T
trauermaus
Gast
Guten Morgen,
es tut mir sehr leid wenn ich Euch Sorgen mache. Ich kann Euch nicht so gut beschreiben was passiert ist, denn ich weiß es selbst nicht recht. Als die besagte Situation eintrat brach mein mühsam aufgebauter Schutzwall, mein Kartenhaus einfach alles was ich verdrängt hatte in sich zusammen. Ich habe die "Begegnung" nicht abgebrochen, habe mich gezwungen aber es war die Hölle. Ich fühle mich wie vergewaltigt, als ob man mir meinen Willen genommen hätte. Ich sitze nun hier, und weiß nicht mehr wie es weitergehen soll. Mein Mann bleibt in seiner Hilflosigkeit oder Unverständnis stumm. Er hatte sich zwar über die Überraschung gefreut aber er hat nicht verinnerlicht, wieviel Kraft und Überwindung es mich gekostet hat. Gestern abend weinte ich stumm vor mich hin, wir lagen beide auf dem Sofa. Dass er einfach während meiner Trauer und meinem Schmerz eingeschlafen ist versetzte mir den Todesstich. Er wird nie verstehen, was ich brauche, nämlich Aufmerksamkeit und mit Worten (nicht mal gelegentlich mit einer Geburtstagskarte) bestätigt zu bekommen, dass ich sein Universum bin, das er froh ist dass ich da bin und vorallem dass er mir endlich zeigt, dass die Andere nicht besser ist als ich - dass er diesbezüglich nie was sagt, dass er mich immer in dem Glauben lässt sie sei eine Göttin gewesen - in jeglicher Hinsicht, aber insbesondere im Bett - das raubt mir den Verstand. So saß ich also gestern nacht alleine in eine Decke eingewickelt auf der Terrasse und weinte - während mein Mann schlief - um mein Leben und um meine Liebe. Heute morgen war mein Mann recht reserviert, er erträgt es einfach nicht, dass ich ihn immer mal wieder mit meiner traurigen Stimmung belaste. Er macht mir ein schlechtes Gewissen obwohl das letzte Mal schon 5 Wochen her ist und er in dieser Zeit seinen Frieden hatte. Es sendet Euch unendlich traurige Grüße die Trauermaus.
es tut mir sehr leid wenn ich Euch Sorgen mache. Ich kann Euch nicht so gut beschreiben was passiert ist, denn ich weiß es selbst nicht recht. Als die besagte Situation eintrat brach mein mühsam aufgebauter Schutzwall, mein Kartenhaus einfach alles was ich verdrängt hatte in sich zusammen. Ich habe die "Begegnung" nicht abgebrochen, habe mich gezwungen aber es war die Hölle. Ich fühle mich wie vergewaltigt, als ob man mir meinen Willen genommen hätte. Ich sitze nun hier, und weiß nicht mehr wie es weitergehen soll. Mein Mann bleibt in seiner Hilflosigkeit oder Unverständnis stumm. Er hatte sich zwar über die Überraschung gefreut aber er hat nicht verinnerlicht, wieviel Kraft und Überwindung es mich gekostet hat. Gestern abend weinte ich stumm vor mich hin, wir lagen beide auf dem Sofa. Dass er einfach während meiner Trauer und meinem Schmerz eingeschlafen ist versetzte mir den Todesstich. Er wird nie verstehen, was ich brauche, nämlich Aufmerksamkeit und mit Worten (nicht mal gelegentlich mit einer Geburtstagskarte) bestätigt zu bekommen, dass ich sein Universum bin, das er froh ist dass ich da bin und vorallem dass er mir endlich zeigt, dass die Andere nicht besser ist als ich - dass er diesbezüglich nie was sagt, dass er mich immer in dem Glauben lässt sie sei eine Göttin gewesen - in jeglicher Hinsicht, aber insbesondere im Bett - das raubt mir den Verstand. So saß ich also gestern nacht alleine in eine Decke eingewickelt auf der Terrasse und weinte - während mein Mann schlief - um mein Leben und um meine Liebe. Heute morgen war mein Mann recht reserviert, er erträgt es einfach nicht, dass ich ihn immer mal wieder mit meiner traurigen Stimmung belaste. Er macht mir ein schlechtes Gewissen obwohl das letzte Mal schon 5 Wochen her ist und er in dieser Zeit seinen Frieden hatte. Es sendet Euch unendlich traurige Grüße die Trauermaus.
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