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Umgang mit Menschen die eine Störung haben

Ja manchmal muss man halt erst selbst in die Scheixxe dappen.
Interessante Schuldumkehr übringens^^
und ablenken vom eigentlichen Problem des Drogen-Missbrauchs und seinen Folgen.

Hab ich mir auch gedacht 🥳
Als wäre es meine Schuld das er mit 13 zu kiffen angefangen hat als ich ihn nicht mal kannte Yy

Fällt mir nur Ein zu schmunzeln
Die Argumente hinken halt auf voller Linie ..

Darum gehe ich auf so einen Blödsinn nicht ein . Es wundert aber auch nicht
 
Die Leute im Umfeld sind dann auf einmal Schuld und die Bösen, weil sie Kiffer abwerten. 😄 Unglaublich.
🤭🤭🤭🤫🤫🤫

Es natürlich meine Schuld wenn mein Partner seinen Konsum nicht unter Kontrolle hat und ein Hotelzimmer vollschwitzt und entgiftet

Anfangs bei der kennenlern Phase hat er das vor mir versteckt ich wusste sehr lange nicht das er kifft .. tja dann mochte man sich. Schon . Ich war davor nie mit kiffern zusammen von daher wusste ich auch nicjt was auf mich zurollt ..

Aber es ist definitiv meine Schuld das ich bei Dates nicht gesagt habe machen wir nen Atemtest und eine Urin Probe .. macht man so beim Dating
 
Aber ich muss sagen, die Diskussion hat mir hier jetzt etwas gebracht.
Der Hang zum Drogenkonsum gründet ja auf der Annahme ohne ging es einem schlechter. Also die Basis ist, mir geht es nicht so gut, wenn ich Drogen nehmen geht es mir besser.
Warum sonst sollte man berauschende Substanzen nehmen?
Ohne ist es nicht so toll oder?

Und ich hing seit gestern auch in dieser Schleife, mir geht es nicht so gut. Eine Rechtfertigung um alles schleifen zu lassen, ein alles egal Denken. Der beste Nährboden für Drogen oder auch Depressionen.

Ich hatte bisher nur Menschen mit Süchten in meinem Umfeld. Ist naheliegend, dass ich deren Denkweise teilweise übernommen habe.
Ich bin nicht dem Alkohol oder Marihuana verfallen, aber dennoch denke ich wohl wie so ein Suchti.
Ich verfalle in Resignation nur ohne benebelt zu sein.
Das wurde mir bewusst, ich will das nicht.

Ja genau, 👍
Höhen. Und Tiefen hat jeder Mensch auch der gesündeste. Das gehört zum Leben dazu, die Frage ist wie man aufsteht und dann Dinge neu anpackt oder ob man sich dann in etwas flüchtet.
 
Die Leute im Umfeld sind dann auf einmal Schuld und die Bösen, weil sie Kiffer abwerten. 😄 Unglaublich.

Ps ich werte ihn nicht ab. Gleichzeitig möchte ich mit sowas keine Beziehung mehr führen. Weil ich weiß wie eigen die sind und wenig Feingefühl besitzen oder Empathie das ist leider schon so.. denn als er im Urlaub nicht schlafen konnte wurde es zu meinem Problem weil er mich auch nicht schlafen lies.. und das zeigt mir eindeutig etwas auf ..

🤷‍♀️

Ich denke allerdings er und eine kifferin könnten guten harmonieren 🤷‍♀️

Ich möchte nur nicht irgendwo auf Urlaub eine Entgiftungsphase mit jemanden durchziehen nicht meine Welt
 
Letzte Woche hab es auch eine "Modediagnose" für meine Tochter.
Wie geht man mit jemanden der eine ASS hat um?
Welche seiner Worte nimmt man ernst?

Die tut mir auch nicht gut.
Beleidigt mich und wertet mich ständig ab und findet das lustig.
Anfangs ist es auch lustig nur überschreitet dann Grenzen.

Ihr ist auch alles egal.
Hörte ich erst diese Woche von einer Frau, deren Tochter auch Autismus hat. Ihr wurde ihr Neugeborenes weggenommen, zur Sicherheit. Ist der jungen Mutter egal.
Boah total schwer, man weiß gar nicht was in diesen Menschen wirklich vorgeht. Man erreicht sie auch kaum mit Worten. So zumindest bei meiner Tochter.

Ob jetzt jemand auf Drogen ist, oder Autismus hat, ständig muss ich zurück stecken, Verständnis haben und mich anpassen.
Und da hilft es auch nicht zu jammern.

Zu meinen man bräuchte jemanden, lässt einen so vieles in Kauf nehmen.
Ich beruhige mich immer wieder wenn mir bewusst wird ich brauche doch niemanden. Es darf nur keine Verbitterung mitschwingen.
 
Letzte Woche habe es auch eine "Modediagnose" für meine Tochter.
Wie geht man mit jemanden der eine ASS hat um?
Welche seiner Worte nimmt man ernst?

Die tut mir auch nicht gut.
Beleidigt mich und wertet mich ständig ab und findet das lustig.
Anfangs ist es auch lustig nur überschreitet dann Grenzen.

Ihr ist auch alles egal.
Hörte ich erst diese Woche von einer Frau, deren Tochter auch Autismus hat. Ihr wurde ihr Neugeborenes weggenommen, zur Sicherheit. Ist der jungen Mutter egal.
Boah total schwer, man weiß gar nicht was in diesen Menschen wirklich vorgeht. Man erreicht sie auch kaum mit Worten. So zumindest bei meiner Tochter.

Ob jetzt jemand auf Drogen ist, oder Autismus hat, ständig muss ich zurück stecken, Verständnis haben und mich anpassen.
Und da hilft es auch nicht zu jammern.

Zu meinen man bräuchte jemanden, lässt einen so vieles in Kauf nehmen.
Ich beruhige mich immer wieder wenn mir bewusst wird ich brauche doch niemanden. Es darf nur keine Verbitterung mitschwingen.

Hmmm
Es gibt doch genug Menschen auf der Welt die keine Drogen nehmen und die auch Nicht irgendwas aus dem icd code haben.

Vielleicht wäre das ein Ansatz für dich ?
Solche Leute dir zu suchen.?
Wenn du partout solche Leute anziehst würde ich mal mit therapeutischer Hilfe beleuchten woran das liegt. Muss natürlich nicht an dir liegen. Gibt halt einige

Aber es gibt einfach Kreise wo es einfach gesünder zugeht
 
Dann solltest Du das Muster durchbrechen ....etwas positives tun, der Resignation
das
Das Gegenteil von Resignation (Aufgeben, Mutlosigkeit) ist vor allem Hoffnung, Tatendrang, Engagement oder Beharrlichkeit. Während Resignation Rückzug bedeutet, stehen diese Begriffe für aktives Handeln, Optimismus und das Festhalten an Zielen. Weitere Gegensätze sind Mut, Lebensfreude und Zielstrebigkeit

entgegensetzen, Konsequenz und Resilienz können da sehr hilfreich sein.

Ich würde wenn ich zu sagen hätte alle Drogen legalisieren und zwar so das die nix mehr kosten.
Dann würde ich erstmal schmunzeln, weil die ganzen illegalen Drogengeschäfte sinnlos würden.
Die Gelder die da fliessen würden gestoppt.

Was aber sicher wäre - die paar Afdler die am Alk oder an dem Pulver scheitern , hätten den Staat genau so wenig gerettet, wie die , die es stoisch proklamieren.

Wenn dann das geregelt wäre , wäre die Korruption das nächste .

Danach kämen viele Gesetzesänderungen , wie ....ach das führ jetzt zu weit ....

ich hab mal gehört, eine gute Droge ist ein Genuss, nicht eine Belastung.

Viele Menschen haben das auch als Genusserfahrung verbucht, ganz ohne Suchtverhalten.

Es gibt aber auch Menschen, die neigen eben zu Suchtverhalten , das hat nix damit zu tun , das rauchen generell der 14 jährigen Lunge angeblich schadet, aber erlaubt bleibt , so ähnlich wie verschiedene Alkoholgrenzen , was aber Menschen zerstört und zwar nachhaltig ist Mischkonsum und Überdosierung von Stoffen, die aufgrund der Menge Schaden anrichten, anders als cannabis, da kannste ein Kilo von essen und verreckst nicht.
Mit Heroin/ Koks / Designerdrugs/ sieht das schon ganz anders aus.

Deshalb ein Mischkonsument bleibt für mich ein Mischkonsument.
Ein Kiffer ein Kiffer und ein Junkie ein Junkie , alles andere ist Blödsinn in meinen Augen, der Alki ist ja auch ein Alki ...ganz einfach eigentlich .

Wenn aber Prozentual 70 % der Bevölkerung Mischkonsumenten sind und 30 % Kiffer sind , ist es doch blöd die Mischkonsumenten als Kiffer zu bezeichnen.
Wenn die meisten Kiffer andere Drogen nehmen, werden sie zu Mischkonsumenten.

Währe der Typ ein überzeugter Sahdu gewesen, wärst Du besser mit dem klar gekommen....
also gibt die Hoffnung nicht auf
sag der Resignation den Kampf an
such Dir die Parameter genau aus , die Du anlegst, wenn Du Menschen als Partner suchst , sei konsequent, erlerne eine resiliente Einstellung bezüglich Deines Bindungsverhaltens und binde Dich erst, wenn Du geprüft hast, mit wem Du Dich da bindest.
 
Hmmm
Es gibt doch genug Menschen auf der Welt die keine Drogen nehmen und die auch Nicht irgendwas aus dem icd code haben.

Vielleicht wäre das ein Ansatz für dich ?
Solche Leute dir zu suchen.?
Ja aber die wollen dann doch auch nichts mit mir zu tun haben.
Ich sage mir ich bringe erst alles in Ordnung, aber das dauert jetzt schon ewig und eigentlich wurde es immer schlimmer.
Ich habe kein Vertrauen mehr in die Menschen. Weder in einen Zahnarzt, noch in einen Automechaniker, erst recht nicht in einen Therapeuten.
Zumindest hält mich das im Kopf davon ab es nochmal zu versuchen nach all den unguten Erfahrungen.
Zur Selbsthilfegruppe schaffe ich es ja auch nicht. Stelle mir vor da sitzen entweder nur Leute die Jammern oder Kaffeekränzchen halten.
Ich habe genug davon dass sich meine Befürchtungen bewahrheiten.

Ich hätte so gerne Ruhe, nicht diesen Lärm durch die Nachbarn, den Verkehrslärm, den Kontakt mit dieser komischen Schule meiner Tochter. Jetzt kommen dann wieder Behörde und Institutionen wegen der Autismus-Therapie und Schulbegleitung.
Da muss ich wieder funktionieren, da sieht keiner wie es eigentlich mir geht, da ist meine Tochter ja so wichtig.

Manchmal denke ich, ich bin auch nicht richtig erwachsen geworden. Fühle mich oft wie ein hilfloses Kind, dem doch jemand helfen muss.
Pustekuchen, ist nicht mehr. Ich muss alles alleine machen und mich auch mit diesen Behörden rum schlagen, die es oft noch verkomplizieren mit ihren Anträgen und Nachweisen. 🙄
 
Ja aber die wollen dann doch auch nichts mit mir zu tun haben.
Ich sage mir ich bringe erst alles in Ordnung, aber das dauert jetzt schon ewig und eigentlich wurde es immer schlimmer.
Ich habe kein Vertrauen mehr in die Menschen. Weder in einen Zahnarzt, noch in einen Automechaniker, erst recht nicht in einen Therapeuten.
Zumindest hält mich das im Kopf davon ab es nochmal zu versuchen nach all den unguten Erfahrungen.
Zur Selbsthilfegruppe schaffe ich es ja auch nicht. Stelle mir vor da sitzen entweder nur Leute die Jammern oder Kaffeekränzchen halten.
Ich habe genug davon dass sich meine Befürchtungen bewahrheiten.

Ich hätte so gerne Ruhe, nicht diesen Lärm durch die Nachbarn, den Verkehrslärm, den Kontakt mit dieser komischen Schule meiner Tochter. Jetzt kommen dann wieder Behörde und Institutionen wegen der Autismus-Therapie und Schulbegleitung.
Da muss ich wieder funktionieren, da sieht keiner wie es eigentlich mir geht, da ist meine Tochter ja so wichtig.

Manchmal denke ich, ich bin auch nicht richtig erwachsen geworden. Fühle mich oft wie ein hilfloses Kind, dem doch jemand helfen muss.
Pustekuchen, ist nicht mehr. Ich muss alles alleine machen und mich auch mit diesen Behörden rum schlagen, die es oft noch verkomplizieren mit ihren Anträgen und Nachweisen. 🙄
Ja aber die wollen dann doch auch nichts mit mir zu tun haben.
Ich sage mir ich bringe erst alles in Ordnung, aber das dauert jetzt schon ewig und eigentlich wurde es immer schlimmer.
Ich habe kein Vertrauen mehr in die Menschen. Weder in einen Zahnarzt, noch in einen Automechaniker, erst recht nicht in einen Therapeuten.
Zumindest hält mich das im Kopf davon ab es nochmal zu versuchen nach all den unguten Erfahrungen.
Zur Selbsthilfegruppe schaffe ich es ja auch nicht. Stelle mir vor da sitzen entweder nur Leute die Jammern oder Kaffeekränzchen halten.
Ich habe genug davon dass sich meine Befürchtungen bewahrheiten.

Ich hätte so gerne Ruhe, nicht diesen Lärm durch die Nachbarn, den Verkehrslärm, den Kontakt mit dieser komischen Schule meiner Tochter. Jetzt kommen dann wieder Behörde und Institutionen wegen der Autismus-Therapie und Schulbegleitung.
Da muss ich wieder funktionieren, da sieht keiner wie es eigentlich mir geht, da ist meine Tochter ja so wichtig.

Manchmal denke ich, ich bin auch nicht richtig erwachsen geworden. Fühle mich oft wie ein hilfloses Kind, dem doch jemand helfen muss.
Pustekuchen, ist nicht mehr. Ich muss alles alleine machen und mich auch mit diesen Behörden rum schlagen, die es oft noch verkomplizieren mit ihren Anträgen und Nachweisen. 🙄

Vielleicht wäre Vertrauen etwas woran du arbeiten könntest. Gibt mehrere Möglichkeiten muss nicht nur Therapie sein. Viel Glück dir, aufjedenfall
 
Ich kannte/kenne auch mehr und die sind alle verschieden von Charakter und Verhalten.
Dito.
Und mit Leuten die manchmal kiffen, aber sonst nichts anderes konsumieren, kann man genauso gut oder schlecht auskommen, wie mit anderen Menschen auch.
Da greift dieses Klischeebild vom völlig passiven, arbeitslosen Kiffer überhaupt nicht...

Wenn aber jemand zusätzlich noch irgendwelche Pillen, oder halluzinogene Pilze konsumiert, oder kokst, dann ist für mich auch der Ofen aus.
Das ist vielleicht auch ein Vorurteil von mir, aber nach meiner Erfahrung sind Kokainkonsumenten meistens Blender und "Mehr Schein als Sein"-Typen, die sich häufig nur durch Statussymbole und Konsum definieren.
Und mit solche Leuten kann ich überhaupt nichts anfangen...
 

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