CouchKissen
Mitglied
Hallo 🙂
ich habe ein "neues" Problem abseits des letzten Thema von mir...
Thema Auszug hab ich da ja schon angesprochen aber ich glaube es ist besser mal ein eigenen Post zu erstellen.
Leute die sich vielleicht etwas mit Umzug und Finanzen auskennen, gucken eher nicht in die Sexualitäts Ecke mit meiner anderen Überschrift 😅.
Ich möchte noch dieses Jahr von zu Hause ausziehen aber es werden einem überall nur Steine in den Weg gelegt - eine wiederkehrende Problematik in meinem Leben. Mein Ziel ist aus meiner Stadt wegzuziehen und in einen Ort zu ziehen wo man Wald und Hügel "vor der Tür" hat. Ein Ort wo es natürlich trotzdem eine gute Infrastruktur gibt. So kann man in der Freizeit wandern gehen und hat die Arbeitsstelle auch nah. Das wäre perfekt und die Work-Life-Balance würde wieder funktionieren - Heilung könnt endlich anfangen. Eine eigene kleine Wohnung wo nur ich bin. Dort möchte ich mir wieder einen Teilzeit Job an der Kasse suchen, so wie ich ihn jetzt ausübe.
Jetzt fangen die Probleme aber wieder an. Keiner ist bei der Sache auf meiner Seite. Alles ist schlecht daran alles ist nicht gut genug und umso mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr will ich mir einfach nur den Toaster in die Wanne kicken...
Man wird einfach immer wieder zurück gestoßen in die Eltern Wohnung und ist angekettet vor Ort.
Ich informiere mich halt im Internet und Foren darüber, ja auch per KI.
Da wird teilweise gesagt mit Teilzeit bekommt man kein Wohngeld - auf anderer Seite steht's wieder andersherum.
Dann wird's noch schlimmer - man sagt kein Vermieter nimmt mich wenn ich noch keinen Job habe und egal wieviele Monate ich vorstrecken würde, das klappt nicht. Und egal wieviele Ersparnisse ich vorweisen kann, das geht nicht... Eltern als Bürgen funktioniert angeblich auch nicht. Frag ich jedoch die Ki funktioniert es mit genügend Ersparnissen und einer Bürgschaft - die nimmt ihr Wissen ja aus dem Web. Was stimmt den nun? Also frag ich jetzt nicht unbedingt euch aber darum kotzt mich das halt alles so an. Wenn ihr es natürlich wisst, nur her mit den Infos 🙂.
Ich würde jetzt halt einfach versuchen vor Ort eine Ferienwohnung nehmen und so schnell wie möglich an einen Teilzeit Arbeitsvertrag kommen wollen. Danach schnell auf Wohnungssuche und gleichzeitig Wohngeld beantragen. Ob's klappt oder ich danach heulend nach Hause zurückkehre weiß ich nicht... Dann natürlich deutlich schlechter dastehend - jetztigen Job muss ich ja vorher kündigen. Will ja mein Arbeitszeugnis mit in die Bewerbung anheften und Kündigungsfristen muss man ja auch einhalten.
Man will halt durchstarten aber es geht nurrrr Berg ab. Ich bin müde und wenn ich da keinen Job und Wohnung finde mit Wohngeld, weiß ich echt nicht ob's mich diesmal bricht.
Bitte habt ihr irgendwas positives dazu?
Grüße
ich habe ein "neues" Problem abseits des letzten Thema von mir...
Thema Auszug hab ich da ja schon angesprochen aber ich glaube es ist besser mal ein eigenen Post zu erstellen.
Leute die sich vielleicht etwas mit Umzug und Finanzen auskennen, gucken eher nicht in die Sexualitäts Ecke mit meiner anderen Überschrift 😅.
Ich möchte noch dieses Jahr von zu Hause ausziehen aber es werden einem überall nur Steine in den Weg gelegt - eine wiederkehrende Problematik in meinem Leben. Mein Ziel ist aus meiner Stadt wegzuziehen und in einen Ort zu ziehen wo man Wald und Hügel "vor der Tür" hat. Ein Ort wo es natürlich trotzdem eine gute Infrastruktur gibt. So kann man in der Freizeit wandern gehen und hat die Arbeitsstelle auch nah. Das wäre perfekt und die Work-Life-Balance würde wieder funktionieren - Heilung könnt endlich anfangen. Eine eigene kleine Wohnung wo nur ich bin. Dort möchte ich mir wieder einen Teilzeit Job an der Kasse suchen, so wie ich ihn jetzt ausübe.
Jetzt fangen die Probleme aber wieder an. Keiner ist bei der Sache auf meiner Seite. Alles ist schlecht daran alles ist nicht gut genug und umso mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, desto mehr will ich mir einfach nur den Toaster in die Wanne kicken...
Man wird einfach immer wieder zurück gestoßen in die Eltern Wohnung und ist angekettet vor Ort.
Ich informiere mich halt im Internet und Foren darüber, ja auch per KI.
Da wird teilweise gesagt mit Teilzeit bekommt man kein Wohngeld - auf anderer Seite steht's wieder andersherum.
Dann wird's noch schlimmer - man sagt kein Vermieter nimmt mich wenn ich noch keinen Job habe und egal wieviele Monate ich vorstrecken würde, das klappt nicht. Und egal wieviele Ersparnisse ich vorweisen kann, das geht nicht... Eltern als Bürgen funktioniert angeblich auch nicht. Frag ich jedoch die Ki funktioniert es mit genügend Ersparnissen und einer Bürgschaft - die nimmt ihr Wissen ja aus dem Web. Was stimmt den nun? Also frag ich jetzt nicht unbedingt euch aber darum kotzt mich das halt alles so an. Wenn ihr es natürlich wisst, nur her mit den Infos 🙂.
Ich würde jetzt halt einfach versuchen vor Ort eine Ferienwohnung nehmen und so schnell wie möglich an einen Teilzeit Arbeitsvertrag kommen wollen. Danach schnell auf Wohnungssuche und gleichzeitig Wohngeld beantragen. Ob's klappt oder ich danach heulend nach Hause zurückkehre weiß ich nicht... Dann natürlich deutlich schlechter dastehend - jetztigen Job muss ich ja vorher kündigen. Will ja mein Arbeitszeugnis mit in die Bewerbung anheften und Kündigungsfristen muss man ja auch einhalten.
Man will halt durchstarten aber es geht nurrrr Berg ab. Ich bin müde und wenn ich da keinen Job und Wohnung finde mit Wohngeld, weiß ich echt nicht ob's mich diesmal bricht.
Bitte habt ihr irgendwas positives dazu?
Grüße