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Umgang mit alkohol- oder drogenabhängigen Menschen

Ja das ist schwer wenn man dass davor nicht konnte..
Mittlerweile habe ich das schon gelernt. Gnadenlos halte ich mir alle fern^^
Damit eben nicht wieder diese Frage aufkommt, ob mir jemand gut tut oder nicht und damit eine Trennung und Kontakt-Abbruch.

Es ist anstrengend die Leute immer zu durch leuchten. Oft sah ich auch nur was ich gerne sehen wollte.

Alleine klar zu kommen war daher mein Ziel. Vielleicht bleibt es das auch besser.
 
Hört sich evtl etwas bekloppt an.
Aber ich würde mich realistisch mit jemandem der sein Leben voll im Griff hat, wahrscheinlich nicht gut verstehen.
Das klingt für mich nicht bekloppt. Wahrscheinlich würde diese Person Dich dann zurechtbiegen wollen, weil es dann angeblich so besser wäre für Dich.
Ich persönlich fühle mich klein, wenn mein Gegenüber so arg großartig ist. Das nervt mich, weil das eigentlich bescheuert ist.
 
Ja. Ich habe da vermutlich eine gewisse Toleranz weil ich ja auch Suchtverhalten zeige.

Ich habe einfach etwas bedenken, ob ich zu normalen bzw halbwegs stabilen Leuten, Kontakt herstellen kann.
Dennoch ist mir klar, dass ich diesen dringend brauche als Gegenpol.

Mal schauen wo ich solche finde.
Bzw sollte es ja meinem derzeitigen Stand in etwa entsprechen. Nicht schlechter, eher in manchen Bereichen etwas besser.

Hört sich evtl etwas bekloppt an.
Aber ich würde mich realistisch mit jemandem der sein Leben voll im Griff hat, wahrscheinlich nicht gut verstehen.
Derjenige würde sich abgebremst fühlen und ich mich mich unter Druck gesetzt bzw wie ein Looser vorkommen. 🤔
Ja. Ich habe da vermutlich eine gewisse Toleranz weil ich ja auch Suchtverhalten zeige.

Ich habe einfach etwas bedenken, ob ich zu normalen bzw halbwegs stabilen Leuten, Kontakt herstellen kann.
Dennoch ist mir klar, dass ich diesen dringend brauche als Gegenpol.

Mal schauen wo ich solche finde.
Bzw sollte es ja meinem derzeitigen Stand in etwa entsprechen. Nicht schlechter, eher in manchen Bereichen etwas besser.

Hört sich evtl etwas bekloppt an.
Aber ich würde mich realistisch mit jemandem der sein Leben voll im Griff hat, wahrscheinlich nicht gut verstehen.
Derjenige würde sich abgebremst fühlen und ich mich mich unter Druck gesetzt bzw wie ein Looser vorkommen. 🤔

Das denke ich nicht. Eher kann man sich was abschauen und lernen.

Und vergleichen mit anderen bringt einem selten etwas.
 
Mittlerweile habe ich das schon gelernt. Gnadenlos halte ich mir alle fern^^
Damit eben nicht wieder diese Frage aufkommt, ob mir jemand gut tut oder nicht und damit eine Trennung und Kontakt-Abbruch.

Es ist anstrengend die Leute immer zu durch leuchten. Oft sah ich auch nur was ich gerne sehen wollte.

Alleine klar zu kommen war daher mein Ziel. Vielleicht bleibt es das auch besser.

Musst auch nicht - gibt normale Leute eben schon auch.

Nicht jeder wird auf Deiner Wellenlänge sein ist aber nicht so schlimm
 
Das klingt für mich nicht bekloppt. Wahrscheinlich würde diese Person Dich dann zurechtbiegen wollen, weil es dann angeblich so besser wäre für Dich.
Ich persönlich fühle mich klein, wenn mein Gegenüber so arg großartig ist. Das nervt mich, weil das eigentlich bescheuert ist.
Das klingt für mich nicht bekloppt. Wahrscheinlich würde diese Person Dich dann zurechtbiegen wollen, weil es dann angeblich so besser wäre für Dich.
Ich persönlich fühle mich klein, wenn mein Gegenüber so arg großartig ist. Das nervt mich, weil das eigentlich bescheuert ist.

Was ist ganz arg großartig ?
Das alleine erschließt sich mir nicht. Jeder Mensch hat Probleme der eine diese der andere andere. Homecooked Problems sollten die Leute alleine schupfen können.
 
Das zeigte sich vor allem in der Abwertung meiner Person. Er kritisierte alles was ich sagte. Sprach mir meine Sichtweise ab, alles war in seinen Augen falsch was ich sagte. Hm. Irgendwann sagte ich gar nichts mehr. War nur noch enttäuscht.
Auch wenn etwas spät, aber ich klinke mich mal mit ein.

Was wichtig ist und vielen schwer fällt, Menschen keinen Stempel zu geben, erstrecht nicht wenn Drogen im Spiel sind. Ich habe schon oft erlebt, das der Mensch dazu neigt, wenn er etwas über den Drogenkonsum eines anderen erfährt, schnell abwertet.

Dir gefällt meine Meinung nicht, kann ja nur an deinem Drogenkonsum liegen.
Du handhabst Dinge anders als ich es tun würde, kann ja nur an deinem Drogenkonsum liegen.
Du hast bessere/schlechtere Laune als ich, kann ja nur an deinem Drogenkonsum liegen.
Du hast Probleme (wie auch jeder anderer) aber bei dir wird es wohl an deinem Drogenkonsum liegen.
Du schaffst es nicht xyz umzusetzen, zu ändern, oder abzuschließen, kann ja nur an deinem Drogenkonsum liegen.

Versteht mich nicht falsch, es gibt sicherlich genug negative Beispiele bei denen viel auf den Drogenkonsum zurückzuführen ist. Aber trotzdem ist er nicht für alles verantwortlich.
Es gibt Freunde, die haben eine andere Lebensart oder manchmal eine krasse Einstellung was manche Themen betrifft (Reichsbürger, flache Erde, die Illuminaten wollen uns alle töten, alles mit Corona, irgendwelches Esoterikzeug etc). Und das betrifft Freunde mit und ohne Konsumhintergrund...
Wenn jemand mit mir über eines diesr Themen reden will (und es ist nicht die erste Diskussion zu dem Thema) dann sage ich sofort; ... Du weißt doch das wir bei diesen Thema auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, deswegen will ich darüber nicht diskutieren.

Wenn jemand dich angreift, alles falsch ist was du sagst, dann liegt es nicht daran weil er Drogen nimmt, sondern weil er sich vllt. unverstanden fühlt oder einen Scheiß Tag hat. Wenn man sich unbedingt über ein Thema austauschen muss, bei denen es nur zu reibereien kommt, dann sollte man nicht dagegenhalten oder auf Teufel komm raus, seinen Standpunkt durchsetzen wollen, sondern statt dagegezureden einfach anfangen Fragen zu stellen.
Wieso siehst du das so?
Wie kommst du auf sowas?
Wie erklärst du dann aber xyz?

Oder so wie ich, einfach gleich von vornerein abblocken, weil man weiß wo es enden wird.

Es gibt Menschen, die Ansichten vertreten, bei denen ich froh wäre, wenn man es auf Drogenkonsum schieben könnte. Kann man aber nicht und solche Menschen machen mir viel mehr Angst....
 
Auch wenn etwas spät, aber ich klinke mich mal mit ein.

Was wichtig ist und vielen schwer fällt, Menschen keinen Stempel zu geben, erstrecht nicht wenn Drogen im Spiel sind. Ich habe schon oft erlebt, das der Mensch dazu neigt, wenn er etwas über den Drogenkonsum eines anderen erfährt, schnell abwertet.

Dir gefällt meine Meinung nicht, kann ja nur an deinem Drogenkonsum liegen.
Du handhabst Dinge anders als ich es tun würde, kann ja nur an deinem Drogenkonsum liegen.
Du hast bessere/schlechtere Laune als ich, kann ja nur an deinem Drogenkonsum liegen.
Du hast Probleme (wie auch jeder anderer) aber bei dir wird es wohl an deinem Drogenkonsum liegen.
Du schaffst es nicht xyz umzusetzen, zu ändern, oder abzuschließen, kann ja nur an deinem Drogenkonsum liegen.

Versteht mich nicht falsch, es gibt sicherlich genug negative Beispiele bei denen viel auf den Drogenkonsum zurückzuführen ist. Aber trotzdem ist er nicht für alles verantwortlich.
Es gibt Freunde, die haben eine andere Lebensart oder manchmal eine krasse Einstellung was manche Themen betrifft (Reichsbürger, flache Erde, die Illuminaten wollen uns alle töten, alles mit Corona, irgendwelches Esoterikzeug etc). Und das betrifft Freunde mit und ohne Konsumhintergrund...
Wenn jemand mit mir über eines diesr Themen reden will (und es ist nicht die erste Diskussion zu dem Thema) dann sage ich sofort; ... Du weißt doch das wir bei diesen Thema auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, deswegen will ich darüber nicht diskutieren.

Wenn jemand dich angreift, alles falsch ist was du sagst, dann liegt es nicht daran weil er Drogen nimmt, sondern weil er sich vllt. unverstanden fühlt oder einen Scheiß Tag hat. Wenn man sich unbedingt über ein Thema austauschen muss, bei denen es nur zu reibereien kommt, dann sollte man nicht dagegenhalten oder auf Teufel komm raus, seinen Standpunkt durchsetzen wollen, sondern statt dagegezureden einfach anfangen Fragen zu stellen.
Wieso siehst du das so?
Wie kommst du auf sowas?
Wie erklärst du dann aber xyz?

Oder so wie ich, einfach gleich von vornerein abblocken, weil man weiß wo es enden wird.

Es gibt Menschen, die Ansichten vertreten, bei denen ich froh wäre, wenn man es auf Drogenkonsum schieben könnte. Kann man aber nicht und solche Menschen machen mir viel mehr Angst....

Stimmt schon. Aber beleidigen …

Das ist keine Diskussionsgrundlage unter Freunden . Respektlos muss man sich nicht behandeln lassen. Es gibt auch Grenzen.

Und drogensüchtige neigen schon dazu weniger für andere Menschen zu empfinden… ist halt so. Die spüren sich ja teils selbst nicht mehr … das ist jetzt kein Geheimnis. Und das zu relativieren bringt nur Gram.
 
Stimmt schon. Aber beleidigen …
Natürlich muss sich keiner beleidigen lassen, aber was definiert man unter beleidigen und wie kam es dazu? War man vielleicht nur gegenseitig voneinander frustriert, weil keiner von beiden den anderen verstehen wollte oder weil man sich vom gegenüber herabgesetzt gefühlt hat. ...

Und drogensüchtige neigen schon dazu weniger für andere Menschen zu empfinden… ist halt so. Die spüren sich ja teils selbst nicht mehr … das ist jetzt kein Geheimnis. Und das zu relativieren bringt nur Gram.
Das ist genau der Stempel den ich oben erwähnt habe.

Seh ich komplett anders und erlebe es auch anders. Ich gehe sogar soweit, zu sagen, das manche Drogen nehmen um sich wieder selbst zu spüren. Und diejenigen die Drogen nehmen, um nichts mehr zu spüren, spüren viel zu viel und es sagt gar nichts über das aus, wie ihr empfinden anderen gegenüber ist.
 
Natürlich muss sich keiner beleidigen lassen, aber was definiert man unter beleidigen und wie kam es dazu? War man vielleicht nur gegenseitig voneinander frustriert, weil keiner von beiden den anderen verstehen wollte oder weil man sich vom gegenüber herabgesetzt gefühlt hat. ...


Das ist genau der Stempel den ich oben erwähnt habe.

Seh ich komplett anders und erlebe es auch anders. Ich gehe sogar soweit, zu sagen, das manche Drogen nehmen um sich wieder selbst zu spüren. Und diejenigen die Drogen nehmen, um nichts mehr zu spüren, spüren viel zu viel und es sagt gar nichts über das aus, wie ihr empfinden anderen gegenüber ist.

Ich war selber mit einem kiffer zusammen der gerne (ge)Kokst hat und Alkohol getrunken.
Liebevoll war der nicht. Dem war so ziemlich egal wen er wann wie wo verletzt hat .. auch mit den Versuchen mit ihm zu kommunizieren.. keine Chance.., auf Einsicht.
Mittlerweile ist er mit einer frau zusammen die ein kleines Kind mitgebracht hat… vor dem Kind kifft er auch und kokst.
Ich weiß nicht woher du diese Erfahrungswerte nimmst ..,ohne dir zu nahe treten- nimmst du selbst Drogen, dass du es so vehement verteidigst?
Und mitunter auch bekannte bzw. Ein Freund .. der lebte in seiner eigenen Welt wo alle anderen falsch lagen nur er nicht.


Therapie wäre dort sehr sinnvoll gewesen.
 
Was wichtig ist und vielen schwer fällt, Menschen keinen Stempel zu geben, erstrecht nicht wenn Drogen im Spiel sind.
Ich würde sagen ich habe dem Kennenlernen diese Chance gegeben. Ich gebe sie fast jedem. Jeder kann sich zeigen wie er ist, ich stecke ihn nicht gleich in eine Schublade.
Sonst hätte ich den Kontakt gar nicht weiter gehalten wenn ich generell nichts mit Kiffern zu tun haben wollte.

Ich hatte schon in jungen Jahren nur Kiffer um mich, zu den Alkoholikern 🙈😄
Selbst hatte ich mit gekifft, aber nie mit gesoffen.
Ich würde nicht behaupten ein Kiffer ist immer so und so. Ich lasse dass gerne offen bis die Person dann zeigt wie sie unter Drogeneinfluss ist.

Dass er dann verpeilt ist, redet wie ein Wasserfall usw das steht fest, ist aber seine Sache.
Es ist halt wirklich so, er bekommt andere oder meine Sichtweise kaum mit, weil er überwiegend an seiner Sichtweise fest hält und runter leiert.

Beleidigt hatte er mich nicht, nur mich nicht ausreden lassen und kritisiert dass ich etwas falsch sehe. Ihm war es nicht wichtig mir zuzuhören mit meiner Sichtweise.

Und dann kam halt etwas durch, dass ich von Alkoholikern kenne. Da er von Alkohol auf Cannabis umgestiegen ist, ohne Therapie oder sich damit zu befassen wie Alkohol das Wesen verändert, kam dieses Wesen nun mal zum Vorschein.
Jemand anders würde das vielleicht gar nicht so sehen wie ich.
Für mich war es Irrsinn, ich war schockiert. Mit dieser Person dann noch vernünftig reden, war kaum möglich. Statt dessen lag ich seiner Meinung nach bei allem falsch. Und für mich hat er einfach nichts mehr kapiert.

Mein Fehler, ich hätte das vorher kapieren sollen, dass mit ihm nicht mehr normal zu reden ist.

Naja es ist jetzt nicht so schlimm wie sich das manche vielleicht vorstellen. Er ist sich seines Verhaltens aufgrund des Kiffens, der Manie, früheren Alkoholkonsums schon bewusst.
Nur mir war nicht bewusst, dass es in der Kommunikation mit ihm Grenzen gibt.

Ein Treffen kam bisher nicht zustande, ich schaue darauf ob es mir meine Zeit gerade Wert ist mich evtl wieder in Gespräche zu begeben, die mich letztendlich ermüden und frustrieren.
Meine Zeit will ich dann schon anders verbringen.
 
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