🐈 CAT 🐈
Aktives Mitglied
Das Mädchen war 8 Jahre alt, als sich seine Eltern getrennt haben. Das war sicherlich ganz furchtbar und nicht einfachfür sie.
Da Du bereits 3 Jahre mit dem Vater zusammen bist (da war sie 12) und sie laut deiner Aussage bereits mehrere Freundinnen ihres Vater vor Dir „vergrault“ hat, scheint er sich nach der Trennung auch sehr bald neu gebunden zu haben (wobei unklar ist, ob nur du das denkst, dass die Tochter der Auslöser für die jeweiligen Trennungen war oder sich diese Frauen vielleicht auch schlicht getrennt haben, weil dein Partner gemäß deiner eigenen Schilderungen aus einem anderen Faden nun auch nicht gerade einfach erscheint).
Da auch die Mutter einen neuen Partner hat (den einzigen nach der Trennung?) liegt die Vermutung nah, dass sich das Kind hin – und her geschoben fühlt(e), nirgendwo richtig zugehörig und es ist anzunehmen, dass sie unter Verlustängsten leidet.
Nun kommt zusätzlich zu all dem noch die Pubertät hinzu.
Anstelle sie als arrogante und raffgierige Göre zu betiteln, solltest du dich ein wenig mit Psychologie beschäftigen und dir anlesen, worauf ein solches – nicht untypisches – Verhalten bei Trennungskindern herrühren kann und vielleicht versuchen ihre harte Schale mit Liebe, Zuneigung und Einfühlungsvermögen zu knacken.
Wenn ich allerding lese, was du so von Dir gibst, zweifel ich daran, dass dies Früchte tragen könnte.
Du erscheinst mir sehr „auf Krawall gebürstet“ zu sein und wärst du meine Partnerin, und läse ich diesen Faden, dann würde ich anstelle das Mädchens nicht mehr sehen zu wollen, eher die Trennung von dir anstreben und mich um ein gutes Verhältnis zu meinem Kind bemühen.
Da Du bereits 3 Jahre mit dem Vater zusammen bist (da war sie 12) und sie laut deiner Aussage bereits mehrere Freundinnen ihres Vater vor Dir „vergrault“ hat, scheint er sich nach der Trennung auch sehr bald neu gebunden zu haben (wobei unklar ist, ob nur du das denkst, dass die Tochter der Auslöser für die jeweiligen Trennungen war oder sich diese Frauen vielleicht auch schlicht getrennt haben, weil dein Partner gemäß deiner eigenen Schilderungen aus einem anderen Faden nun auch nicht gerade einfach erscheint).
Da auch die Mutter einen neuen Partner hat (den einzigen nach der Trennung?) liegt die Vermutung nah, dass sich das Kind hin – und her geschoben fühlt(e), nirgendwo richtig zugehörig und es ist anzunehmen, dass sie unter Verlustängsten leidet.
Nun kommt zusätzlich zu all dem noch die Pubertät hinzu.
Anstelle sie als arrogante und raffgierige Göre zu betiteln, solltest du dich ein wenig mit Psychologie beschäftigen und dir anlesen, worauf ein solches – nicht untypisches – Verhalten bei Trennungskindern herrühren kann und vielleicht versuchen ihre harte Schale mit Liebe, Zuneigung und Einfühlungsvermögen zu knacken.
Wenn ich allerding lese, was du so von Dir gibst, zweifel ich daran, dass dies Früchte tragen könnte.
Du erscheinst mir sehr „auf Krawall gebürstet“ zu sein und wärst du meine Partnerin, und läse ich diesen Faden, dann würde ich anstelle das Mädchens nicht mehr sehen zu wollen, eher die Trennung von dir anstreben und mich um ein gutes Verhältnis zu meinem Kind bemühen.