Frederik meinte:
Nein ich ordne dich eher in den Kreis der Leute ein die anderen Leuten wissentlich Schwachsinn erzählen um sich hervorzutun.
Ach Frederik, denkst du wirklich ich hätte nichts anderes zu tun.
Dann müssen sehr viele Ärzte und Wissenschaftler die genau das sagen was Marcus,ich und viele andere denken und sagen nur eines im Kopferl haben.
*Fishing for compliments*
Kübler Ross war DIE Vorreiterin auf diesem Gebiet,Moody,David Kessler,Bernhard Jakoby,James van Praagh,Jane Roberts um einige Namen zu nennen ebenfalls.
Warum maßt du dir an zu sagen es sei *Schwachsinn*....nur weil DU es nicht glauben kannst oder weil es deiner Denkstruktur widerspricht.
Frederik,es ist dein Kaffee was du glaubst,was du denkst,NUR lasse auch Andere denken und glauben was sie für richtig halten.
Und wenn über das Sterben und dem Tod gesprochen wird dann lies halt nichts mit.
Für dich gibt es dann nicht mehr.
Aber für viele andere Menschen gibt es noch etwas,da gibt es ganz einfach mehr.
Absichtlich schreibe ich nun etwas mehr,wenn du wieder denkst ich möchte mich *hervortun* gut,dann ist es in diesem Moment SO und nicht anders für DICH. ;-)
Wenn du mit Sterbenden arbeitest wirst du tgl. auf die Probe gestellt,du lernst von diesen Menschen sehr,sehr,viel.
Meine beste Lehrmeisterin war Mum,auch sie war überzeugt das es nach dem Tod für sie weitergeht.
Mutter wollter zuhause sterben,leider bedingt durch die Schmerzen musste sie ins KH und vier Tage später starb sie dort.
Ich hab ihr in den 2 Jahren in welchen ich sie begleitete Kübler Ross immer wieder vorgelesen und wir haben sehr viel über sie diskutiert.
Wenige Stunden vor ihrem Tod,kam es zu einem Schauspiel welches ich selbst nie für möglich gehalten habe.
In der Nacht flog ein Schmetterling durch das offene Fenster und setzte sich auf Mums Brust,und weißt du was er blieb dort,ließ sich zu Beginn nicht von uns vertreiben.
Der Schmetterling war groß,schwarz mit weißen Flecken.......und obwohl Mums Todesröcheln immer lauter wurde ,der Schmetterling ließ sich nicht aus der Ruhe bringen.
Sterbende fantasieren nicht,wie in der Medizin immer angenommen wurde sondern sie sehen und fühlen wirklich diese Dinge die um sie vorgehen.
Aus dem Grund weil es im Tod zu einer Erweiterung des Bewußtseines kommt.
Das wurde nun sogar von der Wissenschaft annerkannt. Zahlreiche Studien haben das belegt.
Todeserlebnisse sind immer subjektiver Natur und individuelle von Mensch zu Mensch,denn sie sind geprägt von den Vorstellungen die die Betroffenen haben.
Für mich ist es heute so,dass jeder Einzelne seinen Tod oder die Nähe seines Todes aus seiner eigenen,indiviuellen Sichtweise erlebt.
Denn das Bewußtsein kann ausserhalb des Körpers existieren.
Man kann es auch mit anderen Worten ausdrücken,im Augenblick des Todes ist jeder Mensch EINS mit sich SELBST und davor kann er nicht mehr davonlaufen. ;-) Auch wenn er in seinem Leben vor vielen Dingen davongelaufen ist,hier gilt es *Stelle dich* und *sieh dir SELBST in die Augen*
Lass den Menschen ihren *Glauben* und tituliere dies nicht mit Schwachsinn ab,denn im Grunde genommen gibt es keinen Schwachsinn.
Auch du wirst irgendwann dem *Tod* ins Auge sehen,dann wirst du es am eigenen Leib erleben was viele Menschen vor dir erlebt haben.
lg
anny