🐈 CAT 🐈
Aktives Mitglied
Ich denke nicht, dass es sich um eine Modeerscheinung handelt.
Menschen trauen sich heutzutage einfach mehr (Gott sei Dank) zu ihrem Empfinden zu stehen.
Ebenso zu ihrer sexuellen Orientierung.
Und Außenstehende bekommen es eher mit, weil sich eben durch Medien wie das Internet,
alles innerhalb weniger Sekunden und Klicks rasant verbreitet.
Und selbstverständlich wird es immer die ein oder andere Person geben, welche sich das anders vorgestellt hat und es ggf. "bereut". Die Frage warum das so ist, wird z.T. in den Videos beantwortet.
Dennoch denke ich nicht, dass es sich hier um die Mehrheit handelt, sondern eher um Ausnahmen.
Es ist eben nicht möglich, sich "eben mal so" das Geschlecht angleichen zu lassen "um mal zu gucken" wie das so ist.
Berücksichtigt werden muss auch, ob eine gute Aufklärung vorausgegangen ist.
Wenn du dich in das Thema eingelesen hast, dann weißt du was es für Voraussetzungen gibt und dass es z.T. Jahre dauern kann bis das Geschlecht angeglichen ist. Und auch das ist keine Garantie, dass die betreffende Person die vollumfängliche Zufriedenheit erlangen wird. Wie auch....?
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Menschen die sich in solcher Lage befinden massive Zweifel und Ängste haben.
In der Jugend hatte ich einen besten Freund, der sich entschloss zur Frau zu werden.
Allerdings hat der Prozess Jahre gedauert und sie hat den letzten Schritt nie gewagt.
Sprich, sie ist eine Frau, hat aber ihren Penis behalten aus vielerlei Ängsten und Zweifeln heraus.
Anfänglich litt sie sehr darunter, fühlte sich wie ein Zwitter, nicht vollkommen .....
Doch die Ängste z.B. die Orgasmus Fähigkeit zu verlieren oder das andere Dinge während der Angleichung schief gehen könnten, hat sie schlussendlich davon abgehalten.
Das ist viele viele Jahre her und sie lebt bereits seit Jahren mit einem Partner, der sie so akzeptiert wie sie ist.
Und es wird immer Menschen geben, die dann, wenn es soweit ist erst merken, dass sie es sich anders vorgestellt haben. Nur weil aus einem Penis eine Scheide wird oder umgekehrt, hören ggf. psychische Leiden nicht auf und es ist eben nicht so, dass diese Menschen dann automatisch ZACK eine Frau/Mann sind, wie als wäre sie so geboren.....und die rundum-Zufriedenheit eingekehrt als wäre ein Knopf gedrückt worden.
Anastasia (eines deiner Videos) beschreibt exakt das, wovor mein damaliger Freund Angst hatte.
Die Sexualität ist der Hauptpunkt, warum sie die OP bereut. Dennoch hat sie sich nicht leichtfertig entschieden.
Sie fühlt sich noch immer als Frau, sie vermisst einfach nur ihren Penis, das Gefühl der Selbstbefriedigung mit diesem...
Hätte sie alles besser für sich einordnen können, wäre sie zur Frau MIT Penis geworden. Sie dachte aber - genau wie Nele aus dem anderen Video das Gleiche über ihre Brüste dachte - dass sie dieses "zusätzliche" Körperteil loswerden muss um "vollkommen" zu sein.
Mein Fazit: es wird häufig nicht die Umwandlung als solches bereut, denn die meisten fühlen sich weiterhin als das andere Geschlecht , sondern der manchmal nicht notwendige Verlust von Körperteilen oder das Hinzufügen dieser.
Diese Menschen fühlen sich oftmals dennoch als das Geschlecht, in das sie nicht geboren wurden, hätten sich aber ggf. für eine andere Form von "Anpassung" entschieden.
Viele - so sagt Anastasia - zielen auf die letzte Angleichung hin, weil die Gesellschaft ihnen einredet nur dann vollkommen zu sein, wenn auch die Körperteile dazu passen (ca. min. 13.49)
Bei Sabeth hätte Toleranz geholfen. Denn so wie sie es darstellt, ist sie "einfach nur" lesbisch.
Weil man ihr jedoch immer zu verstehen gab, sie sei unnormal, sie sich zu Mädchen hingezogen fühlte, so war ihr eigener Fazit, sie müsse zum Mann werden "damit es passt"....
Also nochmals nein, ich denke nicht, dass es sich um eine Modeerscheinung handelt.
Ich empfinde im Übrigen das Wort Modeerscheinung im Zusammenhang mit diesem Thema extrem beleidigend.
Menschen trauen sich heutzutage einfach mehr (Gott sei Dank) zu ihrem Empfinden zu stehen.
Ebenso zu ihrer sexuellen Orientierung.
Und Außenstehende bekommen es eher mit, weil sich eben durch Medien wie das Internet,
alles innerhalb weniger Sekunden und Klicks rasant verbreitet.
Und selbstverständlich wird es immer die ein oder andere Person geben, welche sich das anders vorgestellt hat und es ggf. "bereut". Die Frage warum das so ist, wird z.T. in den Videos beantwortet.
Dennoch denke ich nicht, dass es sich hier um die Mehrheit handelt, sondern eher um Ausnahmen.
Es ist eben nicht möglich, sich "eben mal so" das Geschlecht angleichen zu lassen "um mal zu gucken" wie das so ist.
Berücksichtigt werden muss auch, ob eine gute Aufklärung vorausgegangen ist.
Wenn du dich in das Thema eingelesen hast, dann weißt du was es für Voraussetzungen gibt und dass es z.T. Jahre dauern kann bis das Geschlecht angeglichen ist. Und auch das ist keine Garantie, dass die betreffende Person die vollumfängliche Zufriedenheit erlangen wird. Wie auch....?
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Menschen die sich in solcher Lage befinden massive Zweifel und Ängste haben.
In der Jugend hatte ich einen besten Freund, der sich entschloss zur Frau zu werden.
Allerdings hat der Prozess Jahre gedauert und sie hat den letzten Schritt nie gewagt.
Sprich, sie ist eine Frau, hat aber ihren Penis behalten aus vielerlei Ängsten und Zweifeln heraus.
Anfänglich litt sie sehr darunter, fühlte sich wie ein Zwitter, nicht vollkommen .....
Doch die Ängste z.B. die Orgasmus Fähigkeit zu verlieren oder das andere Dinge während der Angleichung schief gehen könnten, hat sie schlussendlich davon abgehalten.
Das ist viele viele Jahre her und sie lebt bereits seit Jahren mit einem Partner, der sie so akzeptiert wie sie ist.
Und es wird immer Menschen geben, die dann, wenn es soweit ist erst merken, dass sie es sich anders vorgestellt haben. Nur weil aus einem Penis eine Scheide wird oder umgekehrt, hören ggf. psychische Leiden nicht auf und es ist eben nicht so, dass diese Menschen dann automatisch ZACK eine Frau/Mann sind, wie als wäre sie so geboren.....und die rundum-Zufriedenheit eingekehrt als wäre ein Knopf gedrückt worden.
Anastasia (eines deiner Videos) beschreibt exakt das, wovor mein damaliger Freund Angst hatte.
Die Sexualität ist der Hauptpunkt, warum sie die OP bereut. Dennoch hat sie sich nicht leichtfertig entschieden.
Sie fühlt sich noch immer als Frau, sie vermisst einfach nur ihren Penis, das Gefühl der Selbstbefriedigung mit diesem...
Hätte sie alles besser für sich einordnen können, wäre sie zur Frau MIT Penis geworden. Sie dachte aber - genau wie Nele aus dem anderen Video das Gleiche über ihre Brüste dachte - dass sie dieses "zusätzliche" Körperteil loswerden muss um "vollkommen" zu sein.
Mein Fazit: es wird häufig nicht die Umwandlung als solches bereut, denn die meisten fühlen sich weiterhin als das andere Geschlecht , sondern der manchmal nicht notwendige Verlust von Körperteilen oder das Hinzufügen dieser.
Diese Menschen fühlen sich oftmals dennoch als das Geschlecht, in das sie nicht geboren wurden, hätten sich aber ggf. für eine andere Form von "Anpassung" entschieden.
Viele - so sagt Anastasia - zielen auf die letzte Angleichung hin, weil die Gesellschaft ihnen einredet nur dann vollkommen zu sein, wenn auch die Körperteile dazu passen (ca. min. 13.49)
Bei Sabeth hätte Toleranz geholfen. Denn so wie sie es darstellt, ist sie "einfach nur" lesbisch.
Weil man ihr jedoch immer zu verstehen gab, sie sei unnormal, sie sich zu Mädchen hingezogen fühlte, so war ihr eigener Fazit, sie müsse zum Mann werden "damit es passt"....
Also nochmals nein, ich denke nicht, dass es sich um eine Modeerscheinung handelt.
Ich empfinde im Übrigen das Wort Modeerscheinung im Zusammenhang mit diesem Thema extrem beleidigend.