Lilalaunefee
Aktives Mitglied
Sorry, BJ, aber das hast du sicher schon mehrfach am eigenen Leib erfahren, so als Frau.......... wa????🙄Das ist Gleichmacherei und das kann nicht erzwungen werden. Das liegt einfach in der Natur der Sache.
Was will man da abschaffen? Da gibts nichts abzuschaffen.Da gilt es für Frauen selbstbewusster zu sein wenn es darum geht ihre Fähigkeiten anzupreisen um bei Gehaltsverhandlungen gut abschneiden zukönnen.
Sorry, das ist echt ein Schlag ins Gesicht derjenigen Frauen, die sich generell ohne (männliche?) Rückendeckung durchs Leben schlagen müssen. Ich behaupte jetzt mal ganz dreist, dass dir - um solche Aussagen zu treffen - schlicht und ergreifend die Erfahrung fehlt. Frauen können noch so schlau sein - entweder haben sie Kinder = Manko. Oder sie haben noch keine, aber wollen vielleicht mal welche haben = noch größeres Manko. Aufgrund der Tatsache, dass überwiegend die Frauen die Kinder groß ziehen, sich in nicht zu übersehender Masse alleine versorgen müssen (+ die Kinder), was zur Folge hat, dass die überwiegend männlichen Geschäftsführer sich dieses Umstandes wohl bewußt sind und schon daher den Trumpf im Ärmel haben, lässt Frauen beim Bewerbungsgespräch und den damit verbundenen Verhandlungen um Stellung und Gehalt ins Hintertreffen geraten.
Ich würde noch anfügen das auch das Interesse für solche Positionen bestehen muss. Da reicht nicht bloße Emanzipation.
Dieses Unwort Doppelbelastung ist schrecklich und wurde gerade durch fehlgeleitete Emanzipation hervorgebracht. Frauen die lieber Zuhause bleiben und Kinder erziehen sind mittlerweile negatives Sinnbild von Frauenunterdrückung. Sein Leben den Kindern widmen gehört heutzutage nicht mehr zur Selbstverwirklichung, ist weniger wert als berufliche Karrieren und wird größtenteils nur noch als zusätzliche Belastung und Kostenfaktor gesehen.
Wenn ich als Mutter und Hausfrau das verdienen würde, was bei gleicher Arbeitszeit ein Mann verdient, würd ich nie wieder mein Grundstück verlassen! 😉
Ich weiß, es gibt Frauen (wie neulich bei Hart aber fair), für die ist es geil, ihr Baby mit 4 Monaten in die Krippe abzuschieben, und nicht etwa aus finanziellen Gründen - nein! Es ist langweilig zu Hause, ist völlig unwichtig die ersten Schritte/Worte/Fortschritte! des eigenen Kindes mitzuerleben, statt dessen bedarf es der Bestätigung draußen in der Wirtschaft. Na gut, nicht jeder ist geborener Familienmensch. Aber mal abgesehen von solchen - für mich äußerst negativen Beispielen - solltest du nicht diejenigen Mütter vergessen, die arbeiten müssen ! Weil sie eben nicht nur sich durchbringen müssen und den Nachwuchs mit hoch beschimpften einmal-monatlichen Zahlungen ad acta legen können. Kinder zu haben - da gehört mehr dazu.
Das ist völliger Schwachsinn. Erstens woher nimmst du die Weisheit das genauso viel Frauen wie Männer in die Chefetagen wollen und zweitens wäre eine politische Regelung ein Symbol dafür das Frauen schwächer sind und gesonderte Unterstützung brauchen. Das wäre eine Schlag ins Gesicht der Gleichberechtigung.
Würde es nach Können und Leistung gehen, würde es so einer Regelung sicher nicht bedürfen......
Frauen macht man👎 es nicht schwerer. Sie müssen nur selbstbewusster werden und nicht die Opfer spielen. Das ist ja genau das was Emanzipation ausmacht.
Nachtrag an Blackjack:
Ich will gerne glauben, dass du - wärst du ein Unternehmer oder Geschäftsführer oder für Einstellungen zuständig - die Frauen genauso behandeln würdest wie Männer. Aber lass dir sagen: die Realität sieht so nicht aus.
Zuletzt bearbeitet: