Inspiration
Mitglied
Nur lässt sich diese Ursuppe und das Entstehen von Eiweisketten inzwischen wissenschaftlich nachvollziehen und reproduzieren. Dass das Universum in sechs Tagen erschaffen wurde und Eva aus einer Rippe entstand, ist noch immer Glaubenssache. Und was die unbefleckte Empfängnis angeht, sind auch noch ein paar Fragen offen. Aber das tut einem Glauben keinen Abbruch und das darf so ein. Aber das Argument, dass die pure Existenz des Universums ein Beweis für die Existenz Gottes ist, verstehe ich noch immer nicht. Es klingt wie: "§1 Die Bibel hat immer recht. §2 Hat die Bibel einmal nicht recht, tritt §1 in Kraft". Aber auch das ist in Ordnung. Glaube ist eben Glaube. Warum sich rechtfertigen? Für jemanden, bei dem Gott nicht jede Wissenslücke füllt, ist das nicht so einfach. Manchmal könnte man fast schon neidisch werden. Aber nur manchmal. Vielleicht werde ich kurz vor meinem Tod beten, wenn ich noch die Gelegenheit dazu habe. Mensch sein ist schon irgendwie kompliziert.
Evolution ist nachweisbar eine Pseudo - Wissenschaft. Ein Beispiel: Gemäss dem ersten und zweiten Gesetz der Thermodynamik kann keine Materie aus Nichts entstehen. Die Vorstellung, das Gott die Dinge geschaffen hat, ist völlig kompatibel mit den Gesetzen der Thermodynamik. Es braucht einen Schöpfer, um die erste Materie zu erschaffen. Die atheistische Idee widerspricht den Gesetzen der Thermodynamik. Auch ist es in den letzte 80 Jahren nicht gelungen, Leben aus einer chemischen Suppe zu erschaffen. Schlussfolgerung: So etwas kann nicht passieren. Wenn Evolutionisten trotzdem daran glauben, ist das Pseudo - Wissenschaft, weil alles dem Beweis widerspricht.