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Tibet

  • Starter*in Starter*in Catherine
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    tibet
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Die Kindheit leugnet wohl niemand ab, nur die nachfolgende Zeit - und zwar mit einer ganzen Reihe von Nazigrößen. In den 90-er Jahren war der Dalai Lama nichtz mehr in seiner Jugend! Wenn jemand nach dem Krieg verurteilt worden ist, wird die Ursache wohl in etwas mehr liegen als in Tibet gewesen zu sein. Bitte mal nachlesen und nicht nur relativieren!

Und was unterstellst du einem Menschen, den du nicht kennst und einfach in einer Schublade steckst? Woher kennst du die Beziehung des Dalai Lama zu diesen Personen und kannst einschätzen auf welchen Gründen diese Bekanntschaft fusst?

Unfassbar, bitte mal Quellen lesen, bevcor du so etwas schreibst. Eine ziemliche Verharmlosung - um es vorsichtig auszudrücken.

Analogien, Metaphern und Beispiele sind wohl nicht so deine Stärke oder?

Wie romantisch! Und da kommen doch glatt nur diese zweifelhaften Menschen daher, um mit ihm in Kontakt zu treten. *Kopfschüttel* Wenn der Dalai Lama bis in die 90-er Jahre nicht wußte mit wem er sich traf, dann hat er wohl sehr schlechte Lehrer gehabt und dann unterstelle ich ihm politische Dummheit. Im übrigen verurteile ich diese Treffen nicht, sie zeigen aber, dass der Dalai Lama eben nicht nur eine weiße Weste hat, sondern zumindest graue Tupfer darin zu finden sind. Es handelte sich bei den Treffen nicht um private Treffen !!

s.o. Woher willst du das wissen? Ich kriege den Eindruck, dass du hier einen Menschen bewusst und unter allen Umständen verunglimpfen möchtest.

Niemand hat den Dalai Lama einen Nazi genannt, aber Gedanken machen sollte man sich schon, wieso es zu vielen solcher Treffen kam. Ich finde es nur ausgesprochen befremdlich, dass Catherine und auch andere aufgejault haben, als Germ diesen Aspekt erwähnte und alles abgestritten wurde und zwar nur am Rand.

Hm, implizit hast du ihn einen Nazi genannt. Es hat auch niemand irgendwas abgestritten, sondern lediglich argumentatorisch und sachlogisch widerlegt.

Noch einmal : Der Dalai Lama ist eine bewundernswerte Persönlichkeit mit vielen Facetten - wer kennt ihn so gut,um ihn und seine Politik beurteilen zu können? Niemand - zumindest nicht wir in der westlichen Welt.

Warum versuchst du es dann immer wieder? Ein Mensch ist immer noch unschuldig, bis seine Schuld bewiesen ist. Aus meinem Beispiel kann man sehr deutlich sehen, dass Zusammentreffen in erster Linie gar nichts über die politische Gesinnung aussagen.

Leider gehört es zu unserem Zeitgeist vorschnell mit irgendwelchen Schubladen zu reagieren, wenn nur ein paar Reizworte fallen. Da wird auch gern mal schnell die Unschuldsvermutung vergessen. Wo sind denn die von ihm verfassten Schriften, die belegen würden, dass der Dalai Lama dieses Gedankengut teilt? Die Vorstellung allein ist derartig lächerlich...
 

Hallo Child of Storm,

schau mal hier: Tibet. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Hier mal ein Video :

Der ehem. SS-Offzier Heinrich Harrer neben
dem Dalai Lama. Heinricht Harrer war längere
Zeit als Erzieher zuständig. Video unten !

Selbstverständlich wusste das Lama um
den Massenmord der SS-Nazis an den Juden.

Aber ja ja doch. Der Dalai Lama konnte nämlich
Zeitung lesen 😉

Offensichtlich wird hier die Welt belogen und betrogen
Unglaublich. Kein Wort mehr heute darüber des Millionärs
der in der Öffentlichkeit aus PR-Gründen gerne in Sandalen
auftritt.

Und alles staunt. Das dieses alles nur Theater sein könnte, darauf
kann man leicht kommen, wenn man sich mit der Geschichte
der Gelbmützen beschäftigt und auch mit der SS, die dort im Tibet
war.
Die Kontakte des Dalai Lamas zu Altnazis sind bekannt.

Was hatten die Nazis vor mit der Clique der feudalen
Lama-Sekte, der Gelbmützen ? Ich hab es bereits oben
formuliert. Man recherchiere auch selber.

http://www.youtube.com/v/GzWOVlgtce8&hl=en

Man sollte schon wissen das der Lamaismus, der mit der
Sekte der "Gelbmützen" verknüpft ist, eine
Sonderstellung im Buddhismus hat.

Lamaismus ist die Vermischung des Buddhismus und der archaischen
Bön-Religion, die es vor dem Einfluss des Buddhismus im Tibet gab.
Der Lamaismus ist eine besondere Richtung, die eigentlich weniger
vom Inhalt her zur der militanten Philosophie des Lamaismus passt-
Der Sekte der "Gelbmützen" gelang es damals unter mongolischer und
später chinesischer Führung die Ausbeuterklasse in Tibet zu etablieren.Die
Mittel waren Sklaverei, Ausbeutung, Mord und Totschlag. Der Chef wurde
Dalai-Lama genannt. Als Mao Ze Dong an die Macht kam und die Kulturrevolution
einführte, wurde die Herrschaft der Mönchskaste und die Machtbefugnisse des Adels
im Tibet erheblich zerschlagen.
Umso mehr verwundert es mich, dass es heute ein riesiges Geschrei gibt,
wenn angeblich die Tibeter sich alte Verhältnisse wiederwünschen. Das ist erlogen
und erstunken. Lediglich die alte Ausbeuterclique will wieder an Macht um ihren
Ausbeuterstaat wieder errichten zu können und auf Kosten der Armen leben.
Tibet hat übrigens eine Autonomie, auch religiös und genießt den Wohlstand,
den die Zentralregierung Chinas herbeigeführt und und das in einem Ausmaß, wie
das tibetische Volk während des feudalen Sklavenstaates vorher nie gehabt
hatte.
Was soll also das makabere Geschrei der bourgeoisen Clique über
Menschenrechte ? Menschenrechte, den die Tibeter vorher nie gehabt haben.

Einen "Gottkönig" der sich einen Feudalstaat wieder aufbaut, wäre nun
wirklich das letzte was die Welt bräuchte. Und erst recht keinen
Gottkönig-Staat in dieser Krisenregion.

Es wohnen mittlerweile fast eine halbe Million Chinesen aus anderen
Provinzen dort in Tibet. Will man die dann alle deportieren wie bei den
Nazis ? Durch die neue Bahnverbindung strömen in den nächten
Jahren weitere Hunderttausende von Chinesn in den Tibet.

Es wird keinen Sklaven-Feudalstaat und Gottkönig-Staat mehr dort geben,

Geschichte wiederholt sich so nicht mehr.

Herzlichst

Germ
 
Der Thread verkommt immer mehr dazu dem Dalai Lama seine Verbindungen zu Nationalsozialisten nachzuweisen.

Vor allem aber wird hier die ganze Zeit über die Nazis und ihre Opfer diskutiert,sicher ist das schlimm gewesen, aber vergesst bei der ganzen Diskussion nicht, dass auch der Kommunismus in China unzählige Opfer gefordert hat und auch immer noch fordert.
 
Ich habe das schon mehrmals angemerkt, ohne das die betreffenden Herrschaften darauf eingehen.
Vor allen Dingen wird über den Dalai Lama spekuliert und unterschwellig - außer das er mit Nazis Verbindung hatte - behauptet, das er an diesen Unruhen Schuld tragen würde. Da wäre es doch gut Beweise zu liefern - und vielleicht auch mal wie jeder normaldenkende Mensch, den Waffeneinsatz gegen Zivilisten zu verurteilen.
 
und vielleicht auch mal wie jeder normaldenkende Mensch, den
Waffeneinsatz gegen Zivilisten zu verurteilen.

Falsch. Warum sollte ich den Waffengang gegen Zivilisten
verurteilen, wenn dieser, wie im Falle Tibets angebracht war ?

Nicht die Polizei hat Geschäfte gestürmt, geraubt und geplündert
und dann noch angezündet, sondern der tibetische Mob.
Als dieser dann noch die Polizei angriff, hat diese sich dann
natürlich mit ihren Waffen erfolgreich gewehrt. Das wäre ja
noch schöner, wenn der Pöbel diese hätte totschlagen
dürfen.

Kümmer du dich mal um die vielen Zivilisten, die auch durch den
"Waffengang" der Besatzer in Afghanistan ums Leben kommen.
Bisher waren das schon fast 2 Millionen Menschen, den Waffengang
der Sowjets mit eingeschlossen.

Die paar Toten im Tibet dagegen sind bedauerlich aber im
Verhältnis auch zu den Millionen Hungertoten jährlich in der Welt
durch einen organisierten Massenmord, sind diese dagegen an den
Fingern abzählbar, um es mal bildlich formuliert zu haben.

Die Tibeter sollten auf ihren Lama hören und die gewaltätigen
Demonstrationen sein lassen. Wer sich mit Gewalt gegen die
öffentliche Ordnung wendet, muss mit Gegengewalt durch den
Staatsapparat rechnen, so ist das übrigens auch in Deutschland.



[...]


Herzlichst

Germ
 
Zuletzt bearbeitet:
Bitte bleibt beim Thema- Keine Beleidigungen gg anderen Glaubensrichtungen und keine privaten Angiftereien.
Es kann doch nicht soo schwierig sein, seine Meinung ohne Beleidigungen kund zu tun.
Ich finde es schade, dass grad solche aktuellen Themen die wirklich interessant sind, immer wieder so ausarten, dass sie zu Tode editiert/moderiert oder geschlossen werden müssen.

Gruss
4711
 
Ich werde im Weiteren den persönlichen Kreuzzug einiger User gegen den Dalai Lama und die Tibeter ignorieren, da hierzu bereits alles gesagt wurde und ich finde, dass solche merkwürdigen, propagandistischen Ansichten kein Ohr finden sollten.

BTT:

Dass die chinesische Führung eine ethnische Säuberung in Tibet vor Beginn der olympischen Spiele durchführen möchte, wird immer deutlicher. So erhalten Tibeter keine medizinische Versorgung mehr und Klöster werden abgeriegelt ( China: Exil-Tibeter klagen an - Klöster von Versorgung abgeschnitten - Politik - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten ) Ich finde es immer noch unfassbar, dass von der Weltgemeinschaft abgesehen von wenigen mündlichen Stellungnahmen und schwachen Protesten sich keiner bemüßigt fühlt den Tibetern tatsächlich zu helfen. Scheinbar geht es längst nicht mehr darum schwächeren Kulturen zu helfen, sondern lediglich darum, Prestige in rohstoffreichen Regionen zu festigen... traurig, sehr traurig. Ein Volk und eine einzigartige Kultur gehen zu Grunde und die Welt schaut nur zu.

AI hat nun das Thema aufgegriffen. Wer sich an einer Petition für Menschenrechte beteiligen möchte, oder der chinesischen Regierung direkt schreiben möchte, kann sich hier weiter dazu informieren:

amnesty international Deutschland
 
Bön (tibetisch transliteriert: Bon) war die vorherrschende Religion in Tibet, als im 8. Jahrhundert der Buddhismus ins Land gelangte. Sie war von schamanistischen und animistischen Glaubensvorstellungen geprägt. Für die Anhänger bedeutet das Wort „Bön“ soviel wie „Wahrheit“, „Wirklichkeit“ und „Wahre Lehre“, also dasselbe wie für tibetische Buddhisten der Ausdruck „Chö“. Mit dem Vordringen des Buddhismus in Tibet kam es zu einer starken gegenseitigen Beeinflussung der beiden Religionen, wobei aus dem Bön vorwiegend schamanistische Elemente in den Buddhismus gelangten, umgekehrt der Buddhismus die Philosophie des Bön so weitgehend überformte, dass vielfach die Unterschiede nur mehr in der Terminologie und Ikonographie feststellbar sind. Die Bön-Religion konnte sich dessen ungeachtet — trotz ihrer in den letzten Jahrhunderten gegenüber der buddhistischen Staatsreligion Tibets stets benachteiligten Position — aufrechterhalten und wurde 1977 als spirituelle Schule von der tibetischen Exilregierung förmlich anerkannt.

Das ist lediglich eine Mini-Information.

@ Germ: die Wahrheit ist wesentlich komplizierter um so platt zu sein wie Du das darstellst.

Es ist nicht alles falsch was Du schreibst - aber von der Wahrheit bist Du weit weg.

Der Unterschied zwischen Dir und mir? Ich kann zweifeln.
 
Natürlich, man kann alles noch ergänzen, vor
allem mit COPY + PASTE

😀


Mich interessiert darüber hinaus auch keine Exilregierung,
welche eine Gott-König-Feudalherrschaft wieder
aufbauen möchte, einen Sklavenstaat. Da soll sich mal
die chinesischen Geheimdienste drum kümmern.

Wenn du schon zitierst, dann nenne bitte die
Quelle hierzu, so wie das üblich ist und von dir
hier im Forum erwartet wird.

Kaum ein intelligente StudentIn vergreift sich übrigens allen
Ernstes an Wikipedia bei solchen Sachen, weil da zu viel
geistiger Schrott enthalten ist.

Der Unterschied zwischen uns Beiden besteht darin,
dass ich mich gründlich in dieses Thema eingelesen habe
und dazu verschiedene Quellen benutzt habe.

Man belese und behöre sich.

Meines Erachtens kann man das Thema hier langsam
abschließen. Neue Erkenntnisse sind ohnehin nicht mehr
zu erwarten. Tibet gehört über 60 Jahre zur Volksrepublik
China und das wird in tausend Jahren noch so sein. Die
Tibeter sollen gemäß der Empfehlung des Lama keinen Stress
machen und schön friedlich demonstrieren, dann gibt es
auch keine Toten und Verletzte. Außerdem mögen sie auch
nicht brandschatzen, auf Polizeimenschen einstechen wollen,
oder anderweitig diese verletzen wollen. Auch mögen diese
bitte nicht plündern, Scheiben von Geschäfte einschlagen
oder ähnlichen Unsinn machen ( wollen). Wenn die Tibeter den
ihren aggressiven Mob nicht stoppen, wird die Zentralregierung
ihnen ihre Autonomie verkleinern oder gar nehmen; Vor allem in
religiösen Bereichen wird das dann sehr schmerzlich für sie werden.


Herzlichst

Germ
 
Um auf das Eingangsposting zurückzukommen. Catherine hatte kurz und knapp nach unserer Meinung bezüglich Tibet gefragt. Ich finde es etwas merkwürdig, was man hier unter Meinungsaustausch versteht, so dass öffentlich von ignorieren von Beiträgen geschrieben wird, die nicht 100% in den Mainstream hineinpassen. Mit anderen Worten : Leute, die dem stets lächelnden Dalai Lama starke machtpolitische Ambitionen in dieser Krise unterstellen, halten bitte den Mund. Nennt man das Diskussion oder ist es Akklamation? Wo wäre das Problem gewesen, als Germ einige zumindest hinterfragenswürdige Punkte im Leben des Dalai Lama bzw. des tibetischen Buddhismus in die Diskussion brachte, zu schreiben : „Ja, auch das sind Aspekte im Leben des Dalai Lama. Ja, die Sache mit den Kindermönchen ist auch etwas fragwürdig. “ Und die gräulichen Punkte wären abgehandelt gewesen.

Zitat Catherine:
die Wahrheit ist wesentlich komplizierter um so platt zu sein wie Du das darstellst.
Es ist nicht alles falsch was Du schreibst - aber von der Wahrheit bist Du weit weg.
So ist es: Die Wahrheit ist kompliziert, vielleicht noch wesentlich komplizierter als wir Laien es überhaupt erahnen können – aber auch nicht so platt und weiss, wie sie hier versucht wurde, darzustellen. Wenn du erkannt hast, dass Germ von der Wahrheit weit entfernt ist, bist du sicher auch in der Lage, dem geneigten Leser uns die (deine) wirkliche Wahrheit mitzuteilen.

Da differenzierte Meinungsäußerung nicht erwünscht ist, will ich auch niemandes Nerven weiter strapazieren.
 
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