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    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Umgang mit Menschen die eine Störung haben

Die Leute im Umfeld sind dann auf einmal Schuld und die Bösen, weil sie Kiffer abwerten. 😄 Unglaublich.
Hier ist niemand böse oder an irgendwas Schuld.

Aber ich finde es schon seltsam, sich zu einem Dauerkiffer (und auch noch Konsument von anderen, härteren Drogen!) so sehr hingezogen zu fühlen, daß man sich von dem sogar völlig grundlos beschimpfen lässt.
Und das als jemand, der Marihuana und andere Drogen doch total ablehnt!
Da frage ich mich auch, was hast du an dem Typen gefunden?
Ich habe übrigens noch nie irgendwelche Kiffer gekannt, die ihre Freunde oder Bekannten ständig beleidigen, wenn sie was geraucht haben!
Also scheint das eher eine Charaktersache bei deinem Kumpel zu sein, schätze ich mal.
 
Ja aber die wollen dann doch auch nichts mit mir zu tun haben.
Ich sage mir ich bringe erst alles in Ordnung, aber das dauert jetzt schon ewig und eigentlich wurde es immer schlimmer.
Ich habe kein Vertrauen mehr in die Menschen. Weder in einen Zahnarzt, noch in einen Automechaniker, erst recht nicht in einen Therapeuten.
Zumindest hält mich das im Kopf davon ab es nochmal zu versuchen nach all den unguten Erfahrungen.
Zur Selbsthilfegruppe schaffe ich es ja auch nicht. Stelle mir vor da sitzen entweder nur Leute die Jammern oder Kaffeekränzchen halten.
Ich habe genug davon dass sich meine Befürchtungen bewahrheiten.

Ich hätte so gerne Ruhe, nicht diesen Lärm durch die Nachbarn, den Verkehrslärm, den Kontakt mit dieser komischen Schule meiner Tochter. Jetzt kommen dann wieder Behörde und Institutionen wegen der Autismus-Therapie und Schulbegleitung.
Da muss ich wieder funktionieren, da sieht keiner wie es eigentlich mir geht, da ist meine Tochter ja so wichtig.

Manchmal denke ich, ich bin auch nicht richtig erwachsen geworden. Fühle mich oft wie ein hilfloses Kind, dem doch jemand helfen muss.
Pustekuchen, ist nicht mehr. Ich muss alles alleine machen und mich auch mit diesen Behörden rum schlagen, die es oft noch verkomplizieren mit ihren Anträgen und Nachweisen. 🙄
Ja aber die wollen dann doch auch nichts mit mir zu tun haben.
Ich sage mir ich bringe erst alles in Ordnung, aber das dauert jetzt schon ewig und eigentlich wurde es immer schlimmer.
Ich habe kein Vertrauen mehr in die Menschen. Weder in einen Zahnarzt, noch in einen Automechaniker, erst recht nicht in einen Therapeuten.
Zumindest hält mich das im Kopf davon ab es nochmal zu versuchen nach all den unguten Erfahrungen.
Zur Selbsthilfegruppe schaffe ich es ja auch nicht. Stelle mir vor da sitzen entweder nur Leute die Jammern oder Kaffeekränzchen halten.
Ich habe genug davon dass sich meine Befürchtungen bewahrheiten.

Ich hätte so gerne Ruhe, nicht diesen Lärm durch die Nachbarn, den Verkehrslärm, den Kontakt mit dieser komischen Schule meiner Tochter. Jetzt kommen dann wieder Behörde und Institutionen wegen der Autismus-Therapie und Schulbegleitung.
Da muss ich wieder funktionieren, da sieht keiner wie es eigentlich mir geht, da ist meine Tochter ja so wichtig.

Manchmal denke ich, ich bin auch nicht richtig erwachsen geworden. Fühle mich oft wie ein hilfloses Kind, dem doch jemand helfen muss.
Pustekuchen, ist nicht mehr. Ich muss alles alleine machen und mich auch mit diesen Behörden rum schlagen, die es oft noch verkomplizieren mit ihren Anträgen und Nachweisen. 🙄
Hm, jetzt geht es um deine Tochter.

Das hat jetzt gar nix mehr mit süchtigen bipolaren Freunden zu tun. Die kannst du dir theoretisch aussuchen. Deine Tochter ist deine Tochter.

Soweit ich dich verstanden habe, geht es um eine Diagnose bezüglich des Autismusspektrums. Hat sie jetzt diese Diagnose schon, oder geht es noch um Diagnostik?

Bist du der Meinung, dass da was dran sein könnte, oder glaubst du, dass deinem Kind da was zugeschrieben wird, was gerade "Mode" ist?

Leider habe ich deine ersten Beiträge nicht mehr auf dem Schirm. Um welche Selbsthilfegruppen geht es denn, in die du nicht mehr gehst?

Ich versuche gerade, dich zu verstehen.

Mir geht es dabei nicht um die Definition von Kiffern, Alkis oder Mischkonsumenten.

Und um solch eine Diskussion, die hier gerade stattfindet.

Du hast gerade etwas von deiner Tochter geschrieben, und das so nebenbei, frustriert und wütend.

So von wegen:Jetzt sind schon alle Menschen, zu denen ich Kontakt habe, süchtig, bipolar oder sonstwas, und dann soll noch meine Tochter krank sein.
 
Dito.
Und mit Leuten die manchmal kiffen, aber sonst nichts anderes konsumieren, kann man genauso gut oder schlecht auskommen, wie mit anderen Menschen auch.
Da greift dieses Klischeebild vom völlig passiven, arbeitslosen Kiffer überhaupt nicht...

Wenn aber jemand zusätzlich noch irgendwelche Pillen, oder halluzinogene Pilze konsumiert, oder kokst, dann ist für mich auch der Ofen aus.
Das ist vielleicht auch ein Vorurteil von mir, aber nach meiner Erfahrung sind Kokainkonsumenten meistens Blender und "Mehr Schein als Sein"-Typen, die sich häufig nur durch Statussymbole und Konsum definieren.
Und mit solche Leuten kann ich überhaupt nichts anfangen...

Die meisten kiffer funktionieren auch - gehen arbeiten von denen die ich kannte sind alle arbeiten das war nicht das Problem. Das ist nun wirklich ein Klischee. Es ist nur dann nervig wenn eine Person etwas täglich „braucht“ und da fängt es für mich an. ob das nun Alkohol ist Speed Koks kiffen….

Niemand sagt ja was bei ab und an. Täglich sehe ich allerdings als problematisch an. Und dabei bleibe ich auch,

Ich kenne allerdings auch keine kiffer die beleidigen.. vielleicht andere Charakterzüge die da eher zum Vorschein traten.

Ich hätte so gerne Ruhe, nicht diesen Lärm durch die Nachbarn, den Verkehrslärm, den Kontakt mit dieser komischen Schule meiner Tochter. Jetzt kommen dann wieder Behörde und Institutionen wegen der Autismus-Therapie und Schulbegleitung.
Da muss ich wieder funktionieren, da sieht keiner wie es eigentlich mir geht, da ist meine Tochter ja so wichtig.

Du klingst ingesamt überfordert oder besser abgespannt.
 
Ansonsten die Frage: Beleidigt dich deine Tochter erst, seitdem sie die Diagnose hat?

Komisch, dass du erst von irgendwelchen Freunden ewig sprichst, manchmal über Arbeitskolleginnen, und dann kommt das plötzlich von deiner Tochter.

Ist das mit deiner Tochter nich viel belastender?

Dann hast du noch die Aussage gemacht, "normale" Menschen wollen mit dir nichts zu tun haben. Woher kommt das denn?

Möglicherweise, weil du selbst für andere Menschen nicht "normal" erscheinst?

Ist nur ne Frage?
 
Zu meinen man bräuchte jemanden, lässt einen so vieles in Kauf nehmen.
Liest sich tatsächlich ungesund.
Im Falle deiner Tochter geht es darum, dass SIE jedoch DICH braucht und ihr beide vermutlich von einem Training in einem Autismus-Therapiezentrum profitieren würdet.
Autismus ist btw keine "Modediagnose", sondern eine Schwerbehinderung.
Wenn du mit der neuen Situation überfordert bist, suche Kontakt zu anderen Eltern autistischer Kinder.
Du hängst vermutlich mit saufenden Drogenkonsumenten ab, weil du denkst, nichts Besseres verdient zu haben. Diese Haltung kannst du ändern. Und das solltest du auch.
Und: Jeder braucht andere Menschen. Das ist so. Aber es bedeutet NICHT, dass man Unangenehmes in Kauf nehmen muss, nur, um nicht allein zu sein. So funktioniert Freundschaft nicht.
Ich habe kein Vertrauen mehr in die Menschen. Weder in einen Zahnarzt, noch in einen Automechaniker, erst recht nicht in einen Therapeuten.
Zumindest hält mich das im Kopf davon ab es nochmal zu versuchen nach all den unguten Erfahrungen.
Wo steht eigentlich geschrieben, dass man immer "Vertrauen in die Menschen" haben muss? Man kann auch als skeptischer Mensch eine gute Zeit mit anderen Menschen haben.
 
Liest sich tatsächlich ungesund.
Im Falle deiner Tochter geht es darum, dass SIE jedoch DICH braucht und ihr beide vermutlich von einem Training in einem Autismus-Therapiezentrum profitieren würdet.
Autismus ist btw keine "Modediagnose", sondern eine Schwerbehinderung.
Wenn du mit der neuen Situation überfordert bist, suche Kontakt zu anderen Eltern autistischer Kinder.
Du hängst vermutlich mit saufenden Drogenkonsumenten ab, weil du denkst, nichts Besseres verdient zu haben. Diese Haltung kannst du ändern. Und das solltest du auch.
Und: Jeder braucht andere Menschen. Das ist so. Aber es bedeutet NICHT, dass man Unangenehmes in Kauf nehmen muss, nur, um nicht allein zu sein. So funktioniert Freundschaft nicht.

Wo steht eigentlich geschrieben, dass man immer "Vertrauen in die Menschen" haben muss? Man kann auch als skeptischer Mensch eine gute Zeit mit anderen Menschen haben.
Vertrauen bedeutet, dass du anderen ein bisschen zutraust, dass sie dich nicht über den Tisch ziehen oder kompetent sind. Dass sie dich ernst nehmen und nicht wie einen Deppen behandeln.
Ich bin doch jedem egal, selbst für Therapeuten war ich nur ein Lückenfüller.
In Konkurrenz zu Drogen oder Alkohol verliere ich auch.
Andere haben dann ein anderes Problem, da stecke ich auch zurück.

Ja also ich denke ich bin grad auch einfach schlecht drauf. Eine Aussage meiner Tochter am Samstag hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Davor noch zwei Termine wo mir als Mutter wieder nur gesagt wurde was ich zu tun habe.
Es stellt sich irgendwie keiner auf meine Seite, da ist 0 Verständnis oder Anteilnahme.
Egal, es ist ein Fehler irgendwelche Erwartungen zu haben.
Ich dramatisiere auch gerade.

Ja ich mache einen Termin in einem Therapiezentrum für Autismus. Arztbrief habe ich. Modediagnose schrieb ich, weil das hier jemand unterstellte.
Das ging schon wieder in die Richtung, ich laber doch nur Mist.
Ich merkte das meiner Tochter nicht so sehr, bzw wollte es nicht sehen.
Meine Annahme wie das abläuft mit der Therapie,- Ich bringe meine Tochter dort hin wie ein Auto in die Werkstatt, es wird dran rum geschraubt, ich werde nicht groß mit einbezogen, nur um irgendwelche Formulare auszufüllen und Anträge zu stellen. Das war bisher so.

Ich schrieb das hier mit dazu, weil es irgendwie kein Ende nimmt, dass ich dauernd mit beeinträchtigten Menschen zu tun habe. Nunja ist halt so. Meine Mutter hatte neben dem Alkoholismus auch so etwas.

Aber ich finde es schon seltsam, sich zu einem Dauerkiffer (und auch noch Konsument von anderen, härteren Drogen!) so sehr hingezogen zu fühlen, daß man sich von dem sogar völlig grundlos beschimpfen lässt.
Und das als jemand, der Marihuana und andere Drogen doch total ablehnt!
Da frage ich mich auch, was hast du an dem Typen gefunden?
Tja ich sehe den Menschen hinter diesem kranken Verhalten. Es war ja drei Jahre Funkstille, einfach so. Ich dachte schon er wäre gestorben.
Ja was habe ich erwartet...
Früher hat er nicht regelmäßig gekifft, er ist nur ab und zu nach Holland deswegen gefahren.
Ja definitiv Charaktersache sein Verhalten. Für mich ist es der Charakter eines Alkoholikers. Das hat so was narzisstisches. Also abwertend und gemein. Dazu wollte er mir ständig einreden warum ich falsch sei, wo bei mir das Problem läge usw. Fand das total übergriffig. Hatte ich bei ihm ja auch nicht gemacht. Nur als er beleidigend wurde, sagte ich ihm er solle das mal mit dem Kiffen bei unseren Treffen lassen.
Aber das machte ihn beim nächsten Treffen nur aggressiver, da war ich der Feind der sein Kiffen kritisiert. Suchti halt.
Ich lehnte das Kiffen bisher nicht von vornherein ab. Eben, lieber Kiffen als Saufen. Hm. Aber wenn ein Alki kifft, nicht gut. Dazu noch manisch. Da weiß man ja nicht mehr, was was ist.

Ja das muss ich jetzt erst abhaken, vergessen oder sonst was.
Ich ziehe es aber derzeit wie eine weitere schwarze Perle an schlechten Erfahrungen auf eine Kette und sehe nichts anderes.

Vielleicht widerfährt mir heute noch irgend etwas Angenehmes. Bin froh dass ich einen Job habe und nicht nur mit meinen Gedanken alleine bin.
Das Wochenende ist irgendwie meistens Mist.

Die Überschrift könnte auch lauten, Umgang mit kranken Menschen. Das bezieht dann alle ein.
Danke dass ich hier schreiben darf. Ich weiß sonst gar nicht wohin damit.
Keine Mutter, keine Schwester, keine Freunde mehr dafür.
Ach wird schon, alles nur eine Anfrage der Sichtweise.
 
Vertrauen bedeutet, dass du anderen ein bisschen zutraust, dass sie dich nicht über den Tisch ziehen oder kompetent sind. Dass sie dich ernst nehmen und nicht wie einen Deppen behandeln.
Ich bin doch jedem egal, selbst für Therapeuten war ich nur ein Lückenfüller.
In Konkurrenz zu Drogen oder Alkohol verliere ich auch.
Andere haben dann ein anderes Problem, da stecke ich auch zurück.

Ja also ich denke ich bin grad auch einfach schlecht drauf. Eine Aussage meiner Tochter am Samstag hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Davor noch zwei Termine wo mir als Mutter wieder nur gesagt wurde was ich zu tun habe.
Es stellt sich irgendwie keiner auf meine Seite, da ist 0 Verständnis oder Anteilnahme.
Egal, es ist ein Fehler irgendwelche Erwartungen zu haben.
Ich dramatisiere auch gerade.

Ja ich mache einen Termin in einem Therapiezentrum für Autismus. Arztbrief habe ich. Modediagnose schrieb ich, weil das hier jemand unterstellte.
Das ging schon wieder in die Richtung, ich laber doch nur Mist.
Ich merkte das meiner Tochter nicht so sehr, bzw wollte es nicht sehen.
Meine Annahme wie das abläuft mit der Therapie,- Ich bringe meine Tochter dort hin wie ein Auto in die Werkstatt, es wird dran rum geschraubt, ich werde nicht groß mit einbezogen, nur um irgendwelche Formulare auszufüllen und Anträge zu stellen. Das war bisher so.

Ich schrieb das hier mit dazu, weil es irgendwie kein Ende nimmt, dass ich dauernd mit beeinträchtigten Menschen zu tun habe. Nunja ist halt so. Meine Mutter hatte neben dem Alkoholismus auch so etwas.


Tja ich sehe den Menschen hinter diesem kranken Verhalten. Es war ja drei Jahre Funkstille, einfach so. Ich dachte schon er wäre gestorben.
Ja was habe ich erwartet...
Früher hat er nicht regelmäßig gekifft, er ist nur ab und zu nach Holland deswegen gefahren.
Ja definitiv Charaktersache sein Verhalten. Für mich ist es der Charakter eines Alkoholikers. Das hat so was narzisstisches. Also abwertend und gemein. Dazu wollte er mir ständig einreden warum ich falsch sei, wo bei mir das Problem läge usw. Fand das total übergriffig. Hatte ich bei ihm ja auch nicht gemacht. Nur als er beleidigend wurde, sagte ich ihm er solle das mal mit dem Kiffen bei unseren Treffen lassen.
Aber das machte ihn beim nächsten Treffen nur aggressiver, da war ich der Feind der sein Kiffen kritisiert. Suchti halt.
Ich lehnte das Kiffen bisher nicht von vornherein ab. Eben, lieber Kiffen als Saufen. Hm. Aber wenn ein Alki kifft, nicht gut. Dazu noch manisch. Da weiß man ja nicht mehr, was was ist.

Ja das muss ich jetzt erst abhaken, vergessen oder sonst was.
Ich ziehe es aber derzeit wie eine weitere schwarze Perle an schlechten Erfahrungen auf eine Kette und sehe nichts anderes.

Vielleicht widerfährt mir heute noch irgend etwas Angenehmes. Bin froh dass ich einen Job habe und nicht nur mit meinen Gedanken alleine bin.
Das Wochenende ist irgendwie meistens Mist.

Die Überschrift könnte auch lauten, Umgang mit kranken Menschen. Das bezieht dann alle ein.
Danke dass ich hier schreiben darf. Ich weiß sonst gar nicht wohin damit.
Keine Mutter, keine Schwester, keine Freunde mehr dafür.
Ach wird schon, alles nur eine Anfrage der Sichtweise.

Du musst mal aus der negativ Spirale raus. Ja es gibt miese Menschen, ja es gibt Menschen ohne emotionale Intelligenz und Empathie. Aber genau mit diesen musst du dich nicht abgeben.

Lerne deine Grenzen kennen und die auch konsequent durchziehen.. unabhängig von alki , kiffer , kokser, no drugs . Doesnt matter.

Beleidigen braucht dich keiner deine Zeit ist wertvoll .. behandle dich und deine Zeit auch so.
 
Es gibt auch Gruppen für Angehörige von Autisten oder anderen Störungen.
Wäre das vielleicht was für dich?
Da geht's mal ausnahmsweise nicht um deine Tochter, sondern um dich, und wie es dir mit dieser Behinderung deiner Tochter geht.
Und andere Angehörige können dir dort vielleicht auch Tipps zum Umgang mit Behörden und mit deiner Tochter geben...

Aber deine Tochter ist doch anscheinend schon älter, hat aber jetzt erst diese Diagnose bekommen.
Wie kann das sein?
Wenn sie wirklich sehr auffällig und schwerbehindert wäre, dann hättest du wohl schon im Kleinkindalter rausgekriegt, was mit ihr los ist, und die Ärzte erst recht!
Also kann ich daraus schließen, daß deine Tochter entweder nur leicht betroffen ist, oder das vielleicht doch nur eine Art Verlegenheitsdiagnose von den Ärzten und Psychologen war.

Denn es ist leider heutzutage wirklich so, daß auffällige, sehr zurückgezogene oder auch aggressive Kinder und Jugendliche schnell entweder Autismus. oder ADHS diagnostiziert wird.
Das kann so sein, muss aber nicht...

Und vor allem, Autisten brauchen auf jeden Fall klare Grenzen.
Sie fühlen sich tatsächlich in einer Umgebung mit klaren Strukturen am wohlsten, und kommen so auch viel eher zur Ruhe.
Mit laissez faire und wischiwaschi kommen sie dagegen überhaupt nicht klar, und eskalieren dann auch schnell!

Also, lass dir bloß nicht alles von deiner Tochter gefallen, das schadet nämlich nicht nur dir, sondern auch deiner Tochter.
 

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