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Oder warum Menschen andere quasi übersehen, also die Gründe. Ich glaube das würde mir auch helfen mich selbst mehr wertzuschätzen..

Mach dich mal anders zurecht als üblich, zieh etwas Neues an, so wie dich keiner kennt von denen, die dich stets übergehen und übersehen.

Es gibt Menschen, die meinen, alle schauen her, alle reden mich dumm an und so nehmen sie es auch echt wahr, es ist dann tatsächlich so. Man nennt das selbsterfüllende Prophezeihung, wenn jemand etwas behauptet und auf etwas achtet, dann blendet er das andere aus, es schaut dann aus, als ob er recht hätte- dabei nimmt er es so wahr und filtert das andere weg. Ähnlich wie bei einem Probanden, der Kissen hin und her fliegen sah, aber keine Leute. Zuvor hatte ihm der Hypnotiseur suggeriert, keiner ist im Raum.
"Dir geschehe nach deinem Glauben" heißt es.

Du könntest eventuell rein durch ein anderes Suggerieren andere Wahrnehmungen lukrieren. Rede dir ein, du hast etwas, das total anzieht.... so dachte ich nämlich, weil mir dauernd der Hof gemacht wurde, egal, wie unmöglich ich mich anzog, oder machte, selbst als ich völlig entstellt im Unfall-Krankenhaus lag, steckte man mir Liebesbriefe zu. Das hat sich bei mir manifestiert, bin im letzten Lebensdrittel und immer noch habe ich das Gefühl, das hört nicht auf. Geh ich wo hin, dann sehe ich mich als attraktives Wesen, aus dieser Sicht heraus benehme ich mich natürlich anders, als wenn ich von mir meine, ich bin ein Nichts, ein Niemand- weißt du, was ich meine? Das ist wohl eine Frage der Einbildung, die kann einem echt helfen, oder auch arg untergraben, jemanden das Leben sehr schwer machen.
Ich kann jedenfalls von Glück reden, weil ich mir stets einbilde, ein Glückspilz zu sein. Das ist meine Wahrnehmung- das halte ich für wahr.
Was hälst du für wahr?
Feile daran.
 
Oder warum Menschen andere quasi übersehen, also die Gründe. Ich glaube das würde mir auch helfen mich selbst mehr wertzuschätzen..

Mach dich mal anders zurecht als üblich, zieh etwas Neues an, so wie dich keiner kennt von denen, die dich stets übergehen und übersehen.

Es gibt Menschen, die meinen, alle schauen her, alle reden mich dumm an und so nehmen sie es auch echt wahr, es ist dann tatsächlich so. Man nennt das selbsterfüllende Prophezeihung, wenn jemand etwas behauptet und auf etwas achtet, dann blendet er das andere aus, es schaut dann aus, als ob er recht hätte- dabei nimmt er es so wahr und filtert das andere weg. Ähnlich wie bei einem Probanden, der Kissen hin und her fliegen sah, aber keine Leute. Zuvor hatte ihm der Hypnotiseur suggeriert, keiner ist im Raum.
"Dir geschehe nach deinem Glauben" heißt es.

Du könntest eventuell rein durch ein anderes Suggerieren andere Wahrnehmungen lukrieren. Rede dir ein, du hast etwas, das total anzieht.... so dachte ich nämlich, weil mir dauernd der Hof gemacht wurde, egal, wie unmöglich ich mich anzog, oder machte, selbst als ich völlig entstellt im Unfall-Krankenhaus lag, steckte man mir Liebesbriefe zu. Das hat sich bei mir manifestiert, bin im letzten Lebensdrittel und immer noch habe ich das Gefühl, das hört nicht auf. Geh ich wo hin, dann sehe ich mich als attraktives Wesen, aus dieser Sicht heraus benehme ich mich natürlich anders, als wenn ich von mir meine, ich bin ein Nichts, ein Niemand- weißt du, was ich meine? Das ist wohl eine Frage der Einbildung, die kann einem echt helfen, oder auch arg untergraben, jemanden das Leben sehr schwer machen.
Ich kann jedenfalls von Glück reden, weil ich mir stets einbilde, ein Glückspilz zu sein. Das ist meine Wahrnehmung- das halte ich für wahr.
Was hälst du für wahr?
Feile daran.
 
Uups, ich dachte, die Antwort war nicht weggeschickt, jetzt sehe ich sie zweimal.

Probier dich halt durch und experimentiere. Wie hast du deinen Partner kennengelernt? Der hat dich ja auch nicht übersehen.
Ob wir nicht alle lernen müssen, was wir können? Ich kann mich erinnern, dass ich mal zitterte vor Sachen, die mir heute ganz leicht von der Hand gehen- dazu brauchte es Trainingseinheiten, von alleine kam das nicht.
Wenn man dich zb nicht hört, wenn du etwas von dir erzählen willst, dann mach nicht auf Flucht, sondern sag dir, der macht das unbewusst, er merkt nicht, dass er so macht. Vielleicht hilft ihm, wenn du ihn spiegelst? Vorher hatte jener die Rolle über, wo er erzählte und du hattest die Rolle des Zuhörers inne- nun wechsle. Geh nicht drauf ein, gib dich so wie jener bei dir.

Eine frühere Kollegin gabs ich recht komisch, ich kopierte sie und siehe da, das änderte ihr Benehmen, sie reagierte auf mein "Anders" indem sie auch anders macht wie üblich.

Nimms doch weniger ernst, sei gut gelaunt und forsche mit dem allem- das soll eher ein Vergnügen sein, dich mal so, mal anders auftreten zu lassen, als dass du das mit Grübeln und Sinnieren abhandelst. Wir sind lieb, alle, aber alle haben wir unsere Marotten und Eigenarten, eigentlich witzig, wie wir so sind. Völlig unsichtbar durch die Firma zu gehen, das muss irgendwie auch Vorteile haben- man wird nicht ständig gefragt oder um etwas gebeten, oder aufgehalten und für eigene Zwecke eingeteilt, dazu gehört auch, unterhalten zu werden. Man lässt dich leben, auch wenn du kein Bespaßer bist, oder einer, der Langeweile vertreiben kann, oder dem gute Witze aus dem Mund fallen- du bist nicht so, du bist anders....ich wette, lieb dennoch.
 
Hallo @Selvica , ich gehe erstmal nur auf Deine Eingangsfrage, und den Anfang deines 1. Posts hier ein.
Und zwar kann ich folgendes beisteuern. Ja, es gibt so oft unbewusste, oder teilweise unbewusste Verhaltensmuster, die dazu führen in der Interaktion mit anderen Menschen, dass sich Situationen immer wieder so ähnlich wiederholen.
Das zu entschlüsseln ist komplex, würde ich sagen, war es bei mir.
Das hat Jahre gedauert und viel Therapie.
Deswegen möchte ich mich jetzt hier nicht auf Details einlassen.
Als Idee, das anzugehen fällt mir ein: tiefenpsychologische Gesprächstherapie, oder Verhaltenstherapie mit Schwerpunkt Soziale Kompetenzen, oder auch sehr effektiv, Gruppentherapie. Aber Gruppentherapie kann auch so sein wie in den Pool geworfen werden. Also das kann so oder so sein. Ich habe alles erwähnte gemacht.
 
Floki, du hast einen Spruch angehängt, der hier passt.
"""Das Beste, was du tun kannst, wenn es regnet, es regnen zu lassen...."""

Ständig etwas anders haben wollen kann sehr viel Kraft kosten. Nutze, was da ist- wenn auch kein Beifall da ist, lässt es sich genüßlich Zatziki löffeln, richtig schöne Hobbies betreiben, am See sitzen, mit dem Kameraden kuscheln, die Sonne genießen, mit Wanderschuhen die Gegend erkunden usw.
Unzufrieden sein muss niemand, nur weil er schüchtern ist. Das ständig hinterfragen ist, wie wenn man sich aufhalten lässt.

Liebe TE, lass das mal Nebensache sein, was andere Menschen betrifft. Es gibt Zatziki, Seeufer, Sonne, Leinwände, Farben, Wanderwege, Knutschen, Kuscheln usw trotzdem, übergehe diesen Reichtum nicht, vor lauter nachdenken über diese Sache.

Bei mir hat Corona viel geändert. Da gewöhnte ich mir ab, musste ich mir abgewöhnen, meine Fühler immer nach Miteinander zu strecken, nachher war der Bedarf nicht mehr da, sehr viele Bekanntschaften haben sich aufgelöst, jetzt habe ich viel mehr Zeit für andere Genüsse und Dinge, die als Ersatz aufgetaucht sind. Gönne dir wenigstens mal eine Auszeit und ziehe mal den Vorhang zu zu dieser angeblich wichtigen Problematik. Wanderwege warten, Hobbies warten, alles wartet, bis du Zeit hast, dich dem zu widmen. Da würde ich lieber mal das Problem warten lassen, das dauernd Aufmerksamkeit haben will.
 
Hallo @Selvica,

das kenne ich auch. Habe festgestellt das es wohl auch daran liegt das ich kein wirkliches Interesse an Personen habe und mich auch schwer öffnen kann, also auch einfach mal erzählen.
Zuhören und das Kommunikationsspiel mitspielen kann ich gut, aber denke man merkt trotzdem das ich nicht wirklich interessiert bin, wenn auch nur unterbewusst.
Habe nur wenige Menschen bisher getroffen, wo auf beiden Seiten echtes Interesse besteht.

Außerdem kann es zudem sein das du wahrnimmst das kein Interesse da ist, obwohl evtl. welches da ist?
 
Auch ich habe eine Sozialphobie. Ich sehe das mittlerweile aber als Geschenk. Mag merkwürdig klingen.
Meistens gehe ich Menschen aus dem Weg. Weil die immer nur quatschen wollen. Man langweilt sich, eben und will unterhalten werden, bespaaßt werden. Viele schauen den ganzen Tag fern. Andere erzählen viel - immer über andere. Kopf in den Wolken oder in einer anderen, virtuellen Welt.. Es ist so, als hätte kaum noch jemand eine eigene, persönliche, körperliche Realität.
Ich spüre gern. Das Gewicht meines Körpers auf meinen Füßen. Gerade auch draußen den Wind. Wärme. Körperwärme. Kontraste - gerade zwischen warm und kalt. Angespannt und entspannt. Atmen ist auch so'n Ding. Ich mag sauren Geschack. im Kontrast dazu was Süßes.

Wenn das meine Realität ist, dann schütze ich sie gern.
 
Doch während ich spreche, scanne ich zwanghaft die Umgebung
Ich finde "zwanghaft" ist hier das Schlüsselwort.
Zwanghafte Menschen wirken angespannt, überangepasst usw., zu freundlich, ruhig, oft ohne eigene Meinung, weil damit könnten sie ja irgendwo anecken.
Frage dich mal, ob es dir vielleicht ganz recht ist unsichtbar zu sein. Immerhin kommst du mit negativen Reaktionen, also auch Kritik, ja nicht klar.
Dir ist es zu wichtig was andere über dich denken und von dir halten.
Dadurch wirkst du sicher gehemmt und unnahbar.
Es braucht Mut sich so zu zeigen wie man ist. Und auch die Überzeugung das du so bist bzw sein kannst, wie du sein möchtest.
Es ist dein Leben, es geht nicht darum so zu sein wie es anderen vermutlich gefällt.
Klar ist es schön, angenehm für andere zu sein, aber wichtig ist auch das du dich mit dir selbst wohl fühlst, du deinen Werten und Vorlieben entspricht, sonst bist du auch für andere nicht angenehm.
Jemand zwanhaftes ist nicht angenehm. Er ist gar nicht richtig da. Sondern beschäftigt sich nur damit ob er sich richtig verhält, das richtige sagt und wie andere darauf reagieren.
Ich kenne das noch gut. Das ist eine übertriebene Selbstbeobachtung.

Was würdest du denn zu jemanden sagen, der sich so verhält und denkt wie du?
Vielleicht "sei doch mal du selbst"?

Du schreibst von "meiner" sozial-Phobie. Damit machst du sie dir zu eigen. Vielleicht vergleichbar mit einem Tier das du fütterst und pflegst. Auf diese Weise wirst du es nicht los.
Keine Angst wird man los wenn man denk
Der Wunsch, einfach dazugehören zu können und so frei und herzlich kommunizieren zu können ist riesig. Mir geht es nicht um Freundschaften oder immer gemocht zu werden.. Das ist ja nicht realistisch.
Was meint ihr? Welche Therapie könnte mir noch helfen? Was kann ich tun? Verhaltenstherapie hat nicht geholfen.
Versuche mal den anderen Menschen das zu geben, was du dir wünschst.
Interesse. Zuwendung. Usw.
Dann kommst du von dir weg und kannst erst eine Verbindung zu anderen aufbauen. Du musst nicht perfekt sein, keiner muss perfekt sein.
Denn was ist das schöne am Zusammensein?
Was ist das für dich?

Ansonsten Verhaltenstherapie hilft da sicher schon. Nur mit welchem Ansatz und bei welchen Therapeut ist auch entscheidend.
Dann dauert es auch einfach seine Zeit und viel Übung und Überwindung alte Denkmuster zu überwinden.
Schon dieser eine Gedanke bzw Überzeugung "ich bin nicht gut genug" o.ä. kann echt hartnäckig immer wieder hoch kommen.
 
Hey an alle Foren-User,

Momentan leide ich sehr unter meiner "Sozialphobie". Ich bin aber nie offiziell damit diagnostiziert worden. Der Ursprung könnte in jahrelangem Mobbing, Ausgrenzung und Traumata liegen. Ich habe viel Therapie gemacht und bin gerade in Behandlung bei meinem Psychiater, der mir sehr hilft und empathisch ist. Aber leider darf er nur noch ein 30 minütiges Gespräch pro Monat vergeben (Institutsambulanz).

Warum mir diese Ausgrenzung bis heute passiert, kann ich nicht entschlüsseln. Vielleicht habt ihr Ideen. 🙂 Ich glaube nicht, dass andere Menschen mich absichtlich übersehen. Trotzdem fühle ich mich häufig unsichtbar oder „anders“.
Aus Angst vor Ablehnung habe ich mich in den letzten Jahren isoliert und es wird nach jedem Mut fassen schlimmer.
Am schlimmsten ist es für mich, zu sprechen – zu sagen, was ich denke oder von mir zu erzählen. Anders als früher fasse ich durch die Therapie heute nach langem Zögern Mut und öffne mich immer wieder, erzähle etwas oder trage zu einer Diskussion was dabei. Doch während ich spreche, scanne ich zwanghaft die Umgebung. Jede kleine "negative" Reaktion trifft mich sofort und ich falle für Tage in ein Loch. Rational betrachtet völlig bescheuert, trotzdem analysiere ich die Situation stunden- oder tagelang, manchmal sogar Jahre später.
Oft schäme ich mich für das Gesagte, verteufle mich innerlich und nehme mir vor: „Zieh dich zurück, erzähl nicht mehr so viel.“
Vor jedem Wort grüble ich: Soll ich überhaupt etwas sagen? Was, wenn es falsch ankommt? Gleichzeitig versuche ich mir zu sagen: „Du darfst genauso etwas sagen wie jeder. Du bist genauso wertvoll.“
Dabei bin ich oft sehr unbeholfen. Ich stammle, bin extrem unsicher und verstumme manchmal mitten im Gespräch. Zeitweise war das viel besser durch positive Erlebnisse.

Ein Psychologe nannte mich damals „Mauerblümchen“ – innerlich bin ich so nicht. Mit bestimmten Menschen bin ich offen, lache viel und frei. Trotzdem haben viele sich so ein Bild von mir gemacht, das nicht stimmt – vermutlich, weil ich so zurückhaltend bin.
In sozialen Situationen auf der Arbeit wird das besonders deutlich. Die Chefs und Kollegen sagen oft, wie gut meine Arbeit ist – bei Unsicherheit höre ich Sätze wie: „Deine Arbeit ist doch immer gut. Alles gut.“ Ich glaube, sie schätzen die Qualität meiner Arbeit, aber darüber hinaus bleibe ich oft außen vor. Mit meinen Kollegen rede ich meist über „Nerd-Sachen" (Videospiel, Serien), da sprechen sie mich schon direkt an. Doch private Fragen kommen nie von ihnen – wie war dein Urlaub? Alltag oder Pläne werden nur untereinander besprochen. Mein Geburtstag wird eigentlich immer vergessen. Die Chefs binden mich zwar ein, wenn sie Witze erzählen oder über Dinge aus dem Betrieb reden, aber darüber hinaus bleibe ich außen vor. Dieses ständige „außen vor sein“ verstärkt mein Gefühl, unsichtbar zu sein.

Gleichzeitig öffnen sich mir viele Menschen plötzlich und erzählen mir Dinge aus ihrem Leben, die sie sonst kaum jemandem anvertrauen würden:
• Probleme mit Kollegen
• Private Sorgen
• Persönliche Geschichten
Ich höre sehr gerne zu, bin dahingehend Anlaufstelle und kann das glaube ich auch besser als auf mich zu achten. Aber, wenn ich dann erzähle, hören viele nicht mehr zu. Deshalb fühle ich mich manchmal wie eine emotionale Mülltonne missbraucht.
Ich vermute, dass ein Teil dieses Gefühls aus meiner Familie stammt. Dort war ich schon immer das schwarze Schaf. Es gab viel Gewalt, mir wurde oft nicht geglaubt, und ich wurde klein gehalten. Schon früh hieß es:
• Ich sei zu krank für eine eigene Wohnung
• Ich könne nie „normal“ arbeiten (ich arbeite in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung)
• Kinder oder ein Haustier seien unmöglich, das könnte ich nicht. Sehe ich auch ein.
• Ich käme mit Geld nicht klar - habe trotz wenig Geld bis heute nie Schulden gemacht.
Diese Stimmen prägen mich bis heute und vielleicht erklären sie, warum ich mich in sozialen Situationen so unsichtbar fühle. Seit Anbeginn meines Lebens zieht sich dieses Muster durch. Ich weiß nicht warum. Ich versuche mich immer wieder zu überwinden, doch es bessert sich nicht, im Gegenteil.

Vieles ist vielleicht auch Selbstmitleid.. Nur mit dieser Unsichtbarkeit kommen die alte Traurigkeit, das Trauma – und leider auch suizidale Gedanken hoch. Ich würde sie niemals umsetzen, aber sie sind zur Zeit immer da.
Der Wunsch, einfach dazugehören zu können und so frei und herzlich kommunizieren zu können ist riesig. Mir geht es nicht um Freundschaften oder immer gemocht zu werden.. Das ist ja nicht realistisch.
Was meint ihr? Welche Therapie könnte mir noch helfen? Was kann ich tun? Verhaltenstherapie hat nicht geholfen.
@Selvica habe deinen text ausschnittsweise gelesen und muss sagen, dir geht es genau wie mir. bin jeden montag abend in thera und gehe mitlerweile auch in so eine selbsthilfegruppe. nach langer zeit wurde bei mir autismus diagnostiziert.
 

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