E
ein Mensch
Gast
Ein Rabbi schrieb einmal, ich denke im Talmud
einer der "Väter" Theodor von Mopsuestia (ca. 350 – 428) schrieb:
„Die Gottlosen, die die ihr ganzes Leben lang Böses vollbracht haben, sollen bestraft werden, bis sie lernen, dass sie durch weitersündigen nur weiter im Elend verharren. Und wenn sie dann durch diese Mittel dazu gebracht wurden, Gott zu fürchten und Ihm mit gutem Willen zu gehorchen, dann sollen sie den Segen Seiner Gnade erfahren (siehe z.B. Psalm 107,10 ff). Denn Er hätte sonst weder gesagt - bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast (Mt. 5,26; Lk. 12,59), wenn wir nicht vom Leiden befreit werden könnten, nachdem wir angemessen für unsere Sünden gelitten haben - noch er wird mit vielen Schlägen geschlagen werden und er wird mit wenigen geschlagen werden (Lk. 12,46-47), wenn die Strafe für Sünde kein Ende hätte.“
„Wenn jemand viel gesündigt hat, so soll er viel bestraft werden; jedoch danach soll er Frieden finden.“
einer der "Väter" Theodor von Mopsuestia (ca. 350 – 428) schrieb:
„Die Gottlosen, die die ihr ganzes Leben lang Böses vollbracht haben, sollen bestraft werden, bis sie lernen, dass sie durch weitersündigen nur weiter im Elend verharren. Und wenn sie dann durch diese Mittel dazu gebracht wurden, Gott zu fürchten und Ihm mit gutem Willen zu gehorchen, dann sollen sie den Segen Seiner Gnade erfahren (siehe z.B. Psalm 107,10 ff). Denn Er hätte sonst weder gesagt - bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast (Mt. 5,26; Lk. 12,59), wenn wir nicht vom Leiden befreit werden könnten, nachdem wir angemessen für unsere Sünden gelitten haben - noch er wird mit vielen Schlägen geschlagen werden und er wird mit wenigen geschlagen werden (Lk. 12,46-47), wenn die Strafe für Sünde kein Ende hätte.“
diese Sichtweise teile ich, ich hoffe du stellst diese Fragen nicht um dich lustig zu machen, ich hatte stellenweise den Eindruck