I
ich halt
Gast
achso, dann ist ja gut ;-)
mir ist noch was eingefallen, was ich dir sagen möchte, lieber frederik:
Im Mittelalter wurden viele dafür verbrannt oder gehängt, dass sie etwas als wissen darstellten, was andere nicht glaubten. und weisst du warum sie dafür sterben mussten? weil es leute gab, sie sagten: "Du darfst das nicht als tatsache hinstellen".
hätte galileo galilei nicht seine behauptung im prozess 1632/33 zurückgezogen, hätte er dafür gehangen, dass er meinte die welt sei rund und die planeten kreisen um die sonne.
was ist, wenn (auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist) man in zehn jahren wissenschaftlich beweisen kann, dass es ein leben nach dem tod gibt. dann ist ihre behauptung die WAHRHEIT und deine anschuldigungen waren alle umsonst.
in dieser welt darf jeder alles als tatsache hinstellen. Schau doch mal an, wass TV und Zeitung alles als tatsache hinstellen! Es ist nicht die Aufgabe der Menschen, alles nur so wiederzugeben, dass es 100%-ig stimmt. es ist deine aufgabe, zu überprüfen, ob das was dir einer sagt stimmt oder nicht und ob du das glaubst was dir jemand erzählt.
Es gibt nunmal Leute, für die ist es z.B. Tatsache, dass es Aleins gibt, weil sie z.B. in/an/um Ägypten genug Beiweise gesammelt haben. sie sagen auch, dass sie wissen, dass es leben im all gibt. andere sagen, sie wissen ganz genau, dass es KEIN leben im all gibt. wer hat denn nun recht? beide stellen es als tatsache hin, na und? es gibt auf dieser welt keine Wahrheit oder unwahrheit, eigentlich wissen wir nichts genau. Du musst eintscheiden, was für DICH wahrheit und tatsache ist.
einige im forum haben entschieden, dass sie es als Wahrheit sehen, dass es ein leben nach dem tod gibt. genauso darfst du behaupten, dass es tatsache ist, dass es kein leben nach dem tod gibt.
jeder darf seine wahrheit als tatsache darstellen, das ist jedermanns recht. ich darf ja auch behaupten, dass pferde toll sind, auch wenn jetzt jamand anders sagt "na, klar aber nur als sauerbraten". Es ist MEINE Wahrheit, auch wenn nicht jeder diese ansicht vertritt.
das nennt man toleranz.
ich hoffe für dich, dass du irgendwann erkennst, wie schön die welt und das leben sein kann, und wie nichtig es in diesem universum ist, ob ein kleines pünktlein auf der erde nun sagt "es gibt einen gott" oder "ich bin der meinung, dass es einen gott gibt".
das macht nur kopfweh und das leben unnötig schwer.
liebe grüße, ich halt
mir ist noch was eingefallen, was ich dir sagen möchte, lieber frederik:
Im Mittelalter wurden viele dafür verbrannt oder gehängt, dass sie etwas als wissen darstellten, was andere nicht glaubten. und weisst du warum sie dafür sterben mussten? weil es leute gab, sie sagten: "Du darfst das nicht als tatsache hinstellen".
hätte galileo galilei nicht seine behauptung im prozess 1632/33 zurückgezogen, hätte er dafür gehangen, dass er meinte die welt sei rund und die planeten kreisen um die sonne.
was ist, wenn (auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist) man in zehn jahren wissenschaftlich beweisen kann, dass es ein leben nach dem tod gibt. dann ist ihre behauptung die WAHRHEIT und deine anschuldigungen waren alle umsonst.
in dieser welt darf jeder alles als tatsache hinstellen. Schau doch mal an, wass TV und Zeitung alles als tatsache hinstellen! Es ist nicht die Aufgabe der Menschen, alles nur so wiederzugeben, dass es 100%-ig stimmt. es ist deine aufgabe, zu überprüfen, ob das was dir einer sagt stimmt oder nicht und ob du das glaubst was dir jemand erzählt.
Es gibt nunmal Leute, für die ist es z.B. Tatsache, dass es Aleins gibt, weil sie z.B. in/an/um Ägypten genug Beiweise gesammelt haben. sie sagen auch, dass sie wissen, dass es leben im all gibt. andere sagen, sie wissen ganz genau, dass es KEIN leben im all gibt. wer hat denn nun recht? beide stellen es als tatsache hin, na und? es gibt auf dieser welt keine Wahrheit oder unwahrheit, eigentlich wissen wir nichts genau. Du musst eintscheiden, was für DICH wahrheit und tatsache ist.
einige im forum haben entschieden, dass sie es als Wahrheit sehen, dass es ein leben nach dem tod gibt. genauso darfst du behaupten, dass es tatsache ist, dass es kein leben nach dem tod gibt.
jeder darf seine wahrheit als tatsache darstellen, das ist jedermanns recht. ich darf ja auch behaupten, dass pferde toll sind, auch wenn jetzt jamand anders sagt "na, klar aber nur als sauerbraten". Es ist MEINE Wahrheit, auch wenn nicht jeder diese ansicht vertritt.
das nennt man toleranz.
ich hoffe für dich, dass du irgendwann erkennst, wie schön die welt und das leben sein kann, und wie nichtig es in diesem universum ist, ob ein kleines pünktlein auf der erde nun sagt "es gibt einen gott" oder "ich bin der meinung, dass es einen gott gibt".
das macht nur kopfweh und das leben unnötig schwer.
liebe grüße, ich halt