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Tochter wirft mir vor, dass ich sie traumatisiert habe

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Im Alter von 0 bis 6 Jahren ist die Hauptprägungsphase im Unterbewusstsein der Kinder.
In diese Zeit sind Kinder wie eine Teigmasse von Eltern leicht formbar und beeinflussbar.

Kannst du diese skurrile Teigthese irgendwie belegen?

Wenn ich mir nur mal so vorstelle, meine Mutter hätte mich nach ihren Vorstellungen formen können - das wäre ein Trauerspiel geworden!
 
Das hat 26 Jahre lang nicht funktioniert. Es ist Zeit seine Strategie zu ändern.
Ja ...aber anders.
Wenn die Tochter so viele psychische Probleme hat ist die Wut der Mutter auf die Tochter kontraproduktiv.
Solch eine Wut kann zum kompletten Ende der Mutter Tochter Beziehung führen .

Wir kennen nicht die ehrlichen Hintergründe für die Psychoprobleme der Tochter und ihren Wunsch nach Distanz.
 
Die Tochter hat der Mutter nix Böses getan.
Ihr Wunsch nach Distanz zu den Eltern wird zum Selbstschutz dienen.
Die Tochter wirkt nicht offen und ehrlich, dafür wird es Gründe geben.

Sie wird trotzdem ihre Eltern lieben.
 
Ich kann verstehen, wenn du keine Lust mehr auf diesen Thread hast, mit dem ,was teilweise hier geschrieben wird.
Wenn es dir nicht weiterhilft und eher ärgert, kannst du ihn auch schließen lassen.
Mich würde diese Freundschaft mit dem " Stalker" sehr wohl auch Sorgen bereiten, weil ein Stalker ein Mensch ist, der die Grenzen des anderen nicht akzeptiert.

( Ich hab leider keine Zeit mehr den Beitrag zu suchen,wo du geschrieben hattest, dass dein Mann sie zusammen gesehen hatte.Wie hatte er diesen eigentlich erkannt?Oder hatte sie selbst gesagt, dass es sich um diesen Mann handelt?)
Schwierig,wenn die erwachsenen Kinder nicht nach Rat fragen,dann sollte man sich eigentlich als Mutter daraus halten.
Aber ich würde mir eine Warnung vor einem " Stalker" wahrscheinlich nicht verkneifen können.
Ein " Sei vorsichtig" mit einer Begründung meiner Einschätzung ,würde ich sowohl für mein Kind ( auch erwachsenenem Kind ) ,als auch für eine Freundin oder einem Partner da haben.
 
Eigentlich wollte ich diesen Thread ruhen lassen. Mittlerweile bereue ich es, dass ich auf die Frage von Nachtgespenst eingegangen bin.
Jetzt bin ich Schuld, weil dir die Kommentare hier nicht gefallen? Meine Frage bzw. der Wunsch, dass es sich zwischen dir und deiner Tochter in eine bessere Richtung entwickelt war ehrlich gemeint. Inzwischen glaube ich allerdings, dass es mit der Ehrlichkeit/Wahrheit in diesem Thread auf sehr vielen Ebenen nicht so weit her ist - damit will ich ausdrücklich nicht dir unterstellen, dass du die Unwahrheit sagst, das meine ich allgemeiner und auf mehrere Beteiligte bezogen.

Vielleicht magst du die Moderation darum bitten den Thread zu schließen? Dann kann ihn auch niemand wieder hoch holen.
 
Ich denke ähnlich wie Nachtgespenst.
Der Tochter geht es psychisch schlecht und ist in einer Krise.
Sie erzählt irgendetwas und sie ist selber verwirrt.
Was an ihren Sätzen ehrlich ist oder nicht weiss ich nicht.
Die Sätze der Tochter wirken auf mich unehrlich, sie erzählt Storys, daher kann ich ihre Sätze nicht ernst nehmen.

Ich vermute der Tochter geht es um irgendetwas anderes, es wird andere Hintergründe geben, das kann sie in ihrer Therapie besprechen.
Wir wissen nicht um welche Traumata es tatsächlich geht und was die Tochter davon erfunden hat .
Die Tochter ist einer Selbstfindungsphase .

Die Tochter wollte ihrer Mutter nix Böses antun.
Mehr Distanz zwischen Mutter und Tochter wird wichtig sein, aber auch ein freundlicher vorsichtiger Umgang miteinander.
 
Eigentlich wollte ich hier nicht mehr schreiben, aber nun schreibe ich doch.

Es schreibt hier vor allem die Mutter, wie schlimm und lebensfremd ihre Tochter ist. Ob das tatsächlich so ist und wieviel Einfluss die Erziehung hatte, soll hier jeder selbst für sich bewerten.

In meinen allermeisten Beiträgen habe ich lediglich den Verlauf der Geschichte beschrieben.
Meine eigene Meinung habe ich nur dann kundgetan, wenn ihr eure Sichtweisen geschildert habt und ich entweder der gleichen oder anderer Ansicht war.
In Beitrag 308 habe ich lediglich das wiedergegeben, was meine Tochter mir erzählt hat.
Und trotzdem wurde bereits dort an meinen Formulierungen herumgedoktort

Ich bin deiner Ansicht, aber ich fürchte, @Pulverkaffee kann das nicht. Auch sie ist einfach, wie sie ist - und mit der Faust auf den Tisch und plötzliche klare Grenzsetzung, das wird sie nicht schaffen oder wenn, dann ist es wahrscheinlich total unauthentisch.

Wo ist dein Mann @Pulverkaffee in dieser Geschichte? Er scheint unsichtbar zu sein. Das geht ihn doch auch was an. Wo ist er?

Mein Mann ist einer der Gründe, weshalb ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht mit der Faust auf den Tisch hauen will.
Diese schwierige Phase mit unserer Tochter hat uns eng zusammengeschweißt. Wir haben sehr viel miteinader geredet und gemeinsam beschlossen, dass es besser ist, wen wir abwarten, bis sie zu einer Aussprache bereit ist. Wir kennen unsere Tochter relativ gut und wir wissen, wie sie reagiert, wenn sie sich in die Enge getrieben fühlt.
@Houston Du magst damit eventuell richtig liegen, dass sie förmlich darauf wartet, von uns Grenzen aufgezeigt zu bekommen.
Ich glaube noch nicht mal, dass mir der Mut dazu fehlen würde, mal richtig Klartext mit ihr zu reden. Aber ich kann das unmöglich gegen den Willen meines Mannes machen. Wir haben die ganze Zeit an einem Strang gezogen und uns gegenseitig Halt gegeben. Dier Wahrscheinlichkeit ist groß, dass meine Tochter dann die 2. Runde des Kontaktabbruchs einläutet. Für meinen Mann (und auch für mich) wäre das wirklich schlimm.
Wir wissen nicht ob sie psychische Probleme hat. Das versuchst nur du der TE immer wieder einzureden.
Wir wissen es tatsächlich nicht. Mir sind jedenfalls nie welche aufgefallen.
( Ich hab leider keine Zeit mehr den Beitrag zu suchen,wo du geschrieben hattest, dass dein Mann sie zusammen gesehen hatte.Wie hatte er diesen eigentlich erkannt?

Meine Tochter hat uns einige Fotos von ihm geschickt.

Schwierig,wenn die erwachsenen Kinder nicht nach Rat fragen,dann sollte man sich eigentlich als Mutter daraus halten.
Meine Tochter schrieb mich (ich glaube am 8. August) an und erzählte mir von dem Typen. Dass sie mit ihm zusammen war und dass er ihren Wusch sich zu trenmnen nicht akzeptieren wolle und dass sie mittlerweile große Angst vor ihm habe. Und sie erzählte dass er vor einiger Zeit von einer Cafe Mitarbeiterin wegen Belästigung oder Stalking angezeigt wurde, woraufrhin ihm dann in diesem Cafe gekündigt wurde.
An diesem Tag hatte er immer wieder hartnäckig an ihrer Wohnungstür geklingelt. Sie hat ihn nicht reingelassen. Als sie am nächsten Morgen die Wohnung verlassen wollte, um zur Arbeit zu gehen, lag er vor ihrer Tür.
Natürlich bleibt man als Mutter nicht neutral, wenn die Tochter einem so etwas erzählt.
Und natürlich habe ich mir Sorgen gemacht
Mal schrieb sie, mal machte sie Sprachnachrichten, so dass ich ihre Verzweiflung wirklich heraushören konnte.

Als mein Mann die beiden dann zufällig zusammen sah, hatte ich Angst, weil ich nicht wusste, wie ich diese Situation deuten sollte.
Mein erster Gedanke war, dass da etwas gegen den Willen meiner Tochter geschen könnte und sie Hilfe benötigt. Deshalb schrieb ich sie an.
 
@
Huch! Sie hat ihr vorgeworfen sie traumatisiert zu haben, hat deshalb den Kontakt abgebrochen, kam wieder angekrochen nur um zu sagen "Ätschbätsch. Reingefallen". Wenn das nicht böse ist, was dann?
@cucaracha Jetzt bin ich aber wirklich erstaunt, dass du allen ernstes meinst "Die Tochter hat der Mutter nix Böses getan. "

Ich denke ähnlich wie Nachtgespenst.
Der Tochter geht es psychisch schlecht und ist in einer Krise.
Denkt Nachgespenst tatsächlich wie du?


Aber wie auch immer. ...
 
Meine Kinder sind ja im Alter von deinen Kindern .
Ich finde es extrem schwer, wenn ich sehe wie unreif sie in einigen Sachen denken.
Einerseits möchte ich natürlich, dass sie ihre eigene Wege gehen und ich unterstütze auch gerne, weil ich die Möglichkeit habe.
Aber ich zeige ihnen auch meine Befenken auf,was leider oft als Kritik aufgefasst wird.
Ob ich alles richtig mache?
Bestimmt nicht.
Aber ich mache das Beste , was ich kann.
Ich finde es gut, dass du mit deinem Mann zusammen bei der Sache seid, ihr kennt eure Tochter natürlich am Besten.
Sie hat sich ja doch in der letzten Zeit dir gegenüber geöffnet, ich sehe das als gutes Zeichen.
Gibt ihr einfach das Gefühl,dass ihr für sie da seid,egal was.
Das Gefühl hatten mir meine Eltern als junges Mädchen gegeben und ich bin sehr dankbar dafür.
Ich habe mich vielleicht auch Sachen getraut, die im Nachhinein risikoreich gewesen sind, aber sich für mich als richtig herausgestellt haben.
 
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