HeartAttack
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Allein nach der Lektüre der Überschrift ist die Wahl der Alternative doch klar.
Beim Weiterlesen habe ich mich lange gefragt, warum du dich denn nicht schon getrennt hast - bestenfalls bevor du auch noch eine Affaire angefangen hast.
Aber da nennst du ja die Gründe:
Den Tipp, dass du dich anwaltlich beraten lassen solltest, finde ich auch gut. Nicht weil dich das dazu bringen sollte, dein Vorhaben zu revidieren, sondern damit du dich auf die rein faktischen, zB finanziellen, Konsequenzen einstellen kannst.
Und dann hätte ich noch den Tipp, dein Selbstmitleid etwas herunterzufahren.
Beim Weiterlesen habe ich mich lange gefragt, warum du dich denn nicht schon getrennt hast - bestenfalls bevor du auch noch eine Affaire angefangen hast.
Aber da nennst du ja die Gründe:
Eine Trennung habe ich bisher nie ins Spiel gebracht - der Zahlenkopf spricht klar dagegen - ist ja auch ein Haus mit bei.
Also die Finanzen und das menschliche Drumherum. Da wirst du dir überlegen müssen, ob du lieber weiter "leidest" (wobei mir nicht ganz klar ist, worin das "Leiden" besteht, denn du wurdest doch zu nichts gezwungen oder von deiner Frau nicht terrorisiert - oder doch?) und es ansonsten bequem hast, oder ob du die Chance, eigenständig ein völlig neues, aber etwas karges Leben zu führen, entweder nur auf deine neue Partnerin fixiert, oder - falls das mit ihr nicht funktioniert - als Single, wahrnehmen möchtest.Und ja - mir ist bewusst - was ich auch alles verlieren kann - mit Schlag ist alles weg - Familie - Stiefkinder - Stiefenkel - Haus - das Umfeld -
Und du bringst es dann fertig, ihr nicht-offen fremdzugehen. Die Affaire würde ich an deiner Stelle auf keinen Fall erwähnen.Sie hatte eine sehr schwere Zeit - ichtig Trouble mit ihrem ersten Mann - der offen fremd ging -
Wieso sollte sie dich ohne Affairen-Geständnis herauswerfen, vorausgesetzt du bindest ihr nicht auch noch auf die Nase, dass du dich vor Nähe zu ihr ekelst? Allerdings solltest du auch im eigenen Interesse möglichst bald das Haus verlassen.ich werde sofort gehen müssen ( was ich durchaus verstehen kann ) - egal ob mit oder ohne Affären-Geständnis.
Den Tipp, dass du dich anwaltlich beraten lassen solltest, finde ich auch gut. Nicht weil dich das dazu bringen sollte, dein Vorhaben zu revidieren, sondern damit du dich auf die rein faktischen, zB finanziellen, Konsequenzen einstellen kannst.
Und dann hätte ich noch den Tipp, dein Selbstmitleid etwas herunterzufahren.