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Trennung trotz Liebe

Ich bin mir unsicher, wer von euch kompliziert ist, aber irgendetwas läuft in eurer Kommunikation schief.

Ein Morgen muss ja nicht vorab im Detail besprochen werden.

Dass du nicht aufgestanden bist, hätte ich auch komisch gefunden, aber an der Stelle deiner Freundin hätte ich dann halt einfach nochmal kurz gefragt, ob du jetzt mit aufstehst und z. B. mit frühstückst. An sowas scheitert jedenfalls keine Beziehung,, die auch nur halbwegs intakt ist.
mich hat das auch gewundert. Aber da war vermutlich der Vorabend schuld. Ich sehe es ähnlich und vorbesprechen finde ich schon, dass es Sinn macht, wenn es eine Erwartungshaltung gibt. Und die gab uns von der ich jedoch nichts wusste. sie hat Vorausgesetzt ich wüsste es von den vergangenen Geburtstagen.

Sie will mir jetzt einen Brief schreiben, da könne sie sich besser ausdrücken.
 
Das bin ich auch nicht wirklich oft. Er darf sehr viel Quatsch machen im Normalfall. An dem Abend sind mir die Gäule durchgegangen. Ich werde mich bei ihm entschuldigen.

Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie ein Sanktionierungsvorfall aussehen muss, damit sie darauf so geschockt und entsetzt reagiert.

Du fandest es bisher offensichtlich keiner Entschuldigung wert, denn sonst hätte das ja stattgefunden.
Erst jetzt, wo deine ?Ex? das auf den Tisch bringt, fällt dir das ein. Kein intrinsischer Ansatz.
Das wirkt auf mich nicht, als käme es von Herzen. Würde es mir schwermachen, das glaubwürdig zu finden.

Auch nicht aufzustehen am Geburtstagsmorgen... das kenne ich auch und fand es furchtbar für mein Kind, weshalb ich darauf vielleicht nicht objektiv eingehe.
Ich glaube aber, selbst ohne eigene Erfahrung fände ich das schlimm und kalt.
Einen Erwachsenen holen, extra bitten, der dann vielleicht muffelig am Tisch sitzt, würde ich auch nicht. Könnte für das Kind noch schlimmer sein.

Das sind Beispiele, sie nannte.
Ich würde vermuten, die Spitze des Eisbergs unter dem Teppich.
Deine Versuche, diese Frau zu erziehen, zu verändern, gehören auch dazu. Wer weiß, was sich da ansammelte, es gab anscheinend mehr als genug Diskussionen und Streitereien.

Es wäre denke ich wichtig, dass du versuchst zu verstehen, versuchst, deine Anteile zu erkennen.
 
mich hat das auch gewundert. Aber da war vermutlich der Vorabend schuld. Ich sehe es ähnlich und vorbesprechen finde ich schon, dass es Sinn macht, wenn es eine Erwartungshaltung gibt. Und die gab uns von der ich jedoch nichts wusste. sie hat Vorausgesetzt ich wüsste es von den vergangenen Geburtstagen.

Sie will mir jetzt einen Brief schreiben, da könne sie sich besser ausdrücken.
Es ist gut, wenn ihr euch beide Briefe schreibt..
 
den Satz habe ich noch nie verstanden. Also wenn ich die Chance hätte und wenn bestimmte Voraussetzungen da wären, würde ich mich zum Deppen der Nation machen.
Ich wiederum verstehe deine Antwort dazu nicht. Mir ging es um dein "Innenleben"....dein Empfinden, nicht um das Agieren im Außen.

Du hast an anderer Stelle sinngemäß geschrieben, du würdest nach ihr keine neue Beziehung haben wollen....dass du nie wieder eine finden könntest, mit der es so toll sein würde......oder so ähnlich.

Das hat für mich u. a. sehr viel mit "Selbstwert" zu tun und auch mit "Glaubenssätzen".
 
Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie ein Sanktionierungsvorfall aussehen muss, damit sie darauf so geschockt und entsetzt reagiert.

Du fandest es bisher offensichtlich keiner Entschuldigung wert, denn sonst hätte das ja stattgefunden.
Erst jetzt, wo deine ?Ex? das auf den Tisch bringt, fällt dir das ein. Kein intrinsischer Ansatz.
Das wirkt auf mich nicht, als käme es von Herzen. Würde es mir schwermachen, das glaubwürdig zu finden.

Auch nicht aufzustehen am Geburtstagsmorgen... das kenne ich auch und fand es furchtbar für mein Kind, weshalb ich darauf vielleicht nicht objektiv eingehe.
Ich glaube aber, selbst ohne eigene Erfahrung fände ich das schlimm und kalt.
Einen Erwachsenen holen, extra bitten, der dann vielleicht muffelig am Tisch sitzt, würde ich auch nicht. Könnte für das Kind noch schlimmer sein.

Das sind Beispiele, sie nannte.
Ich würde vermuten, die Spitze des Eisbergs unter dem Teppich.
Deine Versuche, diese Frau zu erziehen, zu verändern, gehören auch dazu. Wer weiß, was sich da ansammelte, es gab anscheinend mehr als genug Diskussionen und Streitereien.

Es wäre denke ich wichtig, dass du versuchst zu verstehen, versuchst, deine Anteile zu erkennen.
Das ist alles gut und schön , was du schreibst. Aber wenn sie immer gesagt hat, sie sei immer offen und ehrlich gewesen, dann muss ich das zunächst glauben.

Mittlerweile vermute ich auch, dass mehr im Argen war. Viele Diskussionen waren es bezüglich der Anzahl nicht. Aber zu viele für das Gefühl.

Mein Sohn habe ich ins Schlafzimmer geschickt und ihn aufgefordert 10 Minuten nachzudenken. Ja und mir ist es selbst nicht aufgefallen. Da bin ich bei Dir. Die Entschuldigung musste von außen angestoßen werden.

Meinen Anteil erkenne ich. Der ist definitiv größer als ihrer. Deutlich größer sogar.
Sie ist oft sehr emotional, was nicht immer einfach ist. Aber ist im Vergleich jedoch völlig nebensächlich.

Leider habe ich mich stur daran gehalten, dass wir vereinbart haben uns gegenseitig sagen, wenn uns etwas stört. Sie hat das nicht getan - das hätte ich wohl auch tun soll. Heute schrieb sie mir. Ich weiß nicht, ob es etwas gebracht hätte, wenn ich Dir die Augen geöffnet hätte. Zu welchem Thema weiß ich nicht. Aber sie hat mit ihrer Meinung hinterm Berg gehalten. Jetzt frage ich mich: hätte ich das erkennen können, dass sie doch nicht immer offen und ehrlich war. Woran hätte ich es erkennen können.

Wenn sie mich geweckt hätte - ich bin kein Morgenmuffel, dass weiß sie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wiederum verstehe deine Antwort dazu nicht. Mir ging es um dein "Innenleben"....dein Empfinden, nicht um das Agieren im Außen.

Du hast an anderer Stelle sinngemäß geschrieben, du würdest nach ihr keine neue Beziehung haben wollen....dass du nie wieder eine finden könntest, mit der es so toll sein würde......oder so ähnlich.

Das hat für mich u. a. sehr viel mit "Selbstwert" zu tun und auch mit "Glaubenssätzen".
Bzgl. Frauen habe ich zumindest in der Anbahnungsphase, oder wie dies gelingen kann einen sehr geringen Selbstwert. Bei ihr hatte ich den überraschenderweise. Aber selbst wenn ich nach gewisser Zeit wieder, entgegen zu dem was ich oben geschrieben habe, Lust hätte auf eine neue Beziehung: das dauert. Der Verarbeitungsprozess ist bei mir nicht im Ansatz nach einem halben Jahr oder Jahr abschlossen. 3 - 5 Jahre hate ich für realistisch.
 
Bzgl. Frauen habe ich zumindest in der Anbahnungsphase, oder wie dies gelingen kann einen sehr geringen Selbstwert. Bei ihr hatte ich den überraschenderweise.
Dann hast du deinen Selbstwert möglicherweise über die Beziehung mit ihr "genährt". Sie umgekehrt vielleicht auch.....kann ich nicht wirklich beurteilen.

Es würde vielleicht dazu passen, dass ihr eure "Liebe" auf einen "Sockel" gestellt habt (Idealisierung).

Für mich liest sich vieles nicht sonderlich "gesund ".
 

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