Missis
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Uuups, sorry, ganz vergessen. Aber gut, hier ist er:
Wie ich anfangs ja schon mal berichete, rief mein Mann mich umgehend an, nachdem er vom Gericht Bescheid hatte und unser Freund ihm auch noch deutlich gemacht hatte, dass zwischen uns was gelaufen war.
Er sagte mir am Telefon aber noch nicht, dass er Bescheid wusste, sondern bat mich eindringlich um ein persönliches Gespräch. Ich witterte natürlich wieder eine Finte von ihm, und die Scheidung zu stoppen und eine Fortsetzung seiner Spielchen und weigerte mich, ihm dieses Gespräch zu gewähren. Da sagte er dann traurig zu mir, ich solle dann nur eines wissen, er liebte mich so sehr wie niemanden anders sonst und das habe er auch die ganzen drei Jahre über immer getan. Er hoffte, ich würde ihm das alles irgendwann verzeihen können und er würde mich fortan nicht mehr damit belästigen, aber hoffte, dass ich wenigstens in Freundschaft mit ihm verkehren könnte.
Das gab mir nun einen Schock. Das waren genau die Worte auf ich drei Jahre vergeblich gewartet hatte. Ich wollte nun natürlich näheres erfahren. Aber er sagte, er hätte gesagt, was er sagen wollte, am Telefon könnte er auch nicht ausführlicher darauf eingehen. Da bat ich ihn dann, vorbei zu kommen, um über alles zu reden.
Als wir einander dann gegenüber saßen und ich ihn fragte, warum er JETZT so plötzlich zu dieser Erkenntnis gelangt sein, sagte er mir, weil er nun wüsste, dass er mich verloren hatte. Die Scheidung war für ihn zwar ein derber Schlag gewesen, aber immerhin bestünde ja immer noch die Möglichkeit, dass auch geschiedene Eheleute Umgang miteinander pflegten. Aber nun, wo ein anderer Mann im Spiel sei, da wüsste er, dass er nun keine weitere Gelegenheit mehr bekommen würde, mich zu halten. Nun war ich allerdings sehr betreten, ich hatte bis dahin ja nicht gewusst, dass er von dem "Seitensprung" mit unserem Freund gewusst hatte. Er wollte wissen, ob ich von dem anderen etwas wollte, worauf ich natürlich keine Antwort gab. Stattdessen fragte ich ihn, was ER denn nun wollte. Er druckste erst rum, wollte mit der Sprache nicht heraus, aber als ich dann sagte, nun, das bringt wohl hier alles nichts mehr, da sprudelte es aus ihm hervor, dass er MICH wolle, ohne wenn und aber, mit allem drum und dran. Ich fragte dann, wie ich mich denn darauf verlassen sollte, dass er es ernst meinte und nicht wieder nur ein Trick war. Und da sprang er auf, riss mich an sich und drückte mich so an sich, dass es körperlich weh tat. Er weinte und sagte, er würde mir alles, aber auch alles erklären, er würde mir alles beantworten, das sei die einzige Möglichkeit für ihn, mir zu zeigen, dass er es wirklich ernst meinen würde. Aber erst wollte er wissen, ob auch ich ihm liebte und die Ehe mit ihm wieder aufnehmen wollte. Ich bejahte das und so begann er zu berichten.
Irgendwann während unserer Ehe bekam er das Gefühl, überflüssig zu sein. Ich wuppte Kinder, Arbeit, Haushalt, Hobby und er fühlte sich dadurch ausgeschlossen. Ich war beim anderen Geschlecht begehrt, er dagegen empfand sich für Frauen nicht als begehrenswert. Ich fragte ihn nie nach Hilfe, war bei seinen Vereins- und Arbeitskollegen höchst beliebt und darum dachte er, er hätte mich eh nie sicher, irgendwann würde ich mich einem "besseren" Mann zuwenden, der mich mehr unterstützen würde. Dass ich doch nur "Belanglosigkeiten" von ihm fernhalten wollte, sah er so gar nicht. Er hatte das Gefühl, ich würde ihm alles aus der Hand nehmen und dadurch kam er sich noch unzulänglicher vor.
Dann vertiefte sich sein Kontakt zur Tagesmutti. Sie war alleinerziehend, war über jede Hilfe dankbar und gab ihm so das Gefühl, gebraucht zu werden, sie wollte eine Schulter zum anlehnen, und hatte keine, ich hatte diese Schulter und wollte sie nicht. So sah er das. Und da sie sich inzwischen verliebt hatten, dachte er über eine mögliche Zukunft mit ihr nach. plötzlich war da eine andere Frau, höchst attraktiv, die IHN als Mann begehrte. Seine geplante "Abservierung" meinerseits hatte er aus Angst in Erwägung gezogen, dass ich ihm aus verletztem Stolz die Kinder vorenthalten würde. Dass es mich zutiefst verletzen würde weil ich ihn liebte, das hatte er nicht erwartet, weil ich ihn doch eh nie gebraucht hatte, so dachte er.
Als er dann aber sah, dass es eben nicht so war, sondern ich ihn liebte, da steckte er dann in der Zwickmühle. Plötzlich hatte er zwei Frauen an der Backe, die wegen ihm nun unglücklich waren und von denen er nicht wusste, wie er beiden gerecht werden sollte. Prinzipiell wollte er bei mir bleiben, aber erst durch seine "Schuld" hatte sich die andere in ihm verliebt, und so fühlte er sich auch ihr gegenüber verantwortlich, außerdem hegte ja auch er Liebe für sie. Dadurch dann auch dieser "Dreierehe-Vorschlag". Und da ich den ja mit einem Handstreich verworfen hatte, wollte er mir das Baby andrehen, weil ich so dann finanziell von ihm abhängig gewesen wäre und er einen noch größeren Grund gehabt hätte, jederzeit zu mir kommen zu können.
Durch die Pistole, die ihm die andere auf die Brust gesetzt hatte, sah er sich mit einem Schlag seiner Entscheidungsprobleme enthoben, jedoch kratzte es schwer an seiner Eitelkeit, dass die andere ihn so mir nichts dir nichts freigegeben hatte, wieder sah er sich zurückgestoßen und als Mann nicht mehr begehrtenswert. Um zu beweisen, dass er nun also zwar bei mir war, jedoch ER die Spielregeln bestimmte, liess er mich und indirekt auch die andere spüren, dass einzig WIR an seinem Verhalten Schuld waren. Und er erkannte, dass er zum ersten mal Macht über mich ausüben konnte. Ich war seinem Gutdünken unterworfen. Ich litt und er hatte die Macht, dieses Leiden zu mindern oder zu verstärken und sogar es ganz zu beenden. ER war jetzt der starke Part in unserer Beziehung und wurde von mir begehrt, wie er noch nie zuvor von jemandem begehrt wurde. Und dieses Gefühl konnte und wollte er nicht mehr missen.
Und ich spielte diese Spiel ja lange genug mit. Mein Auszug, meine Distanzierungsversuche waren für ihn zwar kleine Rückschläge, die er aber mit Zuckerbrot und Peitsche mir gegenüber, immer wieder irgendwie in seinem Sinne relativieren konnte. Auch in der Scheidung sah er zunächst nur einen weiteren vergeblichen Versuch, mich zu befreien und mich seiner Macht zu entziehen. nach dem ersten Schreck dachte er, er könnte mit der üblichen Masche wieder Zugriff erhalten und war leicht beunruhigt, als es nicht so klappte, wie er geplant hatte. Durch unseren Freund, der ja dann ständig Kontakt mit mir pflegte, hatte er aber ausreichend Info, was andere Männer und meine Gefühle zu ihm betraf, dass er noch keinen zwingenden Handlungsbedarf sah. Er dachte außerdem, dass ich aus Liebe vor dem letzten Schritt, der rechtskräftigen Scheidung zurückschrecken und alles stoppen würde. Als er nun das Schreiben vom Gericht bekam und erkannte, dass ich diesmal wirklich Schluss machen würde, bekam er große Zweifel. Als dann unser Freund, von dem er eigentlich nur die Bestätigung wollte, dass ich ihn nach wie vor lieben würde und eine Scheidung nichts ändern würde, nicht nur erfuhr, dass definitiv Schluss wäre, sondern ich mich bereits einem anderen Mann körperlich zugewand hatte, da wachte er endlich auf.
Soweit also seine Erklärung für das alles in Kurzform. Für mich durchaus plausibel und nachvollziehbar. Und allein die Tatsache, dass er so unverhohlen und ohne Beschönigung alles preisgab, das überzeugte mich von der Ehrlichkeit und Tiefe seiner Gefühle. Es folgten noch viele, viele weitere Gespräche, selbstverständlich hatter er nun auch schwer daran zu knacken, dass auch ich mich einem anderen Mann, noch dazu unserem besten Freund gegeben hatte. Aber letzlich war er ja nun nicht gerade in der Position, den betrogenen Ehemann zu spielen. Unser Freund ist auch heute noch unser bester Freund, wir drei verbringen nach wie vor sehr viel Zeit miteinander, diese Sache steht und hat nie zwischen uns gestanden. In gewisser Weise ist mein Mann ihm sogar dankbar. Hätte es unseren "Sprung" nicht gegeben und hätte unser Freund meinem Mann nicht so unverblümt den Kopf gewaschen und ihm alles gesagt, wären wir nie wieder zusammen gekommen.
So, das war also meine persönliche Geschichte. Ich danke euch allen, dass ihr sie so geduldig ertragen habt, für euer Interesse daran, und eure stetigen Aufmunterungen, doch weiter zu erzählen. Einige von euch schrieben ja bereits, dass meine Geschichte ein wenig Hoffnung gibt, dass auch bei ihnen sich vielleicht alles wieder zum guten wenden kann. Und das würde ich sehr schön finden. Wenn meine Geschichte ein kleines bisschen was bewegen kann.
Wie ich anfangs ja schon mal berichete, rief mein Mann mich umgehend an, nachdem er vom Gericht Bescheid hatte und unser Freund ihm auch noch deutlich gemacht hatte, dass zwischen uns was gelaufen war.
Er sagte mir am Telefon aber noch nicht, dass er Bescheid wusste, sondern bat mich eindringlich um ein persönliches Gespräch. Ich witterte natürlich wieder eine Finte von ihm, und die Scheidung zu stoppen und eine Fortsetzung seiner Spielchen und weigerte mich, ihm dieses Gespräch zu gewähren. Da sagte er dann traurig zu mir, ich solle dann nur eines wissen, er liebte mich so sehr wie niemanden anders sonst und das habe er auch die ganzen drei Jahre über immer getan. Er hoffte, ich würde ihm das alles irgendwann verzeihen können und er würde mich fortan nicht mehr damit belästigen, aber hoffte, dass ich wenigstens in Freundschaft mit ihm verkehren könnte.
Das gab mir nun einen Schock. Das waren genau die Worte auf ich drei Jahre vergeblich gewartet hatte. Ich wollte nun natürlich näheres erfahren. Aber er sagte, er hätte gesagt, was er sagen wollte, am Telefon könnte er auch nicht ausführlicher darauf eingehen. Da bat ich ihn dann, vorbei zu kommen, um über alles zu reden.
Als wir einander dann gegenüber saßen und ich ihn fragte, warum er JETZT so plötzlich zu dieser Erkenntnis gelangt sein, sagte er mir, weil er nun wüsste, dass er mich verloren hatte. Die Scheidung war für ihn zwar ein derber Schlag gewesen, aber immerhin bestünde ja immer noch die Möglichkeit, dass auch geschiedene Eheleute Umgang miteinander pflegten. Aber nun, wo ein anderer Mann im Spiel sei, da wüsste er, dass er nun keine weitere Gelegenheit mehr bekommen würde, mich zu halten. Nun war ich allerdings sehr betreten, ich hatte bis dahin ja nicht gewusst, dass er von dem "Seitensprung" mit unserem Freund gewusst hatte. Er wollte wissen, ob ich von dem anderen etwas wollte, worauf ich natürlich keine Antwort gab. Stattdessen fragte ich ihn, was ER denn nun wollte. Er druckste erst rum, wollte mit der Sprache nicht heraus, aber als ich dann sagte, nun, das bringt wohl hier alles nichts mehr, da sprudelte es aus ihm hervor, dass er MICH wolle, ohne wenn und aber, mit allem drum und dran. Ich fragte dann, wie ich mich denn darauf verlassen sollte, dass er es ernst meinte und nicht wieder nur ein Trick war. Und da sprang er auf, riss mich an sich und drückte mich so an sich, dass es körperlich weh tat. Er weinte und sagte, er würde mir alles, aber auch alles erklären, er würde mir alles beantworten, das sei die einzige Möglichkeit für ihn, mir zu zeigen, dass er es wirklich ernst meinen würde. Aber erst wollte er wissen, ob auch ich ihm liebte und die Ehe mit ihm wieder aufnehmen wollte. Ich bejahte das und so begann er zu berichten.
Irgendwann während unserer Ehe bekam er das Gefühl, überflüssig zu sein. Ich wuppte Kinder, Arbeit, Haushalt, Hobby und er fühlte sich dadurch ausgeschlossen. Ich war beim anderen Geschlecht begehrt, er dagegen empfand sich für Frauen nicht als begehrenswert. Ich fragte ihn nie nach Hilfe, war bei seinen Vereins- und Arbeitskollegen höchst beliebt und darum dachte er, er hätte mich eh nie sicher, irgendwann würde ich mich einem "besseren" Mann zuwenden, der mich mehr unterstützen würde. Dass ich doch nur "Belanglosigkeiten" von ihm fernhalten wollte, sah er so gar nicht. Er hatte das Gefühl, ich würde ihm alles aus der Hand nehmen und dadurch kam er sich noch unzulänglicher vor.
Dann vertiefte sich sein Kontakt zur Tagesmutti. Sie war alleinerziehend, war über jede Hilfe dankbar und gab ihm so das Gefühl, gebraucht zu werden, sie wollte eine Schulter zum anlehnen, und hatte keine, ich hatte diese Schulter und wollte sie nicht. So sah er das. Und da sie sich inzwischen verliebt hatten, dachte er über eine mögliche Zukunft mit ihr nach. plötzlich war da eine andere Frau, höchst attraktiv, die IHN als Mann begehrte. Seine geplante "Abservierung" meinerseits hatte er aus Angst in Erwägung gezogen, dass ich ihm aus verletztem Stolz die Kinder vorenthalten würde. Dass es mich zutiefst verletzen würde weil ich ihn liebte, das hatte er nicht erwartet, weil ich ihn doch eh nie gebraucht hatte, so dachte er.
Als er dann aber sah, dass es eben nicht so war, sondern ich ihn liebte, da steckte er dann in der Zwickmühle. Plötzlich hatte er zwei Frauen an der Backe, die wegen ihm nun unglücklich waren und von denen er nicht wusste, wie er beiden gerecht werden sollte. Prinzipiell wollte er bei mir bleiben, aber erst durch seine "Schuld" hatte sich die andere in ihm verliebt, und so fühlte er sich auch ihr gegenüber verantwortlich, außerdem hegte ja auch er Liebe für sie. Dadurch dann auch dieser "Dreierehe-Vorschlag". Und da ich den ja mit einem Handstreich verworfen hatte, wollte er mir das Baby andrehen, weil ich so dann finanziell von ihm abhängig gewesen wäre und er einen noch größeren Grund gehabt hätte, jederzeit zu mir kommen zu können.
Durch die Pistole, die ihm die andere auf die Brust gesetzt hatte, sah er sich mit einem Schlag seiner Entscheidungsprobleme enthoben, jedoch kratzte es schwer an seiner Eitelkeit, dass die andere ihn so mir nichts dir nichts freigegeben hatte, wieder sah er sich zurückgestoßen und als Mann nicht mehr begehrtenswert. Um zu beweisen, dass er nun also zwar bei mir war, jedoch ER die Spielregeln bestimmte, liess er mich und indirekt auch die andere spüren, dass einzig WIR an seinem Verhalten Schuld waren. Und er erkannte, dass er zum ersten mal Macht über mich ausüben konnte. Ich war seinem Gutdünken unterworfen. Ich litt und er hatte die Macht, dieses Leiden zu mindern oder zu verstärken und sogar es ganz zu beenden. ER war jetzt der starke Part in unserer Beziehung und wurde von mir begehrt, wie er noch nie zuvor von jemandem begehrt wurde. Und dieses Gefühl konnte und wollte er nicht mehr missen.
Und ich spielte diese Spiel ja lange genug mit. Mein Auszug, meine Distanzierungsversuche waren für ihn zwar kleine Rückschläge, die er aber mit Zuckerbrot und Peitsche mir gegenüber, immer wieder irgendwie in seinem Sinne relativieren konnte. Auch in der Scheidung sah er zunächst nur einen weiteren vergeblichen Versuch, mich zu befreien und mich seiner Macht zu entziehen. nach dem ersten Schreck dachte er, er könnte mit der üblichen Masche wieder Zugriff erhalten und war leicht beunruhigt, als es nicht so klappte, wie er geplant hatte. Durch unseren Freund, der ja dann ständig Kontakt mit mir pflegte, hatte er aber ausreichend Info, was andere Männer und meine Gefühle zu ihm betraf, dass er noch keinen zwingenden Handlungsbedarf sah. Er dachte außerdem, dass ich aus Liebe vor dem letzten Schritt, der rechtskräftigen Scheidung zurückschrecken und alles stoppen würde. Als er nun das Schreiben vom Gericht bekam und erkannte, dass ich diesmal wirklich Schluss machen würde, bekam er große Zweifel. Als dann unser Freund, von dem er eigentlich nur die Bestätigung wollte, dass ich ihn nach wie vor lieben würde und eine Scheidung nichts ändern würde, nicht nur erfuhr, dass definitiv Schluss wäre, sondern ich mich bereits einem anderen Mann körperlich zugewand hatte, da wachte er endlich auf.
Soweit also seine Erklärung für das alles in Kurzform. Für mich durchaus plausibel und nachvollziehbar. Und allein die Tatsache, dass er so unverhohlen und ohne Beschönigung alles preisgab, das überzeugte mich von der Ehrlichkeit und Tiefe seiner Gefühle. Es folgten noch viele, viele weitere Gespräche, selbstverständlich hatter er nun auch schwer daran zu knacken, dass auch ich mich einem anderen Mann, noch dazu unserem besten Freund gegeben hatte. Aber letzlich war er ja nun nicht gerade in der Position, den betrogenen Ehemann zu spielen. Unser Freund ist auch heute noch unser bester Freund, wir drei verbringen nach wie vor sehr viel Zeit miteinander, diese Sache steht und hat nie zwischen uns gestanden. In gewisser Weise ist mein Mann ihm sogar dankbar. Hätte es unseren "Sprung" nicht gegeben und hätte unser Freund meinem Mann nicht so unverblümt den Kopf gewaschen und ihm alles gesagt, wären wir nie wieder zusammen gekommen.
So, das war also meine persönliche Geschichte. Ich danke euch allen, dass ihr sie so geduldig ertragen habt, für euer Interesse daran, und eure stetigen Aufmunterungen, doch weiter zu erzählen. Einige von euch schrieben ja bereits, dass meine Geschichte ein wenig Hoffnung gibt, dass auch bei ihnen sich vielleicht alles wieder zum guten wenden kann. Und das würde ich sehr schön finden. Wenn meine Geschichte ein kleines bisschen was bewegen kann.