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Unschuldig Verurteilt

Aber als sich herrausgestellt hat wie sie sich in ihrer WG und bei den Ur-Großeltern aufführt wußte ich das ich nichts falsch gemacht habe.
Gab es denn zu Hause Verlässlichkeiten für die Kinder?

Du schreibst von ADHS beim Bruder und von Widerspenstigkeit bei ihr. Ich habe den Eindruck, dass sie die Doppelbotschaften anklagt, die ihr vermittelt wurden. Auch das Sichumfassend gesundheitlich Kümmern in der Kindheit (gleich zum Doktor) beinhaltet eine Doppelbotschaft: Ich will, dass es dir gut geht, aber ich traue dir nix zu. Im Leben ist es nämlich umgekeht: Es soll einem schlecht gehen und einem wird alles zugetraut. Keine gute Vorbereitung aufs Leben.

Du schreibst auch, dass sie gerne um die Häuser ziehen wollte. Dass die "heutige Jugend" schon immer die schlimmste war, wusste man im alten Rom schon vor 2000 Jahren. Ich habe den Eindruck, dass hinter den Forderungen der Eltern das untadelige Vorbild fehlt und ein sensibler junger Mensch in der Pubertät findet das ganz schnell diesen Schwachpunkt heraus, wenn es nur leere Worte ohne Substanz sind.

Sei ein Engel und halt die Klappe ist doch auch eine Doppelbotschaft. Zumindest das Doppelbotschaft-Klima, in dem Missbrauch leichter zu verschleiern ist (da das Doppelbotschaftprinzip bekannt ist), wäre gegeben.

Ich denke über die Überschrift "Unschuldig Verurteilt" nach. Irgendwie sind doch alle nach Deinen Worten schuldig, die Tochter, die Eltern, die Grosseltern, der leibliche Vater und noch fünf. Manchmal gibt es im Leben eben Merkwürdigkeiten.
 
Hallo Micky,

anscheinend ist es für einige Mitleser sowie auch für Dich nur Möglich diese ganze Situation nur dann zu begreifen wenn man das innerste nach aussen kehrt und alles niederschreibt was man je gedacht oder Gefühlt hat.

Aber das ist nicht Sinn der Sache.
Ich weiß für mich was ich mir lange Zeit für Frage gestellt habe und über was ich alles nachgedacht habe. Ich habe wahnsinnig viele Situtionen die es gab durchdacht und überlegt.

Es ist auch immer wieder interessant das man wenn man einfache Fakten niederschreibt und dazu keine Gefühle äußert gleich als kalt und gleichgültig abgestempelt wird.

Ich habe mich nicht an dieses Forum gewannt um Herzzereisent über meine Situation zu schreiben, sondern um mit einfachen Fakten Hilfe zu bekommen.
Aber da es hier viele Menschen mit ähnlich gelagerten schlechten Erfahrungen gibt, ist wirkliche Hilfe hier dünn gesäht.
Verachtung und unverständniss sind hier an der Tagesordnung.
 
Gab es denn zu Hause Verlässlichkeiten für die Kinder?

Du schreibst von ADHS beim Bruder und von Widerspenstigkeit bei ihr. Ich habe den Eindruck, dass sie die Doppelbotschaften anklagt, die ihr vermittelt wurden. Auch das Sichumfassend gesundheitlich Kümmern in der Kindheit (gleich zum Doktor) beinhaltet eine Doppelbotschaft: Ich will, dass es dir gut geht, aber ich traue dir nix zu. Im Leben ist es nämlich umgekeht: Es soll einem schlecht gehen und einem wird alles zugetraut. Keine gute Vorbereitung aufs Leben.

Du schreibst auch, dass sie gerne um die Häuser ziehen wollte. Dass die "heutige Jugend" schon immer die schlimmste war, wusste man im alten Rom schon vor 2000 Jahren. Ich habe den Eindruck, dass hinter den Forderungen der Eltern das untadelige Vorbild fehlt und ein sensibler junger Mensch in der Pubertät findet das ganz schnell diesen Schwachpunkt heraus, wenn es nur leere Worte ohne Substanz sind.

Hallo,

Na also ich bin ja nicht der Ansicht das es einem schlecht gehen muß damit man weiß das einem etwas zugetraut wird.
Und ich denke auch nicht das es nicht den Bedürfnissen eines Kindes entspricht wahrzunehmen wenn es ihm schlecht geht und wenn man nicht selber helfen kann geht man eben zum Arzt.

Ja es gab Verlässlichkeiten für meine Tochter. Sie wußte ganz genau das ich immer für sie da bin und da sein werde. Wir waren an ihrer Seite bei Problemen in der Schule, ihr erster Liebeskummer und die erste Entäuschung.
Wir haben sie in allen belangen Ihres Lebens unterstützt und gefördert.

Das ADHS ihres Bruders hat sie überhaupt nicht mehr mitbekommen.
 
Zwischentöne

@ Winnetou:MEIN Chaos toppt hier ziemlich ,aber DAS klär ich selbst bzw.besprech ich mit Freunden. Darum gehts nicht.

**************************
KANN ja sein,sie hat gegrübelt etc.--aber--es kommt etwas völlig anderes rüber.😕

Ich hab gar kein Interesse,über jemanden herzuziehen.

Und--ja, daß ihr was wehtut,ist logisch--aber... das sollten doch nicht WORTE sein,die jemand als seine halt so EMPFUNDENE Meinung äußert-
sondern paar Fakten an der Gesamtsituation?

Die Worte völlig fremnder Menschen können doch gar nicht treffen,da wir ja nicht mal SIE SELBST kennen ,sondern nur über "ihren Text" was äußern--- nur über die Informationen,die von IHR weitergegeben wurden.

Dann liegt es vielleicht daran,daß eben nur Teile dargelegt werden.

Könnte sein--aber... diese Zwischentöne ,diese unbewußten (sehr ABFÄLLIGEN!) Nebenbemerkungen sind für mich die Ursache einer BESTÜRZUNG gewesen.

Du unterstellst mir,ich würde "nur der Tochter glauben" oder würde ihr Lügen unterstellen.

Nein - da mir ja Informationen ,Eindrücke fehlen (hab ich auch deutlich geschrieben!!!),
halte ich logischerweise BEIDE und ANDERE Varianten für durchaus möglich.

Aber---"Distanz" und "Gehässigkeit" sind zwei verschiedene Schuhe.

Es wird ein Text reingestellt - es ist KEINE IG, wo nur Freunde antworten dürfen--ich greife nicht an und verletze keine Forenregeln,ich möchte auch keineswegs "dissen" --aber--

vielleicht läge ja der Schlüssel für Hilfe genau in einigen der von ihr als "unsensibel",als "ignorant",als "zweifelnd" aufgefaßten Kommentare ?!

Du bist Dir da absolut sicher,daß genau das KEINE Hilfe sein könnte?

Irgendwo muß doch aber der Punkt liegen ,der alles wirklich erklärt?!

Läßt sich jedes Kind "von Verwandten was einreden",
reicht psychische Erkrankung als Grund für URPLÖTZLICHES Wechseln der Charaktergrundzüge,
macht ein Kind dauerhaft so völlig dicht,nur wegen bockigem Freiheitsertrotzen,
lauert das Böse hinter einem Engelsgesichtchen so konsequent --aus reinem Spaß am Quälen--selbst,wenn GAR NICHTS rausspringt außer Verlust der Heimat ?!
Und..daß sie sich strafbar macht mit "Erfindung",weiß sie.

Oder sollte man doch mal über den Tonfall nachdenken,
hat man vielleicht doch übersehen,daß es Krisen gab,wo man nicht mitbekam,daß das Kind einem ANDERS,MEHR gebraucht hat...

wäre es möglich daß JEMAND ANDERES den Mißbrauch durchführte--aber das Kind schämt sich derart...daß es den Täter "gedanklich überträgt" in den eh derzeit etwas stressigen Stiefvater

(war z.B. DER OPA der Täter ?!) ...all diese Fragen ...
SOWAS zum Beispiel,daß Mißbrauch WIRKLICH stattfand,dann aber
evl.durch jemanden anderes --würde ich mich fragen.
( Mißbrauch würde halt die typische Veränderung erklären-- den kompletten Wechsel des Verhaltens, die "demonstrative Aufhübschung und Suche nach vielen Kontakten" )

"Mama,Du guckst nicht hin,Du merkst nicht,wie es mir geht--also bestraf ich Dich,indem ich statt des wirklichen Täters (da schäm ich mich) den eh als distanziert empfundenen Stiefvater benenne"

Nur mal als EINE Variante,die ich für möglich hielte.

Oder-- daß ein Kind überhaupt "die Eltern auseinanderbringen" wöllte-- das wird so nebenbei bemerkt--das ist doch auch VÖLLIG ABSURD,wenn jahrelang vorher "alles harmonisch" war---das käme maximal AM ANFANG vor !
In ausgewogener Familie weiß ein Kind,es ist IMMER die Nummer 1 für die Mama! (Hat man das evl.nicht gezeigt,gesagt--auch sowas wäre tragisch!)

Wenn sie das alles durchdacht hat,ausdiskutiert--- wenn da keine Fragen sind--dann ...naja...worin soll dann Hilfebedarf sein,wenn sie sich insgesamt SICHER ist. Dann würde ein einfaches Abreagieren und Schildern reichen---und jegliche Diskussion wäre gar nicht erbeten worden. Also besser: IG mit Einladung.

Hilfesuchende---dann überlies halt die Kommentare der Leute,die Du für gedanken-u.herzlos hältst.

***************
Was wäre denn hilfreich?
Strafe lebenslang Dein Kind mit Verachtung,
versuche es vor Gericht zu bringen wegen falscher Verdächtigung--es ist ja strafmündig...
solch ein Rat?

Klar--die WAHRHEIT sollte rauskommen,nur--- ich denke halt nicht,daß es DIESE ist,die die Mutter dafür hält.

Ist das nun gemein,wenn sich bei mir ein anderer Eindruck bildet?

Es kann ja kaum an der manipulativen Tochter liegen,die schreibt hier ja nicht.
Und gehässig bin ich auch nicht--denn: es ist TRAGISCH,was da passiert.Für ALLE!

Also...dann sucht sie sich halt die passenden Antworter raus.
Ist doch auch okay für mich.

Wäre halt interessant gewesen,die wahren Ursachen zu finden.

Und--wenn "das Kind schon immer seinen Willen durchsetzen wollte und nur komisch ist.weil es nicht alles mehr bekam"
(so wurde hier geschrieben von der Mutter!) --dann würde da aber auch ein ERZIEHUNGSFEHLER vorliegen---niemand kommt als Tyrann zur Welt!
Prinzessinnen ERZIEHT MAN SICH!

Nicht die Omas machen das...sondern die HAUPTERZIEHUNGSPERSON.
 
Zuletzt bearbeitet:
***************
Was wäre denn hilfreich?
Strafe lebenslang Dein Kind mit Verachtung,
versuche es vor Gericht zu bringen wegen falscher Verdächtigung--es ist ja strafmündig...
solch ein Rat?

.[/QUOTE]


Hilfreich wären Ratschläge was kann bei der Wahrheitsfindung noch helfen.
An wenn kann man sich wenden.
Was gibt es noch für Experten.

Selbst wenn sich nacher rausstellt das wir doch recht hatten würden wir nie auf die Idee kommen unsere Tochter wegen falscher Verdächtigungen anzuzeigen.
Sie hat sich schließlich Ihr Leben schon kaputt genug gemacht.Da werden wir Ihr sicher nicht noch den letzten Stoss versetzen.

Sicher könnte ich hier noch wesentlich mehr über Gefühle und Gedanken schreiben, vieleicht wäre es dann auch für Zweifler einfacher nachzuvollziehen,aber ich denke nicht das es hier weiter helfen würde.
Da es immer Menschen gibt die in allem was schlechtes sehen.

Vieleicht habe ich mich an einigen Stellen nicht so ausgedrückt wie es gerne gesehen wird, aber es sollte immer die Möglichkeit in Betracht gezogen werden das es für uns als Familie die Hölle auf Erden ist.

Und sicher distanziere ich mich Momentan von meiner Tochter, denn sie hat nicht nur mir und meinem Mann Leid angetann, sondern auch ihren Geschwistern und das auf eine Art und weise über die ich nicht reden kann und will (sonst heißt es wieder ich beschreibe meine Tochter als Monster).

Nur soviel noch von den verbleibenden drei Familien Mitgliedern befinden sich zwei in Klinischer Psychatrischer Behandlung. Und das grenzt für mich an eine Katstrophe.

Ich muß mich um alle kümmern und soll dann auch noch zusehen wie meine Tochter sich ins Fäustchen lacht weil alle so leiden, sorry aber das geht über meine Nervenkraft.

Als ich meine Tochter das letzte mal gesehen habe, hat sie sich sehr darüber gefreut als die Frau vom Jugendamt mich über meine jetzige Familiensituation ausgefragt hat und auch gleich mitteilen mußte das mein Mann und mein Sohn in der Klinik sind.

Ich habe schon viel über schadenfreude gehört und war es sicher auch schon mal, aber das in so einer Situation zu erleben zerreißt einem das Herz.
 
ich habe auch schon Stellenweise von Micks Beitrag ähnliches gedacht wie Micky um Mißverständnisse auszuschließen füge ich ein:
wäre es möglich daß JEMAND ANDERES den Mißbrauch durchführte--aber das Kind schämt sich derart...daß es den Täter "gedanklich überträgt" in den eh derzeit etwas stressigen Stiefvater ( Mißbrauch würde halt die typische Veränderung erklären-- den kompletten Wechsel des Verhaltens, die "demonstrative Aufhübschung und Suche nach vielen Kontakten")
ich vermute bei Hilfesuche viel Geschehenes, was ungesagt blieb und: EIN Unglück kommt selten allein. Dann kommt noch dazu, die Richter-Entscheidung, die aus wer-weiß-aus-welchen Gründen gefällt wurde.

Hier in dem Falle von Hilfesuche, fällt er ein Urteil entgegen mehrerer Gutachten/ Aussagen erfahrener Fachleute?

Sicherlich, es ist möglich, daß Hilfesuche Fehler gemacht hat, aber kann das richtig sein, daß dafür ein Unschuldiger bestraft wird? Und seine Zukunft verliert und die anderen Kinder der Familie mitbestraft werden?

Man kann für keinen die Hand ins Feuer legen, wie wahr. Da es nicht beweißbar ist, ist es ein Patt. Im Zweifel für den Angeklagten.

Schon die Tatzeit-Zweifel-Angaben der Mißbrauchten/Vergewaltigten sind in meinen Augen das Entscheidende, für den angeblichen Täter das Entlastende. Man wird doch wohl die Tatzeit genau auf den Tag angeben können (bei der Anzeige von "gestern") und nicht mit einem Jahr Differenz?? Es geht hierbei um die Angabe die unmittelbar bei der Anzeige gemacht wurde und anschließend umdatiert wurde.

Das ist in meinen Augen ein Detail, welches nicht bis auf den Grund verfolgt wurde.

FG Gelinda
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Hilfesuche.

Mir stellen sich die Nackenhaare auf, wenn ich lese dass alle Eure Kinder gleiche Zuwendung erhielten.
Wie kann denn ein ADHS Kind die selbe Zuwendung bekommen wie ein gesundes Kind.
Sorry dann wärst du eine Supermama das geht nicht, weil ein ADHS Kind ganz andere Zuwendung braucht als ein pubertierendes Kind.
Vll war es auch Ihre Vorbildfunktion die sie hat unter Druck gesetzt.

Wer weiß das schon.

Du willst die Wahrheit finden?
Dann setz alle Hebel in Bewegung und geh mit deiner Tochter zur Gesprächstherapie.
Bleib an ihr dran, lass dich nicht weg stoßen.

Elfie

Hallo


also ich teile nocheinmal mit das sich das mit der ADHS hat sich erst im letzten Jahr herrausgestellt.

Und das mit der Vorbildfunktion hat sich halt so dargestellt das wir unserer Großen erklärt haben das sie einfach darauf achten soll wie sie spricht da die kleinen sich alles abschauen und nachmachen. Und wenn sie nicht gestört werden möchte das sie ihre Geschwister nicht anschreien soll sondern mit einfachen und ruhigen Worten sagen soll was sie möchte.

Und ich bin auch der Ansicht das man allen Kindern gleich gerecht werden kann. Denn wenn man als Eltern an einem Strang zieht kann das gehen.

Und das hat dann auch nichts mit Supermama zu tun.
Denn ich krieg es jetzt auch auf die Reihe ich werde meine Tochter gerecht und bin für meinen Sohn und für meinen Mann da .
Und das alles kann man schaffen wenn man will.
 
Wahrheitsfindung -zurück zum Thema

@ Hilfesuchende:

Welche Möglichkeiten habt Ihr/hat Dein Mann/hat Deine Tochter
angeboten zur objektiven Wahrheitsfindung?

Sind Hypnose,freiwilliger Lügendetektortest, "Wahrheitsdrogen"
auch als Varianten ins Gespräch gebracht worden?

Einige Methoden sind ja bisher immerhin als Ausnahmen nun zugelassen-- andere sind sowohl beeinflußbar/manipulierbar bis hin zu absolut ungeeignet--aber--- in dieser Situation würde ich dann wohl auch ALLES andenken. Vor allem als Tatbeschuldigter.

Wer wurde im Verfahren als Zeugen gehört?
Die Großeltern--bei denen das Kind angeblich zuerst davon erzählte?

Wenn ich mich in den Beschuldigten hineinversetze,würde ich mich in Anwesenheit nur meines Anwaltes (und des Arztes) sowohl der Hypnose,dem Lügendetektortest als auch einer Gabe von z.B. Skopolamin unterziehen und hoffen, daß ich nicht etwas KOMPLETT VERDRÄNGT habe.

Dann würde ich je nach Ausgang durch den RA selbige Verfahren als "Entlastung" beantragen lassen...oder meine Verteidigungstaktik überdenken.

Der Vorschlag, dies auch die Tochter freiwillig tun zu lassen ,wäre evl. je nach der jeweiligen spontanen Reaktion ein Hinweis ,was nun "Sache" ist.

Da noch das Sorgerecht ohne Einschränkung vorliegt, müßte eine Therapeutin auch die ERGEBNISSE von z.B. Hypnose der Mutter mitteilen?
Oder gibt es einen z.B. Gerichtsbeschluß ,daß den Eltern wegen der Brisanz (Tatbeschuldigter/emotionale Nähe zu selbigem als Ehefrau)
die Informationen nicht gegeben werden dürfen?

Ist der Therapieinhalt bekannt--Traumabewältigung oder Verhaltenstraining...oder was?
Behandelt die Therapeutin das Kind adäquat zur "Tochter-Tatversion" ?
***********************************
Falls ich erneut etwas überlas,dazu schon geschrieben wurde--bitte Post ignorieren :
bin krankheitsbedingt( Borreliose) verpeilt, mir unterlaufen dadurch "Erinnerungs-u.Denkfehler."

*********************************************
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Hilfesuchende:

Welche Möglichkeiten habt Ihr/hat Dein Mann/hat Deine Tochter
angeboten zur objektiven Wahrheitsfindung?

Mein Mann hat gesagt er macht alles um zu Beweisen das er nichts getan hat, aber unse damaliger Anwalt war der Meinung das mit den entlastenden Beweisen eine Verurteilung ausgeschlossen ist.

Für meine Tochte wollte ich jetzt eine andere Psychologin die unvoreingenommen ist aber das wurde von ihr und dem Jugendamt abgelehnt.

Sind Hypnose,freiwilliger Lügendetektortest, "Wahrheitsdrogen"
auch als Varianten ins Gespräch gebracht worden?

Nein wurden sie nicht.

Einige Methoden sind ja bisher immerhin als Ausnahmen nun zugelassen-- andere sind sowohl beeinflußbar/manipulierbar bis hin zu absolut ungeeignet--aber--- in dieser Situation würde ich dann wohl auch ALLES andenken. Vor allem als Tatbeschuldigter.

Wer wurde im Verfahren als Zeugen gehört?
Die Großeltern--bei denen das Kind angeblich zuerst davon erzählte?

Oh ja die wurden auch gehört, aber es wurde überhört das sich Ihre Aussagen völlig wiedersprochen haben.
Er hat gesagt meine Tochter hat mit der Oma gesprochen und er hat nichts mitbekommen.

Sie hat gesagt meine Tochter hat mit ihrem Opa gesprochen und sie hat nichts mitbekommen.

Wenn ich mich in den Beschuldigten hineinversetze,würde ich mich in Anwesenheit nur meines Anwaltes (und des Arztes) sowohl der Hypnose,dem Lügendetektortest als auch einer Gabe von z.B. Skopolamin unterziehen und hoffen, daß ich nicht etwas KOMPLETT VERDRÄNGT habe.

Dann würde ich je nach Ausgang durch den RA selbige Verfahren als "Entlastung" beantragen lassen...oder meine Verteidigungstaktik überdenken.

Wir haben einen neuen Anwalt und der ist jetzt vor das Verfassungsgericht gegangen.Jetzt müssen wir abwarten.
Jetzt werd ich mich erstmal an eine der besten forensischen Psychologinen Deutschlans wenden um ein ein weiteres Gutachten über meine Tochter erstellen zu lasen. Und dann werden wir versuchen herrauszufinden ob man auch beim angeblichen Täter ein Glaubwürdigkeitsgutachten erstellen kann.


Der Vorschlag, dies auch die Tochter freiwillig tun zu lassen ,wäre evl. je nach der jeweiligen spontanen Reaktion ein Hinweis ,was nun "Sache" ist.

Meine Tochter wird sich freiwillig niemals zu etwas bringen lassen, sie hatte sich am Anfang sogar geweigert zum Gutachter zu gehen.
Und am Schluß der Verhandlung hatten alle einen Sockenschuß die etwas gegen sie ausgesagt haben.

Da noch das Sorgerecht ohne Einschränkung vorliegt, müßte eine Therapeutin auch die ERGEBNISSE von z.B. Hypnose der Mutter mitteilen?
Oder gibt es einen z.B. Gerichtsbeschluß ,daß den Eltern wegen der Brisanz (Tatbeschuldigter/emotionale Nähe zu selbigem als Ehefrau)
die Informationen nicht gegeben werden dürfen?

Nein es gibt keinen Beschluß irgeneiner Art.
Und trotzdem muß meine Tochter ihr Einverständniss geben (laut der Psychologin) das mir Berichte über die Teraphie vorgelegt werden.

Ist der Therapieinhalt bekannt--Traumabewältigung oder Verhaltenstraining...oder was?
Behandelt die Therapeutin das Kind adäquat zur "Tochter-Tatversion" ?

Der Teraphieinhalt beruht soweit ich es beim letzten mal sehen mitbekommen habe auf der Tatsache das sie ein armes Opfer ist und an nichts in Ihrem Leben die Schuld trägt.
Dies war auch der Grund warum ich eine andere Terapheutin wollte. Denn so kann ihr nicht geholfen werden.
 
Hilfesuche, ihr müsst doch einen zuständigen Betreuer beim Jugendamt haben wenn sich deine Tochter in einer Wohngruppe befindet.

Was sagt der/die denn dazu?

Gibt es einen Hilfeplan wenn ja was sieht der vor?

Elfie

Hallo Elfie,

Ja sicher gibt es eine Betreuerin im Jugendamt die zuständig und eben jene war die die mir sagte wenn ich darauf bestehe eine neue Therapeutin für meine Tochter haben zu wollen, dann würde mir das Sorgerecht entzogen.
Und sie sagt zu allem Ja und Amen was die Therapeutin vorschlägt.

Und der Hilfeplan sagt aus das meine Tochter mehr für die Schule tut und Nachhilfe nimmt, weiter zu ihrer Therapeutin geht und das war es auch schon.

Hilfe vom Jugendamt zu bekommen ist einfach nicht möglich, da das Jugendamt nur im Sinne meiner Tochter arbeitet, es ist einfach scheißegeal was sie damit anrichten. Hauptsache sie haben Geld gespart und Ihre Macht demonstriert.
 

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Du bist keinem Raum beigetreten.

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