn ich aber dort nicht mehr teilnehmen kann, wird das auch mit meiner Psychotherapie nichts, weil mein Therapeut weiterhin auf dem Standpunkt steht, dass die Therapie nur dann Sinn macht, wenn ich auch beim ASB tätig bin und mit meinen Ängsten und den Situationen, in denen ich mich so impulsiv verhalte, konfrontiert werde. Es wird sonst nie besser, auch nicht innerfamiliär, wo ich mich auch oftmals so energisch verhalte. Das habe ich Annette auch nochmals verdeutlicht, damit sie Bescheid weiß. Sie war wirklich nicht böse auf mich, vor allem, als ich ihr verdeutlichte, dass mir sehr viel an der Tätigkeit liegt.
Du wirst da rausfliegen, wenn Du Dich nicht benimmst.
Den anderen ist es auf Dauer egal, was Du hast, wenn sie sich ständig über Dich aufregen.
Und dann fliegst Du raus.
Auch Anette wird sich nicht ewig mit Dir abplagen.
Ja, dank des Pflegegeldes brauche ich die Unterstützung nicht mehr, das ist wahr. Das befreit mich auch sehr, auch im Umgang mit meiner Familie. Ich kann nun auch dort selbstbewusster auftreten, da ich weiß, dass sie keine solchen Druckmittel mehr gegen mich in der Hand haben. Ich bin nun auch finanziell autark. Einen Dauerauftrag auf ein Sparkonto in Höhe von 300 Euro monatlich habe ich bereits angelegt. Es wäre doch sehr schön, wenn ich so auch an der Privatinsolvenz vorbeikäme, die geplant ist, weil ich verschuldet bin. Sollten sich die Gläubiger auf einen Vergleich einlassen, könnte ich in einem oder zwei Jahren schuldenfrei sein, weil ich dann so viel zur Seite gelegt habe, dass ich davon diese Schulden werde zahlen können. Das erleichtert dann auch meine Mutter, denn dann könnte ich wieder eigene Verträge eingehen, wenn sich meine Bonität gebessert hat und muss nicht mehr die Verträge nutzen, die über sie laufen. Das ist ja auch eine Haftungsfrage, denn sie haftet für alles, was ich mit den Nummern mache, z.B. Internetseiten etc.
Das ist ja immerhin etwas.
 
Annette kann dir gar nichts versichern.
Wenn die anderen durch dein impulsives Verhalten nicht mehr mit dir zusammen arbeiten wollen, dann kann auch keine Annette diese Leute dazu zwingen!
Und auf Dauer wird auch niemand auf dein schädliches Verhalten Rücksicht nehmen!
Warum sollten sie auch?
Du nimmst doch auch keine Rücksicht auf die Gefühle anderer Menschen, alle Menschen haben ihre Päckchen zu tragen, haben familiäre Verpflichtungen, Stress in der Arbeit und so weiter…
Warum sollst also ausgerechnet du eine Vorzugsbehandlung bekommen?
Da irrst du dich mal wieder gewaltig.

Auch ist den anderen egal, ob dein Therapeut dann die Behandlung abbricht, wenn du dort keinen Fuß fassen kannst.
Das ist einzig und alleine dein Problem!

Und zum extra Pflegegeld: Eigentlich ist dieses Geld dazu gedacht, dass deine Hilfe zur Pflege damit bezahlt wird.
Du hast das Glück, dass deine Mutter es nicht für ihre Arbeit einfordert.

Aber da sie auf die 80 zugeht und anfängt, dement zu werden, wird sie dich nicht mehr all zu lange unterstützen können.

Und dann wirst du Hilfe von anderen Menschen brauchen, die du dafür bezahlen musst.
Genau dafür ist dieses Geld ja auch gedacht.

Und dieser Fall wird schneller eintreten, als du dir vorstellen kannst.
 
Das ist ja korrekt. Mir kann es auch ehrlich gesagt egal sein, ich habe hier mein Auskommen. Ich versuche etwas aus meinem Leben zu machen, mich zu verändern, mein Ziel zu erreichen. Ich weiß sehr wohl, dass ich dabei anecke, aber ich kann es einfach nicht immer kontrollieren. Ich bekomme die Therapie nur dann, wenn ich dort auch tätig bin, sonst nicht. Ohne Therapie wird sich aber nichts ändern.

Man stellt mich hier als das Monster hin, das ich nicht bin. So schlimm bin ich auch wieder nicht. Klar, ich kann mich aufregen, das mache ich meist aber nur bei Menschen, die ich länger kenne oder aber telefonisch, wenn ich diese nicht sehe bzw. schriftlich. Im persönlichen Kontakt mit Menschen, die mir noch fremd sind und wo ich neu bin, bin ich eher introvertiert als so aufbrausend. Irgendwann ist aber auch dieses Eis gebrochen und dann könnte es durchaus schon einmal kritisch werden. Was soll ich denn tun? Mehr als mich um eine Therapie bemühen, kann auch ich nicht. Ich bin bereit an mir zu arbeiten, definitiv, aber wenn mir mein Psychotherapeut diese Hilfe ausschließlich unter dieser einen Bedingungen zuteilwerden lässt, was soll ich dann bitte tun? In der Tagesstätte, die ich ebenfalls angehen will, kann ich Tagesstruktur erlernen und einen Tagesablauf, aber kein solches Verhalten, denn dort wird es zu derartigen Auseinandersetzungen kaum kommen.

Wenn ich keine Rücksicht auf andere nähme, hätte ich Laura gestern nicht in Ruhe gelassen, nachdem sie mich aufgrund starker Schmerzen darum bat. Ich hätte mich auch nicht um eine friedliche Lösung mit Annette bemüht, sondern hätte dies noch eskalieren lassen, indem ich ihr vor Augen geführt hätte, das sie sich auch strafbar gemacht hat, als sie mir als Zugführerin die Anweisung gab mit niemandem über meine Erkrankung in ihrer Abwesenheit zu sprechen, sie bei Zuwiderhandlung mich eiskalt fallen lässt. Das kann man als Nötigung auslegen und das mit ihrem Amt, das hätte böse enden können für sie. Zumal mir auch die Bescheinigung, die sie und der Fachbereichsleiter formuliert und unterschrieben haben. In der wird klar geregelt, woran ich teilnehmen kann, soll und auch muss, daher ist ein Rauswurf so einfach dann doch nicht möglich. Natürlich könnten sie sich weigern mit mir zu kooperieren, dies könnte man dann aber eventuell als Arbeitsverweigerung darstellen und damit hätten dann eher diese Menschen ein Problem, im Übrigen lasse ich mir dies auch nicht mehr gefallen. Ich wurde lange genug wegen meines Verhaltens, weil ich "anders war, als die Anderen" ausgegrenzt und ausgeschlossen, das tat weh, jahrelang, daher wehre ich mich nun dagegen. Ich würde mich bis nach ganz oben wenden, wenn dies passiert und den Fall dort schildern. Ich bin gespannt was der ASB sagt, wenn man mich so behandelt und ich ankündige dies öffentlich zu machen, beispielsweise in Facebook oder so. Ich glaube kaum, dass man dann noch einfach so zusieht.

Ja, meine Mutter will das Geld nicht, wollte sie noch nie. Das wusste ich aber auch. Daher kann ich das Geld nun vollständig für mich ausgeben und das sind monatlich inklusive Grundsicherung, Rente und Kindergeld knapp 900 Euro, Miete wird separat vom Sozialamt bezahlt. Das ist wirklich viel für mich.

Hinsichtlich des Routers: Dieser war dort im Angebot für 400 Euro, die 6850 5G hätte dort 460 Euro kosten sollen und hätte keine 0%-Finanzierung gehabt, meine Mutter hätte dann also noch Zinsen zahlen müssen, was sie nicht wollte, daher haben wir uns gemeinsam für die 6860 5G entschieden. Sie fiel bei mir aus, weil die Sonne die ganze Zeit über auf das Gehäuse scheint tagsüber, denn ich muss diese am Außenfenster betreiben, da ich innerhalb der Wohnung nur ungenügenden Netzempfang erhalte. Dieser reicht nicht aus, um eine stabile Verbindung herzustellen, diese bricht schon allein deswegen immer wieder zusammen. Bei meiner Mutter steht der Router aber innerhalb der Wohnung, an einem schattigen Platz, daher dürfte dies dort nicht eintreten. Ich wusste nicht, dass das auch dann passiert. Daher kann man mir dies nicht zum Vorwurf machen. Sie hat den Router nun und wir wissen nicht, wie das Problem gelöst werden soll. So kann sie jedenfalls nicht sicher einen Hausnotruf betreiben, das steht fest.
 
Du hast ein Problem der Impulskontrolle und ich finde deine Beiträge sehr anstrengend.

Du siehst ausschließlich deine Bedürfnisse und gehst davon aus, dass alle sich um dich kümmern sollen.

Ausserhalb deiner Betreuung ist das nicht realistisch.

Hier hat niemand geschrieben, dass du ein Monster bist. Aber ehrlich gesagt hätte ich auch bei Kenntnis deiner Diagnose keine Lust, mit dir zu arbeiten, wenn du dich so impulsiv und ausfallend verhälst, wie du es hier geschrieben hast.

Dann bist du eben nicht geeignet und kannst den anspruchsvolleen Job, wo du mit anderen eng zusammenarbeiten musst, nicht machen.
 
Das ist ja korrekt. Mir kann es auch ehrlich gesagt egal sein, ich habe hier mein Auskommen. Ich versuche etwas aus meinem Leben zu machen, mich zu verändern, mein Ziel zu erreichen. Ich weiß sehr wohl, dass ich dabei anecke, aber ich kann es einfach nicht immer kontrollieren. Ich bekomme die Therapie nur dann, wenn ich dort auch tätig bin, sonst nicht. Ohne Therapie wird sich aber nichts ändern.
Dann wirst Du Dich zusammenreissen müssen. Wohl oder übel.
Man stellt mich hier als das Monster hin, das ich nicht bin. So schlimm bin ich auch wieder nicht. Klar, ich kann mich aufregen, das mache ich meist aber nur bei Menschen, die ich länger kenne oder aber telefonisch, wenn ich diese nicht sehe bzw. schriftlich.
Macht es das besser? Eher nicht.
Im persönlichen Kontakt mit Menschen, die mir noch fremd sind und wo ich neu bin, bin ich eher introvertiert als so aufbrausend. Irgendwann ist aber auch dieses Eis gebrochen und dann könnte es durchaus schon einmal kritisch werden. Was soll ich denn tun? Mehr als mich um eine Therapie bemühen, kann auch ich nicht. Ich bin bereit an mir zu arbeiten, definitiv, aber wenn mir mein Psychotherapeut diese Hilfe ausschließlich unter dieser einen Bedingungen zuteilwerden lässt, was soll ich dann bitte tun?
Dich so benehmen, dass die anderen nicht davonrennen und sich beklagen.
In der Tagesstätte, die ich ebenfalls angehen will, kann ich Tagesstruktur erlernen und einen Tagesablauf, aber kein solches Verhalten, denn dort wird es zu derartigen Auseinandersetzungen kaum kommen.
Dann gehe das halt mal an.
Wenn ich keine Rücksicht auf andere nähme, hätte ich Laura gestern nicht in Ruhe gelassen, nachdem sie mich aufgrund starker Schmerzen darum bat.
Jetzt müssen die Leute auch noch dankbar sein, wenn Du Dich angemessen verhältst.
Aha.
Ich hätte mich auch nicht um eine friedliche Lösung mit Annette bemüht, sondern hätte dies noch eskalieren lassen, indem ich ihr vor Augen geführt hätte, das sie sich auch strafbar gemacht hat, als sie mir als Zugführerin die Anweisung gab mit niemandem über meine Erkrankung in ihrer Abwesenheit zu sprechen, sie bei Zuwiderhandlung mich eiskalt fallen lässt. Das kann man als Nötigung auslegen und das mit ihrem Amt, das hätte böse enden können für sie. Zumal mir auch die Bescheinigung, die sie und der Fachbereichsleiter formuliert und unterschrieben haben. In der wird klar geregelt, woran ich teilnehmen kann, soll und auch muss, daher ist ein Rauswurf so einfach dann doch nicht möglich. Natürlich könnten sie sich weigern mit mir zu kooperieren, dies könnte man dann aber eventuell als Arbeitsverweigerung darstellen und damit hätten dann eher diese Menschen ein Problem, im Übrigen lasse ich mir dies auch nicht mehr gefallen. Ich wurde lange genug wegen meines Verhaltens, weil ich "anders war, als die Anderen" ausgegrenzt und ausgeschlossen, das tat weh, jahrelang, daher wehre ich mich nun dagegen. Ich würde mich bis nach ganz oben wenden, wenn dies passiert und den Fall dort schildern. Ich bin gespannt was der ASB sagt, wenn man mich so behandelt und ich ankündige dies öffentlich zu machen, beispielsweise in Facebook oder so. Ich glaube kaum, dass man dann noch einfach so zusieht.
Du ziehst am Ende den Kürzeren und stehst als der rebellische Spinner da.
Und das sehr zu recht.
Und wenn keiner mehr mit Dir zusammenarbeiten will - rate wer dann gehen muss?
Alle anderen nicht - Du halt.
Ja, meine Mutter will das Geld nicht, wollte sie noch nie. Das wusste ich aber auch. Daher kann ich das Geld nun vollständig für mich ausgeben und das sind monatlich inklusive Grundsicherung, Rente und Kindergeld knapp 900 Euro, Miete wird separat vom Sozialamt bezahlt. Das ist wirklich viel für mich.
Du könntest ihr das trotzdem teilweise geben.
Hinsichtlich des Routers: Dieser war dort im Angebot für 400 Euro, die 6850 5G hätte dort 460 Euro kosten sollen und hätte keine 0%-Finanzierung gehabt, meine Mutter hätte dann also noch Zinsen zahlen müssen, was sie nicht wollte, daher haben wir uns gemeinsam für die 6860 5G entschieden. Sie fiel bei mir aus, weil die Sonne die ganze Zeit über auf das Gehäuse scheint tagsüber, denn ich muss diese am Außenfenster betreiben, da ich innerhalb der Wohnung nur ungenügenden Netzempfang erhalte. Dieser reicht nicht aus, um eine stabile Verbindung herzustellen, diese bricht schon allein deswegen immer wieder zusammen. Bei meiner Mutter steht der Router aber innerhalb der Wohnung, an einem schattigen Platz, daher dürfte dies dort nicht eintreten. Ich wusste nicht, dass das auch dann passiert. Daher kann man mir dies nicht zum Vorwurf machen. Sie hat den Router nun und wir wissen nicht, wie das Problem gelöst werden soll. So kann sie jedenfalls nicht sicher einen Hausnotruf betreiben, das steht fest.
Es hätte sicherlich auch günstigere Alternativen gegeben.
 
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