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Trennung nach 16 Jahren???

kraeiouss

Aktives Mitglied
Natürlich. Aber nicht, wenn den Kindern das Paradies vorgelogen wird.
Und das funktioniert auch nicht.
Auch wenn man versucht, den Kindern eine gesunde, gut funktionierende Beziehung vorspielt, kann das noch viel schlimmere Folgen bei den Kindern haben.
Die Nachkommen lernen von den Eltern, wie man sich als "Mama und Papa" gegenüber dem Partner verhält.
Wie man sich liebt und diese Liebe auch ausdrückt und dem Partner zeigt. Ich rede nicht von Sex, sondern es geht um den Umgang miteinander.
Sich liebende Eltern halten Händchen, küssen sich mal... solche Sachen bekommen die Kinder mit.
Diese Dinge bleiben in einer vorgegaukelten glücklichen Beziehung aus.
Und genau dieser gestörte Umgang miteinander färbt dann auch auf die Kinder ab.
Sie machen es später dann in ihrer eigenen Beziehung genauso, Körperkontakt und Zärtlichkeiten werden gemieden usw. Folglich sind die Kinder dann unfähig, sich auch selbst in einer Beziehung richtig zu verhalten, eine gesunde Beziehung zu führen.
Des Weiteren sind Kinder nicht dumm. Sie merken in der Regel, wenn etwas nicht stimmt.
Ich würde mal sagen, da liegst du falsch. In einer Beziehung mit Familie braucht man nichts vorgaukeln. Die Kinder merken es, doch sie akzeptieren Vater und Mutter in einer Beziehung zu sich selbst, auch wenn die Liebesbeziehung zwischen Mann und Frau beendet scheint. Bezeichnet man seinen Partner als Freundschaft Plus ist vieles möglich, vor allem (wenn beide wollen) ein Weg mit Familie.
 

_Tsunami_

Urgestein
Cevelia

Na wie gesagt, da war ich gerade 19. Da hatte ich mir noch keinen Plan gemacht, wie Mr. Right sein sollte. Da war der Ernst des Lebens noch recht weit weg. Aber ja, er war für mich damals ein „guter Fang“. Soll nicht abwertend sein! Ich will damit sagen, dass er toll war, ohne dass ich mir darüber Gedanken gemacht habe, ob er der Mann fürs Leben ist. In diesem Alter denkt man noch monatsweise.


Den Tipp mit dem Zurückerinnern an die Gefühle die man damals hatte, habe ich schon einmal bekommen. Er hilft mir aber irgendwie nicht. Er befördert mich in die Vergangenheit, in einen Traum. Doch ich befinde mich im Hier und Jetzt!

Ich denke ich habe einen Entschluss gefasst. Ihr alle habt mir sehr dabei geholfen!!!!!!!!!!!! Tausend Dank und das meine ich wirklich aufrichtig!!!!!!!!!!!!!!!

Ich werde mich nicht trennen. Ich werde am Sonntag Abend mit ihm reden. Über meine Gefühlswelt, über das was mir wichtig ist. Darüber dass ich wieder selbständiger werden will, unabhängiger und mehr Freiraum brauche. Ich werde ihn auch auffordern sich mal Gedankenzu machen, ob für ihn alles rosarot ist. Aber ich denke da kommt nur ein „Ja“ oder höchstens die Kritik, dass ich zuviel rauche ;-) er ist nicht so der Gedankenmensch. Egal.
Ich werde aber nicht erzählen, dass ich mit dem anderen Typen rückfällig geworden bin. Das ist abgeschlossen und das würde einen 2. Versuch definitiv aushebeln.
Ich werde mir jetzt ein Glas Wein eingießen und alles aufschreiben, was mir wichtig ist.

Ich werde berichten. Drückt mir die Daumen, dass diese Love-Story, die vor 16 Jahren und 2 Monaten begann irgendwann ein Happy End findet….“Und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende“

Achso, ich habe mein Problem mal als „Anna-Karenina-Syndrom“ bezeichnet. Wollte es nur mal erwähnt haben. Ich denke mit diesem Stichwort kann jeder was anfangen, sofern man Tolstoi kennt.
Mir ging es weniger um einen "Trick" oder was du damals fühltest, sondern einfach nur darum, dich zu fragen, was dir damals wichtig war, dir heute ist und in Zukunft sein wird - ganz allgemein.

Nebenbei denke ich, dass du deinen "Job" als Mensch mit Bravour erledigst,

Spoiler. Spoiler. Anna Karenina ist eines der größten Bücher der Weltgeschichte, wo die Hauptdarstellerin etwa in der Mitte des Buches verstirbt. Tolstoi war schon ein ziemlicher Fuchs.

Was die Eigenständigkeit, die Herausforderung und die Kreativität betrifft, das ist ein sehr wichtiger Faktor im Leben eines jeden Menschen. Manchen Menschen genügt es, einfach Teil einer Partnerschaft oder Familie zu sein. Das ist bei Weitem nicht bei allen Menschen so.

Das Leben, die Herausforderung, die Spannung, die Selbstverwirklichung und das Abenteuer müssen auch in einer Partnerschaft bzw. Familie am Leben bleiben, weil es sonst dem Untergang bzw. Degeneration geweiht ist.

Nichts erhält sich von selbst.

Gefühle bahnen sich immer ihren Weg.
 

kraeiouss

Aktives Mitglied
Du reduzierst deine Aussage auf den letzten Satz. Das ist falsch, weil vieles dazwischen unausgesprochen ist und eine Beziehung mit Kindern das Gehörte real den Kindern gegenüber werden will. Der letzte Satz ist nicht das Ziel. Das Ziel ist die Aufrechterhaltung der Familie, mit Mutter und Vater. Beide, Frau und Mann, können neue Beziehungen fernab der Familie oder mit einer Einbeziehung der Kinder in Liebe führen, nur nach fairen Dialogen miteinander unter späterer Einbeziehung der Kinder. So sehe ich es.

@Inn3B
 
G

Gast

Gast
Na bitte, Celavie,
das klingt doch alles ganz gut! Ich (Gast von heute nachmittag) finde es sehr gut, wie du es machst. Ich denke, dass dein Mann das sehr wohl auch wahrnimmt und ihr nicht ohne Grund einen «*Kokon*» habt. Einen Schutzraum. Das ist sehr viel wert*!

Eine ältere Frau hatte mir vor Jahren einmal gesagt, dass man selbstverständlich in einer langen Beziehung nicht "gleich" verliebt bleibt und nach Jahren einem nicht mehr das Herz in die Hose rutscht wie zu Anfang, dass es sogar Perioden gibt, in denen man denkt, es sei nichts mehr da. Dass die aber auch vorübergehen, und wenn man einmal wirklich verliebt war in den Partner, dann auch Verliebtheit wie am ersten Tag wieder komme - was dann wiederum sogar doppelt noch mal so schön sei.

Vielleicht ist es manchmal auch ok, seine Energie nicht mehr zum größten Teil nur in die Beziehung*zum Partner investieren zu müssen.
Vielleicht gibt es Zeiten, in denen man anderweitig stärker gefragt ist, sei es dass die Kinder mehr fordern, sei es beruflich.
Wenn man jemanden hat, der bereit ist, dieses Kap zu umschiffen mit einem, hat man tatsächlich einen Sechser im Lotto gewonnen. (So jedenfalls kommt es Leuten, die Schiffbruch erlitten haben, vor. Einen Vorgeschmack darauf, was dich erwartet allein auf hoher See hattest du ja schon.)

Manchmal muss man sich auch mal am Rande des Abgrunds befunden haben, um wieder zu spüren, wohin die Fahrt geht, wenn man nicht auf die Bremse tritt oder das Steuer rumreißt. Und was die vermeintliche sexuelle Erfahrenheit angeht: Das wird !) oft genug nur aufgebauscht von solchen, die tatsächlich keine Befriedigung finden können (das zeigte Fellini in seinem Film "Casanova"), und 2) gibt es Mittel und Wege, die mit seinem Partner auszukundschaften, sogar besser mit einem Partner, mit dem man wirklich Erfahrung hat als mit irgendwelchen manchmal nur notgeilen Hanseln (sorry für die Ausdrucksweise)

Was du von deinem Mann erzählst, klingt auch gut. Wahrscheinlich habt ihr beide etliche Neider beiden Geschlechts. Auch das muss man umschiffen.

Ich drücke dir die Daumen, dass eure Lovestory das Happy End findet, das du dir wünschst.

P.s.
Anna Karenina hatte Karenin ja nie geliebt. Sie war von Anfang an in die Ehe gedrängt worden, weil ihr in dieser Gesellschaft keine andere Möglichkeit gelassen worden war. Und Wronski war Tolstoi zufolge das Allerschlimmste, was ihr hatte passieren können. In der russischen Fassung ist es sogar noch schärfer und deutlicher formuliert, dass Tolstoi den für einen destruktiven Halbgescheiten hielt. Das Pferderennen, bei dem Wronski seine Stute zu Tode reitet, hätte Anna die Augen öffnen können, wenn sie sich ihrerseits nicht so verrannt hätte.
Daran gibt Tolstoi nicht dem «*nur*» sturen und langweiligen Karenin die Schuld, sondern erwähnt zumindest deutlich, dass sie eine unglückliche Kindheit hatte, ohne Zuhause. .
(Auch nur mal so. Hat mir zu gut gefallen, deine Anmerkung!)
 

pecky-sue

Aktives Mitglied
Eine Partnerschaft nach 16 Jahren, was erwartest du Celavie? Die Frage ist ernst gemeint.
Jeden Tag dasselbe mit ein paar Abweichungen. Das ist normal.
Die Arbeit auf die du gehst ist auch immer dasselbe, die Zigarette die du dir ansteckst ist auch immer dasselbe.
Und so weiter, so ist das wenn man älter wird.
Ich kenne deine Gefühle die du beschreibst, hatte vorhin nur nicht soviel Zeit das genauer zu beschreiben.
Diese Gefühle erfährt man in dem Alter, bei mir fing es mit 30 an, ob mit oder ohne Partner. Das gehört vermute ich mal zur Entwicklung. Wenn man die 30 überschritten hat, das ist die Zeit in der die meisten Menschen zu Neuem aufbrechen, weil sie unzufrieden werden.
Aber man muß sich auch bewußt werden das es vielen Menschen so geht.

Ein Mann der so ist, wie du deinen beschreibst, ist einfach genial, doch er ist ein Held, nicht weil er es als Hausmann hinbekommt, sondern weil er sich als Mann dieser Herausforderung stellt. Eine Herausforderung für die manche Männer nur einen verächtlichen Blick übrig haben. Das sind die wahren Weicheier.
Du weißt gar nicht wie Heil alles um dich herum ist, wie schön es ist, liebevoll an seinen Mann/Partner zu denken während der Arbeit, sich dabei kurz Gedanken zu machen, mit welchen Widrigkeiten des Alltags er vielleicht grade zu tun hat. Liebe Gedanken zu senden, und sich zu freuen ihn und die Kinder in die Arme zu schließen.
Ob er wohl grade mit den Kindern spielt oder macht er grade Hausaufgaben, haben sie schon Mittag gegessen, wie gehts den Kindern was fühlen sie grade, sind sie fröhlich......und so weiter.
Du sagt du machst dir viele Gedanken, darüber auch. Oder nur über dich und was du verpasst haben könntest.

Er sichert dir den Rücken, damit du dir keine Sorgen machen mußt, während der Arbeit, diese Aufgabe liegt ihm wohl, doch was wärst du ohne ihn, und was wäre er ohne dich?

Trennung ist Trennung, ob du oben in der Wohnung wohnst oder wo anders. Das bekommen die Kinder bestimmt mit. Deawegen muß man noch lange kein Händchen halten. Und wo verletzte Gefühle sind, entstehen ungerechte Gefühle und Gedanken. Die überschatten auch den Alltag aller.
Denkst du es würde deinen Partner nicht zutiefst verletzten?

Weißt du mir ist es egal ob ihr verheiratet seid oder nicht, wenn man sich entschließt Kinder zu bekommen, und diese harte Zeit der schlaflosen Nächte überstanden hat, und immer noch ein Paar ist, dann hat man doch die Verantwortung für seine Familie und auch dem Partner. Die kann man nicht einfach fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, was man hinterlässt ist nicht selten ein emotionales Schlachtfeld.
Aus Mitleid mit dem Partner zusammenbleiben, nein das sind die falschen Begriffe, ich nenne es Verantwortung, Verbundenheit, Sorge tragen.

Vielleicht hört du zuviel Musik die einfach nur schlicht die hohlen Gedanken eines Sängers sind, weil er keine besseren Texte gefunden hat oder mal seine ihn tragenden Gefühle damit ausdrückt, wag ich jetzt mal zu sagen.

Warum kannst/willst du nicht all die Schönheit sehen die ihr, du und dein Partner und deine Kinder miteinander habt.

Du kannst ja auch einen anderen Schwung in dein Leben bringen, leg dir ein Hobby zu das dich erfüllt, was meinst du, geh regelmässig reiten, oder zu einem Aerobic-Kurs.

Die Sorte Männer welche dich momentan anziehen sehen nur nach aussen hin cool aus. Geh doch zu denen, wenn du es nicht lassen kannst, dann wirst du sehen wer der wahre Held war, und wer das Weichei.
Nur das dich dann der Verlassene nicht mehr will, wenn du dich ausgetobt hast und du deine Erfahrung gesammelt hast, das kann dir dann auch passieren.
Vielleicht lernt er eine liebe Frau kennen, die seine Qualitäten zu schätzen weiß, und verliebt sich auch neu.
Nicht nur Zeiten ändern dich, sondern auch andere, sprich, deinen Partner.
Geb doch einfach auf was du an Glück alles besitzt, es gibt genug Frauen die sich genau nach sowas sehnen.

Jeden Tag dasselbe, aber dann mit einem ego Typen, der dir jeden Tag eine heiß-kalte Gefühlsdusche verpasst.
Wenn es dir das Wert ist, spiel das Spiel.

Ich kannte mal eine junge Frau vor zwanzig Jahren, die ist auch so einen Weg gegangen, die ist nicht Glücklich geworden, ist abgerutscht in das Drogenmileu, hat ihre Kinder verloren, lebt heute mit einem Russen zusammen.
Ich habe den Kontakt zu ihr nicht mehr weiter gehalten. Es war so anstrengend.
Sie hat es damals sehr bereut, aber ihr Mann wollte es nicht nochmal versuchen.

Ihr könntet auch mal zu einer Partnerberatung gehen, und lernen richtig miteinander zu sprechen.

Liebe Grüße Pecky



PS.
Das Zitieren mach ich immer so. Ich kopiere mit der rechten Maustaste den Teil des Textes den ich zitieren will, und gehe auf Antworten, rechts oben ist eine weiße Sprechblase, klicke drauf und dann erscheint das hier:
hallo
und genau da wo das blaue hallo steht, zwischen den beiden Quotes klicke ich mit der linken Maustaste rein und und füge mit der rechten Maustaste den kopierten Text ein.
Und dann schreibe ich immer @Name davor.

Oder meintest du die Funktion des Zitierens geht nicht?
 
Zuletzt bearbeitet:

_Tsunami_

Urgestein
Aus meiner Sicht ist das nicht ganz richtig. Natürlich hat man eine gewisse Verantwortung gegenüber einem Partner, für den man sich entschieden hat, und gegenüber Kindern, die man mitgezeugt hat, aber irgendwo hat diese Verantwortung auch ihre Grenzen.

Einem Menschen, der in einer bestimmten Situation unzufrieden bzw. unglücklich ist, zu sagen, dass doch eigentlich alles gut wäre... na ja... das funktioniert nicht wirklich.
 

Biddi

Sehr aktives Mitglied
Eine Partnerschaft nach 16 Jahren, was erwartest du Celavie? Die Frage ist ernst gemeint.
Jeden Tag dasselbe mit ein paar Abweichungen. Das ist normal.
Die Arbeit auf die du gehst ist auch immer dasselbe, die Zigarette die du dir ansteckst ist auch immer dasselbe.
Und so weiter, so ist das wenn man älter wird.
Ich kenne deine Gefühle die du beschreibst, hatte vorhin nur nicht soviel Zeit das genauer zu beschreiben.
Diese Gefühle erfährt man in dem Alter, bei mir fing es mit 30 an, ob mit oder ohne Partner. Das gehört vermute ich mal zur Entwicklung. Wenn man die 30 überschritten hat, das ist die Zeit in der die meisten Menschen zu Neuem aufbrechen, weil sie unzufrieden werden.
Aber man muß sich auch bewußt werden das es vielen Menschen so geht.
Das die Gefühle in einer längeren Partnerschaft sich ändern, kann ich nach 40 Jahren Ehe bestätigen. Aber sie werden eher besser, intimer als in der "Hummeln im Bauch Phase". Man versteht sich ohne langes reden, toleriert die "Macken" des Partners und ist glücklich, wenn die Kinder sich vernünftig entwickeln.

Wer das wegwerfen mag, möge es tun. Aber das ist dann eben nicht umkehrbar.
 

pecky-sue

Aktives Mitglied
@Tsunami, nein sie soll machen wie sie meint.
Nur wenn sie sich trennt, bleibt bei dem Partner die Zeit nicht stehen, seine Lebensuhr tickt auch weiter.
Und die der Kinder auch.
Wenn der Drang zu gehen so unwiderstehlich ist, ist er vermutlich für sie wichtig.

Ich habe nur irgendwie das Gefühl, das sie sich nicht darüber bewußt ist. Und schnell ist auf emotionaler Ebene etwas zerstört beim anderen, was unwiederbringlich ist.

Jeder wie er es braucht. Manchmal braucht man das Unglück, um zu erkennen welch ein Glück man besessen hatte.
Dann wird es wohl die Erfahrung wert gewesen sein, oder man hat genug Vorstellungsvermögen!

Biddi hat es gut in Worte gefasst in meinem Sinn.
 

_Tsunami_

Urgestein
Das die Gefühle in einer längeren Partnerschaft sich ändern, kann ich nach 40 Jahren Ehe bestätigen. Aber sie werden eher besser, intimer als in der "Hummeln im Bauch Phase". Man versteht sich ohne langes reden, toleriert die "Macken" des Partners und ist glücklich, wenn die Kinder sich vernünftig entwickeln.

Wer das wegwerfen mag, möge es tun. Aber das ist dann eben nicht umkehrbar.
Gut. Was du aber über dich, deine Partnerschaft und Familie sagst, ist nicht bei jedem so, kann nicht bei jedem gelten.

Behaupte einfach mal, dass dich irgendwo das Glück "gesegnet" hat. Wenn nicht, also es stattdessen eine Sache von Leistung und Entscheidung ist, dann würdest du sicherlich sagen können, wie man es macht, oder?
 

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