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Tochter mitnehmen oder hier lassen?

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Wie lange seid Ihr denn schon zusammen?

Ich würde so vorgehen:

1. Erkundigen wo es hin gehen soll.
2. Schauen, ob es dort Pflegeheime gibt.
3. Was sind die Kosten und wer übernimmt das.
4. Schauen, ob es nicht die zehnte Bar am Ort ist.
5. Sparen, sparen, sparen, damit am Ende keine Schulden bleiben, die man nicht mehr zurück zahlen kann.
6. So viel Umsatz einplanen, damit man über den Winter kommt.
7. Was ist mit Deinem anderen Kindern?
8. Wie bist Du kranken versichert?
9. Bist Du die einzige, die die Tochter besucht? Andere werden sicher nicht nach Spanien reisen?

Es gibt sicher noch mehr Punkte, aber die sind mir spontan eingefallen.
Je eher man diese Informationen bekommt, desto besser. Das bringt Planungssicherheit.

Es ist toll, dass Dein Freund Deine Tochter besucht, aber mit einer Bar wird das schwieriger sich Zeit frei zu schaufeln. Auch für Dich.
 
Wer von euch hat so viel Geld, um ein Restaurant zu eröffnen? Auf wen soll das Restaurant laufen?

Hat dein Freund eine Arbeit jetzt?

Wart ihr überhaupt schon zusammengewohnt? Sprichst du spanisch?
Es geht um eine Bar, kein Restaurant.
Eine Bar ist in Spanien eher eine Zusammenkunft/Dorftreff von Einheimischen und /oder Touristen.
Dort gibt es nur Kleinigkeiten zum Essen, sog. Tapas, seltener komplettes Essen

Spanisch kann die TE scheinbar (wie die Kinder auch) und der Freund ist wohl ein Spanier.
D.h. auch, dass er sich eher mit den Gesetzen (Bareröffnung) auskennt oder sich die Infos (Pflege) leichter beschaffen kann und die Kosten dazu dann realistischer einschätzen kann.
Er wird wissen, an welche Ämter er sich wenden muss.

Die beiden wollen heiraten und in Spanien leben.

Hätte man hier die paar Seiten gelesen, hätte man das alles bereits gewusst

@Amaliah
Lies noch mal den Link den ich eingestellt hatte.
Er enthält viele Hinweise, wo du was beantragen und wo du die entsprechende Hilfe/Erklärungen/Infos erhalten kannst.

In welche Gegend wollt ihr denn ziehen?
Wüsste man das, könnte man besser Tipps geben, da es ja unterschiedlich behandelt wird.
 
Auch für die Eröffnung einer Bar braucht man Geld, Rücklagen und einen Plan, was passiert, wenns nicht so perfekt läuft. Bevor sowas so viel Einnahmen einbringt, dass nur das als einzige Einkommenquelle reicht, damit man davon gut leben könnte und die Schulden abbezahlt hat, dauert das. In der Zwischenzeit müsstet ihr noch die Kinder versorgen und bestimmte Ausstattung wie zB Rollstuhl für die pflegebedürftige Tochter selbst kaufen, sie ggf selbst pflegen, bis es drüben bewilligt wird und ein passendes Pflegeheim gefunden wird.

Auch die Kinder betreuen, den Alltag mit ihnen und gleichzeitig das Betreiben einer Bar, muss irgendwie unter ein Hut gebracht werden. Ist nicht so, als hätte man super geregelten Alltag in einer Bar. Da arbeitet man ggf bis nach Mitternacht und über 10 Std am Tag in der Hochsaison. Ob man dann Zeit und Kraft hat für die Kinder und eine schwerst Pflegebedürftige 19-Jährige hmmm...
So eine Bar ist definitiv kein Selbstläufer und keine sicherere geregelte Sache.
 
Sie wird merken, ob die Einkünfte reichten.
Sie fragt ja hier erst mal an wie man so einen Umzug mit der pflegebedürftigen Tochter sieht.
Logisch, dass sie da noch keine Zahlen vorlegen kann.

Nochmal: eine Bar ist ein Treffpunkt
Nicht zu vergleichen mit einer Bar in Deutschland

Und wie die Tochter noch untergebracht werden kann, was das alles genau kostet, welche Leistungen beinhaltet sind, da wird sie sich noch genauer erkundigen.

Bange machen gilt einfach nicht - vor allem wenn es sich um ihr Leben und das der Kinder handelt.
Keiner von uns kennt doch die Gegebenheiten vor Ort, man weiß nicht, ob sie in eine Großstadt (da hätten die beiden sicher eine Chance mit einer Bar) oder in ein kleines Dorf möchte, wo es nur 1 Bar gibt.
 
Zitat entfernt (...)
(...)

Wohin soll es denn eigentlich gehen Amaliah, in eine belebte Gegend? Habt ihr das schon mal ausgelotet, wie eine Bar dort ankäme?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die User wollen nur warnen, nicht damit man dann in der Tinte sitzt.
Klar, könnte es klappen mit der Bar und dem spanischen Freund.
Ebenso aber auch nicht. .

Für mich klingt es- man verzeihe mir meine Offenheit und das ich eventuell falsch das Ganze interpretiere, aber mir kommt so vor, dass Du, Amaliah einen Zuspruch suchst, dass Du längst im Grunde schon Dich entschieden hast die Tochter zu lassen und Dein Leben in Spanien zu führen.
Ist kein Vorwurf, nur dass was ich heraus für mich gelesen habe.
 
Ich denke, für Ratschläge bei so einer lebenswichtigen Entscheidung ist das hier das falsche Forum.
Es ist einfacher und zielführender, wenn sich dein spanischer Freund vor Ort erkundigt.

Ich habe zum Beispiel gehört, dass man die Pacht für eine Bar für ein Jahr im Voraus bezahlen muss, also noch ehe man nur einen Cent verdient hat.
Außerdem verlangen die meisten Vermieter eine extrem hohe Ablösesumme für das Inventar.
Auch wird in vielen Regionen die Grundsteuer innerhalb von 14 Tagen fällig.
Da die Alteingesessenen Barbesitzer keine Konkurrenz mögen (weniger Verdienst) setzen sie wohl alles dran, dass die Behörden in der Region nur sehr langsam die benötigten Papiere aushändigen usw usf…

Aber wie gesagt, dein Freund soll sich damit auseinandersetzen und alles anschließend mit dir besprechen, auch, damit ihr wisst, wieviel Geld ihr auf der hohen Kante haben solltet.


Da kommt ja nun einiges zusammen, zusätzlich zum Krankentransport und der Pflegeheimsuche.
Wahrscheinlich muss man auch in Spanien eine Kaution für eine geeignete Mietwohnung berappen.
Eventuell braucht man noch neue Möbel für die Kinderzimmer und Wohnzimmer…

Mit 50000€ aufwärts Eigenkapital (eher zu niedrig angesetzt) ist mindestens zu rechnen.
 
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