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Tochter des Partners

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 124359
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Das Mädchen war 8 Jahre alt, als sich seine Eltern getrennt haben. Das war sicherlich ganz furchtbar und nicht einfachfür sie.

Da Du bereits 3 Jahre mit dem Vater zusammen bist (da war sie 12) und sie laut deiner Aussage bereits mehrere Freundinnen ihres Vater vor Dir „vergrault“ hat, scheint er sich nach der Trennung auch sehr bald neu gebunden zu haben (wobei unklar ist, ob nur du das denkst, dass die Tochter der Auslöser für die jeweiligen Trennungen war oder sich diese Frauen vielleicht auch schlicht getrennt haben, weil dein Partner gemäß deiner eigenen Schilderungen aus einem anderen Faden nun auch nicht gerade einfach erscheint).

Da auch die Mutter einen neuen Partner hat (den einzigen nach der Trennung?) liegt die Vermutung nah, dass sich das Kind hin – und her geschoben fühlt(e), nirgendwo richtig zugehörig und es ist anzunehmen, dass sie unter Verlustängsten leidet.

Nun kommt zusätzlich zu all dem noch die Pubertät hinzu.

Anstelle sie als arrogante und raffgierige Göre zu betiteln, solltest du dich ein wenig mit Psychologie beschäftigen und dir anlesen, worauf ein solches – nicht untypisches – Verhalten bei Trennungskindern herrühren kann und vielleicht versuchen ihre harte Schale mit Liebe, Zuneigung und Einfühlungsvermögen zu knacken.

Wenn ich allerding lese, was du so von Dir gibst, zweifel ich daran, dass dies Früchte tragen könnte.

Du erscheinst mir sehr „auf Krawall gebürstet“ zu sein und wärst du meine Partnerin, und läse ich diesen Faden, dann würde ich anstelle das Mädchens nicht mehr sehen zu wollen, eher die Trennung von dir anstreben und mich um ein gutes Verhältnis zu meinem Kind bemühen.
 
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Re: Tochter des Partners
Hallo Gelöscht 124359,

schau mal hier:
Tochter des Partners. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Das Mädchen war 8 Jahre alt, als sich seine Eltern getrennt haben. Das war sicherlich ganz furchtbar und nicht einfachfür sie.

Da Du bereits 3 Jahre mit dem Vater zusammen bist (da war sie 12) und sie laut deiner Aussage bereits mehrere Freundinnen ihres Vater vor Dir „vergrault“ hat, scheint er sich nach der Trennung auch sehr bald neu gebunden zu haben (wobei unklar ist, ob nur du das denkst, dass die Tochter der Auslöser für die jeweiligen Trennungen war oder sich diese Frauen vielleicht auch schlicht getrennt haben, weil dein Partner gemäß deiner eigenen Schilderungen aus einem anderen Faden nun auch nicht gerade einfach erscheint).

Da auch die Mutter einen neuen Partner hat (den einzigen nach der Trennung?) liegt die Vermutung nah, dass sich das Kind hin – und her geschoben fühlt(e), nirgendwo richtig zugehörig und es ist anzunehmen, dass sie unter Verlustängsten leidet.

Nun kommt zusätzlich zu all dem noch die Pubertät hinzu.

Anstelle sie als arrogante und raffgierige Göre zu betiteln, solltest du dich ein wenig mit Psychologie beschäftigen und dir anlesen, worauf ein solches – nicht untypisches – Verhalten bei Trennungskindern herrühren kann und vielleicht versuchen ihre harte Schale mit Liebe, Zuneigung und Einfühlungsvermögen zu knacken.

Wenn ich allerding lese, was du so von Dir gibst, zweifel ich daran, dass dies Früchte tragen könnte.

Du erscheinst mir sehr „auf Krawall gebürstet“ zu sein und wärst du meine Partnerin, und läse ich diesen Faden, dann würde ich anstelle das Mädchens nicht mehr sehen zu wollen, eher die Trennung von dir anstreben und mich um ein gutes Verhältnis zu meinem Kind bemühen.
Du würdest also zulassen, dass deine Tochter dir alle Beziehungen zerstört und immer die Frauen ziehen lassen, damit die Göre ihren Willen bekommt???
 
Ich möchte das hier beenden..mir bringt es nix. Scheinbar stehen alle auf der Seite dieser verzogenen Göre
 
Es ist verständlich und auch gut, dass dein Freund seine Beziehung schützen will.

Aber er sollte auch versuchen seine Tochter zu verstehen.
 
Mir scheint, als wäre aktuell die gemeinsame Hassfigur Tochter der Kitt, der eine bröckelnde, dysfunktionale Paarbeziehung zusammenhält.
Im Schimpfen auf den Feind vereint sich, was vorher aus guten Gründen auseinanderzugehen drohte.
Damit erfüllt die Tochter in diesem System eine wichtige Funktion, an der nicht gerüttelt werden darf, wenn die Beziehung Bestand haben soll.

Es ist also müßig, hier Veränderungsvorschläge geben zu wollen.
Eine Veränderung soll gar nicht stattfinden.

Ob der Partner das Sorgerecht abgibt, muss er selbst entscheiden.
Ebenso, ob dieser Kontaktabbruch auf Dauer Bestand haben soll.
Möglich, dass er seine Entscheidung in 10 Jahren bereut. Dann ist es evtl. zu spät, aber das ist das Risiko, wenn man von seinem minderjährigen Kind nichts mehr wissen möchte.
 
Es ist also müßig, hier Veränderungsvorschläge geben zu wollen.
Eine Veränderung soll gar nicht stattfinden.


So sieht es aus.
Es gibt eine gemeinsame Feindfigur: Die Tochter des Partners. Diese ist an allem Schuld.
Eine ganz einfache Rechnung, doch so wunderbar klinkt.
Und es vor allem so leicht macht, die eigenen Differenzen und Defizite auszublenden. Mit denen muss man sich dann überhaupt nicht auseinandersetzen.

Es ist traurig, dass hier einem Kind, das zwischenzeitlich eine Jugendliche ist, die ganze Verantwortung übertragen wird für etwas, was nicht (mehr) funktioniert.

Wer hat denn dem Kind gezeigt, wie man mit so tiefen Verletzungen umgehen kann? Niemand! Man hat das Kind buchstäblich im Regen stehen lassen und wundert sich nun über das Ergebnis.

Ich kann diesem Kind und seinen Geschwistern nur wünschen, dass sie trotz allem eine gute und sichere Zukunft erleben können.
 
Erschreckend, wie eine über 50jährige über eine 15jährige schreibt. Die Tochter ist also dumm, hat keine Erziehung genossen usw. usw.?

Es wäre die Aufgabe deines Partners als Elternteil gewesen, für eine Erziehung zu sorgen. Also wirf ihm genauso viel vor wie ihr, wenn du mal ehrlich wärst. Das Mädel ist wahrscheinlich einfach unglücklich über diese Familiensituation und verständlicherweise stur.

Sie kann doch ihren Schluffi-Papi gar nicht ernst nehmen. Er verzockt sein Geld, leiht sich das Geld dann bei seinen Eltern, er lässt die Wäsche von Mami oder der Freundin waschen, total unselbständig und ungepflegt. Er manipuliert dich, will sich nicht ändern.

Und was genau soll er jetzt der Tochter als Vorbild sein? Dass man durch Dummschwätzen seinen Willen bekommt und locker durchs Leben, weil es genug Dumme gibt, die darauf reinfallen? Ja, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Wenn du die Tochter so vehement ablehnst, solltest du auch endlich den Papa ablehnen als Partner. Nicht die Tochter ist das Problem.
 
für mich ist dieses Kind eine Zumutung. Sie schafft es nicht, sich einzuintergrieren, alles muss nach ihrem Willen laufen und das tut es nicht mehr... früher hat mein Partner alles gemacht was sie wollte, denn sie hat ihm immer gedroht, dass sie sonst nicht mehr kommt... er lässt sich jetzt nicht mehr darauf ein und das ist gut so. Sie hat ihren Vater und zuletzt auch mich lange genug terrorisiert.
 
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