S
sammy2379
Gast
Hallo Frühlingsanfang...,
es hat sich was getan bei mir. Hab ihn jetzt nach drei Wochen angerufen und wir haben ein langes Gespräch geführt. Und, egal was ich gesagt hab, er hat alles eingesehen und sich entschuldigt. Unzählige Male.
Zweifel auch nicht daran, dass seine ganze Verzweifelung nur vorgetäuscht war, er hat höchste Angst mich zu verlieren. Er hatte sogar Angst das Telefonat anzunehmen aus Angst ich würde ihm kurz und knapp sagen es wäre alles aus.
Er hat mich auch gefragt wie er diese ganzen Verletzungen wieder heilen kann. Hab gesagt, das weiß ich nicht und ich könnte auch nicht sagen ob das nochmal passieren wird. Dafür ist einfach zuviel passiert, viel zuviel...
Mein Problem ist vielmehr, dass ich einfach das Gefühl habe, dass diese Einsichten nicht lange anhalten würden, dass das Gefühl, dass ja die Chance besteht, mich zu verlieren, schnell wieder verschwindet. Meine Befürchtung ist, dass alles so werden würde wie vorher, außer, dass ich jetzt so vieles einfach überhaupt nicht mehr mit mir machen lassen würde.
Außerdem meinte er, er hätte ja jetzt kein Zuhause mehr, wenn er hierher kommt (seine Eltern wohnen ja hier in der Gegend). Da hab ich gesagt, seine Mutter würde sich bestimmt drüber freuen ihn da zu haben. Stimmt ja auch, aber so kenn ich mich gar nicht. Sowas hätte ich früher nie übers Herz gebracht. Irgendwie gefällt es mir nicht so hart zu sein, aber es muss sein.
Hab auch gesagt, dass wir uns nach Weihnachten dann vielleicht mal zusammen setzen könnten, da ist er ja eh in der Gegend (bei seinen Eltern).
Und er hat mich gefragt ob er mich am Wochenende anrufen darf. Hab gesagt, ich guck ob ich Zeit habe (habe tatsächlich was geplant). Sowas kennt er alles nicht von mir, war immer verfügbar und dankbar, wenn er mir seine Zeit zur Verfügung stellte.
Muss sagen, hab mich sehr verändert die letzten Wochen über....
Weiß nicht ob mir das gefällt, vielleicht ist das Teil eines längst überfälligen Reifeprozesses...
Liebe Grüße
sammy
es hat sich was getan bei mir. Hab ihn jetzt nach drei Wochen angerufen und wir haben ein langes Gespräch geführt. Und, egal was ich gesagt hab, er hat alles eingesehen und sich entschuldigt. Unzählige Male.
Zweifel auch nicht daran, dass seine ganze Verzweifelung nur vorgetäuscht war, er hat höchste Angst mich zu verlieren. Er hatte sogar Angst das Telefonat anzunehmen aus Angst ich würde ihm kurz und knapp sagen es wäre alles aus.
Er hat mich auch gefragt wie er diese ganzen Verletzungen wieder heilen kann. Hab gesagt, das weiß ich nicht und ich könnte auch nicht sagen ob das nochmal passieren wird. Dafür ist einfach zuviel passiert, viel zuviel...
Mein Problem ist vielmehr, dass ich einfach das Gefühl habe, dass diese Einsichten nicht lange anhalten würden, dass das Gefühl, dass ja die Chance besteht, mich zu verlieren, schnell wieder verschwindet. Meine Befürchtung ist, dass alles so werden würde wie vorher, außer, dass ich jetzt so vieles einfach überhaupt nicht mehr mit mir machen lassen würde.
Außerdem meinte er, er hätte ja jetzt kein Zuhause mehr, wenn er hierher kommt (seine Eltern wohnen ja hier in der Gegend). Da hab ich gesagt, seine Mutter würde sich bestimmt drüber freuen ihn da zu haben. Stimmt ja auch, aber so kenn ich mich gar nicht. Sowas hätte ich früher nie übers Herz gebracht. Irgendwie gefällt es mir nicht so hart zu sein, aber es muss sein.
Hab auch gesagt, dass wir uns nach Weihnachten dann vielleicht mal zusammen setzen könnten, da ist er ja eh in der Gegend (bei seinen Eltern).
Und er hat mich gefragt ob er mich am Wochenende anrufen darf. Hab gesagt, ich guck ob ich Zeit habe (habe tatsächlich was geplant). Sowas kennt er alles nicht von mir, war immer verfügbar und dankbar, wenn er mir seine Zeit zur Verfügung stellte.
Muss sagen, hab mich sehr verändert die letzten Wochen über....
Weiß nicht ob mir das gefällt, vielleicht ist das Teil eines längst überfälligen Reifeprozesses...
Liebe Grüße
sammy