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Übertreibe ich als Vermieter?

Du bist als Vermieter total übergriffig, was du aber anscheinend nicht kapieren willst. Die werden da nur zähneknirschend wohnen, weil sonst nichts in irgendeiner Form erschwinglich ist.
Berdine du bist etwas empfindlich, klar sind einige dinge etwas kritisch aber der te srellt regeln für alle auf damit jeder dort wohnen kann. Ist in einer wg dasselbe.
 
Wieviele Leute müssen sich jetzt eigentlich Bad und Küche teilen?
Es sind viel zu viele Personen, als dass abends alle kochen könnten. Du hast dein Zeug großzügig dort verteilt, die Untermieter müssen alles hin und her schleppen? Müssen sie auch ihr Klopapier im Zimmer aufbewahren?
Letztendlich vermietest du Zimmer mit Küchen und Badbenutzung, aber die Leute können die Küche nicht benutzen, da keine Kapazität dafür übrig bleibt.
Eigentlich ist das wie eine wg so wie ichbdas verstanden habe. Da muss man sich halt auch die kochzeiten einteilen. Oder man kocht gemeinsam.
So wie ich gelesen habe ist das ein großes haus mit vielen zimmern. Vielleicht lässt sich ein 2. Bad oder küche realisieren. Was würdest du mit so vielen zimmern machen? Ich würde sie auch vermieten via airbnb oder so, anstatt sie leersrehen zu lassen. Man verdient noch zusätzlich.
 
Vielleicht meldet ja mal einer der Mieter die ganze Geschichte dem Ordnungsamt, soweit ich mich erinnere gibt es da gewisse Regeln, wie viele Personen sich ein Klo teilen dürfen etc., und auch aus Brandschutztechnischer Sicht gibt es gewisse Vorschriften, die der TE aus "Spargründen“ bestimmt außer Acht gelassen hat.
Alles in allem lesen sich Deine Threads wie alberne Sozialexperimente, @TE, a la "wie viel Unsinn kann ich den Lesern noch erzählen, bis alle was dagegen sagen? ". Man kann sowohl für Deine "Mieter" als auch für Deinen "Untergebenen" nur hoffen, dass sie Konstrukte Deiner Phantasie sind.
 
Vielleicht meldet ja mal einer der Mieter die ganze Geschichte dem Ordnungsamt, soweit ich mich erinnere gibt es da gewisse Regeln, wie viele Personen sich ein Klo teilen dürfen etc., und auch aus Brandschutztechnischer Sicht gibt es gewisse Vorschriften, die der TE aus "Spargründen“ bestimmt außer Acht gelassen hat.
Alles in allem lesen sich Deine Threads wie alberne Sozialexperimente, @TE, a la "wie viel Unsinn kann ich den Lesern noch erzählen, bis alle was dagegen sagen? ". Man kann sowohl für Deine "Mieter" als auch für Deinen "Untergebenen" nur hoffen, dass sie Konstrukte Deiner Phantasie sind.
Wenn es so viele räume sind lässt sich bestimmt ein 2. Bad machen. Alles nur eine Kostenfrage und zurzeit viel zu teuer wenn man bedenkt wie hoch die inflation grad ist.
Was hat das ordnungsamt damit zu tun? In meiner wg während der ausbildung teilten wir uns zu 5. Ein bad.
 
Die Mieter haben gar keine andere Möglichkeit, einigermaßen erschwinglich zu mieten. Das ist der einzige Grund, dass dieses "Geschäftsmodell" möglich ist. Die Mieter/Mitbewohner werden in allem gegängelt: wann darf die Küche benutzt werden, wie ist das Klo zu hinterlassen, am Fenster immer die Rollos schließen, wenn es regnet, welche Geräte dürfen auf standby stehen bleiben, auch wenn es manchmal Sinn machen würde, geregelte Küchenbenutzung gibt es auch nicht, weil ja der Vermieter Vorrang hat.

Ja, das Ordnungsamt sollte mal darauf aufmerksam gemacht werden,.

Te, die Macht die du über deine Mieter hast, kannst du ja ausleben, dafür hast du halt kein Glück oder Händchen mit den Mitarbeitern im Beruf. Du kompensierst halt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist halt eine WG und hieß es nicht hier im Faden, dass man das bekommt, wofür man zahlt?
Mich macht er nur etwas stutzig, dass der Vermieter os wenig Geld im Hintergrund hat,
dass er flexibel gestalten kann,
also eben ein zweites Bad oder so...
 
Ob der TE Hausbesitzer ist, oder nur Hauptmieter einer Whg, in der er als WG lebt, ist doch völlig wumpe.
Andere WGs funzen auch; oder eben nicht, wenn man sich nicht einigen kann.

Es ist eben sehr günstig (hier bekommt man kein WG-Zimmer mehr unter 400,00 bis 500,00 EUR) u jeder weiß, worauf er sich einlässt.

Mal "eben" ein neues Bad o Küche einbauen für schlappe 20.000,00 o 30.000,00 EUR ist doch völlig utopisch u dann kann der TE lieber leere Zimmer haben; das rechnet sich nicht.

Da es jetzt auch neue Mieter gibt, würde ich mich einmal mit allen freundlich zusammen setzen u einen Plan erstellen.
Wenn WGs keine Freundschaften beinhalten, ist es da ebenso.

Guckt, ob Ihr Alternativen findet, für Kühlschrank u Gerödel.
Ob Keller o vllt Schränke/Kommoden auf dem Flur, mehr nach oben bauen, also zusätzliche Borde oä
 
Mal "eben" ein neues Bad o Küche einbauen für schlappe 20.000,00 o 30.000,00 EUR ist doch völlig utopisch u dann kann der TE lieber leere Zimmer haben; das rechnet sich nicht.
bei besitz rechnet man halt auch anders;
es geht auch um werterhaltung und bei heizung, wasser oder isolierierung etc. klopft auch irgendwann der staat an und möchte eine modernisierung.
die meisten hausbesitzer müssen das irgendwann zähneknirschend stemmen und der @TE hat ja wenigstens noch die Mieteinnahmen, die seine Kosten auffangen würden.
50.000.- Baugeld für Sanierungen kosten im Moment circa 400.- im Monat auf überschaubare Zeit;
das wäre mit der Miete schon drin und man könnte das Projekt "Mietshaus/Mehrfamilienhaus" vernünftig aufsetzen.
 

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