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Tochter mitnehmen oder hier lassen?

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Aber wir haben erfahren, dass die Kosten von der allgemeinen spanischen Versicherung übernommen werden würden- Voraussetzung ist eigentlich, dass meine Tochter 1 Jahr dort wohnhaft sein müsste, um dort Leistungen zu erhalten, aber da mein Freund Spanier ist, wäre es nur ein Monat.
 
Dann müsstet ihr mindestens einen Monat selber für die Heimkosten aufkommen, d.h. mindestens 20.000,- Euro zusätzlich zu eurem Ersparten auf der Seite haben.
Wow, das ist mal eine Hausnummer.
 
Naives Wunschdenken wird hier nicht helfen.

Grade bei Pflege gibt es sehr unterschiedliche Standards, gute Pflege ist sehr teuer.
Naiv wäre anzunehmen, dass es der Tochter ohne Mutter gut gehen würde.
Die Tochter wäre ein ganzes Jahr lang ohne Mutter, die sonst greifbar und in der Nähe wäre, wenn es der Tochter nicht gut geht.
Unterschiedliche Standards in der Pflege gibt es bereits auch zu Hause, da muss man gar nicht lange suchen.
Hinzu kommt der Verlust der Vertrautheit der Mutter.
Die Kosten sind die eine Sache, das Wohlergehen der Tochter die Andere.
Es sollte immer danach entschieden werden, was das Beste für die zu pflegende Person ist.
Naiv wäre, nur an die Kosten zu denken.
 
Mir ist auf Mallorca mein Rollstuhl gestohlen worden, den ich abgeschlossen stehen hab lassen. Die Hotelbesitzerin sagte mir, dass das ganz normal sei. In Spanien würden die alten Leute keinen Rolli bezahlt bekommen, deshalb wäre so ein Rolli sehr wertvoll und extrem gefährdet.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass deine Tochter im Ausland gut gepflegt wird und mit allem versorgt wird, was sie braucht.
 
Im übrigen musst Du nach einer gewissen Zeit im EU-Ausland nachweisen, dass Du Dich selbst finanziell unterhalten kannst, sonst verlierst Du die Aufenthaltsberechtigung.

.
 
Ich kann leider mich nicht in die Situation versetzen, wie es ist Kinder oder pflegebedürftige Kinder zu haben. Aber du willst unbedingt auswandern, was ich auch verstehe. Es wäre logisch und machbar möglich, wenn ihr in Spanien geregelte Jobs hättet. Dann könnte man vor Ort in Ruhe nach Lösungen bzgl Pflege suchen. Aber eine Bar aufmachen? Das erfordert nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit und Kraft. Du kannst dich dann nicht um das Thema Pflege konzentrieren, in deinen Gedanken bist du ständig bei der Bar (Kosten, Behördenangabe, Organisation, Einkauf an Lebensmitteln, Gesetze, Angestellte etc). Wenn ihr erstmal normale Arbeit habt, Stabilität und dann einen Plan für die Tochter, dann könnt ihr immer noch an eine Bar denken...Irgendwie ist das alles nicht richtig durchgeplant bisher.
 
Voraussetzung ist eigentlich, dass meine Tochter 1 Jahr dort wohnhaft sein müsste, um dort Leistungen zu erhalten, aber da mein Freund Spanier ist, wäre es nur ein Monat.
Habt ihr vor zu heiraten?
Weil ansonsten,eine Freundschaft zu einem Spanier werden kaum die Vorraussetzungen ändern.

Die finanzielle Sache,spielt eine Rolle,weil deine pflegebedürftige Tochter braucht Sicherheit.Ihre Pflege muss gewährleistet werden.

Wer bringt denn das Startkapital für die Eröffnung der Bar?
Könnt ihr das denn stemmen mit den zusätzlichen Kosten?
Als erstes musst du dich erst einmal richtig informieren.
 
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