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Umzug und Wohngeld und alles geht Berg ab

@CouchKissen , ich denke, du schreibst hier nicht die ganze Wahrheit.

Wenn du mit Mitte 30 noch ohne Ausbildung bei den Eltern wohnst und von einem Vollzeit Job völlig überfordert bist, ist irgendwas nicht in Ordnung.

Du wirkst auch absolut unbedarft, was Bewerbungen angeht. Normalerweise bekommt man das in dem Alter alleine hin, sich irgendwo einen neuen Job und eine Wohnung zu suchen.

Vielleicht legst du hier mal die Karten auf den Tisch.
 
Ich teile den Eindruck von @Geißblatt67
Mitte 30, bei den Eltern, Schwierigkeiten mit Entscheidungen, die andere gerade mal volljährig treffen, dazu offenbar psychisch angegriffen, das lässt den Eindruck entstehen, dass da etwas ungewöhnlich ist.
Gibt es Diagnosen, durch die es für dich schwieriger als für amdere sein könnte, selbständig lebend zurechtzukommen?

Keiner ist bei der Sache auf meiner Seite.

Wer muss denn "auf deiner Seite" sein, wenn du ausziehst?
Was hat das mit anderen Leuten zu tun?
Das ist doch einfach nur eine Entscheidung, die du für dein Leben triffst.
Machen und fertig.

Man wird einfach immer wieder zurück gestoßen in die Eltern Wohnung und ist angekettet vor Ort.

Von wem denn und wie?
Wer stößt zurück, wer kettet an und wieso haben die diese Macht über dich als erwachsenen Menschen?

Da wird teilweise gesagt mit Teilzeit bekommt man kein Wohngeld - auf anderer Seite steht's wieder andersherum.
Dann wird's noch schlimmer - man sagt kein Vermieter nimmt mich wenn ich noch keinen Job habe und egal wieviele Monate ich vorstrecken würde, das klappt nicht.

Erscheint mir ziemlich nachvollziehbar und logisch.
Wieso sollte jedem, der keinen Bock hst VZ zu arbeiten, eine Wohnung finanziert werden?
Selbst ist der Mann!

Frag ich jedoch die Ki funktioniert es mit genügend Ersparnissen und einer Bürgschaft - die nimmt ihr Wissen ja aus dem Web. Was stimmt den nun?

Ist das nicht ganz einfach?
Theoretisch funktioniert es so, praktisch müsstest du jemanden finden, der sich darauf einlassen würde.

Ich würde jetzt halt einfach versuchen vor Ort eine Ferienwohnung nehmen und so schnell wie möglich an einen Teilzeit Arbeitsvertrag kommen wollen. Danach schnell auf Wohnungssuche und gleichzeitig Wohngeld beantragen. Ob's klappt oder ich danach heulend nach Hause zurückkehre weiß ich nicht... Dann natürlich deutlich schlechter dastehend - jetztigen Job muss ich ja vorher kündigen. Will ja mein Arbeitszeugnis mit in die Bewerbung anheften und Kündigungsfristen muss man ja auch einhalten.

Also ich weiß ja nicht...
Warum nicht vom jetzigen Wohnort aus und mit Arbeitsplatz nach Wohnung und Job suchen?

Wenn andere Sachen funktionieren würden in meinem Leben, würde würde ich absolut klar kommen mit dieser Art von Arbeit. Aber ich sehe einfach nicht wozu ich's überhaupt mache?!

Dafür, dein Leben zu finanzieren?!
Dazu gehört auch dein benötigter Wohnraum.

Und dann kommen halt als Tipp, man soll eine Weiterbildung machen oder Ausbildung o.ä. - was unterm Strich bedeutet, ich soll noch mehr arbeiten gehen 😫.
Ich hätte einfach gern mehr Zeit für mich und nicht nur am Wochenende.

Kein Problem, das ist deine Entscheidung.
Dazu gehören dann die Konsequenzen daraus. Für die entscheidest du dich mit.
Du hast die Wahl und könntest anders entscheiden, um vor weniger Probleme gestellt zu sein.


Niemand außer dir ist verantwortlich für die wegen Geldmangel auftauchenden Probleme. Du wirfst dir die Steine selbst in den Weg.


Solltest du aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr Stunden arbeiten können, bliebe der Weg, das diagnostizieren, begutachten zu lassen und so noch 3,50 € Rente zu bekommen. Wahrscheinlich befristet und dann wieder Gutachten.
Klingt aber nicht sehr wahrscheinlich.
Bist du krank oder schlicht faul?
 
Erscheint mir ziemlich nachvollziehbar und logisch.
Wieso sollte jedem, der keinen Bock hst VZ zu arbeiten, eine Wohnung finanziert werden?
Leider ist das eine falsche Annahme, dass es nur Wohngeld bei Vollzeitarbeit gibt. Allerdings muss man, um Wohngeld zu erhalten, eine Mindesteinnahme vorweisen können, die sich im Groben an den Satz des Bürgergeldes + Miete + Heizkosten orientieren. Ob man dieses Mindesteinkommen an der Kasse in Teilzeit erreicht, glaube ich kaum.

Bist du krank oder schlicht faul?
Das frage ich mich auch und das ist die Frage, die hier zuerst zu klären wäre, ob du @CouchKissen gesundheitlich nachweisbar eingeschränkt bist, was eine Teilzeitarbeit rechtfertigen könnte.
 
Leider ist das eine falsche Annahme, dass es nur Wohngeld bei Vollzeitarbeit gibt. Allerdings muss man, um Wohngeld zu erhalten, eine Mindesteinnahme vorweisen können, die sich im Groben an den Satz des Bürgergeldes + Miete + Heizkosten orientieren. Ob man dieses Mindesteinkommen an der Kasse in Teilzeit erreicht, glaube ich kaum.

Naja, die Aufstocker eben.
Anderer Sachverhalt als hier, nehme ich an, wie du auch.
 
Wieso behältst du nicht deinen jetztigen Job bis du eine Wohnung hast, denn dann kannst du ein Gehalt vorweisen. Dann müsstest du eben eine Weile pendeln bis du einen Kassajob vor Ort hast, was normal ja schnell geht, denn da wird immer gesucht. Das mit den Steinen im Weg ist normal.
 
Es wird so sein, dass du keine staatliche Unterstützung kriegen wirst, wenn du Vollzeit arbeiten könntest.
Von daher sind deine Überlegungen obsolet.
Du wirst dir keine Wohnung o.ä. finanzieren können mit einem Teilzeitjob.



Ich habe mal bei einer Beratungsstelle nachgefragt und das war die Antwort:

"Ob Sie Wohngeld erhalten, hängt von drei Hauptfaktoren ab: der Anzahl der Haushaltsmitglieder, dem Gesamteinkommen des Haushalts und der Höhe der Miete oder Belastung. Sie haben einen Rechtsanspruch auf den staatlichen Zuschuss, wenn Ihr Einkommen zur Deckung der Wohnkosten knapp ist, Sie aber keinen Anspruch auf andere Transferleistungen haben.



Die wichtigsten Voraussetzungen im Überblick

- Kein Empfang von Bürgergeld oder Sozialhilfe: Sie dürfen keine staatlichen Leistungen beziehen, in denen die Kosten der Unterkunft bereits enthalten sind (wie Bürgergeld, Grundsicherung im Alter oder Hilfe zum Lebensunterhalt).
- Ausreichendes Grundeinkommen: Ihr Einkommen muss so hoch sein, dass Sie Ihren Lebensunterhalt (abgesehen von den Wohnkosten) grundsätzlich selbst bestreiten können.
- Wohnform: Sie müssen Mieter einer Wohnung sein (Mietzuschuss) oder Eigentümer eines Eigenheims/einer Eigentumswohnung, die Sie selbst bewohnen (Lastenzuschuss). Auch Bewohner von Alten- und Pflegeheimen können antragsberechtigt sein.

- Ausschluss von Ausbildungsbeihilfen: Wer Leistungen wie BAföG, Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bezieht, ist vom Wohngeld ausgeschlossen."

Also ist Teilzeitarbeit kein Ausschlussgrund.


Vielleicht legst du hier mal die Karten auf den Tisch.
Was soll den noch mehr sein? 🤔
Wenn man noch zu Hause wohnt und noch nicht umgezogen ist, ist man halt kein Bewerbungs-Experte. Das ist doch nachvollziehbar und mit Anträgen u.ä., kennen sich doch viele nicht aus.

Ich hasse mein Leben halt allgemein, in jetziger Form. Mit Wohngeld in einer anderen Stadt, könnte ein Ausweg gefunden sein.

Diagnosen über irgendwas habe ich jedenfalls nicht.

Wer muss denn "auf deiner Seite" sein, wenn du ausziehst?
Was hat das mit anderen Leuten zu tun?
Das ist doch einfach nur eine Entscheidung, die du für dein Leben triffst.
Machen und fertig.
Wer auch immer auf meiner Seite sein mag. Also es wäre halt schön wenn einer einen auch mal verstehen würde (bei welchem Thema auch immer). Selbst hier hab ich eher das Gefühl alle sind gegen mich und man ist derjenige der alles falsch macht 😐. Man muss sich ständig erklären und verteidigen.

Und "Machen und fertig", ist etwas unangebracht. Geht ja um eine wichtige Entscheidung wo auch ein Haufen Geld dranhängt. Wenn irgendwo was schief geht, findet man sich plötzlich in einer schlechteren Lage wieder als vorher. Und es soll ja besser werden, sonst ist es die Anstrengung nicht wert. Wenn Verträge dran hängen wird's noch komplizierter.
DU gehst wohl gleich in den Laden und kaufst dir den ersten Laptop den du siehst? Zu Hause merkst du, da fehlt ja die Hälfte dran. Nein man informiert sich vorher.

Dafür, dein Leben zu finanzieren?!
Dazu gehört auch dein benötigter Wohnraum.

Schon klar aber wenn in den Leben nichts viel von Wert ist finanziert zu werden, sieht man einfach keinen Sinn dahinter, täglich arbeiten zu gehen (bzw. Häufiger arbeiten).

Das frage ich mich auch und das ist die Frage, die hier zuerst zu klären wäre, ob du @CouchKissen gesundheitlich nachweisbar eingeschränkt bist, was eine Teilzeitarbeit rechtfertigen könnte.
Nein ich habe keine Nachweise aber ich weiß doch was in mir vorgeht und spüre das ich mit mehr Arbeit an Grenzen stoßen würde. Man kann halt keinen Ironman Wettbewerb machen, wenn man gerade mal Marathon läuft. Da würde ich mir halt mehr Einsicht wünschen.

Wieso behältst du nicht deinen jetztigen Job bis du eine Wohnung hast, denn dann kannst du ein Gehalt vorweisen. Dann müsstest du eben eine Weile pendeln bis du einen Kassajob vor Ort hast, was normal ja schnell geht, denn da wird immer gesucht. Das mit den Steinen im Weg ist normal.
Pendeln ist nicht möglich. Wenn man 3 h hin braucht, ist das nicht möglich.
Ich bewerbe mich einfach von hier aus und wenn ich ein Vorstellungsgespräch habe und gerade frei, nehme ich für die Zeit eine Unterkunft. Heute mache ich die ersten Anrufe diesbezüglich.
 
Ich habe mal bei einer Beratungsstelle nachgefragt und das war die Antwort:

"Ob Sie Wohngeld erhalten, hängt von drei Hauptfaktoren ab: der Anzahl der Haushaltsmitglieder, dem Gesamteinkommen des Haushalts und der Höhe der Miete oder Belastung. Sie haben einen Rechtsanspruch auf den staatlichen Zuschuss, wenn Ihr Einkommen zur Deckung der Wohnkosten knapp ist, Sie aber keinen Anspruch auf andere Transferleistungen haben.



Die wichtigsten Voraussetzungen im Überblick

- Kein Empfang von Bürgergeld oder Sozialhilfe: Sie dürfen keine staatlichen Leistungen beziehen, in denen die Kosten der Unterkunft bereits enthalten sind (wie Bürgergeld, Grundsicherung im Alter oder Hilfe zum Lebensunterhalt).
- Ausreichendes Grundeinkommen: Ihr Einkommen muss so hoch sein, dass Sie Ihren Lebensunterhalt (abgesehen von den Wohnkosten) grundsätzlich selbst bestreiten können.
- Wohnform: Sie müssen Mieter einer Wohnung sein (Mietzuschuss) oder Eigentümer eines Eigenheims/einer Eigentumswohnung, die Sie selbst bewohnen (Lastenzuschuss). Auch Bewohner von Alten- und Pflegeheimen können antragsberechtigt sein.

- Ausschluss von Ausbildungsbeihilfen: Wer Leistungen wie BAföG, Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bezieht, ist vom Wohngeld ausgeschlossen."

Also ist Teilzeitarbeit kein Ausschlussgrund.



Was soll den noch mehr sein? 🤔
Wenn man noch zu Hause wohnt und noch nicht umgezogen ist, ist man halt kein Bewerbungs-Experte. Das ist doch nachvollziehbar und mit Anträgen u.ä., kennen sich doch viele nicht aus.

Ich hasse mein Leben halt allgemein, in jetziger Form. Mit Wohngeld in einer anderen Stadt, könnte ein Ausweg gefunden sein.

Diagnosen über irgendwas habe ich jedenfalls nicht.


Wer auch immer auf meiner Seite sein mag. Also es wäre halt schön wenn einer einen auch mal verstehen würde (bei welchem Thema auch immer). Selbst hier hab ich eher das Gefühl alle sind gegen mich und man ist derjenige der alles falsch macht 😐. Man muss sich ständig erklären und verteidigen.

Und "Machen und fertig", ist etwas unangebracht. Geht ja um eine wichtige Entscheidung wo auch ein Haufen Geld dranhängt. Wenn irgendwo was schief geht, findet man sich plötzlich in einer schlechteren Lage wieder als vorher. Und es soll ja besser werden, sonst ist es die Anstrengung nicht wert. Wenn Verträge dran hängen wird's noch komplizierter.
DU gehst wohl gleich in den Laden und kaufst dir den ersten Laptop den du siehst? Zu Hause merkst du, da fehlt ja die Hälfte dran. Nein man informiert sich vorher.



Schon klar aber wenn in den Leben nichts viel von Wert ist finanziert zu werden, sieht man einfach keinen Sinn dahinter, täglich arbeiten zu gehen (bzw. Häufiger arbeiten).


Nein ich habe keine Nachweise aber ich weiß doch was in mir vorgeht und spüre das ich mit mehr Arbeit an Grenzen stoßen würde. Man kann halt keinen Ironman Wettbewerb machen, wenn man gerade mal Marathon läuft. Da würde ich mir halt mehr Einsicht wünschen.


Pendeln ist nicht möglich. Wenn man 3 h hin braucht, ist das nicht möglich.
Ich bewerbe mich einfach von hier aus und wenn ich ein Vorstellungsgespräch habe und gerade frei, nehme ich für die Zeit eine Unterkunft. Heute mache ich die ersten Anrufe diesbezüglich.

Du verkennst die Lage. Um Teilzeit arbeiten zu können und Wohngeld zu beziehen, musst du nachweisen, warum du nur Teilzeit arbeitest. Das können gesundheitliche Gründe sein oder die Pflege von Angehörigen etc. Aber einfach nur "weil ich nicht mehr schaffe" wird nicht reichen.

Außerdem beantwortest du nicht, warum du keine Ausbildung hast und mit 35 noch bei den Eltern wohnst. Das ist nicht Standard.
 
Ich habe mal bei einer Beratungsstelle nachgefragt und das war die Antwort:

"Ob Sie Wohngeld erhalten, hängt von drei Hauptfaktoren ab: der Anzahl der Haushaltsmitglieder, dem Gesamteinkommen des Haushalts und der Höhe der Miete oder Belastung. Sie haben einen Rechtsanspruch auf den staatlichen Zuschuss, wenn Ihr Einkommen zur Deckung der Wohnkosten knapp ist, Sie aber keinen Anspruch auf andere Transferleistungen haben.

Also ist Teilzeitarbeit kein Ausschlussgrund.


Du willst es halt nicht verstehen. Natürlich hat z. B. eine alleinerziehende Mutter, die mit kleinen Kindern nur in Teilzeit arbeitet, Ansprüche auf z. B. Wohngeld oder andere staatliche Unterstützung.

Oder eine Person, die nach einem Unfall oder schwerer Krankheit eine ärztliche Bescheinigung hat, dass sie nicht mehr als x Stunden einem Beruf nachgehen kann.

NICHTS davon trifft auf dich zu. Du hast weder Diagnosen, noch ärztliche Attests, noch kleine Kinder zu versorgen oder andere familiäre Verpflichtungen, die eine Arbeit in Vollzeit verunmöglichen.

Du möchtest einfach mehr Freizeit und weniger Pflichten, weil du der Meinung bist, es reicht etwas Taschengeld selbst zu verdienen und Wohnung, etc. soll doch gerne von den Leuten finanziert werden, die so doof sind jeden Tag aufzustehen, zur Arbeit zu gehen und erst abends wieder heimzukommen. Denen wird das nämlich vom Lohn abgezogen und vom Staat einkassiert.

Wunderst du dich wirklich, dass die darauf wenig Bock haben, wenn klar ist, dass du solche Ansprüche stellst?
 
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Grisu Abzocke/Unzuverlässigkeit irgendwie alles eigenartig.... Finanzen 9

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