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Unglaubwürdige Absage?

Deine BEKANNTE kann auch nichts bestätigen.
Sie kann nur Vermutungen anstellen.
Niemand hier kann wissen, was tatsächlich los war.
Nur deine Kollegin!

Ich würde ihr nicht sofort Lügen unterstellen.
Wir kennen das doch wirklich alle: Es kann uns plötzlich sehr schlecht gehen und nach ein paar Stunden ist alles wieder besser…
Aus solchen Gründen habe ich auch schon mehrmals Verabredungen absagen müssen.
 
Gaertnerin_Jutta meinte sicherlich, dass meine BEKANNTE mir bestätigt hat, dass die Kollegin gelogen hat bei ihrer Absage.

Was bringt dir das? Du wirst anderen immer nur noch misstrauischer, auch jedem neuen Kontakt? Möchtest du das?

Nichts ist bewiesen. Aber wenn du das glauben möchtest, bitte. Tut dir das gut, oder solltest du deine Einstellung verändern?

Deine Entscheidung.
 
Aus solchen Gründen habe ich auch schon mehrmals Verabredungen absagen müssen.
Sicher, aber dann würde ich mich anschließend wieder melden, den Kontakt wiederherstellen und einen neuen Termin für das Treffen vorschlagen.
Mir persönlich fällt auf, dass häufig nach solchen Absagen mit vorgeschobenen Begründungen hinterher gar nichts mehr kommt, was den Eindruck eher verstärkt, dass man einfach keine Lust hatte.

Wenn ich ein Treffen wegen Unwohlseins oder wegen eines anderen triftigen Grundes absagen muss, mache ich es übrigens meistens so, dass ich die andere Person nicht gleich vor vollendete Tatsachen stelle (und womöglich gleich schon vorher die Plätze im Restaurant abbestelle), sondern ich würde eher meine Befindlichkeiten schildern und höflich anfragen, ob es in Ordnung wäre, das Treffen zu verschieben (nicht komplett ausfallen zu lassen, sondern zu verschieben).
 
Zuletzt bearbeitet:
Sicher, aber dann würde ich mich anschließend wieder melden, den Kontakt wiederherstellen und einen neuen Termin für das Treffen vorschlagen.
Mir persönlich fällt auf, dass häufig nach solchen Absagen mit vorgeschobenen Begründungen hinterher gar nichts mehr kommt, was den Eindruck eher verstärkt, dass man einfach keine Lust hatte.

Wenn ich ein Treffen wegen Unwohlseins oder wegen eines anderen triftigen Grundes absagen muss, mache ich es übrigens meistens so, dass ich die andere Person nicht gleich vor vollendete Tatsachen stelle (und womöglich gleich schon vorher die Plätze im Restaurant abbestelle), sondern ich würde eher meine Befindlichkeiten schildern und höflich anfragen, ob es in Ordnung wäre, das Treffen zu verschieben (nicht komplett ausfallen zu lassen, sondern zu verschieben).

Das hängt dann aber auch vom Verhalten der anderen Seite ab. Würde ich gedrängelt mich ja dann aber sofort wieder zu melden, wie das hier der Fall war, hätte ich definitiv keine Lust mehr. Denn das ist Kontrolle und Misstrauen, nicht ehrliche Sorge.
 
Würde ich gedrängelt mich ja dann aber sofort wieder zu melden, wie das hier der Fall war, hätte ich definitiv keine Lust mehr.
Was mich betrifft, würde ich eine Absage eben gleich möglichst wertschätzend formulieren, und das würde ich so machen, dass ich die Absage als Bitte formulieren und einen Alternativtermin vorschlagen würde.

Es kommt halt drauf an, was ich signalisieren möchte, Wenn ich die Person wertschätze, dann mache ich es so. Wenn es sich eher um einen eher lästigen Pflichttermin gehandelt hätte, dann vielleicht nicht. Obwohl - eine höflich-wertschätzende Absage in Frageform bringe ich eigentlich immer zustande.
 
Was mich betrifft, würde ich eine Absage eben gleich möglichst wertschätzend formulieren, und das würde ich so machen, dass ich die Absage als Bitte formulieren und einen Alternativtermin vorschlagen würde.

Es kommt halt drauf an, was ich signalisieren möchte, Wenn ich die Person wertschätze, dann mache ich es so. Wenn es sich eher um einen eher lästigen Pflichttermin gehandelt hätte, dann vielleicht nicht. Obwohl - eine höflich-wertschätzende Absage in Frageform bringe ich eigentlich immer zustande.

Wenn ich krank bin, dann sage ich kurz und bündig ab. Da wird kein wertschätzender Roman draus. Es geht doch hier um die Unsicherheit und das allgemeine Misstrauen der TE und nicht, was die Kollegin angeblich verbockt hat.

Es ging um ein Treffen, was nicht stattgefunden hat, eine rechtzeitige Absage und daraufhin wurde hier ein riesiges Faß aufgemacht.
 
riesiges Faß aufgemacht.
Das kann ich nicht beurteilen, wie riesig das Fass gewesen war, und ob es überhaupt ein Fass gegeben hat. Ich hatte es so verstanden, dass die kurzfristige Absage eben Enttäuschung ausgelöst hat und man sich unsicher war, ob die Begründung nicht vorgeschoben war.
Da wird kein wertschätzender Roman draus.
Das ist wahrscheinlich ein grundsätzlicher Unterschied zwischen uns. Wobei ich natürlich keine Romane verfasse. Wertschätzung benötigt keineswegs umfangreiche Texte, man kann sie auch in wenigen Sätzen rüberbringen.
 
Das kann ich nicht beurteilen, wie riesig das Fass gewesen war, und ob es überhaupt ein Fass gegeben hat. Ich hatte es so verstanden, dass die kurzfristige Absage eben Enttäuschung ausgelöst hat und man sich unsicher war, ob die Begründung nicht vorgeschoben war.

Das ist wahrscheinlich ein grundsätzlicher Unterschied zwischen uns. Wobei ich natürlich keine Romane verfasse. Wertschätzung benötigt keineswegs umfangreiche Texte, man kann sie auch in wenigen Sätzen rüberbringen.

Wenn ich absage, weil es mir mies geht, dann ist das eine sehr verkürzte Meldung. Das muss erst mal genügen. Wenn dann gleich kommt "schreib doch zurück, wenn es dir besser geht" könnte das bei mir unter Umständen schon Unwillen auslösen. Aber wenn man natürlich das Problem der TE hat, dann sind Treffen halt insgesamt eher kompliziert...
 
Wenn dann gleich kommt "schreib doch zurück, wenn es dir besser geht" könnte das bei mir unter Umständen schon Unwillen auslösen.
Ich wiederum würde wahrscheinlich reagieren mit einem "Klar, mache ich sehr gerne". Wenn mir das Treffen etwas bedeutet, würde ich mich darüber freuen, so etwas zu lesen.
 

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