A
Angelika L
Gast
Hallo . Ihr seid wirklich nett vielen Dank für eure Beiträge . Es tut gut das zu lesen. Es tut so gut zu wissen das es Menschen gibt die das nachempfinden können . Ich versuche auf alles einzugehen hoffentlich vergesse ich nichts :
Ich schleppen das alles ewig mit mir herum . Zwischenzeitlich konnte ich es verdrängen aber so langsam geht es nicht mehr das merke ich . Ich habe zwar einen Haufen Verwandte aber zu keinem Kontackt. Ich war immer iwie das schwarze Schaf der Familie weil ich so ruhig bin und wegen meines Vaters den keiner mochte . Aber eine Cousine habe ich mit der schreibe ich mal aber nur oberflächlich und das alle paar Monate mal . Nicht wirklich jemanden den ich um Hilfe fragen würde . Vor allem schäme ich mich vor meiner *Familie* . Alle haben was erreicht im Leben . Haben studiert . Sind erfolgreich. Ich bin eine 0 dagegen .Ich will nicht das sie mich bemitleiden. Außerdem ist das keine Familie für mich nur Verwandte die ich nicht mag und die mich nicht mögen .
Ich habe bis jetzt verzweifelt versucht eine Lehre zu finden leider ohne Erfolg.
Davor war ich in einer Tagesklinik und dort wurde alles diagnostiziert. Ich habe das Gefühl auf der Stelle zu treten. Ich komme nicht weiter .
Ich habe bald eine berufliche Maßnahme aber ich glaube ich werde das absagen. Ich habe gedacht es wäre wirklich gut vlt eine DBT Therapie zu machen und habe daher heute einen Termin bei der Charite Klinik zum Gespräch gemacht. Leider erst in 2 Monaten . Ich dachte mir es wäre vlt gut klein anzufangen und habe auch beim Bäcker in der Nähe nach einem Aushilfsjob gefragt und es sieht ganz gut aus. Ich kann sogar bald anfangen . Vlt ist das besser als monatelang auf Maßnahmen zu warten und nicht zu wissen ob das überhaupt was bringt und ich das schaffe. Ich glaube ich muss erkennen dass ich gesundheitlich nicht in der Lage bin gerade so bitter das auch ist. Ich sehe ja es kommt nicht voran.
Ich bin nicht in der Kirche . Ich würde aber gerne einen Kurs oder so besuchen . Kann es mir leider nur finanziell nicht leisten. Mein Mann hat vor 2 Monaten seinen Job verloren und sucht gerade wieder . Frauentreffs klingen gut aber ich bin doch zu schüchtern für sowas. Bzw eig bin ich nicht schüchtern sondern verunsichert . In meinen Kopf ist eingebrannt dass die Menschen mich nicht mögen. Das ich ihnen Unsympathisch bin . Könnte mir egal sein und ist es auch ( rede ich mir ein )aber ich meide dann einfach Menschen und versuche mich damit abzufinden. Ich finde mich häßlich und dumm. Denke immer andere sind schlauer und merken das dann . Ka wieso .
Meine Borderline ist iwan in der Kindheit entstanden es gab viele Situationen . Ich weiß aber das ich mich als Kind auch immer so gefühlt habe. Nicht richtig zu sein. Nicht dazu zu gehören. In der Schule immer alleine. Aber ich hatte zu Hause so Probleme das ich dadurch so in mich gekehrt war . Habe mich oft hilflos gefühlt wenn mein Vater und meine Mutter terror
miteinander hatten . Immer Geld knapp gewesen und mir als Kind sorgen darum gemacht. Oder als ich in der Schule mal von einpaar älteren gepackt wurde gegen meinen Willen ubd festgehalten im Gebüsch.Einmal sagte jemand zu mir ich sei seltsam und unnahbar. Schön und arrogant . Ich denke ich bin beides nicht . Niemals würde ich von mir denken ich sei hübsch. Ist doch alles nur Make up und Farbe. Ohne gehe niemals aus dem Haus. Könnte ich niemals ich fühle mich zu häßlich. Aber niemals bin ich schön. Und wieso ist mir das eig so wichtig? ...
Früher war ich traurig und verletzt . Inzwischen komme ich mir verbittert vor und hege einen Groll gegen Menschen. Ich denke negativ und gehe immer vom schlimmsten aus. Eine passiv aggressive art habe ich auch. Ich habe von Menschen leider nie gutes erfahren und daher versuche ich mich damit abzufinden das ich einfach nicht geboren wurde um glücklich zu sein .
Meine Therapeutin damals in der TK hat mich fallen gelassen nachdem ich 2 Termine verpasst habe . Sie hat mich eh nicht verstanden und druck gemacht. Danach war mein Vertrauen hinüber.
Mein Mann hat nur einpaar Kollegen von früher mit denen er sich ab und zu mal trifft aber selten. Ich kenne sie nicht wirklich.
Der Gedanke Ehrenamtlich zu helfen gefällt mir . Ich werde mich mal schlau machen. Ich denke wenn man gutes tut kommt es zurück. Aber ich denke von mir selbst dass ich kein guter mensch bin. Ich meine was tue ich schon gutes ? Nichts . Ich denke eher schlecht von anderen und bin voller Zorn und Groll . Das zu ändern stelle ich mir schwer vor. Ich habe mal auf einer Website nach Mädels zum Austausch gesucht aber das hat nicht geklappt .
Es ist mein schlimmster Albtraum alleine alt zu werden bzw niemanden zu haben. Klar kann ich bestimmte Nummer anrufen wenn ich Hilfe brauche aber wirklich Menschen zu haben denen was an einem liegt und wo du weißt du hast Freunde und Familie...das ist nicht das selbe . Ich denke oft wenn mein Mann und meine Eltern nicht wären würde sich niemand um mich scheren. Ich könnte zu Hause tot umfallen und niemand würde mich vermissen. Das ertrage ich kaum. Aber das habe ich wohl verdient. Ich bin leider auch sehr egoistisch. Wenn es eine Situation gibt frage ich mich zuerst : was habe ich davon ? Also nicht wenn es uns helfen geht nicht falsch verstehen ich würde immer helfen .Das ist mies und ich weiß nicht wieso ich so bin . Ich sehne mich nicht wirklich nach Gesellschaft ich kann gut alleine mit mir sein . Ich will nur das es menschen gibt die für mich da sind . Schlimm nicht wahr ? Was sagt das über mich aus? Ich habe oft boshafte Gedanken und meine innere Stimme sage ich mal ist Sarkastisch und zynisch. Ich habe kein Mitleid für meine Mitmenschen übrig. Ich fühle einfach nichts in der Hinsicht. Bei Tieren dagegen ist das komplette Gegenteil. Mein Mann sagt er hätte niemals einen menschen wie mich getroffen . Ich sei so widersprüchlich und er würde nie wissen was ich gerade denke oder fühle weil meine Stimmung sich oft wechselt und ich anders wäre als andere Menschen. Nicht negativ gemeint. Ich weiß leider nicht was er damit meint mein extremes Gefühlsleben ist normal für mich. Wie sind denn andere Menschen bzw normale die keine extremen Emotionen haben . Das muss sehr befreiend sein m
Mein Mann und ich sind Gläubige Menschen und wir müssen iwan speziell beerdigt werden. Was soll ich tun wenn ich es mir nicht leisten könnte ? So viele Gedanken die mich Nacht für Nachts wschhalten . Mein kater kommt dann zu mir ins arm . Und ich fange an zu weinen weil ich den Gedanken nicht ertrage ihn iwan zu verlieren. Meine Welt würde untergehen .
So ein Mensch in so einer Situation wollte ich nie sein . Ich wollte nur glücklich sein aber ich glaube nicht mehr daran ich fühle mich kaputt und mit Blick auf die Zukunft voller Angst ist es eine Qual so zu leben .
Danke fürs lesen.
Ich schleppen das alles ewig mit mir herum . Zwischenzeitlich konnte ich es verdrängen aber so langsam geht es nicht mehr das merke ich . Ich habe zwar einen Haufen Verwandte aber zu keinem Kontackt. Ich war immer iwie das schwarze Schaf der Familie weil ich so ruhig bin und wegen meines Vaters den keiner mochte . Aber eine Cousine habe ich mit der schreibe ich mal aber nur oberflächlich und das alle paar Monate mal . Nicht wirklich jemanden den ich um Hilfe fragen würde . Vor allem schäme ich mich vor meiner *Familie* . Alle haben was erreicht im Leben . Haben studiert . Sind erfolgreich. Ich bin eine 0 dagegen .Ich will nicht das sie mich bemitleiden. Außerdem ist das keine Familie für mich nur Verwandte die ich nicht mag und die mich nicht mögen .
Ich habe bis jetzt verzweifelt versucht eine Lehre zu finden leider ohne Erfolg.
Davor war ich in einer Tagesklinik und dort wurde alles diagnostiziert. Ich habe das Gefühl auf der Stelle zu treten. Ich komme nicht weiter .
Ich habe bald eine berufliche Maßnahme aber ich glaube ich werde das absagen. Ich habe gedacht es wäre wirklich gut vlt eine DBT Therapie zu machen und habe daher heute einen Termin bei der Charite Klinik zum Gespräch gemacht. Leider erst in 2 Monaten . Ich dachte mir es wäre vlt gut klein anzufangen und habe auch beim Bäcker in der Nähe nach einem Aushilfsjob gefragt und es sieht ganz gut aus. Ich kann sogar bald anfangen . Vlt ist das besser als monatelang auf Maßnahmen zu warten und nicht zu wissen ob das überhaupt was bringt und ich das schaffe. Ich glaube ich muss erkennen dass ich gesundheitlich nicht in der Lage bin gerade so bitter das auch ist. Ich sehe ja es kommt nicht voran.
Ich bin nicht in der Kirche . Ich würde aber gerne einen Kurs oder so besuchen . Kann es mir leider nur finanziell nicht leisten. Mein Mann hat vor 2 Monaten seinen Job verloren und sucht gerade wieder . Frauentreffs klingen gut aber ich bin doch zu schüchtern für sowas. Bzw eig bin ich nicht schüchtern sondern verunsichert . In meinen Kopf ist eingebrannt dass die Menschen mich nicht mögen. Das ich ihnen Unsympathisch bin . Könnte mir egal sein und ist es auch ( rede ich mir ein )aber ich meide dann einfach Menschen und versuche mich damit abzufinden. Ich finde mich häßlich und dumm. Denke immer andere sind schlauer und merken das dann . Ka wieso .
Meine Borderline ist iwan in der Kindheit entstanden es gab viele Situationen . Ich weiß aber das ich mich als Kind auch immer so gefühlt habe. Nicht richtig zu sein. Nicht dazu zu gehören. In der Schule immer alleine. Aber ich hatte zu Hause so Probleme das ich dadurch so in mich gekehrt war . Habe mich oft hilflos gefühlt wenn mein Vater und meine Mutter terror
miteinander hatten . Immer Geld knapp gewesen und mir als Kind sorgen darum gemacht. Oder als ich in der Schule mal von einpaar älteren gepackt wurde gegen meinen Willen ubd festgehalten im Gebüsch.Einmal sagte jemand zu mir ich sei seltsam und unnahbar. Schön und arrogant . Ich denke ich bin beides nicht . Niemals würde ich von mir denken ich sei hübsch. Ist doch alles nur Make up und Farbe. Ohne gehe niemals aus dem Haus. Könnte ich niemals ich fühle mich zu häßlich. Aber niemals bin ich schön. Und wieso ist mir das eig so wichtig? ...
Früher war ich traurig und verletzt . Inzwischen komme ich mir verbittert vor und hege einen Groll gegen Menschen. Ich denke negativ und gehe immer vom schlimmsten aus. Eine passiv aggressive art habe ich auch. Ich habe von Menschen leider nie gutes erfahren und daher versuche ich mich damit abzufinden das ich einfach nicht geboren wurde um glücklich zu sein .
Meine Therapeutin damals in der TK hat mich fallen gelassen nachdem ich 2 Termine verpasst habe . Sie hat mich eh nicht verstanden und druck gemacht. Danach war mein Vertrauen hinüber.
Mein Mann hat nur einpaar Kollegen von früher mit denen er sich ab und zu mal trifft aber selten. Ich kenne sie nicht wirklich.
Der Gedanke Ehrenamtlich zu helfen gefällt mir . Ich werde mich mal schlau machen. Ich denke wenn man gutes tut kommt es zurück. Aber ich denke von mir selbst dass ich kein guter mensch bin. Ich meine was tue ich schon gutes ? Nichts . Ich denke eher schlecht von anderen und bin voller Zorn und Groll . Das zu ändern stelle ich mir schwer vor. Ich habe mal auf einer Website nach Mädels zum Austausch gesucht aber das hat nicht geklappt .
Es ist mein schlimmster Albtraum alleine alt zu werden bzw niemanden zu haben. Klar kann ich bestimmte Nummer anrufen wenn ich Hilfe brauche aber wirklich Menschen zu haben denen was an einem liegt und wo du weißt du hast Freunde und Familie...das ist nicht das selbe . Ich denke oft wenn mein Mann und meine Eltern nicht wären würde sich niemand um mich scheren. Ich könnte zu Hause tot umfallen und niemand würde mich vermissen. Das ertrage ich kaum. Aber das habe ich wohl verdient. Ich bin leider auch sehr egoistisch. Wenn es eine Situation gibt frage ich mich zuerst : was habe ich davon ? Also nicht wenn es uns helfen geht nicht falsch verstehen ich würde immer helfen .Das ist mies und ich weiß nicht wieso ich so bin . Ich sehne mich nicht wirklich nach Gesellschaft ich kann gut alleine mit mir sein . Ich will nur das es menschen gibt die für mich da sind . Schlimm nicht wahr ? Was sagt das über mich aus? Ich habe oft boshafte Gedanken und meine innere Stimme sage ich mal ist Sarkastisch und zynisch. Ich habe kein Mitleid für meine Mitmenschen übrig. Ich fühle einfach nichts in der Hinsicht. Bei Tieren dagegen ist das komplette Gegenteil. Mein Mann sagt er hätte niemals einen menschen wie mich getroffen . Ich sei so widersprüchlich und er würde nie wissen was ich gerade denke oder fühle weil meine Stimmung sich oft wechselt und ich anders wäre als andere Menschen. Nicht negativ gemeint. Ich weiß leider nicht was er damit meint mein extremes Gefühlsleben ist normal für mich. Wie sind denn andere Menschen bzw normale die keine extremen Emotionen haben . Das muss sehr befreiend sein m
Mein Mann und ich sind Gläubige Menschen und wir müssen iwan speziell beerdigt werden. Was soll ich tun wenn ich es mir nicht leisten könnte ? So viele Gedanken die mich Nacht für Nachts wschhalten . Mein kater kommt dann zu mir ins arm . Und ich fange an zu weinen weil ich den Gedanken nicht ertrage ihn iwan zu verlieren. Meine Welt würde untergehen .
So ein Mensch in so einer Situation wollte ich nie sein . Ich wollte nur glücklich sein aber ich glaube nicht mehr daran ich fühle mich kaputt und mit Blick auf die Zukunft voller Angst ist es eine Qual so zu leben .
Danke fürs lesen.