Tyra
Sehr aktives Mitglied
stimmt Traumatisierter hat Recht...das Spiel mit der Polarisierung und Geschlechterdifferenz sollte man nicht mitmachen...ist an sich Haarspalterei.
Man sollte im Hinterkopf behalten worum es bei Geschlechterkriegen an sich geht: um Macht und an sich kommt man am besten voran wenn man sich die Macht friedlich teilt..das zumindest sollte man aus der Geschichte gelernt haben. Oder aus den Ergebnissen der Spieltheorie z.B in Hinsicht auf win-win-Konstellationen wobei natürlich beide Seiten zu Kompromissen bereit sein sollten.
Mag sein dass der eine oder andere aufgrund negativer Vorerfahrungen überstark polarisiert reagiert..nennt sich manchmal bipolar wenn es zu extrem wird, aber das bringt einem letztlich nix.
Ich persönlich habe kein Identitätsprobleme und mag Männer genauso wie Frauen und von jeder Sorte nicht alle, sd. nur die die in Ordnung sind. Männer sind ja auch nur Menschen wie ich und du...und wer was anderes sagt der lügt...und das mit gewissen Hintergedanken um für irgendwelche Vorteilskisten zu spalten oder so.
Klar hat die Evolution unter anderem das Modell der Zweigeschlechtlichkeit erfunden und Sexualität und all so was aber das Theater was da manchmal drum gemacht wird und was da alles rein interpretiert wird etc. ist oft nicht mehr feierlich.
Tyra
ich las kürzlich nen Bericht in der Psychologie heute darüber dass Frauen in Lehrerberufen männliche Schüler mit schlechterer Benotung etc. benachteiligen und damit sozusagen dem eigenen Geschlecht Vorteile einräumen.....tja selbst Schuld wenn die Lehrerjobs zu schlecht bezahlt werden dass nur Frauen den machen wollen und wenn die Regierung pennt und hier nicht für Quotenausgleich sorgt 😉
Grundsätzlich kann glaube ich eine weiterlaufende Stärkung der Frauen der Gesellschaft nicht schaden...Gleichberechtigung ist noch nicht erreicht und grad Mädels brauchen oft Ermutigung (auch durch gute Noten) um sich mal mehr zu zu trauen für die Chefetagen etc.
Man sollte im Hinterkopf behalten worum es bei Geschlechterkriegen an sich geht: um Macht und an sich kommt man am besten voran wenn man sich die Macht friedlich teilt..das zumindest sollte man aus der Geschichte gelernt haben. Oder aus den Ergebnissen der Spieltheorie z.B in Hinsicht auf win-win-Konstellationen wobei natürlich beide Seiten zu Kompromissen bereit sein sollten.
Mag sein dass der eine oder andere aufgrund negativer Vorerfahrungen überstark polarisiert reagiert..nennt sich manchmal bipolar wenn es zu extrem wird, aber das bringt einem letztlich nix.
Ich persönlich habe kein Identitätsprobleme und mag Männer genauso wie Frauen und von jeder Sorte nicht alle, sd. nur die die in Ordnung sind. Männer sind ja auch nur Menschen wie ich und du...und wer was anderes sagt der lügt...und das mit gewissen Hintergedanken um für irgendwelche Vorteilskisten zu spalten oder so.
Klar hat die Evolution unter anderem das Modell der Zweigeschlechtlichkeit erfunden und Sexualität und all so was aber das Theater was da manchmal drum gemacht wird und was da alles rein interpretiert wird etc. ist oft nicht mehr feierlich.
Tyra
ich las kürzlich nen Bericht in der Psychologie heute darüber dass Frauen in Lehrerberufen männliche Schüler mit schlechterer Benotung etc. benachteiligen und damit sozusagen dem eigenen Geschlecht Vorteile einräumen.....tja selbst Schuld wenn die Lehrerjobs zu schlecht bezahlt werden dass nur Frauen den machen wollen und wenn die Regierung pennt und hier nicht für Quotenausgleich sorgt 😉
Grundsätzlich kann glaube ich eine weiterlaufende Stärkung der Frauen der Gesellschaft nicht schaden...Gleichberechtigung ist noch nicht erreicht und grad Mädels brauchen oft Ermutigung (auch durch gute Noten) um sich mal mehr zu zu trauen für die Chefetagen etc.