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Tod-gibt es ein Leben danach?

das ist eigentlich sehr einfach.

Variant 1: der Mensch besteht ausschließlich aus seinem Körper. Dann stirbt er mit dem Körper, und dann ist aus.

Variant 2: es gibt einen Zeil des Menschen außerhalb des Körpers. Nennen wir es eine Seele. Die Seele sollte dann eine Wechselwirkung mit dem Gehirn haben. Für die Wechselwirkung muss einen physikalischen Kanal geben, über den die Physiker nichts wissen. Ist das möglich? Klar, Physiker sind keine Götter und wissen nicht alles. Aber wie wahrscheinlich ist es, dass bei unserem Stand der Physik, wo alle möglichen Wechselwirkungen schon tausendfach durchgekaut worden sind, eine weitere Wechselwirkung direkt unter der Nase übersehen worden ist? Muss jeder für sich entscheiden, ich schätze sie als klein ein.

Variant 3: es gibt einen Gott, der beim Tod das Gehirn wie eine Festplatte ausliest, um diese Information ins Paradies oder in die Hölle zu befördern oder so. Na ja, zumindest kann man das Gegenteil nicht beweisen.

Psychologisch ist es allerdings klar, dass jeder sich einredet, mit dem Tod wäre es noch nicht vorbei. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
 
Hi, Bücher gibt es eigentlich viele darüber, Das Leben nach dem Tod, Ich lernte leben weil du sterben mußtest uvm. Aber eigentlich hätte ich eine Frage an dich, wie würde der Tod ohne ein Leben danach aussehen oder wie stellst du dir das so vor, wie soll ein totales Nichts sein? Schwarz, weiß, aber dann wäre da immer noch etwas. Genauso was im Herbst stirbt, lebt im Frühling wieder auf, Sonne und Mond gehen unter und wieder auf, ein Planet stirbt oder eine Insel versinkt und ein/e neue entsteht. Warum soll das bei uns anders sein, sind wir nicht auch ein Teil der Natur?
MfG Jani
 
Hallo Khakutza,

ich beschäftige mich auch sehr oft damit, wie es wohl da drüben ist.
Ich habe innerlich die absolute Gewissheit, das es ein Leben nach dem Tod gibt.

Habe gerade wieder im Internet das Erlebniss von
Ian Mc Cormack Ein Blick in die Ewigkeit gelesen.

Das ist die Geschichte eines Mannes, der bei einem Taucherunfall von giftigen Seeigeln gestochen wurde, und 15 Minuten klinisch tot war. Was er da erlebt hat, erzählt er da.
Er reist überall in der Welt herum um sein Erlebniss, das ihn vollkommen verändert hat, weiter zu erzählen.


Sehr lesenswert.


Liebe Grüße

Lena
 
Sorry, aber ich glaube an das hier und jetzt und nicht an was nach dem Tod kommt!!!Denk einfach an dein Leben und nicht an das was danach kommt!!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry, aber ich glaube an das hier und jetzt und nicht an was nach dem Tod kommt!!!Denk einfach an dein Leben und nicht an das was danach kommt!!!!


Es ist sowieso eine rein theoretische Frage🙂

Eine endgültige Antwort kann sowieso niemand beantworten, weil man es nicht weiss.

Es gibt nur Theorien, keine Stichhaltige Beweise
 
Sorry, aber ich glaube an das hier und jetzt und nicht an was nach dem Tod kommt!!!Denk einfach an dein Leben und nicht an das was danach kommt!!!!


natürlich sollte man in erster Linie an das hier und jetzt denken.
Aber keiner weiß wie lange er lebt - jeder Tag kann der Letzte sein - ich glaube daran denken zu wenige.

Natürlich, wenn man krank ist, und sich nicht gut fühlt, denkt man öfter darüber nach, wie es dann dort drüben sein wird ........ Die Menschen, die hier auf dieser Welt schon meinen, alles zu haben, machen sich darüber wohl wenig Gedanken.
 
Hey ihr Lieben....


Also....ich beschäftige mich jetzt schon seit einiger Zeit mit dem Thema Tod und ich finde es erstaunlich wie sehr es nach wie vor in unserer Gesellschaft tabuisiert wird...

Ich mein,wir alle sind vergänglich...wir leben heute in so einer schnelllebigen Zeit,der Tagesrhytmus ist drin,morgens aufstehen,duschen,frühstücken,zur Arbeit...das das alles schon morgen nicht mehr passieren kann realisieren die wenigsten,leider....

Ich habe beim Thema Tod gemischte Gefühle...ich bin ein sehr lebensfroher Mensch,auch wenn meine Gedanken manchmal trüb sein mögen würde ich nie auf den Gedanken komen Suizid zu begehen...andererseits glaube ich auch nicht an ein "Leben nach dem Tod"-ich denke mal wenn man gestorben ist ist es wie in nem Videospiel das berühmte Game Over...

Das Leben kann soviel bieten,und es erfüllt mich manches mal mit einer unheimlichen Trauer zu wissen:"Hey,irgendwann existierst du einfach nicht mehr..." 🙁

Ich bin wirklich für jeden Tag dankbar,und ich wünschte andere würden es mir gleich tun...genießt das Leben,es kann so verdammt schnell zu Ende sein....

Was denkt ihr?Glaubt ihr an ein Leben nach dem Tod...?Würde mich freuen wenn jemand vielleicht ein Buchtipp dazu hätte oder so....


Viele liebe Grüße


Euer Chaky



Also, das neuste Buch, das ich zu dem Thema kenne, heißt :
90 Minuten im Himmel von Don Piper
Es handelt von einem Mann, der bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam......( es hat mich sehr berührt und ist äußerst lesenswert)

Mein absolutes Lieblingsbuch was dieses Thema angeht, ist : Rückkehr von Morgen.....von George Ritchie&Elisabeth Sherill
dieser Mann starb als junger Mann , an einer schweren Lungenentzündung und hohem Fieber, war längere Zeit klinisch tot....was er erlebt hat, ist absolut atemberaubend, und für mich ohne Zweifel war.
Nur leider gab es dieses Buch schon vor ein paar Jahren nicht mehr. Evtl. ist es aber vielleicht neu aufgelegt worden.

Den anderen Bericht von Ian Mc Cormack, ein Blick in die Ewigkeit findet man im Internet....... ich persönlich muß weinen, wenn ich es lese....manche Skeptiker können vielleicht nichts damit anfangen.

alles was ich hier aufgezählt habe, ist für mich absolut glaubhaft. Ich lese nicht alles, und glaube auch nicht alles......sondern prüfe es....


Liebe Grüsse
 
Hey ihr Lieben....


Also....ich beschäftige mich jetzt schon seit einiger Zeit mit dem Thema Tod und ich finde es erstaunlich wie sehr es nach wie vor in unserer Gesellschaft tabuisiert wird...

Ich mein,wir alle sind vergänglich...wir leben heute in so einer schnelllebigen Zeit,der Tagesrhytmus ist drin,morgens aufstehen,duschen,frühstücken,zur Arbeit...das das alles schon morgen nicht mehr passieren kann realisieren die wenigsten,leider....

Ich habe beim Thema Tod gemischte Gefühle...ich bin ein sehr lebensfroher Mensch,auch wenn meine Gedanken manchmal trüb sein mögen würde ich nie auf den Gedanken komen Suizid zu begehen...andererseits glaube ich auch nicht an ein "Leben nach dem Tod"-ich denke mal wenn man gestorben ist ist es wie in nem Videospiel das berühmte Game Over...

Das Leben kann soviel bieten,und es erfüllt mich manches mal mit einer unheimlichen Trauer zu wissen:"Hey,irgendwann existierst du einfach nicht mehr..." 🙁

Ich bin wirklich für jeden Tag dankbar,und ich wünschte andere würden es mir gleich tun...genießt das Leben,es kann so verdammt schnell zu Ende sein....

Was denkt ihr?Glaubt ihr an ein Leben nach dem Tod...?Würde mich freuen wenn jemand vielleicht ein Buchtipp dazu hätte oder so....


Viele liebe Grüße


Euer Chaky



Also, das neuste Buch, das ich zu dem Thema kenne, heißt :
90 Minuten im Himmel von Don Piper
Es handelt von einem Mann, der bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam......( es hat mich sehr berührt und ist äußerst lesenswert)

Mein absolutes Lieblingsbuch was dieses Thema angeht, ist : Rückkehr von Morgen.....von George Ritchie&Elisabeth Sherill
dieser Mann starb als junger Mann , an einer schweren Lungenentzündung und hohem Fieber, war längere Zeit klinisch tot....was er erlebt hat, ist absolut atemberaubend, und für mich ohne Zweifel war.
Nur leider gab es dieses Buch schon vor ein paar Jahren nicht mehr. Evtl. ist es aber vielleicht neu aufgelegt worden.

Den anderen Bericht von Ian Mc Cormack, ein Blick in die Ewigkeit findet man im Internet....... ich persönlich muß weinen, wenn ich es lese....manche Skeptiker können vielleicht nichts damit anfangen.

alles was ich hier aufgezählt habe, ist für mich absolut glaubhaft. Ich lese nicht alles, und glaube auch nicht alles......sondern prüfe es....


Liebe Grüsse
 
Ja, Kullerkeks, die Bibel.

Schon gewußt, daß sie fehlerhaft übersetzt und absichtlich manipuliert wurde?

Sicher nicht.....

Unter Jakob Lorber kannst Du das Johannes-Evangelium lesen. Aber es sind 5000 Seiten.
Ausführlich genug. Dort wird vieles besprochen, was nicht in der Bibel steht.

Aber es interessiert ja doch keinen, lieber keine Verantwortung übernehmen, wenn es möglich wäre...

Ansonsten noch viel Spaß in diesem Thread!

tja es soll sogar leutchen geben die kennen und haben mehr als die luther bibel und auch ältere übersetzungen 😀. manchmal könnten diese sogar auch nur vielleicht mehr wissen darüber inne haben als du markus. also nie fremden einen wissensstand unterstellen, die du nicht kennst. bringt nämlich keinem was.

die ersten papyros rollen sind im übrigen auch von immer natürlich subjektiven menschen geschrieben worden. was falsch oder richtig ist liegt mit sicherheit immer im blickwinkel des betrachters.

hey markus ! 🙂
erst behaupten das die liebe kirche das thema "leben nach dem tod verdrängt....und dann dies mit fehlerhaften übersetungen begründen ?

ääääähm 😀
 
Zuletzt bearbeitet:
Also, das neuste Buch, das ich zu dem Thema kenne, heißt :
90 Minuten im Himmel von Don Piper
Es handelt von einem Mann, der bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam......( es hat mich sehr berührt und ist äußerst lesenswert) ..........

liebe lena, lieber leser. es gibt in der tat menschen die haben solche erfahrungen gemacht. diesen mal zuzuhören oder diese kennen zu lernen, vermittelt mehr warheit als all das rumtheoretisieren oder pochen auf wissenschaftliche "tatsachen".
schließlich muss sich jeder selbst dazu ein bild machen und daran glauben.
nur wenige wissen es ! diese werden als unglaubwürdig hingestellt bis verhöhnt. da gibts so viele besserwisser die eigentlich gar nichts wissen , sondern eben nur eine meinung haben wollen. sicherlich eher um für sich selbst ein weltenbild zu formen.
es ist auch hier wie mit vielem. was andere nicht nachvollziehen können oder wollen, wird abgelehnt und lächerlich gemacht. dies ist eine uralte verhaltensweise die sich durch die ganze menschheitsgeschichte zieht.
deswegen wurden menschen geköpft, verbrannt , ausgestoßen. heutzutage wandern die eben mal in die klapse ein oder werden im mindesten gemobbt.
darum ist es weiser manchmal eben auch zu schweigen. manchmal macht das sehr sehr einsam. es bringt nichts menschen etwas zu verstehen zu geben wozu diese nicht mal im ansatz einen bezug zu haben. die, die wirklich von herzen fragen werden von denen lautstark beantwortet die nichts und keine ahnung haben. andere schweigen dann lieber.
aber eines sei gewiss. wir alle werden irgendwann sterben und eine erfahrung machen die bisher nur wenigen menschen vergönnt ist darüber berichten zu können. das es doch mehr sind als nur ein mensch der dies "erlebt" hat; und das über die lange zeit der menschheit, hat eigentlich schon allein für sich beweiskraft.
irgendwann waren hexen vom teufel besessen, dann war die erde eine scheibe, fliegen war auch teufelswerk, die erste dampflock war ebenfals ein werk des bösen, heute hat man angst vor außerirdischen............
es wird immer menschen geben die unbekanntes verneinen und meinen das gegenteil beweisen zu müssen. das ist eine alte von der natur gegebene verhaltensweise eigentlich zum schutze gedacht. selbsterkenntniss ist eine entwicklung und die wird immer andauern...länger als ein menschenleben
 
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