Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Trockene Jugend. Mitte 20. Sechs Jahre Beziehung. Einmal Sex.

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Das ist schon echt eine sonderbar komische Geschichte.

Fuer mich kaemen erstmal nur folgende Optionen in Frage

1. sie findet dich koerperlich nicht anziehend
2. sie ist asexuell
3. sie hat ein Problem mit dem eigenen Koerper
4. schlechte Erfahrungen

Alles scheint aber irgendwie bei euch nicht so ganz zu passen. Ich kanns einfach gar nicht verstehen, was bei euch da genau vor sich geht. Ihr verhaltet euch ein bisschen wie Ausserirdische, die auf einem fremden Planeten gelandet sind und nun das Verhalten der Einheimischen nachahmen wollen, aber keinen Plan haben wie das geht. 😀😀

Ihr muesst unbedingt mal zu einem Therapeuten, ich glaube nicht, dass man nach sooo vielen Jahren Eiertanz einfach den Hebel umschalten kann.
 
Hallo weißer Rabe,

im Moment habe ich nicht so viel Zeit um Dir zu schreiben, aber mir ist da was eingefallen:
- ihr wohnt zusammen, ihr kuschelt häufig, sie hat ihr Studium abgebrochen, sie zeigt Vermeidungsverhalten auch in anderen Bereichen als das Sex-Thema (nicht nach E-Mails zu schauen wegen der Noten...), sie ist in Therapie.
Ich glaube, es könnte Dir helfen, mal was über die Grundformen der Angst zu lesen und außerdem ist wahrscheinlich auch der Hintergrund der Therapie Deiner Freundin zu einem großen Teil mitverantwortlich für ihr Verhalten in eurer Beziehung.
Ich gehe in meinen Beiträgen an Dich absichtlich nicht so sehr auf das Sex-Thema ein, weil ich vermute, dass eher eure Grundannahmen, eure Denk- und Verhaltensmuster euch im Weg stehen, also dass sich da ein kleiner Teufelskreis aus gegenseitiger Erwartung und Nicht-Erfüllung bzw. Kompensation in anderen Bereichen der Beziehung ergeben hat.
Ihr könntet auch ein Nähe-Distanz-Problem haben. Also, wie soll sie Lust auf Dich entwickeln, wenn Du eigentlich ständig anwesend & verfügbar bist und ihr andauernd kuschelt... Ich übertreibe jetzt einfach mal ein bißchen, natürlich ist das eigentlich schön, dass ihr zusammen wohnt und dass ihr so viel kuschelt, aber da sie ja weiß, dass das Sex-Thema quasi über euch schwebt, und Du es ja auch weißt, könnte ich mir vorstellen, dass sich einfach Gewohnheiten im Umgang miteinander eingeschlichen haben. [Also, natürlich meine ich jetzt nicht, dass ich größeres Verständnis für sie habe, dass sie ihre Lust nicht entwickeln kann, sondern dass -wenn man für einen kurzen Moment außer acht lässt, dass euer Problem schon 6 Jahre besteht........- der JETZT-Zustand eurer Beziehung eine Situation darstellt, in der beide den Druck auf sich lasten spüren, der durch euer (hier dennoch auch der Blick auf die Zeitdauer: jahrelanges) Verhalten entstanden ist... und aus allen angespannten Situationen sollte man den Druck herausnehmen...]

Und der Gedanke an eine Trennung mag vielleicht für euch beide erstmal schrecklich klingen, weil ihr euch liebt, aber andererseits hast Du ja diesen Trennungsgedanken im Kopf. Und irgendwie hab ich beim Lesen eurer Geschichte das Gefühl, vielleicht solltet ihr euch erstmal wieder etwas "fremd" werden, damit ihr euch wieder "nah" sein könnt. Du versuchst euer Problem mit Liebe, Nähe und Verständnis zu lösen, aber eure Situation hält schon Jahre an und deshalb solltest Du vielleicht echt mal versuchen eine andere Perspektive zu bekommen. Geh Du doch mal zu einem therapeutischen Beratungsgespräch, man bekommt in den meisten Städten recht schnell nen Termin bei den kirchlichen Beratungsangeboten, wo auch fähige Psychologen etc. sitzen.
Übrigens lesen sich Deine Beiträge hier doch wie ein Weg hin zur Trennung, und eine Trennung muss ja auch nicht endgültig sein, aber vielleicht würde es auch erstmal reichen, wenn ihr auseinanderzieht? Getrennte Wohnungen würden bedeuten: Du siehst viiiiel besser, ob sie sich auch um Kontakt zu Dir bemüht. Ihr müsstet lernen, euch wieder zu verabreden und nicht nebeneinander her zu leben. Ich glaube, sie braucht mal nen Anstoß das Lösen ihrer Probleme nicht andauernd hinauszuzögern. Nur weil sie ansonsten viel zu eurer Beziehungsgestaltung beiträgt, muss das ja nicht heißen, dass es reicht... Du weißt ja, dass Du nicht das Gefühl zu haben brauchst, dass Du zu hohe Ansprüche hast. Du hast sooo viel Verständnis für sie und jetzt solltest Du mal mehr Verständnis für Dich und Deine Bedürfnisse haben... und das heißt auch, Dein Leben selbstverantwortlich in die Hand zu nehmen und etwas zu verändern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, Füchsin. wir sind schon einwenig fremd auf dieser Welt. Der eine offensichtlicher, der andere weniger offensichtlich - je nach Kontext. 😉 Grundsätzlich habe ich so gar kein Problem damit, dass sie nicht ist, wie andere Mädchen und selbst habe ich auch kein Problem damit, anders zu sein, als andere Menschen. Also jetzt in allgemeiner Hinsicht. Darum mag ich sie. Und darum mag ich mich auch selbst. Nur in dieser Hinsicht ist es halt nicht so schön, anders zu sein.
Asexuell ist sie, glaube ich nicht, weil sie ja doch auf ihre Sex-Geschichten und Pornos steht, und früher ja auch oft feucht geworden ist. Als wir noch frisch zusammen waren und sie noch nicht die Pille genommen hat, hat sie mir geradezu meine eigenen Unterhosen durchnässt, wenn sie auf meinem Schoss gesessen ist (und ich keine Jeans oder so anhatte).
Ich weiß nicht, wie ernst die Sachen, die sie über ihren eigenen Körper sagt, so gemeint sind, aber da sagt sie schon immer wieder, dass ihr dies und das nicht passt.
Und dass sie mich körperlich nicht anziehend findet, das Gefühl hab' ich eben schon sehr oft. Aber sie versichert mir auch immer, dass sie mich schon sexy findet, und manchmal (eben sehr selten), zeigt sie mir das doch nur sehr kleine Gesten, wenn wenn's nur ein Schauen ist.


dear reader, ich habe im Sommer immer wieder die Tendenz gehabt, dass ich spazieren gegangen bin. Einfach, weil ich ... nicht zuhause sein wollte, wo sie auch war. Ich dachte mir auch in paar Mal, dass ich vielleicht attraktiver wäre, wenn ich weniger verfügbar wäre, aber so einfach war das auch nicht. Außerdem, und das klingt banal, gab' keinen Ort, an en ich gehen konnte. Ich hab nicht viele Freunde, und da ist es nicht so leicht, täglich wen zu finden, um was zu machen. Genau genommen ist das eigentlich so gut wie gar nicht vorgekommen, weshalb ich nach einer oder zwei Stunden spazieren doch wieder heimgekommen bin.
Ich hatte hin und wieder den Gedanken, dass unsere Chancen - unsere gemeinsame Chancen - vielleicht besser wären, wenn wir uns trennen und wieder zusammenfinden würden. Sie hat da zwischen einen anderen Kerl, ich ein anderes Mädchen (oder auch nicht), und wenn wir wieder zusammenkommen, haben wir beide Erfahrungen gesammelt und können die Sache natürlicher und lustvoller angehen. Dann passiert es geradezu automatisch.
Aber das ist genauso wenig garantiert, wie alle anderen Methoden. Ich bin in mehrerlei Hinsicht - am deutlichsten in meiner Karriereplanung und im Sport - ein Risiko-Spieler. In meiner Karriereplanung spiele ich ohne zweites Standbein in einem Gebiet, in dem meine Chancen gegen null gehen. Ich riskiere in meiner Beziehung etwas - ich riskiere die zweite Hälfte meiner Zwanziger, und ich riskiere meine Karrierechancen. Aber gleichzeitig riskiere ich das alles nicht - weil ich die meiste Zeit über Vertrauen in unsere Beziehung habe. Ja, zur Zeit ist das Vertrauen phasenweise erschüttert - bröckelt einwenig, und ich denke, das ist es auch, was du liest.
Aber eine Trennung auf gut Glück ist mir zu viel Risiko. Definitiv. Ich würde ihr enormes Leid antun, und mir selbst auch, nur auf die Möglichkeit hin, dass es sein könnte... da versuche ich lieber andere Wege. Wenn wir Distanz brauchen, dann ist das höchste, was ich da erübrigen würde, dass ich mal ein halbes Jahr wo anders arbeite - aber das geht nicht so bald, weil ich mit meinem Studium (Doppelstudium) noch länger nicht fertig bin. Eine Wohnung zu finden, ist da wo ich wohne wirklich ziemlich schwierig, und ich halte auch nicht viel von getrennten Wohnungen, auch wenn die Begründung hier eine andere ist. Aber ich hatte schon einmal eine Diskussion darüber, wo andere dafür plädiert haben eine zweite Wohnung zu finanzieren, einfach dass ein Platz da ist, wenn man sich trennt. Aber das zeigt doch schon, wie wenig man in die eigene Beziehung vertraut. Wenn ich mit meiner Freundin Schluss machen würde, dann ohne den Hintergedanken, dass wir wieder zusammenkommen.
Und naja, ich nehme mein Leben täglich selbst in die Hand und richte mir die Dinge, wie sie mir passen. Dabei haben mich bisher nicht einmal Studienstrukturen groß behindert - auch die sind für mich nicht unbedingt in Stein gemeißelt. Hm,...
Ich habe selbst eine lange Geschichte mit Therapeuten, weil ich als Kind auf Grund eines recht unschönen Ereignisses in der Familie Probleme hatte und 2 x 2 Jahre in Therapie war, und ich war letztes Jahr (Frühling 2010 bis Frühling 2011) in einer Therapie, die eigentlich so banal erschien, aber durchaus gut getan hat. Aber mittlerweile bin ich mir recht sicher damit, was ich hier (nicht) brauche. Also so banal und ausweichend das klingt - ich glaube das Problem bin weniger ich, als die Beziehungsstruktur zwischen meiner Freundin und mir. Daran soll sich etwas ändern. Hm,...

Eigentlich habe war mir recht unklar, was ich wollte, als ich diesen Thread eröffnet habe. Ich wollte mir die Sache einfach von der Seele reden - dass nämlich Trennungsvorschläge kommen war mir klar und auch die anderen Vorschläge sind ihrem Wesen nach jetzt nicht allzu überraschend. Aber ich bin ziemlich froh über Eure Posts. Ich weiß nicht warum, aber diesmal ist es anders, als es vor ein paar Jahren war. Einerseits habe ich irgendwie das Gefühl, dass ich, wenn es nicht nach einer gewissen Zeit klappt, die ... Kraft (?) aufbringe, mit ihr Schluss zu machen. Aber ich will ihr ein Ultimatum stellen, das macht das ganze wirklich unschön. Ich habe ihr klar gemacht, dass es so nicht weitergehen soll, und ich denke das sollte reichen.
Andererseits habe ich jetzt doch wieder etwas Zuversicht. Ich hab' sie vorhin aus der Wohnung gelassen (also ich hab mich von ihr verabschiedet). Sie ist Einkaufen/Spazieren gegangen. Auf eine Einkaufsstraße halt, nur ist sie nicht das Film-Klischeehafte "Shopping-Girl", das dann mit drei Taschen voller Gewand und 300€ weniger zurück kommt. Ich hab' sie angesehen, und ich weiß nicht warum, oder was in mir vorgegangen ist, hab' wieder gemerkt, wie sehr ich sie eigentlich liebe. Hm,...

Eine Nebensache übrigens: Ich bin mir nicht so sicher, ob es so gut wäre, wenn ich mich mit Grundformen der Angst beschäftigen würde (zumal es dazu ja auch verschiedenste Theorien gibt), weil dann die Gefahr besteht, dass ich Psycho-Analytiker spiele, ganz nach dem Schema von Lehrern, die mal was über ADHS gelesen haben, und daraufhin alles Kindern, die etwas will sind, eine Krankheit diagnostizieren. Ich das Bisschen an Tiefenpsychologie, das ich kenne - namentlich Affektregulation (+ Ansatz, Apperzeption, Scanning Function, Abwehrmechanismen, Übertragungsformen) - heranziehe, wenn ich Menschen verstehen will. Damit sollte ich mich doch sehr zurückhalten. "Halbbildung" tut dem Ganzen wahrscheinlich nicht so gut.

Hm,... aber die Nähe Distanzsache, das Gefühl hab' ich auch immer wieder. Nur bin ich mir dann auch wieder unsicher - das alleine kann es nicht sein. Andere Paare haben genauso Sex.
 
@ Weißer Rabe

Die Energie und Zeit, welche du hier für das Denken und Nacherzählen deiner Lebengeschichte aufbringst, würde ich vielmehr in die Suche nach einer neuen Liebe investieren.

Man kann natürlich auch die nächsten Jahre noch weiterhin darüber plaudern. Irgendwann hat sie dann ihre Menopause und du keinen Ständer mehr.

Viel Vergnügen noch beim sinnieren über Sinn und Unsinn.
 
[...]
Ich habe selbst eine lange Geschichte mit Therapeuten, weil ich als Kind auf Grund eines recht unschönen Ereignisses in der Familie Probleme hatte und 2 x 2 Jahre in Therapie war, und ich war letztes Jahr (Frühling 2010 bis Frühling 2011) in einer Therapie, die eigentlich so banal erschien, aber durchaus gut getan hat. Aber mittlerweile bin ich mir recht sicher damit, was ich hier (nicht) brauche. Also so banal und ausweichend das klingt - ich glaube das Problem bin weniger ich, als die Beziehungsstruktur zwischen meiner Freundin und mir. Daran soll sich etwas ändern. Hm,...

Eigentlich habe war mir recht unklar, was ich wollte, als ich diesen Thread eröffnet habe. Ich wollte mir die Sache einfach von der Seele reden - dass nämlich Trennungsvorschläge kommen war mir klar und auch die anderen Vorschläge sind ihrem Wesen nach jetzt nicht allzu überraschend. Aber ich bin ziemlich froh über Eure Posts. Ich weiß nicht warum, aber diesmal ist es anders, als es vor ein paar Jahren war. Einerseits habe ich irgendwie das Gefühl, dass ich, wenn es nicht nach einer gewissen Zeit klappt, die ... Kraft (?) aufbringe, mit ihr Schluss zu machen. Aber ich will ihr ein Ultimatum stellen, das macht das ganze wirklich unschön. Ich habe ihr klar gemacht, dass es so nicht weitergehen soll, und ich denke das sollte reichen.
Andererseits habe ich jetzt doch wieder etwas Zuversicht. Ich hab' sie vorhin aus der Wohnung gelassen (also ich hab mich von ihr verabschiedet). Sie ist Einkaufen/Spazieren gegangen. Auf eine Einkaufsstraße halt, nur ist sie nicht das Film-Klischeehafte "Shopping-Girl", das dann mit drei Taschen voller Gewand und 300€ weniger zurück kommt. Ich hab' sie angesehen, und ich weiß nicht warum, oder was in mir vorgegangen ist, hab' wieder gemerkt, wie sehr ich sie eigentlich liebe. Hm,...

Eine Nebensache übrigens: Ich bin mir nicht so sicher, ob es so gut wäre, wenn ich mich mit Grundformen der Angst beschäftigen würde (zumal es dazu ja auch verschiedenste Theorien gibt), weil dann die Gefahr besteht, dass ich Psycho-Analytiker spiele, ganz nach dem Schema von Lehrern, die mal was über ADHS gelesen haben, und daraufhin alles Kindern, die etwas will sind, eine Krankheit diagnostizieren. Ich das Bisschen an Tiefenpsychologie, das ich kenne - namentlich Affektregulation (+ Ansatz, Apperzeption, Scanning Function, Abwehrmechanismen, Übertragungsformen) - heranziehe, wenn ich Menschen verstehen will. Damit sollte ich mich doch sehr zurückhalten. "Halbbildung" tut dem Ganzen wahrscheinlich nicht so gut.

Hm,... aber die Nähe Distanzsache, das Gefühl hab' ich auch immer wieder. Nur bin ich mir dann auch wieder unsicher - das alleine kann es nicht sein. Andere Paare haben genauso Sex.

Hmmmm. Ich verstehe Dich so gut. Ich glaube ja eben auch genau, dass eure Beziehungsstruktur das Problem ist, Und auch wenn ich das genau so sehe wie Du, dass man nicht mit Halbwissen helfen soll, steckt in dem Halbwissen doch trotzdem ein Ansatz, ein Hinweis. Denn wenn ich ehrlich mit mir bin, dann sehe ich meine eigenen Schwächen sehr sehr gut, ich habe nämlich nicht ein Lern-, sondern ein Umsetzungsproblem 😉 ...und dass ich Schwierigkeiten habe, etwas umsetzen, liegt daran, dass ich Angst vor meinem eigenen Mut habe. Ich wollte Dir nicht zu einer Trennung raten, ich sah nur, dass Du immer wieder Deine Trennungsgedanken aufgeschrieben hast... eine getrennte Wohnung halte ich auf Dauer auch nicht für sinnvoll. Es ist nervig, eine intensive Beziehung in zwei getrennten Haushalten zu führen, aber ich meinte ja auch nur vorübergehend. Ich glaube, die Gefahr ist zu denken, dass es einen schnellen und leichten Lösungsweg gibt. Manches braucht eben Zeit - aber: bei euch ist ja schon viel Zeit vergangen! Deshalb halte ich ein Ultimatum auch für okay. Nur: unter Zeitdruck zu stehen fördert -glaube ich- Liebe und Leidenschaft NICHT. Deshalb denke ich, dass ihr die Situation so verändern müsstet, dass euch gar keine andere Wahl bleibt, die Beziehung zu verändern. Daher der Gedanke mit der zweiten Wohnung. ...und ich finde es ja sehr gut, dass Du hier schreibst... nur weißt Du doch auch, dass Du selber handeln möchtest (und nicht immer nur denken, reden, versuchen willst)...

Edit: Die Gefahr, wenn man jemanden so sehr liebt und versteht, aber trotzdem leidet, ist doch dann, dass man in der Ambivalenz steckenbleibt... dass Du also wieder spürst, wie sehr Du sie liebst, aber dennoch merkst, wie die Kraft für eine Trennungsumsetzung stärker wird. Ich hoffe sehr für euch, dass ihr die Kurve noch bekommt und dass Dein Durchhaltevermögen "belohnt" wird! Alles Liebe...
 
Zuletzt bearbeitet:
Hm,... naja, manchmal macht das Reden alleine es eben schon auch besser, Portion Control. Für den Redenden kann es gut tun, darüber zu reden. Erleichternd. Aber, und das ist etwas, worauf ich hier aufpassen sollte, man kann sich durch das Reden mit anderen auch ziemlich hineinsteigern. Hm,... kann gut sein, kann schlecht sein. Ich wollte eigentlich nicht so ernsthaft über das Beenden der Beziehung nachdenken. Jetzt denke ich doch immer wieder darüber nach, was das Zusammensein mit ihr ... verändert. Einwenig distanzierter bin ich die letzten Tage, denke ich. Hatte die letzten Tage öfter keine Lust zu kuscheln und hätte auch keine Lust auf sonst was gehabt. Keine Ahnung, würde sie jetzt, nach unserem Gespräch zu mir kommen und Sex haben wollen, käme mir das so erzwungen vor... ich glaube aber trotzdem nicht, dass ich ablehnen würde. Hm,...

dear reader, naja, und bei uns findet man auch nicht so mir nichts-dir nichts eine Wohnung für ein paar Monate, wenn man nicht horrende Summen für die Miete ausgeben will.
Und ja, Zeitdruck habe ich in Bezug auf Beziehungen nie als etwas positives oder heilsames gesehen. Darum will ich auch kein Ultimatum oder so etwas. Aber ich will jetzt - also so mittlerweile - auch nicht alles ablehnen. Ich meine kein Zeitdruck hat ja auch nicht wirklich zu einer sexuell erfüllten Beziehung geführt.

Aber es ist ja die letzten Tage auch nicht viel Zeit vergangen. Heute habe ich sie nach unserer halben Stunde Knutschen gefragt, woraufhin sie meinte, dass sie auf mich zukommen möchte, und ich ihr nicht zuvor kommen sollte. Ich gebe ihr nicht einmal Gelegenheit dazu. Aber diese Woche - das haben wir uns ausgemacht - und auch die nächste Woche, wollen wir das einmal probieren. Klingt eigenartig, wenn ich jetzt der bin, der irgendwie einen Schritt zurück geht und mit Knutschen anfängt, aber ich habe dabei, wenn der Anfang funktioniert, ein gutes Gefühl.
 
@ Weißer Rabe:

Meiner Meinung nach ist nach deinen Schilderungen eure Situation ziemlich pathologisch. Deine Freundin hat in dem Bereich ein Problem, bei dem du ihr kaum helfen kannst, weil du gar nicht
die nötige ,,therapeutische Distanz'' aufbringen könntest. Was genau bei deiner Freundin das Problem ist, kann man über das Internet aber natürlich überhaupt nicht sagen...

Bei einem Zeitdauer von 6 Jahren liegt es aber offensichtlich nicht an deiner Freundin, so eine Situation kann nur entstehen, wenn auch du erhebliche Probleme hast. Vielleicht bist du selber sehr asexuell und bildest dir eigentlich nur ein, dass du eine sexuell erfüllte Beziehung willst? Denn mein Verständnis - auch wenn du es nur eher umschrieben hast - ist so: Im Moment kuschelt ihr nur immer ein bisschen rum, nichtmal Rumknutschen. Vor ein paar Jahren hat sich dich wenigstens noch regelmäßig per Hand/Mund befriedigt. Das ging dann aus eher fadenscheinigen Gründen zuende ("zu einseitig", "lieber richtigen Sex") und du fandest das okay, hast dich "sogar gefreut"???
Kein Mann kann das aushalten, wenn er nicht völlig asexuell ist oder seine Partnerin nicht attraktiv findet.

Die zweite Möglichkeit wäre aber, dass du von ihr völlig abhängig bist und in Wirklichkeit riesige Angst hast sie zu verlieren, weil du wenig Selbstvertrauen hast und denkst, du würdest keine andere finden. Deswegen musst du jeden Konflikt vermeiden und denkst dir dann selber irgendwelche vorgeschobenen Rationalisierungen aus, warum die Situation für dich eigentlich akzeptabel bist. Du stellst es immer so dar, als wärst du unglaublich lieb und einfühlsam und willst deine Freundin nie verletzen, was ja völlig ok wäre. Allerdings habe ich das in meinem Leben noch nie in dieser extremen Ausprägung erlebt und halte das eher für ein pathologisches Vermeidungsverhalten. Selbst der erste Absatz deines Ausgangsbeitrages hier enthält Beteuerungen deines extrem schlechten Gewissens, weil du in einem völlig anonymen Internetforum wegen eines Problems, das dir "schwer auf der Seele liegt" hilfe suchst, nur weil es deine Freundin eigentlich nicht mag, wenn du über eure Beziehung sprichst ^^
Warum sind die Bedürfnisse deiner Freundin automatisch höherwertiger als deine?

Deswegen ist leider meine ehrliche Meinung, dass ihr euer Problem niemals lösen werdet. Sie ist eine passive Schlaftablette und wird von selbst ganz bestimmt nichts unternehmen. Du bist nicht in der Lage, die Sache voranzutreiben, weil du jeden Konflikt scheust. Wahrscheinlich fühlst du dich mit ihr zusammen besser, als wenn du alleine wärst, was nach einer so langen Beziehung verständlich ist. Aber dieses "Wir haben
alle Zeit der Welt Gefühl" ist finde ich eine Katastrophe, dann läuft die Sache nochmal 6 Jahre so weiter. An deiner Stelle würde ich mich ehrlich fragen: Willst du sie heiraten/ewig zusammen bleiben und nie Sex haben? Oder willst du dich jetzt lieber trennen und vielleicht mal ein Jahr alleine sein, aber dafür mit deiner neuen Freundin ein erfülltes Sexualleben?

Davon abgesehen, solltest du vielleicht auch mal darüber nachdenken, ob deine Beziehung dich wirklich glücklich macht bzw. ob deine Freundin einen positiven Einfluss auf dich hat. Denn sie will auf keinen Fall Sex, soviel ist klar. Aber anstatt das offen zu sagen, wird sie immer dir die Schuld dafür geben und du wirkst leider so, als ob du diese Ausflüchte auch noch ernst nimmst. Erst warst du zu unerfahren, jetzt hast du sie natürlich viel zu stark bedrängt und sie wird auf dich zukommen. Das raubt dir doch das ganze Selbstvertrauen, von dem du sowieso nicht soviel zu besitzen scheinst.
 
ja und das mit dem Therapeuten habt ihr schon wieder vergessen?

Ihr habt es 6 Jahre lang nicht alleine geschafft, warum sollte es jetzt klappen. Niemals bekommt ihr das geregelt, sei doch bitte nicht so unrealistisch.

Geht endlich zu einem Paar- bzw Sextherapeuten.

Sonst wirst du die naechsten 20 Jahre immer noch gruebeln woran es liegt.
 
Jetzt muss ich mich auch mal einmischen.

Wenn du eh schon übers Schlußmachen denkst, hast du sozusagen (egal wie hart es klingt) nix zu verlieren! V.a. nicht wenn man so liest was die Frau dir da antut.

Sei nicht so passiv. Hör auf rumzuheulen und handle. Jetzt oder nie. Sowie du dich gibst, auf der einen seite lieb und verständnisvoll auf der anderen seite weiß sie aber genau dass du es eigentlich von ihr erwartest. Klar fühlt sie sich dann ziemlich unter druck gestellt und wird auch nicht geil.

Geh aufs ganze!
Bereite alles vor bevor sie dahoam ist. Koche ein richtig geiles abendessen. Verbinde ihr an der tür die augen. führe sie zum wunderschön gedeckten tisch (kein alter kramm, überrasch sie und kauf ein paar neue dekosachen)
während du ihr die die augenbinde abnimmst flüstere ihr sinnlich ins ohr und sag dass du sie liebst. küss sie zärtlich am nacken!

Achte darauf dass auch das essen nicht gerade spagghetti bolongese ist sondern was neues. meinetwegen ein richtig guter fisch, weißweinsoße, was edles! sie soll sehen dass du dir mühe gemacht hast. lass sie keinen finger krumm machen, bediene sie!

Sinnliches dessert! Iwie schokofondue, wo du sie füttern kannst, und lass dich nicht durch ihre blöden sprüche davon abhalten romantisch zu sein, klar wird sie sich denken sie wär im falschen film!

schmier ihr schoki ins gesicht und küss sie gefühlvoll wie noch nie, überall! auch wenn sie sich leicht währt, erstmal nich nachgeben.

Zeig ich dass du ein mann bist.

Bereite dich und das schlafzimmer vor. kerzen neue erotische bettwäsche und keine ikeablümchen.


Leg sie auf bett. Leg los.


Wenn sie immer noch nicht "feucht" ist oder ne andere ausrede hat. Pack deine sachen und zieh aus.
 
Hm,... danke Euch für die Posts. Ich muss sagen, ich glaube meine Freundin und ich brauchen jetzt ohnehin beide einwenig ruhe von dem Thema. Wir hatten Samstag einen ziemlichen Streit wegen unserer Beziehung. Ich hab' ihr eine ganze Menge Zeug an den Kopf geworfen, das mich gar nicht so wirklich stört, und der Auslöser war auch ein absoluter Unsinn (eine Zutat, die es nicht im Supermarkt gab), aber wir sind wieder zum Thema Sex gekommen. Die letzte Woche war ja relativ unangenehm. Ich weiß nicht, was genau in dem Streit passiert ist, und sie weiß es auch nicht, aber jetzt ist es besser. Wirklich besser (als die letzte Woche).

Ich habe ihr gesagt, sie soll sich Zeit nehmen, soviel sie braucht,um sich zu überlegen, was wir tun. Ich will ihr wirklich keinen Stress machen. Und sie meint, dass sie darüber nachdenkt und wirklich daran arbeiten will. Auch - und das ist der Unterschied zu früher - jetzt. Es gibt nicht dieses eine andere Problem wie die Schule, das Studium, die Eltern, die Arbeitslosigkeit,... was sonst noch belastet. Es gibt nur diese eine Sache - nämlich unsere Beziehung und unser Sexleben. Was wir machen, ist noch nicht klar, erst wollte sie ja das probieren, was der Zufallsname vorgeschlagen hat, einfach einmal langsam an die Sache herangehen. Jetzt braucht sie auch dafür noch einwenig Zeit, aber sie wird auch über eine Paartherapie nachdenken und - ich will ihr jedenfalls auch Zeit geben. Ich vertraue darauf, dass sie darüber nachdenkt und daran arbeitet.
Es klingt jetzt o ironisch nach all den Posts, dass ich ihre jetzt doch wieder Zeit gebe, aber ich denke, dass es das Richtige so ist. Diesmal ist es eben anders, als bisher. Und unsere Beziehung ist mir eben sehr wichtig.

Gast 1, es stimmt, ich bekomme so oder so keine therapeutische Distanz, aber es ist ja auch nicht meine Sache, sie zu therapieren. Es geht um eine Sache zwischen ihr und mir. Ich denke mittlerweile, auch nach den Diskussionen hier, immer mehr, dass es eben ein gemeinsames Problem ist, und kein Problem, das bei ihr besteht. Ich glaube fast, dass sie sich in der Tat mir einem anderen Kerl leichter tun würde, weil evt. die Erwartungen bei ihr nicht so hoch wären etc. Ich habe ihr das auch nicht als Vorschlag gesagt, aber mehr als Sorge um unsere Beziehung. Aber selbst, wenn es so wäre, würde sie keinen anderen Kerl wollen, so meint sie, und das glaube ich ihr auch.

Dass ich es okay fand, ja dass es mich gefreut hat, dass diese einseitige Sache vorbei gegangen ist, hat damit zusammengehangen, dass ich ein schlechtes Gewissen bei der Sache hatte, weil eben nur ich etwas davon habe, sie aber gewissermaßen keine Lustbefriedigung oder so. Darum wollte ich das so nicht, sondern wollte eigentlich, dass wir etwas tun, wovon wir beide etwas haben. Asexuell bin ich nämlich definitiv nicht. Und sie, dessen bin ich mir mittlerweile nach allen Überlegungen sicher, auch nicht.

Hm,... die Frage, warum die Bedürfnisse meiner Freundin so hoch für mich sind ... naja, ich denke, weil sie sie liebe. Und ja, ich glaube, dass in innerhalb der Beziehung tatsächlich Konfrontationen aus dem Weg gehe. Und ich habe auch tatsächlich angst davor, sie zu verlieren. Ich weiß nicht, ob ich allzu bald wen neuen finden würde - mich selbst mag ich eigentlich sehr, also ich finde mich insgesamt cool, weiß aber, dass viele andere das nicht so sehr tun. Sorgen hätte ich schon, aber ich denke, es würde sich schon jemand finden - ich bin ja eigentlich aus diversen Perspektiven ein sehr interessanter Mensch - zumindest sehr unüblich, in vielen Dingen gut, nett, aber aktiv etc. Gibt Sicher wen, der drauf steht - aber ja, einwenig Angst ist schon auch dabei.

Ich bin mittlerweile auch abgekehrt von einem "wir haben alle Zeit der Welt". Ich will eben nicht die Hälfte "aller Zeit" so verbringen. Ich hab' mal gelesen, dass Kerle so ab 30 weniger Lust haben. Keine Ahnung, ob das Blödsinn ist, wahrscheinlich schon, aber unabhängig davon, ich denke mal, seit über 10 Jahren fände ich Sex geil, oder sagen wir seit 10 Jahren ist's eine Zeit in der ich dem Potenzial nach aktiv sein könnte, ... wenn ich bis 60 aktiv bleibe (keine Ahnung wann's wirklich so aufhört), dann ist was wirklich schon ca. ein viertel meiner aktiven Zeit, die ich keinen Sex habe. *kopfkratz* Aber egal... jedenfalls wil lcih mir nicht "alle Zeit der Welt" nehmen.

Sie will grundsätzlich jedenfalls schon Sex. Das sagt sie immer wieder. Und das glaube ich ihr auch.Ich habe zwischendurch daran gezweifelt, ob sie's mit mir will, oder mich einfach nicht sexy findet, und gerade in einer Situation wie meiner wird man dann doch unsicher. Sie will jetzt ins Fitnesscenter gehen, gemeinsam mit mir. Ist schon recht komisch, wenn dann alle Kerle dort ein bis zwei Köpfe größer sind, als ich und Oberarme haben, die meine Oberschenkel übertreffen. Aber das sind mehr typische Unsicherheit - ich glaub's ich schon, dass sie mich attraktiv findet. Ich schein' auch so ihr Typ zu sein. Sie findet zB. so ein Model ziemlich hübsch, und nachdem ich den gesehen hab' *hust* dachte ich mir ehrlich gesagt, der schaut ja auch wie ich, nur mit roten Haaren. Hatte sogar dieselbe Hühnerbrust.

Sie so einfach zu verführen, den Tipp hab' ich schon öfter bekommen. Ich muss gestehen, ich habe es noch nie derart umfangreich durchgezogen, so richtig mit Kochen usw. Aber ich sage einmal: Kochen tut zwar gut wie immer sie, aber es ist nicht so, als hätte ich noch nie für sie gekocht oder als gäbe es nicht genug Erfahrungen mit ihr, wo ich sie keinen Finger rühren lasse. Ja eigentlich habe ich immer sehr viel für sie getan, auch wenn ich gestehen muss, dass das auch eine Weile her ist. So diese kitschig-romantische Art ... ehrlich gesagt wäre das nicht ich. Ich glaube auch wirklich nicht, dass das so einfach helfen würde. Aber ich glaube, so einen Abend hat sie so oder so auch einmal verdient. Zu unserem sechsten Jahrestag Ende Oktober hab' ich ihr dieses Jahr gar keine Blumen geschenkt, und wir waren auch beide ziemlich einfallslos mit unseren Geschenken.

Aber wie gesagt, ich glaube, wir brauchen beide nach der letzten Woche eine kleine Pause von dem Thema, und nachdem ich ihr gesagt habe, sie soll sich Zeit nehmen, will ich sie auch nicht plötzlich mit einer erneuten Versuch meinerseits überrumpeln.


Edit: Im Übrigen meinte sie gestern, dass sie in dem Streit den wir hatten (also den von Gestern) plötzlich ziemlich Angst um unsere Beziehung hatte, weil ich bei dem thema plötzlich ziemlich kalt geworden bin. Ich meinte, dass ich wollte, dass sie sich halt überlegt, was sie macht, und nachdem sie gefragt hat, bis wann sie sich entschieden haben soll, was wir machen, meinte ich "einen Monat?" (mit fragendem Ton). Es war nciht der eine Monat, der ihr angst gemacht hat, sondern die Art es zu sagen,... was sollte nach dem einen Monat sein? Was wenn nicht... unser Beziehung ist schon 6 Jahre alt und wir empfinden wirklich viel füreinadner. Das darf man nicht vergessen ... Beziehungen kann mich nicht so einfach und rational betrachten, ja ihr Wert liegt gerade nicht in so einer etrachtung. Darum mag ich zB. auch die Frage "warum liebst du mich?" nicht. Ich finde sie Frage lenkt das ganze auf eine Rationale Ebene (und ich bin für gewöhnlich ein außergewöhnlich rationaler Mensch, der leidenschaftlich und gleichzeitig eben leidenschaftlos und trocken über so ziemlich alle Themen diskutieren kann, Für und Wider abwägt und eigentlich sehr kontroverse und emotionsgeladene Themen auf die Argumentation hin in Prämissen und Aussagenverknüpfung hin zerlegt etc). Was soll ich auf so eine frage antworten? "Weil du süß bist"? Und wenn sie das nicht mehr wäre, wenn sie nicht mehr so lustig absurde Diskussionsargumente brignen würde, würde ich sie nicht mehr lieben? etc. Und Erklärungen (stattbegründungen) wären ja noch viel schlimmer... "ich liebe dich, weil ... whatever ... du mir zufällig an diesem und jenen Tag begegnet bist, und rote Haaare hast, die ich mit einem Mädchen, in das ich davor einmal verliebt war, assoziiert habe, und seit dem auf rote Haare stehe? Und dann hat dieses zu nehmen Geführt... ich denke sie Liebe braucht weder Erklärung noch Begründung - sie ist der teutonische Grund. Der letzte aller Gründe - und hinter die Liebe kann man nicht zurück gehen, ohne ihren Wert zu verleugnen - man sollte nicht hinter die Liebe selbst zurück gehen, weil man sonst den topos der Liebe verlässt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
G Mitte 50 verheiratet und schwul, damit komm ich nicht klar Sexualität 35
K Jungfrau mit Mitte 20 Sexualität 1

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 2) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben