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Trennung trotz Liebe

So der Klassiker, wenn der Partner einem sagt, was man besser machen könnte, wenn man dies oder das ändern und das dann direkt auf Widerstand stößt hatten wir sonst nicht, sondern habe es dankbar angenommen.
Also, bzgl. deiner anderen Art kinder zu erziehen hsdt du doch nichts dankbar angenommen - im Gegenteil! Und ich finde das auch völlig okay, dass du eine eigene Sicht auf die Dinge hast und nicht über jedes Stöckchen springst, nur um des lieben Friedens willen.

Offensichtlich bewertest du euer Verhältnis doch gravierend anders als sie. Ich würde nich jedenfalls nicht bis zum Sommer wie einen alten Besen in die Ecke stellen lassen und abwarten, ob sie dich dann gnädigerweise zur Bergtour mitnimmt. Da würde ich ihr einen gepflegten Vogel zeigen.
 
Das mache nicht wegen ihr, sondern wegen ihm. Ehrlich gesagt ich weiß es nicht mehr genau. Er war mir gegenüber sehr beleidigend aber den Grund davor fällt mir nicht mehr ein.
Im Übrigen habe ich mit ihm danach mehrfach geredet.

Weshalb möchtest du dich nun bei deinem Sohn entschuldigen, dass du uhn zum Nachdenken in sein Zimmer schicktest?

Wie reagierte sie in der Situation, kurz darauf?
 
Also, bzgl. deiner anderen Art kinder zu erziehen hsdt du doch nichts dankbar angenommen - im Gegenteil! Und ich finde das auch völlig okay, dass du eine eigene Sicht auf die Dinge hast und nicht über jedes Stöckchen springst, nur um des lieben Friedens willen.

Offensichtlich bewertest du euer Verhältnis doch gravierend anders als sie. Ich würde nich jedenfalls nicht bis zum Sommer wie einen alten Besen in die Ecke stellen lassen und abwarten, ob sie dich dann gnädigerweise zur Bergtour mitnimmt. Da würde ich ihr einen gepflegten Vogel zeigen.
Doch ich habe sogar einiges angenommen und das hat sie auch immer goutiert in ihren Aussagen.
 
Verstehe ich nicht. Dein Eingangsbeitrag geht doch fast vollumfänglich um ihre inkonsequente Art der Erziehung und dass es deshalb häufig zum Streit kam. Was hast du denn davon angenommen???
Ok dann erkläre ich es. Ihre Inkonsequenz sieht sie teilweise ein, konnte sie aber letztlich nie umsetzen. Sie meinte zu Beginn ich sei oft zu streng, zu hart etc. Dies habe ich umgesetzt und bin dabei geblieben. Deshalb gab es diesbezüglich keine Diskussionen mehr. Das was sie eingebracht konnte ich nachvollziehen und es klappt auch sehr gut, ohne diese damalige restriktive Art von mir.
 
Selbst wenn du vorhättest, eine Psychotherapie zu machen - wie kann man als Halb-Außenstehender die Therapierichtung vorgegeben wollen? (Ich war selbst in Psychotherapie. )
Sie arbeite in einer Klinik mit vielen Therapeuten alle Fachrichtungen zusammen und macht selbst die Analyse. Sie ist selbst auch Therapeutin allerdings keine Psychologin, allerdings wurde im Studium auch viel in die Richtung gelehrt. Sie hat eine Grundahnung. Allerdings finde ich ihre Empfehlung auch ein wenige übergriffig, weil sie eben nur eine Grundahnung hat.
 
Weshalb möchtest du dich nun bei deinem Sohn entschuldigen, dass du uhn zum Nachdenken in sein Zimmer schicktest?

Wie reagierte sie in der Situation, kurz darauf?
Weil es sich für mich im Nachgang nicht gut anfühlt und ich es hätte besser machen können. Mit ihm gemeinsam getrennt von den anderen zu überlegen, wäre besser gewesen. Oder wenn ich mich aus der Situation rausgezogen hätte als ihn wegzuschicken. so machen ich es nämlich sonst.

Sie reagierte darauf erst Tage später im Trennungschat bzw. im Telefonat. direkt danach hätte ich es mir gewünscht. Da kam jedoch die Aussage: ich bin nicht Eurer Therapeut.
 
Weil es sich für mich im Nachgang nicht gut anfühlt und ich es hätte besser machen können. Mit ihm gemeinsam getrennt von den anderen zu überlegen, wäre besser gewesen. Oder wenn ich mich aus der Situation rausgezogen hätte als ihn wegzuschicken. so machen ich es nämlich sonst.

Sie reagierte darauf erst Tage später im Trennungschat bzw. im Telefonat. direkt danach hätte ich es mir gewünscht. Da kam jedoch die Aussage: ich bin nicht Eurer Therapeut.

Eltern müssen nicht stets perfekt sein.
Ich kann keinen Fehler deinerseits sehen, der eine Entschuldigung erfordern würde.

Du wolltest dein Handeln direkt danach mit ihr besprechen? Hast um ihre Meinung gebeten? Warum?

Ihre Antwort ließ dich nicht aufhorchen?
 
Eltern müssen nicht stets perfekt sein.
Ich kann keinen Fehler deinerseits sehen, der eine Entschuldigung erfordern würde.

Du wolltest dein Handeln direkt danach mit ihr besprechen? Hast um ihre Meinung gebeten? Warum?

Ihre Antwort ließ dich nicht aufhorchen?
In dem Moment war mir nicht bewusst, dass ich es hätte besser machen können und habe nicht um ein Gespräch gebeten. Ihr ist das allerdings aufgestoßen und Tage danach sagte sie - derartige Erziehungsmethoden können sie nicht tolerieren und ihr Kinder sollten so etwas nicht mitbekommen.

Bzgl. gegenseitiges Annehmen muss ich mich korrigieren, wenn ihre Kinder in der Vergangenheit so richtig wütend, doof etc waren wollte sie dass mit ihnen immer ausdiskutieren bis zum Gehtnichtmehr. Auch wenn die Kinder gesagt haben, sie möchten ihr ruhe hat sie nicht aufgehört. Ich habe sie gebeten das zu unterlassen und ihre Wünsche solle sie respektieren. Das macht sie seitdem auch
 

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