Amaliah
Sehr aktives Mitglied
Was ist daran nicht zu verstehen?Das verstehe wer will und kann.
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Was ist daran nicht zu verstehen?Das verstehe wer will und kann.
Hallo Amaliah,
schau mal hier: Tochter zieht Oma vor. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Ich habe falsch entschieden, weil ich nicht alle meine Kinder sofort wieder zurückführen gelassen hat und obwohl meine Mutter involviert war, hat sie eben nicht mit mir darüber diskutiert oder meine Entscheidung "geprüft ", sondern einfach hingenommen. Normal finde ich, dass man mit seinen Kindern gerade in Bezug auf schwerwiegende Entscheidungen ins Gespräch geht.Falsch entscheiden als Mutter kann man, wenn man dieser Reise zustimmt, in dem Glauben, Mann und Kinder kommen wieder.
Wieso, ich habe doch wirklich schon betont, dass ich damals eine falsche Entscheidung getroffen habe.Mir fällt aber schon auf, wie wenig es Dir gelingt, mal von diesem ganzen Schuldkram zurückzutreten und auch Deine Anteile an dem Ganzen zu betrachten.
Naja, aber das finde ich schon eine schwierige Argumentation. Das kannst Du ihr nicht vorwerfen. Es war nicht ihr Job, das zu überblicken und Dir das auszureden.Ich habe falsch entschieden, weil ich nicht alle meine Kinder sofort wieder zurückführen gelassen hat und obwohl meine Mutter involviert war, hat sie eben nicht mit mir darüber diskutiert oder meine Entscheidung "geprüft ", sondern einfach hingenommen. Normal finde ich, dass man mit seinen Kindern gerade in Bezug auf schwerwiegende Entscheidungen ins Gespräch geht.
So sieht es im Nachhinein ein bisschen nach Berechnung aus, denn auf Grund meiner falschen Entscheidung hat sie nun bessere Karten bei meiner Tochter, aber vielleicht "spinne ich" auch und meine Mutter hat mich wie immer mit den besten Absichten in den Abgrund rennen lassen.
Da ist sie wieder, die Schuld.Wieso, ich habe doch wirklich schon betont, dass ich damals eine falsche Entscheidung getroffen habe.
Meine Tochter hat bei ihrer Oma gelebt, da gehört aber schon ziemlich viel Frechheit dazu, mir dann die Schuld in die Schuhe zu schieben.
Wieso bin ich nicht in der Position etwas zu verlangen und zu erwarten?. Nichts verlangen, nichts erwarten und schon gar nichts vorwerfen. In der Position bist Du nicht.
Ist ja auch ein wichtiges Thema "Schuld", bei dem, was meiner Tochter passiert ist.Da ist sie wieder, die Schuld.
Es ist ein wichtiges Thema, weil Du es wichtig machst.Ist ja auch ein wichtiges Thema "Schuld", bei dem, was meiner Tochter passiert ist.
Weil Du Deinen Kindern dieses Leben hingestellt hast. Nicht Du allein, klar, aber eben Du auch. Mit diesem Leben müssen aber jetzt die Kinder umgehen und ihren Weg darin finden. Und deswegen ist es nicht an Dir, irgendwas zu erwarten. Du musst ihr Leben nicht führen. Das müssen sie jetzt. Und deswegen müssen sie das so gestalten, wie es für sie richtig ist. Und nicht, was Du denkst, was richtig wäre oder was Du Dir wünschst (z.B. an Zuneigung, an Kontaktfreude, an freundlichem Zusammensein).Wieso bin ich nicht in der Position etwas zu verlangen und zu erwarten?
Aber das ist doch das, was Du jetzt so vehement verlangst.(...) obwohl meine Mutter involviert war, hat sie eben nicht mit mir darüber diskutiert oder meine Entscheidung "geprüft ", sondern einfach hingenommen.
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