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Tochter wirft mir vor, dass ich sie traumatisiert habe

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Ich vermute die Tochter redet wirr, weil es ihr psychisch schlecht geht und sie selber noch nicht all die Hintergründe für ihre Krise kennt.
 
Und wenn man dir was zu deinen Äusserungen schreibt, schlägst du verbal um dich. Dir muss es nicht gefallen, was hier geschrieben wird, aber für mich kristallisiert sich mittlerweile eine recht unsympathische Person raus.

Du musst nicht alles ernst nehmen, du bist doch eine erwachsene Frau, die kann selbständig bewerten und für sich mitnehmen, was ihr sinnvoll erscheint.

Ich bleibe dabei. Deine Tochter tut gut daran, dass sie Abstand hält. Eine Aussprache ist vollkommen sinnlos, das würde doch nur auf Vorwürfe von dir rauslaufen.

Ich habe hier noch nie jemanden beleidigt. Du tust es hier die ganze Zeit. "Taugenichts". Deine Tochter wird schon selbst wissen, was sie tut.
Weißt du Jana, man kann auch anders beleidigend und verletzend rüberkommen, als mit klassischen Schimpfwörtern wie "Taugenichts".
Z.B. indem man jemandem ständig und völlig ohne Schimpfwörter alle möglichen Schlechtigkeiten unterstellt, so wie du es hier zum Teil machst...

Du unterstellst hier, die TE würde ihrer Tochter nur Vorwürfe machen, nur weil sie ehrlich sagt, daß sie ihren Freund nicht mag.
Und das ist ja nicht nur weil er gerade mal keinen Job hat, oder?
Sondern z.B. weil er Frauen nicht ernst nimmt, und deren Grenzen ihm anscheinend egal sind. Und ferner, weil er viel trinkt und kifft, und (u.a. dadurch?) auch nicht nur arbeitslos ist, sondern auch wahrscheinlich nicht mehr für einen regulären Job in Frage kommt, und auch nichts daran ändern will.

Würdest du so eine Beziehung wirklich gut finden, wenn es deine Tochter wäre?
Verlangst du jetzt von der TE gegenüber der Tochter zu lügen und so zu tun, als ob alles in Ordnung wäre?
Du setzt hier komischerweise bei der TE "die Wahrheit sagen" mit unsympathisch und manipulativ sein gleich, aber selbst verstehst du es überhaupt nicht, daß die TE dir auch mal Contra gibt.
Warum eigentlich, du schreibst doch selbst, daß dies hier ein anonymes Forum ist, dann müssten dir ihre Reaktionen doch auch völlig egal sein?😏

Auch im anonymen Internet sind einem Unterstellungen und Beschuldigungen in pseudohöflichem Schreibstil den allermeisten Menschen eben nunmal nicht egal, sondern man reagiert darauf!
Sonst würde doch auch z.B. Mobbing und eklatante Falschbeschuldigungen im Internet überhaupt keinen Schaden anrichten, wenn es einem egal sein könnte, weil anonym.
Schön wär's, ist aber nicht so...

Zurück zum Thema, ich sehe es jedenfalls nicht so, daß die TE der Tochter nur Vorwürfe machen würde, wenn es zur Aussprache kommen würde.
Sondern ich sehe eher eine ziemliche Verunsicherung bei der TE, nicht zuletzt auch(!) wegen dieser teilweise an den Haaren herbeigezogenen Unterstellungen von manchen Usern hier.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kannst du diese skurrile Teigthese irgendwie belegen?

Wenn ich mir nur mal so vorstelle, meine Mutter hätte mich nach ihren Vorstellungen formen können - das wäre ein Trauerspiel geworden!
Zumal die übliche Trotzphase, in der das vom Kind gefühlt am häufigsten gebrauchte Wort "Neeeeiiinnn!!" ist, ja lange vor dem Alter von 6 Jahren passiert.

Nämlich in den meisten Fällen im Alter zwischen zweieinhalb und dreieinhalb Jahren...
Also verstehe ich auch nicht wirklich, wie C. hier auf die 6 Jahre als "formbare Knetmasse" kommt...
 
Huch! Sie hat ihr vorgeworfen sie traumatisiert zu haben, hat deshalb den Kontakt abgebrochen, kam wieder angekrochen nur um zu sagen "Ätschbätsch. Reingefallen". Wenn das nicht böse ist, was dann?
Naja, böse ist vielleicht ein zu starker Ausdruck.
Aber unfair und und verletzend war das Verhalten der Tochter auf jeden Fall....
 
Du unterstellst hier, die TE würde ihrer Tochter nur Vorwürfe machen, nur weil sie ehrlich sagt, daß sie ihren Freund nicht mag.
Danke für deine Worte, Sigillaria.

Ich möchte an dieser Stelle nur noch richtigstellen, dass ich meiner Tochter nie gesagt habe, dass ich ihren Freund nicht mag.

Selbst als sie sich am 8. August an mich wandte und mir erzählte, dass sie große Angst vor ihm habe und völlig verzweifelt sei, habe ich lediglich mein Mitgefühl für diese unschöne Situation kundgetan und ihr geraten, eventuell für eine Weile bei einer Freundin zu wohnen, bis der Typ das Interesse an ihr verloren hat.

Den Begriff Taugenichts habe ich nur hier in diesem "geschützten Raum" in einem provokativem Kontext benutzt, weil mir Janas ständige Unterstellungen extrem gegen den Strich gingen,

(...)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke nicht, dass die Tochter die Mutter absichtlich verletzen will.
Ihr Verhalten wird eine Folge von ihrer eigenen psychischen Krise sein und dem Bedürfnis sich selber zu schützen..
 
Um sich ein Urteil zu bilden müsste man die ehrliche Meinung der Tochter hören.
Wir wissen nicht wie die Tochter tatsächlich denkt und fühlt und welche Sichtweise sie hat.
 
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