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Trennung war Sie richtig?

Ja aber der Rest ist eben da und passiert! So einfach ist das nicht mehr
Klar. Aber ehrlich gesagt war ich mir anhand deiner Beiträge nicht ganz sicher, ob es dir um die Beziehung geht oder eher um die Rettung/Finanzierung des Hauses.

Ich denke, wenn ihr beide (!) eure Liebe retten und eurer Beziehung noch eine Chance geben wollt, hilft nur schonungslose uneingeschränkte Ehrlichkeit, sehr klare Kommunikation der eigenen Wünsche und Bedürfnisse und große Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten.
Es wird nicht funktionieren, indem jeder auf seiner Position und bei seiner Perspektive bleibt. Große Abstriche und Veränderungen werden nötig sein, z.B. eine klare Abgrenzung deinerseits was die Art deines Vaters betrifft, gleichberechtigte Wohnverhältnisse, mit denen beide zufrieden sind, kein Ungleichgewicht bei Besitz und Finanzen, etc. pp. Das ist eine beliebige Aufzählung. Welche Kriterien das für euch tatsächlich sind, müsst ihr selbst definieren: Aber ohne die beidseitige Bereitschaft sich zu bewegen und es in Zukunft besser zu machen, wird es sehr schwierig. Meine Einschätzung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun liegt es an dir, zu überlegen, wie du deinen Weg gehen willst.
Willst du weiter an dem Haus festhalten?
Willst du dafür die Zeit mit deinem Kind aufgeben?
Willst du drei Jobs machen, damit du gerade so über die Runden kommst?

Ist dir das Haus all das wert?
Ist dir das Haus die Trennung wert?
Ist dir das Haus die knappe Zeit mit deinem Kind wert?

Ja aber der Rest ist eben da und passiert! So einfach ist das nicht mehr

Das liest sich nicht wirklich nach Liebe.
Das liest sich für mich wie: "Der Typ zestört meine Zukunft, meine Träume und ich habe nun das Nachsehen".
 
Hallo TE,
Du hast noch nicht darauf geantwortet, ob Dir das Haus wichtiger ist als Dein Partner?
Wäre schön, wenn Du die Fragen von @momo28 auch beantworten würdest.

Du musst unsere Fragen natürlich nicht beantworten, aber wir könnten uns dann ein besseres Bild machen.

Insgesamt betrachtet bin ich immer noch der Ansicht, dass Dein Freund mehr eingebracht hat als Du.
Wenn die Beziehung gerettet werden soll, müsstest Du zuerst auf ihn zugehen, ich bin mir sicher, dass er ganz schön an der Gesamtsituation zu knabbern hat. Essenziell wäre der Vorschlag von @Splitterbunt bezüglich Deines Vaters.
Natürlich muss er dann auch auf Dich zugehen.
 
So ein Haus ist ein hervorragendes Mittel, um Ehen und Beziehungen zu zerstören.
Es geht um eine Kernsanierung. Da die ähnlich viel kostet wie ein Neubau, muss selbst Hand angelegt werden. Es dauert Jahre bis es so aussieht wie geplant. Man lebt im Dreck, arbeitet jedes Wochenende und euer Kind muss aber auch betreut werden.

So eine Haussanierung ist für viele Partnerschaften eine Belastungsprobe das stimmt.

Liebe TE,

Wenn ich ehrlich sein darf: an deiner Stelle würde ich die Rolle deines Vaters in dieser Geschichte hinterfragen.

Du schreibst, dein Vater ist vom Baugewerbe. Mithin dürfte er - im Gegensatz zu dir und dem Vater deines Kindes - eine recht genaue Vorstellung davon haben, wie viele Arbeitsstunden von welcher Tätigkeit zu leisten sind, damit dieses Haus saniert ist.

Hast du ihn mal danach gefragt oder hat er dir das gesagt?

Dann kauft dein Vater dieses sanierungsbedürftige Haus für dich in deinem Heimatort, setzt dir den Floh ins Ohr, dass ihr während der Sanierung schon einzieht und die Sanierung teils in Eigenarbeit von deinem Partner geleistet werden soll.

Was ich eine ziemlich merkwürdige Idee finde.

Klar gibt es vieles, was man selbst tun kann, zumal unter fachkundiger Anleitung.

Aber: Dass Putzabschlagen, neu verputzen, streichen usw die reine Erholung ist, kann mir niemand erzählen.

Offenbar hat der Vater deines Kindes schon einen zeitaufwendigen und nervenaufreibenden Job als Geschäftsführer.

Was vermutlich bedeutet, dass er in erster Linie einen starken betriebswirtschaftlichen Hintergrund hat.

Du erwähnst auch nicht, dass er als Hobby gerne heimwerken würde oder dass er einen Hintergrund im Baugewerbe oder als Handwerker in einem der Gewerke, die am Bau tätig sind, hätte.

Unter diesen Voraussetzungen (wenig Zeit, es selbst zu machen, wenig Zeit, in diesem Bereich dazu zu lernen, wenig intrinsisches Interesse, in diesem Bereich dazu zu lernen) - wie kommst du (oder dein Vater?) überhaupt auf die Idee, dass dein Partner da einen signifikanten Anteil der notwendigen Arbeiten der Sanierung selbst übernehmen kann?

Geht dein Vater da wirklich so blauäugig und naiv davon aus, dass die Situation deines Partners und seine eigene so ähnlich sind?

Denn dein Vater, von dem du schreibst, dass er im Baugewerbe tätig ist, hätte sehr wohl die Möglichkeit, einen signifikanten Anteil dieser Sanierung selbst zu erledigen.

Vermutlich kann und weiß er zum einen selbst sehr viel, zum anderen hat er vermutlich Freunde oder Bekannte, wo man sich als Freundes- oder Nachbarschaftsdienst gegenseitig helfen kann.

Also kauft er dieses Haus - nicht als Kapitalanlage, sondern als Geschenk für für seine Tochter (deren Partner er nicht mag oder zumindest in der Vergangenheit nicht mochte - zumindest schreibst du, dass er ihn in der Vergangenheit schon unschön behandelt hat), die es allerdings noch fertig abbezahlen soll (was hat er dir dann geschenkt?)

Überredet sie, her zu ziehen und dass ihr Partner selbst sanieren sollte (Anleitung des Vaters).

Was mir da in erster Linie einfällt, ist ein Spruch, den ich aus Asterix aufgeschnappt habe:

'Timeo Danaos et dona ferentes'

Wörtlich: ich fürchte die Danaer auch wenn sie Geschenke bringen.

Dieses Zitat stammt ursprünglich aus einem Text zur Geschichte des mythologischen Trojanischen Krieges.

Die Belagerung der Stadt Troja dauerte der Legende nach 10 Jahre und wurde von den Danaern (Griechen) erst dann siegreich beendet, als sie es schafften, ihre Krieger in die Stadt zu bringen (in einem großen Holzpferd versteckt, das sie als 'Abschiedsgeschenk' für die Trojaner am Strand zurück ließen)...
 
So eine Haussanierung ist für viele Partnerschaften eine Belastungsprobe das stimmt.

Liebe TE,

Wenn ich ehrlich sein darf: an deiner Stelle würde ich die Rolle deines Vaters in dieser Geschichte hinterfragen.

Du schreibst, dein Vater ist vom Baugewerbe. Mithin dürfte er - im Gegensatz zu dir und dem Vater deines Kindes - eine recht genaue Vorstellung davon haben, wie viele Arbeitsstunden von welcher Tätigkeit zu leisten sind, damit dieses Haus saniert ist.

Hast du ihn mal danach gefragt oder hat er dir das gesagt?

Dann kauft dein Vater dieses sanierungsbedürftige Haus für dich in deinem Heimatort, setzt dir den Floh ins Ohr, dass ihr während der Sanierung schon einzieht und die Sanierung teils in Eigenarbeit von deinem Partner geleistet werden soll.

Was ich eine ziemlich merkwürdige Idee finde.

Klar gibt es vieles, was man selbst tun kann, zumal unter fachkundiger Anleitung.

Aber: Dass Putzabschlagen, neu verputzen, streichen usw die reine Erholung ist, kann mir niemand erzählen.

Offenbar hat der Vater deines Kindes schon einen zeitaufwendigen und nervenaufreibenden Job als Geschäftsführer.

Was vermutlich bedeutet, dass er in erster Linie einen starken betriebswirtschaftlichen Hintergrund hat.

Du erwähnst auch nicht, dass er als Hobby gerne heimwerken würde oder dass er einen Hintergrund im Baugewerbe oder als Handwerker in einem der Gewerke, die am Bau tätig sind, hätte.

Unter diesen Voraussetzungen (wenig Zeit, es selbst zu machen, wenig Zeit, in diesem Bereich dazu zu lernen, wenig intrinsisches Interesse, in diesem Bereich dazu zu lernen) - wie kommst du (oder dein Vater?) überhaupt auf die Idee, dass dein Partner da einen signifikanten Anteil der notwendigen Arbeiten der Sanierung selbst übernehmen kann?

Geht dein Vater da wirklich so blauäugig und naiv davon aus, dass die Situation deines Partners und seine eigene so ähnlich sind?

Denn dein Vater, von dem du schreibst, dass er im Baugewerbe tätig ist, hätte sehr wohl die Möglichkeit, einen signifikanten Anteil dieser Sanierung selbst zu erledigen.

Vermutlich kann und weiß er zum einen selbst sehr viel, zum anderen hat er vermutlich Freunde oder Bekannte, wo man sich als Freundes- oder Nachbarschaftsdienst gegenseitig helfen kann.

Also kauft er dieses Haus - nicht als Kapitalanlage, sondern als Geschenk für für seine Tochter (deren Partner er nicht mag oder zumindest in der Vergangenheit nicht mochte - zumindest schreibst du, dass er ihn in der Vergangenheit schon unschön behandelt hat), die es allerdings noch fertig abbezahlen soll (was hat er dir dann geschenkt?)

Überredet sie, her zu ziehen und dass ihr Partner selbst sanieren sollte (Anleitung des Vaters).

Was mir da in erster Linie einfällt, ist ein Spruch, den ich aus Asterix aufgeschnappt habe:

'Timeo Danaos et dona ferentes'

Wörtlich: ich fürchte die Danaer auch wenn sie Geschenke bringen.

Dieses Zitat stammt ursprünglich aus einem Text zur Geschichte des mythologischen Trojanischen Krieges.

Die Belagerung der Stadt Troja dauerte der Legende nach 10 Jahre und wurde von den Danaern (Griechen) erst dann siegreich beendet, als sie es schafften, ihre Krieger in die Stadt zu bringen (in einem großen Holzpferd versteckt, das sie als 'Abschiedsgeschenk' für die Trojaner am Strand zurück ließen)...
Danke für deinen Beitrag! Es ist hier sicher viel wahres dran wobei das Wahre Motiv von mir aus geht! Ich wollte dieses Haus ich wollte hier her.
Ich habe mich nun final getrennt. Der Vater darf das Kind sehen so oft er will. Ich löfle die Suppe nun selbst aus!
 
Ich habe mir nun wirklich die mühe gemacht alles durchzulesen...

Ich bin erstaunt wie rücksichtlos und völlig egoistisch manch ein Mensch sein kann.

Liebe TE,

ich habe so eine ähnliche Geschichte selbst am eigenen Leib erlebt. Ich hatte eine Partnerin
und sie verhielt sich 1 zu 1 wie Du. Auch wir haben ein Kind zusammen.

Ich möchte Dir auf den weg mit geben das Karma und purer Egoismus immer wirklich immer wieder zurück kommt. Und ja auch dich wird das Karma treffen.

Du hast deinen Ex-Partner ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Finanziell, Psychisch wie Physisch um deinen eigenen Vorteil zu haben. Sind wir ehrlich, er war gut genug um alles zu Finanzieren usw. Natürlich hast Du nicht darum gebeten aber in einer Partnerschaft geht man Kompromisse ein und unterstützt sich auch finanziell. Der arme tropf hat dich einfach als zukünftige Ehefrau gesehen denn Du bist die Mutter seines Kindes und da stellt sich die Frage nicht ob ich unterstütze oder nicht.

Doch was hast Du ihm gegeben? Du Trennst dich das erste mal weil er an DEINEM Haus die Arbeiten einstellt um auch Zeit für euer Kind zu haben. Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen wie verblendet Du bist.

Dein Ex-Freund kann sich sehr sehr glücklich schätzen das er dich los ist. Und ich weiß genau, er wird der Glücklichere sein. Sein Leben wird in geordnete Bahnen weiter fahren. Du hingegen wirst für DEIN Haus 3Jobs haben dein Kind kaum sehen es von a nach b reichen weil Du zu verblendet warst.

Und auch hier wird Karma zuschlagen!

Man kann nur hoffen das wenn das Kind alt genug ist es zu seinem Vater will der sich Zeit für sein Kind nimmt und nicht alles für eine dämliche Immobilie hat kaputt gemacht. Dann wird Karma wieder zuschlagen und DU darfst schön Unterhaltzahlen.

Man kann es deinem Ex-Freund nur wünschen das es so kommt.

Falls ich zu gemein war tut es mir nur bedingt leid. Denn das hier was Du von Dir gegeben hast ist an Egoismus und co kaum zu übertreffen.

Ich wünsche Dir für deine Zukunft das Du wirklich in dich gehst und reflektierst. Versuche mal alles geschehen aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und nicht nur aus deinem. Hoffentlich geht Dir dann ein Licht auf.

Habe die Ehre
 

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