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Unglaubwürdiger Wulff muss gehen

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Natürlich wurde das Haus umgebaut. Aber auf Staatskosten zwecks der Sicherheit.

Nein, er wird sich nicht gleich das Leben nehmen, weil hier Manuel mit einigem nicht einverstanden ist. Das ist bei einem Politprofi nicht vorstellbar. Der heißt ja nicht Barschel....
 
In diesem Stil (u.a. # 270) kann man JEDE Kritik zunichte machen, egal ob berechtigt oder nicht.

Wenn es nicht berechtigt wäre, ließe es sich ganz einfach mit der Wahrheit entkräften.
Diese Wahrheit muß nicht mal schreien, sie bräuchte nur ganzs still gesagt/gezeigt werden.

Aber leider fehlt genau das.
 
Es ist wirklich ganz schwach, unreif, charakterlos ...

Erst verspricht Wulff die Beantwortung der 400 und mehr Fragen, dann bricht er sein Versprechen. Die Zeitungen stimmen dann einer Veröffentlichung zu und veröffentlichen die Fragen und die mir ihr verbundenen Antworten.

Da es also zu spät ist, weiter gegen eine Veröffentlichung zu sein, gibt nun Wulff doch seine Zustimmung. Der ist doch wankelmütiger als manch Pubertierender. Immer nur soviel von der Wahrheit preisgeben wie möglich. Und wenn es gar nicht mehr anders geht, ein Scheibchen Wahrheit zugeben und sich mit seiner Offenheit brüsten.

Das ist sowas von charakterlos, durchschauber, unklug, naiv, unreif - mir fehlen echt die Worte. Man hat den Eindruck, von einem pubertierenden Mantafahrer regiert zu werden.

Das ist unterste Schublade. Wulff muss weg.
 
Es ist wirklich ganz schwach, unreif, charakterlos ...



Das ist unterste Schublade. Wulff muss weg.

So sehe ich den TE mittlerweile auch.

Um mit Sicherheit Persönlichkeitsdefizite auszugleichen gibt er hier den Goebbels und Scharfmacher einer Veranstaltung, die sich durch die Initiative des TEs zu einem Trashforum entwickelt. Aber einen geringen Unterhaltungswert hat das schon.

Kann man ihm denn nicht mal professionelle Hilfe anbieten, die Art wie er agiert, ist doch auch ein Hilferuf.

Und mit solchen schweren Fällen ist ein Forum einfach überfordert.
 
Gut. Der TE-Eröffner ploarisiert und verwendet Formulierungen, die es nicht braucht und Wulff - bei Anwendung bestimmter Wörter und beleidigender Formulierungen - auch in eine nicht verdiente "Opferrolle" bringen. Da gehört Wulff keinesfalls hin. Andererseits legt der TE doch eine Leidenschaft an den Tag, ohne die es auch keinen Druck geben würde. Ab und zu sollte man differenzieren. Wulff ist ein Politiker wie jeder anderer. Wahrscheinlich kommt er dem Durchschnitt eines bundesdeutschen Politikers ziemlich nahe. Er und seine Familie werden nach dem Rücktritt keine Not erleiden. Aber sein Selbststolz wird eben verletzt, wenn er geht.

Anfeindungen sind in der Politik mit eingeplant. Und man möchte mal mit einkalkulieren, dass Wulff Volljurist ist. Und so agiert er auch. Wer die gefühlsmäßige Lage von Wulff sieht, sollte sich dessen Handlungsbeweise mal vor Auge führen. Die ist in gewissem Maße höchst professionell. Im Vergleich zu anderen "Vorkommnissen" bei Politikern mag Wulf ein kleines Licht sein (kann man sehr schlecht beurteilen), aber die haben sich auch nicht als Bundespräsident aufstellen lassen. Auch nicht ganz richtig, wenn man an Lübcke denkt.

Hätte mir in den letzten Tagen, wenn man so die eine oder andere Nachricht im Radio hört, gerne ein Statement von diesem Amt vernommen, dass man Gerichtssääle zu Festungen umbauen will usw. Für mich war Wulff von anfang an kein richtiger Bundespräsident, sondern eine Marionette, die ein nettes "Pöstchen" bekommen hat. Deswegen hält sich mein Mitleid auch in Grenzen. Entscheidend sind für mich nicht die ungeklärten Schuldzuweisungen, sondern einfach das Verhalten von Wulff. Und ohne "Leidenschaft" würde das Ganze einfach nur versickern. Wie üblich hierzulande - in Gleichgültigkeit. Das entschuldigt aber nicht - wie schon gesagt -, dass man besagte Person beleidigt.

Letztendlich ist für mich mehr der "Systemfehler" entscheidend. Einige halten ja den Präsidenten auch nur für einen Politiker. So die Haltung, ist doch eh wurscht. Andere eben für eine moralische Instanz. Weizsäcker hat sich damals gegen Kohl gestellt und damit auch eine "moralische" Rolle eingenommen. Bei Wulff geht es doch anscheinend um einen nicht zu gefährdenden Lebensentwurf eines Politikers. Man sollte sich nicht täuschen. Gäbe es keinen Druck, würde Wulff das ganz einfach aussitzen. Man sollte - finde ich - das "Amt" neu gestalten und es aus politischen "Machtspielen" auch herausnehmen.

Dass Wulff jetzt in einem Prozess ist, wo möglicherweise Dinge auftauchen, an denen gar nichts dran ist, kann man natürlich nicht ausschließen. Ich glaube für solche Fälle gibt es den Rücktritt., wenn man einen Anspruch an sich selber und Prinzipien hat, die doch eh nur Lippenbekenntnisse sind. Das A m t wirkt eher wie eine "aussterbende Tierart" und die Vorwürfe gegen Wulff wie ein Testprogramm, um das offenzulegen.

Aber ehrlich gesagt, ich bezweifle auch, dass er alleine darüber entscheiden darf. Der Fall von Wulff bedeutet auch eine Schwächung von Merkel. Und was Wulff wahrscheinlich wirklich fertig macht, ist, dass ihn seine Parteibrüder fallen lassen. In dem Sinne finde ich die ganze Diskussion sowieso unehrlich, weil man davon ausgeht, dass Wulff sich selber bestimmen kann. Der momentane Ablauf zeigt, dass das Amt nur ein "Placebo" für die Öffentlichkeit ist. Eben auch ein Spielball, indem es tatsächlich um politische Interessen geht.

Die Vision die Wulff von diesem Amt hat, hat er gezeigt. Jedes Volk hat die Politiker, die es verdient. Und während man einen neuen Kandidaten sucht ,vergißt man einfach den schon erwähnten "Systemfehler". Und so verhält sich ja auch der Rest der Politiker, wo natürlich der Aspekt "Scheinheiligkeit" eine Rolle spielt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Andersson,

ich kann Ihren Beitrag im Großen und Ganzen unterstreichen. Einige Ergänzungen:

Entscheidend sind für mich nicht die ungeklärten Schuldzuweisungen, sondern einfach das Verhalten von Wulff.
In der Tat genügt der verheerende Eindruck, den Wulff auf die Hälfte der Bevölkerung macht. In Behörden wird man schon dann nicht auf relativ "harmlose" Posten (wie zB Pförtner) eingestellt, wenn man gewisse "Vertrauenskriterien" nicht mitbringt. Deshalb und aufgrund weiterer Gründe darf es einen unglaubwürdigen Bundespräsidenten nicht geben. Daher auch der Titel dieses Threads. Davon abgesehen ist die Lage aber inzwischen auch soweit, um sagen zu können: er ist nicht nur unglaubwürdig, sondern hat definitiv gegen Gesetze verstoßen (zB das Ministergesetz). Ein Volljurist und erfahrener Politiker wie Wulff weiß, was er tut.

Gäbe es keinen Druck, würde Wulff das ganz einfach aussitzen.
Vollkommen richtig! Was zumindest jetzt schon erreicht ist: jeder in ähnlichen Ämtern kann sich nicht mehr darauf verlassen, dass ähnliches Verhalten ohne die jetzt zu spürende öffentliche Empörung ablaufen wird. Die Wulff-Affaire stärkt die WulffGegener auch in dem Sinne, dass man merkt, dass andere ähnlich wie man selbst ticken und dass es in unserem Land noch Menschen gibt, die ein Gefühl für moralische Werte haben. Wer seine Stimme erheben kann und es nicht tut, der entzieht sich in meinen Augen seiner Pflicht.

In dem Sinne finde ich die ganze Diskussion sowieso unehrlich, weil man davon ausgeht, dass Wulff sich selber bestimmen kann.
Wenn er sich nicht selbst bestimmen könnte, würde er die Kritik nicht verdienen. Dass er auch abhängig ist von Merkel, sehe ich auch so. Aber als moralisches Wesen steht es ihm frei, zurückzutreten. Seine Schuldfähigkeit hat er meines Erachtens nicht verloren. Er steht seiner von mir vermuteten Macht- und Geldgier nicht gänzlich hilflos gegenüber. Ich schätze seine Psyche so ein, dass er sich davon noch distanzieren könnte.

Und während man einen neuen Kandidaten sucht ,vergißt man einfach den schon erwähnten "Systemfehler". Und so verhält sich ja auch der Rest der Politiker, wo natürlich der Aspekt "Scheinheiligkeit" eine Rolle spielt.
Ob man sich gegen Politiker auflehnt oder nicht, hängt natürlich von den eigenen Werten ab, denen man sich verpflichtet fühlt. Ein Volk ohne Moral wird einen korrupten Politiker ignorieren ("Das machen doch alle so. Ist doch ganz normal!"). Ich wünsche mir, dass sich die Politker in Zukunft vermehrt an einer in den Bürgern mehr und mehr verinnerlichten Moral messen müssen.
 
So sehe ich den TE mittlerweile auch.

Um mit Sicherheit Persönlichkeitsdefizite auszugleichen gibt er hier den Goebbels und Scharfmacher einer Veranstaltung, die sich durch die Initiative des TEs zu einem Trashforum entwickelt. Aber einen geringen Unterhaltungswert hat das schon.

Kann man ihm denn nicht mal professionelle Hilfe anbieten, die Art wie er agiert, ist doch auch ein Hilferuf.

Und mit solchen schweren Fällen ist ein Forum einfach überfordert.

Ja, da stimmt irgend etwas nicht mit dem TE.
Das ist mittlerweile nicht nur Fanatismus, sondern so wie schreibst: mit Sicherheit Persönlichkeitsdefizite!

Alleine schon die übergroße Schrift, die er auswählt und ständiges Fettschreiben und unterstreichen, sagen einiges aus.
Ich hab das mal bei handschriftlichen Amtseingaben erlebt. Täglich wurde das Amt mit seitenlangen Schriftstücken beworfen. Und gegen Ende der Schriftstücke wurde die Schrift immer größer und größer. Wut, Fanatismus und mehr war da erkennbar.
 
Ob man sich gegen Politiker auflehnt oder nicht, hängt natürlich von den eigenen Werten ab, denen man sich verpflichtet fühlt.

Aaaah... dass ist also die Quelle DEINER Kraft. DEINE moralisches Schwert verpflichtet Dich. Aber nur Dich, niemanden sonst! Meine Moral ist eine Andere.

Für mich ist es schon wiederlich, wie und was Du hier forderst und vom Stapel läßt. DEIN einzigstes Argument ist die Moral. Überall wo man Dich ließt. Moral, Moral moral.... Nur DEINE zählt! Findest Du das nicht langsam selber unmoralsch, wenn man so die eigene Moral bis zum erbrechen predigt?


Ein Volk ohne Moral wird einen korrupten Politiker ignorieren ("Das machen doch alle so. Ist doch ganz normal!"). Ich wünsche mir, dass sich die Politker in Zukunft vermehrt an einer in den Bürgern mehr und mehr verinnerlichten Moral messen müssen.
Man man man... jetzt ist das Volk dran. Na..... da bin ich mal gaaanz , ganz völkisch:, mische mich unters Volk: Des Volkes Stimme sagt:
Ich glaube Du hättest in der Politik nicht die geringste Chance. Nicht eine. Nicht mit dieser Moral-Schiene! Denn nach dieser, dürftest Du kein Politiker werde, da nur DEINE Moral zählt. Die sowieso nirgens steht. Wullf hatte die Chance. Wie kommt das? Ist da etwa etwas Gutes?

Also von was redest Du da überhaupt? Ob nun bei Wulff oder bei sonstwem, es zählen einzigst und alleine die Fakten und Taten. Diese wiederum MÜSSEN (nach-) geprüft werden. Ob Du es glaubst oder nicht, dass dauert. Was glaubst Du wohl warum Beamte nicht Tanzen können? Na mensch... bis die aufstehen, ist Musi vorbei.... Sorry... das war jetzt unmoralisch. Aber wenigstens kann mal gelacht werden (ich bin übrigens Blond! Aber nicht sooo blond, um das ich nicht weiß das Du mich auf Deinem Ignolist'chen hast. Aber Deine Moral verpflichtet zum lesen. tataaaa... ätsch....😀).

Aus meiner moralisch Perspektive, würde es nur noch einen Politiker geben. Das wäre dann ich!😛😎 Momentan ist es nur noch Aktionismus der dort oben geschieht. Der Moment geht aber leider schon lange.


Im übrigen bist Du jener, welcher hier stellenweise unter die Gürtelinie des Herrn Wulff geht. Noch haben wir Gesetze, an die auch Du Dich zu halten hast! Schließlich verpflichte Dich die/Deine M o r l a l! Ansonsten.... Hinterher sind wir immer schlauer. 😀

---

Dem Einzigen dem diese Hetzjagt was bringt, dass bist doch Du selber. Oder glaubst Du das Dich Frau Kanzlerin A. Merkel zitieren würde - wenn es um die Wurscht ginge? Muss man es ihr nicht ankreiden, dass das Amt an Herrn Wulff ging? Wie weit kann man denn diesen Faden spinnen? Alles weg? Hauptsache moralisch tip top? Bis hin zur Wahlurne?
Zu welchen Zweck? Das wir die Kirche an der Spitze haben? Als Hüter der einzigst und wahren Moral, die weiterhin ihr Unmoral vertuscht. Und DAS relativ Unbestraft! Und nun? WAS istmit DEINER Moral? Woraus besteht sie denn überhaupt? Aus Polemik? Schön reden? Oder einfach Frustration (Siehe Deinem Avatar)?

Wenn Du was ändern willst, dann tu was reales! Stell Dich für irgendein Amt zur Verfügung, dann wollen wir doch mal scharf gucken, was olle Manuel+ so gegen den Baum schustert und/oder für "Leichen" im Keller hat. Wer sucht der findet, sag ich immer.😀

---

Nix für ungut, aber mit nur Moral am Tisch, würde es keine runden Tische geben können. Die Stühle währen doch nur leer.

Herr Wulff hat, wenn auch ungewollt, seinen Teil dazu beigetragen - das noch genauer hingeschaut werden muss und wird. Dessen bin ich mir sehr sicher. Fragt sich nur wer den Ton angibt. Die Schlammschlacht oder die politischen korrekten Wege. Bei letzterem muß ich wohl weiter träumen. Wobei... was ist das überhaupt? Politisch korrekt.
 
Also wenn Monarch, dann aber bitte im Putin-Zarren-Formel-Einz-Format, aus Kleinsiehstenicht (liegt bei Hastenochnichtgesehen)! 😀 Da haben wir immer was zu meckern und zu guck. Loch an Loch, und es hält doch. Das bist zum bittern Ende unserer Tage. Wo wir uns dann fragen... WAS war DAS denn? 😀 Uups... Wahlversprecher.... war ja alles nicht so gemeint! Wir lieben Euch doch alle, wenn unsere Landschaft blüt durch Blüten (ach...sorry.. das war was anderes...).

Nun... vielleicht sollten wir uns ein -von- oder -zu- kaufen und in die Politik ein-gehen?


Mit freudlichen Grüßen

von Abendtau
wuff.... 😀:spam:
Bis bald....
 
...Die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" berichtete zudem von Hinweisen, wonach journalistische Recherchen Wulff veranlasst haben sollen, sein Darlehen bei der BW-Bank mit günstigen Konditionen umzuwandeln. Sowohl die Bank als auch Wulff hatten angegeben, sie hätten am 25. November 2011 telefonisch vereinbart, sein "rollierendes Geldmarktdarlehen" in einen Hypothekenkredit mit deutlich höheren Zinsen umzuwandeln...
Vorwürfe gegen den Bundespräsidenten: Wulff ließ sich offenbar zu Oktoberfest einladen | RP ONLINE (Hervorhebung von Manuel+)

Warum versucht man wohl, einen zinsgünstigen Kredit in einen deutlich ungünstigeren umzuwandeln?
 
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